Am Donnerstagabend (18.09.2025) erfasste kurz vor 22.00 Uhr auf der B2, auf Höhe des Abzweigs Beersdorf, ein Pkw eine Fußgängerin, welche am rechten Fahrbahnrand lief. Die Fußgängerin prallte daraufhin gegen die Windschutzscheibe, wurde durch die Luft geschleudert und kam schließlich neben der Fahrbahn zum Liegen.
Als ein 44-Jähriger gestern Abend (19.09.2025) nach Hause kam, soll es zwischen einem Nachbarn und ihm zu einem Streit im Stiegenhaus gekommen sein. Der 38-jährige rumänische Staatsangehörige soll den Mann lautstark angeschrien haben.
Beamte der Landesverkehrsabteilung Wien hielten in der Nacht zum 20.09.2025 einen Taxilenker im Bereich der Wipplingerstraße für eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle an. Im Zuge der Amtshandlung stellte sich heraus, dass der 42-jährige serbische Staatsangehörige keinen gültigen Taxilenkerausweis besitzt.
Weil ein 35-jähriger Oberhaveler sich am 19.09.2025 gegen 10:00 Uhr offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, kam es in der Straße Am Markt zum Einsatz von Rettung und Polizei. Eine Zeugin hatte die Kräfte alarmiert.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass heute in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission (EGK) eine Kontrolle in einem Lagerhaus in der Region Locarno durchgeführt wurde. Ziel der Operation war es, das Vorhandensein illegaler Casinospiele in unserer Region festzustellen.
Am Mittwoch, 24. September, gegen 16:50 Uhr, fuhr ein Auto eines 39-jährigen Berners durch den Kreisverkehr Bas-du-Reymond in La Chaux-de-Fonds in Richtung Mont-Sagne-Tunnel. Dabei kam es zu einer Kollision mit dem Auto eines 21-jährigen Einwohners aus Val-de-Ruz, der sich bereits im Kreisverkehr befand.
Wenn Eltern oder Grosseltern älter werden, verändern sich die Rollen in einer Familie. Plötzlich sind es die Kinder oder Enkel, die sich Gedanken machen: Wer hilft Vater, Mutter oder den Grosseltern beim Anziehen, beim Kochen oder beim Gang zum Arzt? Und wie lässt sich dafür sorgen, dass der geliebte Mensch weiterhin in seiner vertrauten Umgebung bleiben kann? Für Angehörige sind das Fragen, die Ihnen oft schwer auf der Seele liegen. Und doch stellt sich die Realität von Pflegebedarf häufig irgendwann ein. In diesen Momenten geht es zum einen um praktische Hilfe, zum anderen um Vertrauen. Um die Sicherheit, dass eine Betreuungskraft nicht nur fachlich kompetent ist, sondern mit Empathie, Geduld und Respekt handelt. Genau an diesem Punkt beginnt die Suche nach einer Lösung, die den Alltag erleichtert, bürokratische Hürden meistert und vor allem eines möglich macht: Würde und Geborgenheit im eigenen Zuhause. Aus dieser Überzeugung entstand Dornbierer Alterspflege-Schweiz. Gegründet wurde das Unternehmen von Andrea Dornbierer, die ein prägendes Erlebnis mit ihrer eigenen Grossmutter nicht mehr losliess. Sie musste erleben, wie ungerecht, intransparent und verletzend das Pflegesystem sein kann – und wie ältere Menschen ihre Stimme verlieren, wenn ihnen nicht geglaubt wird. Diese Erfahrung war für Frau Dornbierer der Auslöser, eine Organisation zu schaffen, die anders arbeitet: menschlich, transparent, rechtssicher und lösungsorientiert. Heute steht Dornbierer Alterspflege-Schweiz für 24-Stunden-Betreuung, Basisversorgung und individuelle Beratung, die Familien stärkt und Seniorinnen und Senioren eine würdevolle Zukunft im eigenen Zuhause ermöglicht.