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Unwetterschäden

Lugano TI: Unwetterschäden und Strassensperrungen

Schwere Unwetterschäden in den Gebieten Bellinzona und Lugano

Wie die Kantonspolizei mitteilt, hat das Unwetter der letzten Stunden vor allem die Gebiete Bellinzona und Lugano betroffen. In der Nacht verursachten die Niederschläge einen Erdrutsch, der die Sperrung der Via Al Sasso Grande in Gudo erforderlich machte. Das Ereignis führte zur Evakuierung von 3 Häusern und 9 Personen.

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Stadt Bern BE: Bilanz zur Hochwassersituation

Die Hochwassersituation auf dem Gebiet der Stadt Bern hat sich weiter entschärft. Der Rückbau bei den mobilen Hochwasserschutzinstallationen wird bis Ende Woche abgeschlossen sein.

Rückblickend haben sich die frühzeitig getroffenen Hochwasserschutzmassnahmen von Schutz und Rettung Bern bewährt und grössere Schäden an Gebäuden und Infrastruktur konnten verhindert werden.

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Mendrisiotto TI: Vorsicht – Schwere Unwetterschäden in der Region

Wie die Kantonspolizei mitteilt, hat das schlechte Wetter der letzten Stunden vor allem das Mendrisiotto getroffen.

Kurz nach 10.30 Uhr musste ein Einkaufszentrum in der Via San Gottardo in Balerna wegen der anhaltenden starken Regenfälle und der Überschwemmungsgefahr des Flusses Breggia vorsorglich schrittweise geschlossen werden. Es wurden keine Verletzten gemeldet.

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Unwetterlage beschäftigt Feuerwehr Lügde

Lügde. Montag, 26.07.2021, 16:27 Uhr, mehrere Einsatzstellen im Stadtgebiet. Aufgrund eines starken Gewitterschauers kam es heute im Stadtgebiet Lügde zu lokalen Überschwemmungen.

Dadurch betroffen waren die Straßen Auf der Klus, die Höxterstraße im Bereich Blankenburg und der Kreisel Süd an der Schwarzen Brücke. An der Einsatzstelle “Höxterstraße Höhe Blankenburg” wurde die Straße von Wasser überspült und mit Schlamm und Geröll bedeckt.

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Kanton Solothurn: Kurzbilanz Starkregen

Nachfolgend eine kurze Bilanz der Kantonspolizei Solothurn im Zusammenhang mit den teilweise ergiebigen Niederschlägen von gestern Abend:

Im Zusammenhang mit den ergiebigen Niederschlägen von gestern Abend sind auf der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn am Montagabend, 26. Juli 2021, zwischen 17 Uhr und Mitternacht, rund 250 Meldungen eingegangen. Gemeldet wurde fast ausschliesslich eindringendes Wasser in Liegenschaften, was entsprechende Aufgebote der zuständigen Feuerwehren nach sich zog.

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Heftiges Gewitter zieht über den Kanton SZ – zahlreiche Feuerwehren im Einsatz

Am Montagnachmittag, 26. Juli 2021, ist erneut ein heftiges Gewitter mit Hagel und Starkregen über Teile des Kantons Schwyz gezogen. In der Zeit von 15.15 Uhr bis 17.00 Uhr gingen bei der Kantonspolizei über 200 Notrufe ein.

Diese betrafen hauptsächlich überflutete und verschüttete Strassen, Wassereinbruch in Gebäuden, kleine Erdrutsche und umgestürzte Bäume.

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Kanton Luzern: Gewitter – 23 Feuerwehren im Einsatz

Gestern Sonntag zog ein heftiges Gewitter mit Hagel über Teile des Kantons Luzern. Bei der Polizei gingen bisher rund 300 Ereignismeldungen ein. 23 Feuerwehren mit 682 Angehörigen standen im Einsatz. In Root verletzte sich eine Person leicht.

Am Sonntag, 25. Juli 2021 zog um die Mittagszeit ein starkes Gewitter mit Hagel über Teile des Kantons Luzern. Bei der Einsatzleitzentrale der Polizei gingen bisher rund 300 Ereignismeldungen ein. Diese betrafen hauptsächlich überflutete Strassen, Wasser in Gebäuden (Garagen/Keller), Erdrutsche und umgestürzte Bäume. Es standen 282 Angehörige von 23 Feuerwehren im Einsatz.

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Liestal BL: Heftiges Gewitter mit Starkregen führte zu vielen Feuerwehreinsätzen

Am Sonntagabend, 25. Juli 2021, kurz nach 17.00 Uhr, kam es in den Bezirken Liestal, Arlesheim und Laufen zu einem heftigen Gewitter mit Starkregen, wobei Wasser in unzählige Keller eindrang. Die Feuerwehren standen während Stunden im Einsatz.

Aufgrund des Gewitters gingen bei der Einsatzleitzentrale, ab 17.13 Uhr, rund 90 Notrufe ein. Diese führten zu sehr vielen Feuerwehreinsätzen.

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Unwetter tobte auch im Kanton Schwyz

Das heftige Unwetter, welches am Sonntagmittag, 25. Juli 2021, 12.30 Uhr, vom Bezirk Küssnacht über den Kanton Schwyz in Richtung Ostschweiz zog, führte bisher bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz zu mehr als 300 Meldungen. Die meisten Notrufe betrafen Wassereinbrüche in Gebäude sowie überflutete oder gesperrte Strassen und kamen aus den Ortschaften Küssnacht, Immensee, Einsiedeln, Galgenen, Siebnen, Buttikon, Schübelbach und Reichenburg.

Meldungen über Verletzte liegen weiterhin nicht vor.

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