Die anhaltende Trockenheit setzt den Wäldern massiv zu.
Trotz der Niederschläge in den letzten Tagen besteht weiterhin ein erhöhtes Risiko, dass Äste abbrechen und zu Boden fallen.
Die anhaltende Trockenheit erhöht derzeit die Gefahr, dass grosse, vollbelaubte Äste oder sogar ganze Kronenteile jederzeit abbrechen können.
Deshalb weist das Bau- und Verkehrsdepartement darauf hin, dass Betreibende von Restaurationsbetrieben und Buvetten und Veranstaltende den Betrieb unter den Bäumen bei Sturmereignissen einstellen müssen.
Die Trockenheit macht dem Schwyzer Alpsommer zu schaffen.
Die anhaltende Trockenheit verschärft die Lage auf zahlreichen Alpen des Kantons Schwyz aufgrund von Futtermangel und fehlendem Tränkewasser. Einzelne vorzeitige Alpabtriebe wegen Futtermangels sind bereits erfolgt.
Am Dienstagabend ist in Bern ein Mann von Ästen umgestürzter Bäume getroffen worden.
Er wurde schwerverletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Am Montagabend ist in Bützberg ein Kind von einem umstürzenden Baum getroffen worden. Ein Junge wurde verletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.
Es kam zu Verkehrseinschränkungen. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Der Hochwasserschutz an der Engelbergeraa macht einen wichtigen Schritt: Ein Teil der Massnahmen der 5. und 6. Bauetappe wird vorgezogen.
So entsteht entlang der Kantonsstrasse in Wolfenschiessen auf rund 1,4 Kilometern ein neuer Schutzdamm.
Am Samstag, 18. Juli 2026, erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass aufgrund des Sturms ein Baum auf ein Auto gestürzt sei.
Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur sowie eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur rückten umgehend an die Örtlichkeit aus.
Aus Sicht der Landespolizei verlief das vergangene Wochenende ruhig. Der Beginn der Sommerferien machte sich deutlich bemerkbar, weshalb insgesamt weniger Ereignisse und Interventionen zu verzeichnen waren als üblich.
Die wenigen Einsätze standen hauptsächlich im Zusammenhang mit den Auswirkungen eines Gewitters sowie vereinzelten Verkehrskontrollen und Interventionen mit zwischenmenschlichem Charakter.
Auf der Wolhuserstrasse kam es am Mittwoch (15. Juli 2026, ca. 23:10 Uhr) während eines starken Gewitters mit Hagel im Bereich Tutensee zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen zwei Autos.
Eine Autofahrerin wurde leicht verletzt und von einer Drittperson zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Dienstag ist ein Gewitter über den Kanton Luzern gezogen. Bei der Polizei gingen deswegen über 60 Notrufe ein.
Zahlreiche Bäume stürzten auf Strassen, Wasser drang in Gebäude ein und es kam zu mehreren Blitzeinschlägen. Eine Person wurde leicht verletzt.
Die Lage auf dem Urner Strassennetz hat sich beruhigt.
Die Räumungsarbeiten finden statt oder haben stattgefunden. Wo sie andauern, sind die Strassen mit Einschränkungen befahrbar und es ist mit kurzen Wartezeiten zu rechnen.
Am Dienstagabend, 30. Juni 2026, führten intensive Regenfälle im Kanton Uri zu mehreren Elementarereignissen.
Betroffen sind insbesondere die Gemeinden Attinghausen, Seedorf, Isenthal, Seelisberg, Wassen und Spiringen.
Im Kanton Zürich kam es aufgrund der heftigen Niederschläge zu über 700 Feuerwehreinsätzen.
Einzelne Gemeinden wie die Stadt Zürich bewältigen über 100 Einsätze. Die Einsatzleitzentrale ist seit 20.30 Uhr im Unwettermodus.
Am Samstagabend (28.06.2026) ist die Weisstannenstrasse durch einen Erdrutsch verschüttet worden.
Die Strasse war bis Sonntagmorgen gesperrt. Mittlerweile ist sie wieder eingeschränkt befahrbar.
Die Jugendliche, die von einem herabfallenden Ast schwer verletzt wurde, ist im Spital verstorben.
Schutz & Rettung Zürich und die Stadtpolizei Zürich informierten am Freitag, 19. Juni 2026, gemeinsam, dass im Kreis 8, an der Feldeggstrasse 4, eine 16-Jährige, während einem Unwetter von einem herabfallenden Ast getroffen und in kritischem Zustand in ein Spital gebracht worden war.
Die Kantonsstrasse zwischen Blatten und der Fafleralp wird am Freitag, 26. Juni 2026, für den Verkehr freigegeben.
Diese Wiedereröffnung wird durch die Einrichtung eines verstärkten Überwachungssystems für den Oigschtchummun-Gletscher ermöglicht, verbunden mit der Installation einer Lichtsignalanlage, die es ermöglicht, die Verkehrsteilnehmer sofort zu warnen und die Strasse im Gefahrenfall zu sperren.
Heute Sonntag, 31. Mai 2026, kurz nach 20.00 Uhr, kam es im Bereich „Gumpisch“ zu einem Murgang.
Folgedessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge gewendet werden. Personen wurden keine verletzt. Die Strasseninfrastruktur nahm nach bisherigen Erkenntnissen keinen Schaden.
Am Dienstagabend (05.05.2026) kurz nach 19 Uhr hat ein Blitzeinschlag an der Oberhofstettenstrasse erheblichen Sachschaden verursacht.
Zwei Liegenschaften, ein Bus sowie zwei Autos wurden dabei beschädigt.
Jede 500. Person im Kanton Bern wohnt in einer roten Gefahrenzone und ist bei grösseren Naturereignissen akut gefährdet.
Für diese Gebiete hat der Kanton gemeinsam mit den betroffenen Gemeinden Notfallplanungen erstellt.
Gestern Vormittag wurden die Behörden darüber informiert, dass in einem Gewässer im Gebiet Rathvel in der Gemeinde Châtel-St-Denis mehrere Fische verendet aufgefunden wurden.
Die Ursache ist derzeit noch unbekannt.
Am Sonntagmorgen (15.03.2026) ist an der Oststrasse ein Baum umgestürzt.
Personen wurden nicht verletzt, es entstand jedoch Sachschaden und eine Zufahrtsstrasse bleibt vorerst blockiert.
Im Rahmen der Schutzmassnahmen für die Isenthalerstrasse werden von Montag, 9. März 2026, bis Mittwoch, 18. März 2026, tagsüber zwischen der Isleten und Isenthal Felsräumungsarbeiten ausgeführt.
Ebenfalls am 9. März starten an der Gotthardstrasse zwischen Amsteg und Wassen Felsräumungsarbeiten.
In Cevio im Tessin schreiten die Arbeiten am neuen Strassenbrückenneubau in der Vallemaggia zügig voran.
Die Brücke entsteht im Gebiet Visletto, wo die frühere Verbindung bei der schweren Überschwemmung vom Juni 2024 zerstört worden war und seither nur ein provisorischer Militärsteg zur Verfügung stand.
Am Montag, 16. Februar 2026, ist ein Zug der BLS AG auf der Strecke zwischen Goppenstein und Hohtenn entgleist.
Nach aktuellem Stand wurden fünf Personen bei dem Unfall verletzt.
Die Lawinensituation im Mont-Blanc-Gebiet verschärft sich spürbar.
Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri befindet sich derzeit im italienischen Courmayeur – nur wenige Hundert Meter von einem frischen Lawinenabgang entfernt.
UPDATE: Die Sprengung konnte in der Zwischenzeit durchgeführt werden. Zurzeit laufen die letzten Räumungsarbeiten.
Die Strasse kann im Verlauf des heutigen Abends wieder freigegeben werden.
Der Kanton Uri überwacht entlang des Kantonsstrassennetzes laufend potenzielle Steinschlaggebiete.
Im Bereich Bruust in Erstfeld wurden die Felsbereiche oberhalb der Kantonsstrasse in den vergangenen Wochen gemeinsam mit Geologen vertieft abgeklärt.
Die Rettungskräfte der Sanität und die Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich leisteten 2025 insgesamt 47 016 Einsätze, fast zwei Prozent mehr als im Vorjahr.
Die eingegangenen Notrufe lagen rund sechs Prozent über dem Vorjahresniveau.
2021 ist es am Hagenmattbach in Root zu Überschwemmungen gekommen.
Das vorliegende Wasserbauprojekt schützt die Gebäude, unter anderem das Schulhaus, im rund 240 Meter langen Projektperimeter zukünftig vor Hochwasser.
Der Kanton Uri überwacht entlang des Kantonsstrassennetzes potenzielle Steinschlaggebiete.
Oberhalb der Kantonsstrasse im Bereich Bruust in Erstfeld haben Messungen ergeben, dass fünf bis zehn Kubikmeter Fels akut absturzgefährdet sind.
Montag, 24. November, wurden die Arbeiten an der Felswand im Bereich der Ochsenwaldkurve abgeschlossen.
Somit kann die Brünig-Passstrasse ab Nachmittag um 16:00 Uhr wieder in beide Richtungen und ohne Einschränkungen befahren werden.
In den vergangenen Wochen wurde am Chlebbach in Herisau die erste Massnahme zum Hochwasserschutz für die Quartiere Säge und Wilen realisiert.
Im Wald am Fusse des Nieschbergs wurde quer über das Bachtobel ein Schutznetz erstellt, welches bei Starkregen das Geschiebe zurückhalten soll.
A9 Simplon Galerie Engi: Bauliche Massnahmen zum Schutz der Galerie vor Naturgefahren abgeschlossen – Monitoring liefert wichtige Erkenntnisse zu den Prozessen am Berg
Im Juni 2024 verschüttete ein grosser Murgang die Galerie Engi auf der Südseite der A9 Simplon auf mehreren hundert Metern. Für die Aufräumarbeiten war der Abschnitt für mehrere Tage gesperrt, die Galerie hat jedoch keine Schäden davongetragen. In Folge dieses Ereignisses wurden bauliche Massnahmen zur Verstärkung der Galerie an die Hand genommen. Diese konnten nun abgeschlossen werden. Damit ist die Galerie gut gegen Murgänge und Steinschläge geschützt. Nach dem Ereignis wurde innerhalb weniger Tage ein Monitoring- und Alarmierungssystem eingerichtet. Dieses liefert wichtige Erkenntnisse zu den Prozessen am Berg.
Am Freitag, 31. Oktober 2025, hat ein Erkundungsflug unterhalb des Alp Sigels stattgefunden.
Nach der Beurteilung eines Geologen handelt es sich um einen Blockschlag mit einem Volumen von rund 80 bis 100 Kubikmetern im Bereich Chrattenbitter, rund 500 Meter südwestlich der Zahmen Gocht in Richtung Wasserauen. Weitere relevante Abbrüche werden derzeit nicht erwartet.
Infolge des Sturmtiefs "Benjamin" kam es in der Stadt Winterthur am Donnerstag, 23. Oktober 2025, zu einzelnen wetterbedingten Einsätzen.
Das Tief brachte starke Windböen mit sich und führte zu kleineren Behinderungen im Stadtgebiet.
Das Sturmtief „Benjamin“ sorgte im Aargau für etliche umgestürzte Bäume und andere Zwischenfälle. Bei der Notrufzentrale gingen rund 50 Meldungen ein.
Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch, dem 23. Oktober, zog das Sturmtief "Benjamin" über die Schweiz hinweg. Auch im Kanton Basel-Stadt gab es einige Schäden.
Die Mitarbeitenden der Berufs- und der Milizfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt hatten alle Hände voll zu tun. Glücklicherweise gab es bei allen Einsätzen, zu welchen die Blaulichtorganisationen gerufen wurden, nur eine leicht verletzte Person.
Durch den Sturm „Benjamin“ wurden heute Donnerstag (23. Oktober 2025) entlang der Kantonsstrasse Thun–Thierachern–Blumenstein in Thierachern mehrere Bäume entwurzelt.
Sie hängen nun in anderen Bäumen. Wegen des anhaltenden starken Windes können aktuell keine Arbeiten im Wald ausgeführt werden.
Am Samstag, 4. Oktober 2025, gingen bei der Stadtpolizei Winterthur fünf Meldungen über Sturmschäden ein.
Alle Meldungen betrafen Baustellenabsperrungen oder -gitter, die durch den starken Wind umgeworfen wurden.
Am Samstagabend zog in Kriens ein Sturm mit starkem Regen auf.
Eine Werbetafel drohte vom Dach zu stürzen. Die Feuerwehr Kriens rückte nach 18 Uhr aus und sicherte die Konstruktion.
Die Regierung genehmigt das Projekt "SSV Val digl Uors (TBA)" und bewilligt Beiträge nach kantonalem Waldgesetz und der NFA-Programmvereinbarung mit dem Bund im Bereich "Gravitative Naturgefahren nach Waldgesetz".
An die veranschlagten Kosten von 400 000 Franken spricht sie einen Kantonsbeitrag von maximal 160 000 Franken und verfügt einen Bundesbeitrag von maximal 140 000 Franken.
Das Departement Bau und Volkswirtschaft revidiert die kantonalen Gefahrenkarten Rutschung, Sturz, Schneegleiten und Lawine.
Im Pilotprojekt des Amts für Raum und Wald werden in einem ersten Schritt zunächst die Gefahrenkarten der Gemeinde Teufen überarbeitet. Zur Gefahrenbeurteilung führen die beauftragten Geologen Feldbegehungen durch.
Am Freitagabend, 05. September 2025, musste die Frommenhausstrasse in Triesen wegen eines Steinschlags vorübergehend gesperrt werden.
Am Samstagmorgen begutachteten Experten des Amts für Bevölkerungsschutz und Naturgefahren die Gefahrenstelle und entfernten loses Gestein.