Leser-Reporter Ro Meo von "Dein Wetter in der Schweiz" berichtet aus Luzern/Littau.
"Pünktlich zum meteorologischen Herbstanfang lässt es [der liebe Gott] gewaltig rocken."
Aus Uster ZH berichtet Leser-Reporterin Irene Stössel, Mitglied in "Dein Wetter in der Schweiz", dass das Unwetter jetzt auch in ihrer Stadt angekommen sei.
Das Video zeigt, wie sich der Himmel verdunkelt und wie Blitze den Himmel rötlich färben.
Am 01.09.2025 kam es in Benzenschwil (Kanton Aargau) zu heftigen Regenfällen.
Unsere Wetterreporterin Miriam Mia Paulovčák hat die Ereignisse in Bild und Video festgehalten.
Auf der Vorderseite eines Tiefdruckgebietes bei Schottland liegt der Alpenraum in einer mässigen Südwestströmung. Eingelagert in dieser Strömung zieht heute Abend und in der Nacht eine Kaltfront über die Schweiz hinweg.
Auf der Rückseite der Front folgt am Dienstag eine kühlere und labile Luftmasse in unser Land. Auf Mittwoch setzt aus Westen eine Stabilisierung und damit eine Wetterberuhigung ein.
A9 Sion und Riddes: Nachtsperrungen für verschiedene Unterhaltsarbeiten
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) führt Anfang September auf der A9 im Wallis Unterhaltsarbeiten durch. Betroffen sind der Abschnitt zwischen Sion-Ouest und Sion-Est sowie die Ausfahrt Riddes. Grund sind Kontrollen an Videokameras sowie die Instandsetzung von Signaltafeln am Viadukt von Riddes, die durch starken Wind beschädigt wurden.
Heute blicken wir auf das Hochwasser der Aare im August 2005 zurück.
Innerhalb weniger Stunden standen ganze Quartiere in der Stadt Bern unter Wasser. Besonders betroffen war das Mattequartier: Mehrere Meter Wasser und über 240 Menschen mussten evakuiert werden.
Am Mittwochabend, 21. August 2025, musste die Feuerwehr Oetwil am See einen umgestürzten Baum von der Strasse entfernen.
Der Einsatz begann um 21:40 Uhr. Die Strasse war nass, der Verkehr kurzfristig blockiert – verletzt wurde niemand.
Am 21.08.2025 um 21:42 Uhr rückte die Feuerwehr Rüti wegen eindringendem Wasser aus.
Der Einsatz erfolgte aufgrund von starkem Regen, der Grundwasser durch einen Elektrokanal in ein Industriegebäude drückte.
Am Donnerstagabend (21.08.2025) kam es im Kanton Basel-Landschaft zu heftigen Regenfällen.
Zahlreiche Gebäude standen unter Wasser, vor allem in Birsfelden. Verletzte gab es keine.
Die starken Regenfälle führten am Donnerstag (21.08.2025) im Kanton Thurgau zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen.
Verletzte Personen wurden keine gemeldet.
Nach dem Felssturz vom 30. Juli 2025 oberhalb der Kantonsstrasse zwischen Wilderswil und Zweilütschinen hat das Tiefbauamt zusammen mit Fachleuten weitere geologische Abklärungen durchgeführt.
Diese haben ergeben, dass in der Felswand derzeit keine Bewegungen stattfinden. Es muss nicht von weiteren Felsstürzen ausgegangen werden.
Starke Regenfälle haben am Mittwoch, 20. August 2025, im Kanton Schwyz zu zahlreichen Einsätzen von Polizei und Feuerwehr geführt.
Zwischen 19 und 22 Uhr gingen rund 50 Notrufe ein.
Die Grimselpasstrasse im Spreitgraben zwischen Innertkirchen und Guttannen ist wieder geöffnet.
Sie war in der Nacht von Samstag, 16.08.2025 auf Sonntag, 17.08.2025 in Folge eines Murgangs gesperrt. Schäden an der Galerie im Spreitgraben gab es keine.
Im Spreitgraben zwischen Innertkirchen und Guttannen hat sich am Samstag, 16.08.2025, um 21 Uhr, ein Murgang ereignet.
Dabei kam es zu einem Unterbruch der Grimselpassstrasse.
Zwischen Netstal und Näfels werden am Wiggisalpweg in den kommenden Tagen Sprengarbeiten durchgeführt.
Grund sind die Unwetterschäden vom 26. Juli 2025, welche den Zugangsweg zur Wiggisalp auf Teilabschnitten stark beschädigt oder zerstört haben. Der Weg ist für den Alpabtrieb und den sicheren Transport der Schafe ins Tal unerlässlich und muss deshalb umgehend instand gestellt werden.
In der Nacht auf Sonntag flüchtete ein Autofahrer, nachdem er eine Auffahrkollision verursacht hatte.
Die Polizei nahm die Verfolgung auf, verlor das Fahrzeug jedoch kurzzeitig aus den Augen. Letztlich konnte der Unfallverursacher in Mägenwil angehalten werden. Der Fahrer war stark alkoholisiert und wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Nach einem Felssturz oberhalb der Kantonsstrasse 221 zwischen Wilderswil und Zweilütschinen haben Fachleute das betroffene Gebiet besichtigt.
Eine erste Beurteilung ergab, dass derzeit keine Gefahr für die Kantonsstrasse besteht. Deshalb ist sie auch während der Nacht doppelspurig befahrbar.
Das letzte Juliwochenende hat sich von seiner extrem nassen Seite gezeigt. Bereits am Freitag kündigten sich erste gewittrige Schauer an, besonders in den Bergen und im Mittelland.
Die Temperaturen lagen im Flachland meist um 22 Grad – ein trügerisch ruhiger Auftakt für das, was folgen sollte.
Starke Regenfälle führten am Montagmittag zu mehreren Feuerwehreinsätzen in Pfäffikon ZH.
Die Feuerwehr war den ganzen Tag im Einsatz, um überschwemmte Strassen zu sichern und Wasser umzuleiten.
Einsatz Nr. 78 am 28. Juli 2025 für die Feuerwehr Thalwil/Oberrieden: Wasser in Werkstatt-Grube in Tiefgarage.
Mit einem Wassersauger wurde das angesammelte Wasser erfolgreich entfernt.
Infolge der Regenfälle wurde der Entlastungsstollen Thunersee geöffnet. Dadurch wird der Pegel der Aare ansteigen.
Die Feuerwehr von Schutz und Rettung Bern hat in der Stadt Bern vorsorglich Hochwasserschutzmassnahmen getroffen.
Aufgrund eines starken Gewitters ist die Bözbergstrasse zwischen Effingen und Umiken derzeit gesperrt.
Feuerwehren sowie der Strassenunterhalt des Kantons Aargau sind im Einsatz. Eine Umleitung wurde eingerichtet.
Am Samstag, 26. Juli 2025, fanden im Glarnerland starke Regenfälle statt.
Bereits am Morgen des Samstags gingen bei der Kantonspolizei aus dem Unterland Meldungen von überschwemmten Tiefgaragen oder Wassereinbrüchen in Keller ein.
Am Samstagabend zog ein heftiges Gewitter über den Kanton Aargau.
Die Kantonale Notrufzentrale verzeichnete über 160 Meldungen. Verletzt wurde niemand.
Im Glarnerland sorgt anhaltender Starkregen für Überschwemmungen. Besonders betroffen: Netstal.
Ein aktuelles Video zeigt, wie Wassermassen sich ihren Weg bahnen und Strassen zu überfluten drohen.
Heute Samstag, 26. Juli 2025, gegen 12.30 Uhr, ereignete sich im Gebiet "Gumpisch" ein Murgang.
Teile des Murgangs beschädigten Einrichtungen an der Axenstrasse.
Die starken Regenfälle in der Nacht auf Samstag, 26. Juli 2025, verursachten im Klöntal um ca. 09.00 Uhr zwei Murgänge über die Strasse.
Es gab dadurch keine Personenschäden.
Wasser schiesst die Strassen hinab, Schutt versperrt Zufahrten und Zugänge, Keller werden überflutet – handelt es sich um ein Unwetter in einer Gebirgsregion?
Nein, es ist ein Wasserrohrbruch mitten in der Stadt Zürich, der über sechs Stunden andauerte und sechs städtische Dienstabteilungen beschäftigte.
Am Montagvormittag ereignete sich an der Brünigpass-Strasse ein Steinschlag.
Ein etwa ein Kubikmeter grosser Block löste sich aus dem Felsen und stürzte auf die Fahrbahn.
Um die Strassenzufahrten zum Haut Val de Bagnes rasch wiederherzustellen, hat der Staatsrat beschlossen, die am 4. September 2024 aktivierte allgemeine Polizeiklausel zu ändern und zu ergänzen.
Die Klausel gilt ab sofort für die Errichtung einer Behelfsbrücke der Armee auf der Kantonsstrasse zwischen Le Fregnolay und Lourtier und für den Bau einer kommunalen Notfallstrasse am linken Ufer der Dranse sowie der für deren Sicherheit erforderlichen Schutzbauten. Die Frist für den Wiederaufbau der Brücke auf der Kantonsstrasse zwischen Lourtier und Sarreyer und für den Bau der Galerie wird bis Ende 2027 verlängert.
Der Mann, der Mitte Juni am Flachserenweg in Nidau von einem heruntergestürzten Ast getroffen und dabei schwer verletzt wurde, ist im Spital verstorben.
Am Sonntag, 15. Juni 2025, wurde ein Mann am Flachserenweg in Nidau von einem heruntergestürzten Ast getroffen und dabei schwer verletzt. >>Polizei.news berichtete<<
Während des Unwetters von Sonntag stürzte ein Baum auf ein Fahrrad.
Es war ungewiss, wie es dem Fahrer ging. Der Velofahrer konnte ermittelt werden, er blieb unverletzt.
Das Unwetter vom heutigen Sonntag fegte auch über Rüti hinweg.
Die Feuerwehr Rüti wurde innert wenigen Minuten zu mehreren Einsatzorten alarmiert. Bäume und Äste versperrten Strassen und Wege, wodurch Gefahr für Fussgänger und Fahrzeuge bestand.
Am Sonntag gingen in Biel und im Seeland teils heftige Gewitter nieder.
Die Kantonspolizei Bern erreichten in diesem Zusammenhang rund 150 Meldungen. Es kam zu Einschränkungen im Strassen- und Bahnverkehr. In Nidau wurde ein Mann durch einen abgebrochenen Ast schwer verletzt.
Im Kanton Solothurn gingen im Zusammenhang mit den Gewittern am Sonntagnachmittag rund 145 Meldungen bei der Alarmzentrale ein.
In den meisten Fällen ging es um umgestürzte Bäume und Gegenstände sowie herabgefallene Äste. Meldungen über Verletzte liegen nicht vor.
Am gestrigen Sonntagnachmittag zog eine starke Gewitterfront über den Kanton Aargau.
Bei der Kantonalen Notrufzentrale gingen zahlreiche Meldungen ein. Eine Person wurde durch eine herabstürzende Baumkrone verletzt. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Am Sonntagabend (15.06.2025), zwischen 17 Uhr und 22 Uhr, ist eine starke Gewitterfront über den Kanton St.Gallen gezogen.
Die Einsatzkräfte waren im Dauereinsatz und bewältigten rund 40 Einsätze. Personen kamen keine zu Schaden.
Das durch einen Bergsturz verschüttete Walliser Dorf Blatten steht auch im Fokus des Regierungsrats.
Mit einem Beitrag von 100'000 Franken an der Sammelaktion der Glückskette setzt der Kanton Solothurn ein Zeichen der Solidarität und des Mitgefühls für die Bevölkerung der Lötschentaler Gemeinde.
Nach dem verheerenden Gletscherabbruch in der Gemeinde Blatten gibt der Regierungsrat 500’000 Franken als Soforthilfe aus dem Gemeinnützigen Fonds frei.
Die Unterstützung richtet sich an die Bewohnerinnen und Bewohner von Blatten. Sie haben wegen des Bergsturzes ihr ganzes Hab und Gut verloren.
Der Kanton Zug leistet eine Soforthilfe von 250 000 Franken an die Gemeinde Blatten, um den dortigen Menschen schnell helfen zu können.
Zudem wird er in Abstimmung mit der Gemeinde diese mit einem bedarfsgerechten Projektbeitrag unterstützen.
In der Nacht auf Sonntag haben sich oberhalb des Seewegs zwischen Nas und Bergmatt in Unterägeri mehrere grosse Felsblöcke aus der Rapperenflue gelöst.
Zwei Blöcke gelangten über den beliebten Wander- und Veloweg in den Ägerisee. Der Weg bleibt aus Sicherheitsgründen bis auf Weiteres gesperrt.
Der Regierungsrat hat 500’000 Franken aus dem Lotteriefonds für die Nothilfe im Zusammenhang mit dem Bergsturz in Blatten im Lötschental (VS) bewilligt.
Die Hälfte des Lotteriefondsbeitrags geht an die Glückskette, die zusammen mit weiteren Akteuren vor Ort Notunterkünfte und direkte finanzielle Unterstützung für die Betroffenen organisiert.
Am 28. Mai 2025 ereignete sich im Lötschental im Kanton Wallis ein massiver Bergsturz, der grosse Teile des Dorfs Blatten sowie angrenzende Gebiete verschüttete und zu weitreichenden Zerstörungen führte.
Die Schutt- und Eismassen blockierten zudem den Flusslauf der Lonza, wodurch sich ein Rückstau bildete, der zusätzliche Schäden in Blatten verursachte.
Der Kanton Luzern hilft den von der Naturkatastrophe betroffenen Menschen der Gemeinde Blatten im Lötschental.
Zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohner haben durch den Bergsturz in der vergangenen Woche ihr gesamtes Hab und Gut verloren.