Unwetterschäden

Kanton Luzern: Heftige Gewitter – 20 Feuerwehren im Einsatz – drei Verletzte

Unter dem Motto: Schnell-kompetent - Hilfsbereit sorgt die Polizei Luzern nach den Regelungen des Polizeigesetzes für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Heute Abend zogen erneut heftige Gewitter mit starkem Hagel über Teile des Kantons Luzern. Insgesamt gingen bei der Luzerner Polizei und den im einsatzstehenden Feuerwehren über 450 Ereignismeldungen ein. Im Einsatz standen rund 800 Angehörige von 20 Feuerwehren. Ein grosser Teil dieser Einsätze dauern derzeit noch an. In Wolhusen wurde eine Person durch herumfliegende Gebäudeteile verletzt. Zwei weitere Personen wurden durch Hagelkörner verletzt.

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Kanton Zug: Hagelschauer – kaputte Autoscheiben und Dächer – zwei Verletzte

Ein heftiger Hagelschauer hat in einzelnen Gemeinden zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen geführt. Dächer wurden beschädigt sowie Dachfenster und Autoscheiben eingeschlagen. Zwei Personen wurde verletzt. Am Montagabend (28. Juni 2021) ist erneut ein starkes Gewitter über den Kanton Zug gezogen. Zwischen 18:30 und 20:30 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei rund 100 Meldungen ein.

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Kanton Luzern: Laufend neue Schadensmeldungen – Vorsicht vor herabstürzenden Gebäudeteilen

Gestern Abend zogen erneut heftige Gewitter mit starkem Hagel über Teile des Kantons Luzern (siehe Medienmitteilung vom 28. Juni 2021). Seit 21:00 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale rund 70 weitere Ereignismeldungen ein. Die Feuerwehren stehen nach wie vor im Einsatz. Die Polizei bittet unbefugte Personen, Schadengebiete nicht zu betreten, Absperrungen der Feuerwehren zu beachten und warnt vor herabfallenden Gebäudeteilen.

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Kanton Luzern: Erneut heftige Gewitter – acht Feuerwehren im Einsatz

Unter dem Motto: Schnell-kompetent - Hilfsbereit sorgt die Polizei Luzern nach den Regelungen des Polizeigesetzes für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Am Abend des 24. Juni zogen erneut heftige Gewitter über Teile des Kantons Luzern. Insgesamt gingen bei der Luzerner Polizei über 190 Ereignismeldungen ein. Im Einsatz standen rund 200 Angehörige von acht Feuerwehren. Hauptsächlich betroffen wurden Gemeinden im nördlichen Teil des Kantons Luzern. Meldungen über verletzte Personen liegen nicht vor.

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Kanton Bern: Knapp 800 Meldungen zu Unwettern

Am Mittwoch gingen in den Abend- und Nachtstunden im Kanton Bern heftige Gewitter nieder. Die Kantonspolizei Bern erreichten in diesem Zusammenhang knapp 800 Meldungen. Viele davon betrafen Wassereinbrüche in Gebäude sowie überschwemmte Strassen und Plätze. Es kam zu Einschränkungen im Strassen- und Bahnverkehr. Informationen zu verletzten Personen liegen nicht vor.

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Hagelzüge der vergangenen Tage verursachen Millionenschäden

Die Unwetter der vergangenen Tage mit zum Teil tennisballgrossen Hagelkörnern und starken Regenfällen haben vor allem in der Region Bern, der Innerschweiz und der Westschweiz eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die Allianz Suisse rechnet ersten Schätzungen zufolge mit mehr als 8'000 Schadenfällen, der Schadenaufwand wird mit über 30 Millionen Franken beziffert. Die Schadenexperten sind bereits vor Ort, um sich ein Bild über das Ausmass der Schäden zu machen.

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Kanton Luzern: Feuerwehren wegen Unwettern im Einsatz

Unter dem Motto: Schnell-kompetent - Hilfsbereit sorgt die Polizei Luzern nach den Regelungen des Polizeigesetzes für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Am Vorabend ist ein Unwetter mit Hagelschauern über Teile des Kantons Luzern gezogen. Fast 300 Feuerwehrleute standen im Einsatz. Betroffen waren vor allem Gemeinden im Rontal, im Raum Rothenburg/Emmenbrücke und im Entlebuch. Am Montag, 21. Juni 2021 gingen bei der Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei zwischen 18:05 und 19:37 Uhr insgesamt 115 Ereignismeldungen wegen Unwetterschäden ein.

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Kanton FR: Zwei Unwetter erfordern Grosseinsatz von Polizei und Feuerwehr

Am 20. Juni zogen am Nachmittag zwei Stürme über unseren Kanton und forderten ein Vielfaches an Einsatzkräften. Es wurden keine Verletzungen gemeldet. Am Sonntag, den 20. Juni 2021, zwischen 15:00 und 19:00 Uhr, zogen zwei Gewitter über unseren Kanton. Betroffen waren vor allem die Bezirke Greyerz, Glâne, Broye und See.

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Kanton SZ: Massive Gewitter führten zu Feuerwehreinsätzen

Am späteren Freitagabend, 18. Juni 2021 zogen kräftige Gewitter über Teile des Kantons Schwyz, was zahlreiche Feuerwehreinsätze in den Bezirken Küssnacht, Einsiedeln und Höfe zur Folge hatte. In Feusisberg schlug der Blitz in eine Attika-Wohnung ein, wobei jedoch kein Feuer entfacht und auch keine Menschen in Mitleidenschaft gezogen wurden.

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Starkregen und Gewitter sorgen für vollgelaufene Keller und überflutete Straßen

Essen: nördliches Stadtgebiet; Donnerstag 03.06.2021; 22:45 Uhr. Das an Fronleichnam angekündigte Unwetter sorgte am späten Abend in den nördlichen Essener Stadtteilen für vollgelaufene Keller und überflutete Straßen. Insbesondere in Gerschede, Vogelheim, Dellwig und Bochold gab es Einsatzschwerpunkte.

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Kanton Graubünden: Drohender Felssturz - Averserstr. bleibt bis auf Weiteres gesperrt

Vor dem Starleratunnel im Avers lösten sich am letzten Dienstag Felsmassen aus einer steilen Felswand oberhalb der Averserstrasse. In mehreren Ereignissen sind seither etwa 50 Kubikmeter Fels abgestürzt. Infolge eines drohenden Felssturzes auf die Averserstrasse bleibt diese bis auf Weiteres gesperrt.

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Blitzeinschlag - eine Person im Aufzug eingeschlossen

Heddesheim, Rhein-Neckar-Kreis. Zur falschen Zeit am falschen Ort war am Mittwochnachmittag gegen 16:00 Uhr ein Mitarbeiter einer Telefongesellschaft, der in einem Mehrfamilienhaus in der Lessingstraße im Aufzug eingeschlossen wurde. Der Mann hatte seinen Auftrag im Haus erledigt und war auf dem Weg ins Erdgeschoss, als der Fahrstuhl kurzerhand stecken blieb.

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Sturm Klaus sorgte für turbulenten Donnerstag – abschliessende Bilanz

Sturmtief Klaus und die dazugehörige Kaltfront sorgten gestern für einen turbulenten Donnerstag. Im Flachland erreichten die Windspitzen verbreitet 60 bis 80 km/h, in westexponierten Lagen waren es zum Teil über 90 km/h.

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Ollon VD: Massiver Erdrutsch - keine Verletzten, aber Strassensperrung

Am Samstag, 30. Januar 2021, kurz nach 16 Uhr, wurde die Einsatz- und Übermittlungszentrale der Kantonspolizei Waadt darüber informiert, dass sich soeben in Ollon ein massiver Erdrutsch ereignet hat. Es wurden keine Todesopfer oder Verletzten gemeldet. Die Kantonsstrasse Ollon-Verschiez war gerade wegen der Gefahr eines Erdrutsches vorsorglich gesperrt worden. Der Erdrutsch stoppte etwa 50 m von den Häusern entfernt, die daher nicht betroffen sind.

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Kanton VD: Zwei Strassen wegen Lawinengefahr gesperrt

Aufgrund der hohen Lawinen- und Erdrutschgefahr stehen mehrere Strassen im östlichen Teil des Kantons Waadt unter erhöhter Überwachung und sollen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bis auf weiteres gesperrt werden. Die Partner arbeiten hart daran, die gefährdeten Gebiete zu sichern, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

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Erstversorgung von Mutter und Kleinkind - Schneefall sorgt für umgestürzte Bäume

Herdecke. Die Freiw. Feuerwehr war am Wochenende dreimal im Einsatz. Am Samstag wurde um 18:27 Uhr die Sondereinsatzgruppe First Responder alarmiert. Im Ortsteil Nacken war eine junge Mutter mit ihrem Kleinkind in der Wohnung gestürzt. Laut Meldung sollten Mutter und Kind verletzt sein. Drei Feuerwehrangehörige rückten aus und waren schnell nach 3 Minuten vor Ort. Die Patientin und das Kind wurden durch die First Responder erstversorgt und anschließend mit einem Wittener Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.

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Massives Einsatzaufkommen für Schutz & Rettung Zürich

Die aussergewöhnlich heftigen Schneefälle beschäftigten die Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich noch weit in die Nacht und es ist auch in den nächsten Tagen noch mit nachfolgenden Einsatzmeldungen zu rechnen. Allein in der Stadt Zürich bewältigte die Feuerwehr seit Donnerstagmorgen insgesamt 600 Einsätze.

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Wettersituation fordert auch die Zürcher Rettungskräfte

Schutz & Rettung Zürich, Fr. 15. Januar 2021, 10.00 Uhr Die starken Schneefälle in den letzten 24 Stunden hatten auch erhebliche Auswirkungen auf die Einsätze der Rettungskräfte von Feuerwehr und Sanität sowie die Arbeit der Calltakerinnen und Disponenten in der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich.

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