(Schweiz). Nach einem Cyberangriff auf einen Softwaredienstleister einer Pensionskasse könnten Kriminelle abgeflossene Personen- und Finanzdaten nutzen, um Betroffene telefonisch zu kontaktieren und sie zu betrügerischen Investitionen ihres Pensionskassenguthabens zu verleiten.
Die Warnung betrifft Betrug, Online Anlagebetrug und Phishing.
(Bern BE / Schweiz). Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 14. Oktober 2026 über den dritten nationalen Bericht über die Risiken der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung informiert.
Die Risikoexposition der Schweiz bleibt in diesem Bereich stabil. Die grösste Bedrohung geht von der organisierten Kriminalität, Korruption sowie Vermögens- und Steuerkriminalität aus.
(Schweiz). Vorsicht Wild: In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, ist Zeitumstellung und die Uhr wird eine Stunde nach hinten gedreht.
Was für viele Menschen bedeutet, eine Stunde länger schlafen zu können, bedeutet für Wildtiere einen Einschnitt in ihre Routine. Dadurch leidet auch die Sicherheit im Strassenverkehr, und die Gefahr für Wildunfälle steigt. Insbesondere in den ersten Tagen und Wochen ist daher besondere Vorsicht geboten.
(Kanton Zürich ZH). Cyberkriminelle nutzen fremde WhatsApp-Konten, um betrügerische Links an deren Kontakte zu versenden oder Geld zu verlangen.
Die Geldanfragen erfolgen in direkten Nachrichten oder im WhatsApp-Status.
(Schweiz). Der H125 ist der Trainingshelikopter der Rega.
Damit trainieren Nachwuchspilotinnen und Nachwuchspiloten Gebirgs- und Unterlastflüge und bereiten sich auf spätere Rettungseinsätze vor.
Ein Kind steht am Trottoirrand, der Blick geht auf die Fahrbahn. Ein Auto nähert sich, bremst ab und rollt langsam auf den Fussgängerstreifen zu. Die Person am Steuer lächelt, hebt die Hand und winkt das Kind herüber. Aus Sicht von Erwachsenen ist das eine zuvorkommende Geste. Für Schulanfängerinnen und Schulanfänger markiert dieser Moment jedoch den Beginn einer riskanten Situation, die Verkehrsinstruktorinnen und Verkehrsinstruktoren als "Wink-Falle“ bezeichnen.
Dieser Ratgeber erklärt, warum Handzeichen die kindliche Wahrnehmung überfordern, welche Gefahren durch verdeckte Verkehrsteilnehmende entstehen und wie Sie Ihr Kind darauf vorbereiten, am Fussgängerstreifen unabhängig von Handzeichen sicher zu entscheiden.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Schweiz). Auf einer betrügerischen Website im Erscheinungsbild von Sunrise wird ausdrücklich vor Phishing und verdächtigen Links gewarnt.
Gleichzeitig verlangt die Seite persönliche Zugangsdaten.
(Appenzell AI). Die Kantonspolizei warnt vor Phishing-E-Mails mit angeblichen Verkehrsbussen.
Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden warnt die Bevölkerung vor derzeit kursierenden Phishing-E-Mails, in denen das Logo des Bundesamts für Strassen (ASTRA) missbräuchlich verwendet wird.
(Schweiz). Beim aktuellen Kindersitztest hat der TCS bei zwei Modellen gravierende Sicherheitsprobleme festgestellt.
Beim „Britax Römer Baby-Safe Pro + Vario Base 5Z“ öffnet sich beim Frontalaufpralltest das Gurtschloss, beim „Axkid Minikid Core“ entriegelt der Stützfuss und wird das Gurtschloss aus der Kunststoff-Sitzschale gerissen.
(Schweiz). Stürze betreffen nicht nur ältere Menschen.
Jedes Jahr verletzen sich in der Schweiz fast 50'000 Menschen im erwerbsfähigen Alter, weil sie daheim stürzen; davon 7'000 schwer.
(Haslen AI). Am Postauto entstand beträchtlicher Sachschaden.
Am frühen Montagnachmittag (5.10.2026), kurz nach 13.05 Uhr, fuhr ein 62-jähriger Postautochauffeur von Haslen in Richtung Appenzell.
(Schweiz). Sichtbarkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit.
Gerade in den Herbst- und Wintermonaten ist eine gute Sichtbarkeit im Strassenverkehr von besonderer Bedeutung.
(Appenzell AI). In der Nacht auf Sonntag (4.10.2026) drang eine unbekannte Täterschaft gewaltsam in die Volksbibliothek an der Hauptgasse ein.
Es wurden einige hundert Franken Bargeld gestohlen.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Appenzell AI). Diverse Mobiltelefone aus Verkaufsgeschäft entwendet.
In den frühen Nachtstunden von Sonntag, 04.10.26, drang eine unbekannte Täterschaft gewaltsam in ein Verkaufsgeschäft in Appenzell ein.
Hinter Mauern, Gittern und Sicherheitsschleusen befindet sich ein kaum sichtbarer Teil der Schweizer Justiz: In 92 Justizvollzugseinrichtungen werden Untersuchungshäftlinge, rechtskräftig Verurteilte, Personen im Massnahmenvollzug und Menschen in ausländerrechtlicher Administrativhaft untergebracht.
Die neuesten schweizweit vergleichbaren Jahreszahlen zeigen eine deutliche Entwicklung: 2025 waren die Schweizer Justizvollzugseinrichtungen durchschnittlich mit 6’983 Personen belegt. Bei 7’407 verfügbaren Plätzen erreichte die durchschnittliche Belegungsrate 94 Prozent – und damit den oberen Bereich dessen, was im Justizvollzug praktisch als tragbar gilt.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Schweiz). Ob früh am Morgen, tagsüber oder mitten in der Nacht: Die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit BAZG sind in der ganzen Schweiz im Einsatz und sorgen für die Sicherheit des Landes und seiner Grenzen.
Der Zoll würdigt damit den täglichen Einsatz seiner Mitarbeitenden, die zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs sind.
(Appenzell AI). Aus einem Tresor wurden mehrere tausend Franken gestohlen.
Während der Nacht auf Freitag (2.10.2026) drang eine bislang unbekannte Täterschaft gewaltsam in einen Gewerbebetrieb in Appenzell ein.
(Appenzell AI). Am Dienstag, 06. Oktober 2026 findet die alljährliche Grossviehschau in Appenzell statt.
Während dem Viehauftrieb kommt es am Morgen ab 08.00 Uhr bis ca. 09.30 Uhr in Richtung Appenzell zu Verkehrsbehinderungen.
(Schweiz). Mit Inkrafttreten des Transparenzgesetzes hat das schweizerische Transparenzregister am 1. Oktober 2026 seinen Betrieb aufgenommen.
Dies, nachdem eine mehrstufige Pilotphase mit rund 2'500 interessierten Unternehmen erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Ab heute muss sich jede meldepflichtige Rechtseinheit einmalig im Register eintragen und alle Änderungen bei den wirtschaftlich berechtigten Personen melden. Die Daten- und Informationssicherheit des Transparenzregisters stehen dabei an oberster Stelle.
(Schweiz). Gefälschte Ticketshops für bekannte Freizeitparks wie den Europa-Park locken mit vergünstigten Eintrittskarten.
Wer dort bestellt, steht am Ende ohne gültige Tickets da und sein Geld ist weg.
(Appenzell AI). Die Täterschaft schlug eine Fensterscheibe ein.
Am frühen Mittwochmorgen (30.09.2026) schlug eine bisher unbekannte Täterschaft eine Fensterscheibe eines Coiffeursalons an der Hauptgasse in Appenzell ein und betrat die Räumlichkeiten.
(Schweiz). Souvenir oder geschützte Art? Was wie ein harmloses Feriensouvenir aussieht, kann in Wirklichkeit eine geschützte Tier- oder Pflanzenart betreffen.
Bestimmte Arten sind durch CITES geschützt, das den internationalen Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen sowie daraus hergestellten Produkten regelt.
(Kanton AI). Das 23 Monate alte Mädchen wurde reanimiert und mit der Rega in Spitalpflege gebracht.
Das Kind wurde in kritischem Zustand in ein Spital geflogen.
Darf man das Auto in der Schweiz noch auf dem eigenen Parkplatz waschen? Eine allgemeine Antwort gibt es nicht. Entscheidend sind die örtlichen Regeln, der verwendete Reiniger und vor allem die Frage, wohin das Waschwasser abfliesst.
Ein Schacht auf dem Vorplatz führt nicht zwingend in eine Kläranlage. Je nach Entwässerung kann Wasser von dort in einen Bach gelangen oder im Boden versickern. Wer zu Hause zum Schwamm greift, sollte deshalb zuerst den Ablauf klären – besonders, wenn Autoshampoo oder andere Reinigungsmittel zum Einsatz kommen.
An einer Ecke versperren parkierte Autos regelmässig die Sicht. Vor dem Schulhaus müssen Kinder auf die Fahrbahn ausweichen, weil das Trottoir blockiert ist. Oder an einer Einmündung biegen Fahrzeuge genau dann ab, wenn viele Kinder die Strasse überqueren. Solche Beobachtungen werfen eine Frage auf: Ist die Stelle nur vorübergehend unübersichtlich oder stellt sie auf dem Schulweg immer wieder ein Risiko dar?
Ein genauer Blick hilft, die Situation einzuschätzen. Danach lassen sich Absprachen für das Kind treffen und die Beobachtungen weitergeben. Der folgende Beitrag zeigt, worauf es dabei ankommt.
(Schweiz). Junge Menschen werden offenbar über soziale Medien für Einbruchdiebstähle und den Diebstahl hochwertiger Fahrzeuge angeworben. Zwei aktuelle Fälle aus dem Berner Oberland zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: Die mutmasslichen Täter sollen für die Tatausführung über Social Media rekrutiert beziehungsweise telefonisch angeleitet worden sein.
Die Fälle werfen ein Schlaglicht auf eine Form der Kriminalität, bei der nicht nur Autos im Luxussegment im Fokus stehen – sondern auch junge Menschen, die über digitale Kanäle für Straftaten eingespannt werden können.
Nebel am Morgen, nasse Strassen, tief stehende Sonne, rutschiges Laub und deutlich frühere Dunkelheit: Der Herbst verändert nicht nur das Wetter in der Schweiz, sondern bringt im Alltag auch neue Gefahren mit sich. Besonders im Strassenverkehr, beim Wandern und bei Aktivitäten im Freien können sich die Bedingungen innerhalb kurzer Zeit verändern.
sicherheit.ch und wetter24.ch zeigen, worauf es im Schweizer Herbst besonders ankommt – und welche einfachen Vorsichtsmassnahmen helfen, auch bei Nebel, Regen, Wind und sinkenden Temperaturen sicher unterwegs zu sein.
(Kanton AG). Die Kantonspolizei Aargau warnt vor einer Betrugsmasche, bei der sich Anrufer als technische Support-Mitarbeiter ausgeben und mit scheinbar glaubwürdigen Informationen Vertrauen schaffen.
Besonders alarmierend ist es, wenn die Anrufer persönliche Daten kennen, verdächtige Kontobewegungen vorgaukeln und anschliessend Zugangsdaten fürs E-Banking verlangen.
(Kanton Graubünden GR). Ewig rot und dann gefühlt nur drei Sekunden freie Fahrt? Die Kantonspolizei Graubünden macht auf einen kleinen, aber wichtigen Punkt bei verkehrsabhängig gesteuerten Ampeln aufmerksam.
Wer zu früh die Spur wechselt oder zu weit vor der vorgesehenen Erfassungsposition stehen bleibt, kann von der Sensorik unter Umständen nicht mehr richtig erkannt werden.
(Schweiz). Ein Trend ist es nicht wert, sein Leben zu riskieren!
In den letzten Tagen haben wir mehrere Meldungen erhalten, dass aktuell eine sogenannte Würge-Challenge unter Jugendlichen die Runde macht.
Ein maskierter Mann überfällt eine Tankstelle mit einer Schusswaffe, im Tessin führen vier Diebstähle hochwertiger Fahrzeuge zu drei Festnahmen und ein 89-Jähriger wird in seinem eigenen Haus um Wertgegenstände im Wert von mehreren zehntausend Franken gebracht: Der 24. September 2026 brachte mehrere aufsehenerregende Polizeimeldungen aus der Schweiz.
Auch ein schwer verletzter Velofahrer sowie eine Kollision zwischen einem Bus und einem Lieferwagen mit fünf Verletzten beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.
(Oberegg AI). Am Samstag, 26. September 2026 findet die alljährliche Viehschau in Oberegg statt.
Während dem Viehauftrieb kommt es am Morgen ab 08.00 Uhr bis ca. 09.00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen.
(Schweiz). Betrüger versenden gefälschte Reisebestätigungen und leiten die Empfänger auf eine betrügerische Website, auf der sie die angebliche Buchung stornieren und eine Rückerstattung veranlassen sollen.
Die Masche zielt darauf ab, Kreditkartendaten zu erbeuten und Zahlungen durch die Betroffenen selbst bestätigen zu lassen.
(Schweiz). In Bambussprossen-Konserven (Streifen) der Marke Royal Orient wurde ein zu hoher Gehalt an Bisphenol A gemessen.
Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.
(Appenzell AI). Mit Freude präsentieren wir ein Einsatzfahrzeug der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden, das durch uns beschriftet werden durfte.
Die Mercedes-Benz V-Klasse wurde mit unserer bewährten Level 2-1 Technik umgesetzt und verbindet ein modernes Erscheinungsbild mit höchster Funktionalität.
(Schweiz). Seien Sie aufmerksam und lassen Sie sich im Strassenverkehr nicht ablenken - auch wenn Sie zu Fuss unterwegs sind.
Viele Fussgänger unterschätzen im Strassenverkehr die Risiken, die durch die Nutzung des Handys entstehen können und bringen sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr.
(Appenzell AI). Dank Hinweisen konnte der 24-jährige angehalten werden.
Am Samstagabend (19.09.2026), kurz nach 22.00 Uhr, meldete der Besitzer eines E-Scooters, dass sein Fahrzeug durch einen jungen Mann weggenommen wurde.
(Alpstein AI). Die Alpsteinbesuchenden halten sich grossmehrheitlich an die geltenden Vorschriften.
Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden führte in den vergangenen Sommermonaten diverse Kontrollen in Uniform, aber auch in ziviler Kleidung durch.
(Zürich ZH). Eine gefälschte Migros-Umfrage verspricht als Belohnung eine kostenlose Lebensmittelbox.
Wer die Umfrage ausfüllt und das vermeintliche Geschenk anfordert, wird auf eine betrügerische Bestellseite weitergeleitet.
(Schweiz). Der TCS hat in Crashtests untersucht, wie stark der Kopf bei einem Sturz belastet wird und welchen Unterschied ein Velohelm macht.
Die Versuche zeigen: Bei 20 km/h können enorme Kräfte auf den Kopf wirken.
(Appenzell AI). Ein 72-jähriger wurde am Sonntagabend (13.09.2026) als vermisst gemeldet.
Nach umfangreichen Suchmassnahmen konnte er wohlauf gefunden werden.
(Liestal BL). Zocken, scrollen, chatten und recherchieren: Das Internet gehört zum Alltag unserer Kinder und Jugendlichen.
Doch nicht alles, was online passiert, ist harmlos.
Die Polizei Appenzell Innerrhoden kümmert sich im gesamten Kantonsgebiet um die Sicherheit der Bevölkerung und die öffentliche Ordnung.
Die Polizistinnen und Polizisten übernehmen verschiedene Aufgaben im Bereich der Kriminal-, Verkehrs- und Sicherheitspolizei.
Die Abteilungen der Polizei Appenzell Innerrhoden
Die Polizei Appenzell Innerrhoden setzt sich verschiedenen Abteilungen zusammen:
der Verkehrs- und Einsatzpolizei
den Kommandodiensten
der Kriminalpolizei
Die Verkehrspolizei in Appenzell Innerrhoden
Die Verkehrs- und Ordnungspolizei übernimmt alle Aufgaben rund um den sicheren Verkehrsbetrieb im Kanton. Die Überwachung und Durchsetzung der Strassenverkehrsvorschriften gehören zu den Haupttätigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie zeigen Präsenz auf den Strassen des Kantons und nehmen Kontrollen vor. Die Einsatzpolizei ist vor Ort, wenn schnelles Handeln gefragt ist. Darüber hinaus übernimmt diese Abteilung die Verkehrs- und Sicherheitsinstruktion für Kinder und Jugendliche, die Bearbeitung von Ordnungsbussen, die Information über das Verhalten im Verkehr und klärt Fragen rund um den Erwerb und Besitz von Waffen.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit in Appenzell Innerrhoden ist die Verkehrskontrolle. Die Polizei Appenzell Innerrhoden gibt verschiedene Tipps zum korrekten Verhalten im Strassenverkehr. Nach Angaben der Behörde ist Alkohol am Steuer eine der häufigsten Unfallursachen. Strafen und Administrationsmassnahmen oder sogar der Führerscheinentzug sind die Folgen von alkoholisiertem Fahrzeuglenken. Nicht nur Alkohol, sondern auch Drogen beeinträchtigen die Fähigkeiten des Fahrzeuglenkers. Das Fahren unter Drogeneinfluss ist eine schwere Zuwiderhandlung, die entsprechend bestraft wird.
Ein wichtiges Thema im Strassenverkehr ist das Bilden einer Rettungsgasse. Kommt es auf einer stark befahrenen Strasse, müssen die Einsatzkräfte ungehindert zum Unfallort gelangen. Die Polizei Appenzell Innerrhoden weist darauf hin, dass Verkehrsteilnehmer sich unbedingt mit der korrekten Bildung einer Rettungsgasse vertraut machen sollten.
Die Kriminalpolizei des Kantons
Die Kriminalpolizei der Polizei Appenzell Innerrhoden ermittelt bei Straftaten und übernimmt die Strafverfolgung zum Schutz der öffentlichen Sicherheit. Die Fahndung der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden klärt Straftaten auf, sucht nach vermissten Personen und geht Hinweisen im Zusammenhang mit Straftaten nach. Auch im Fall unbekannter Toter werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Aktuelle Fahndungsaufrufe veröffentlicht die Polizei Appenzell Innerrhoden auf ihrer Internetpräsenz.
Geht es bei den Ermittlungen um Straftatbestände oder andere Ereignisse wie Brände oder aussergewöhnliche Todesfälle, werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kriminaltechnik zu Rate gezogen. Die Dokumentation und Aufnahme des Tatorts gehören zu den Aufgaben der Kriminaltechnik. Die Fachleute der Polizei Appenzell Innerrhoden sind sowohl vor Ort, als auch im Labor tätig. Darüber hinaus steht die kriminaltechnische Abteilung im Kontakt mit Partnern wie dem Forensischen-Naturwissenschaftlichen Dienst der Kantonspolizei St. Gallen.
Auch die Abnahme von Fingerabdrücken zählt zu den Tätigkeiten der Kriminaltechnik. Dabei geht es nicht immer um Straftaten, sondern auch um die Abnahme der Fingerdrücke für die Erteilung eines Visums. Wer diesen Dienst in Anspruch nehmen möchte, sollte telefonisch einen Termin vereinbaren.
Die Jugendkontaktpolizei der Polizei Appenzell Innerrhoden dient als Ansprechpartner für die jungen Leute des Kantons. Für Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren gilt das Jugendstrafrecht, das sich aus dem Jugendstrafgesetz und der Jugendstrafprozessordnung zusammensetzt. Die Jugendpolizei des Kantons Appenzell Innerrhoden übernimmt Ermittlungen im Bereich der Jugendkriminalität und unterstützt mit Aufklärungsarbeit und Kampagnen. Auch beim Thema Drogen und Betäubungsmittel engagieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und klären Jugendliche über die Auswirkungen des Drogen- und Alkoholkonsums auf.
Digitale Medien spielen bei Kindern und Jugendliche eine wichtige Rolle, diese Altersgruppe verbringt viel Zeit im Internet und am Smartphone. Gerade hier lauern verschiedene Gefahren, über die die Polizei Appenzell Innerrhoden auf ihrer Webpräsenz informiert. Interessenten laden sich auf Wunsch verschiedene Merkblätter herunter.
Kindern und Jugendliche bis zu einem Alter von 18 Jahren dürfen keine Waffen besitzen oder bei sich tragen. Die Polizei Appenzell Innerrhoden erteilt zum Thema weitere Informationen. Eine Ausnahme gibt es lediglich für Jugendliche, die in Sportvereinen mit der Waffe schiessen. Genaue Regelungen finden sich im Schweizer Waffenrecht.
Die Kommandodienste der Polizei Appenzell Innerrhoden
Die Kommandodienste der Polizei Appenzell Innerrhoden sind für den Support und Logistik sowie das Gebäudemanagement zuständig. Aufgaben rund um das Personal- und Rechnungswesen sowie die Verwaltung des Budgets gehören zu den Tätigkeiten der Bediensteten dieser Abteilung. Die Dienstplanung und die Uniform- und Fahrzeugbeschaffung sind ebenfalls Bestandteil der Kommandodienste. In der Abteilung kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um die Öffentlichkeitsarbeit und die Kommunikation.
Die kantonale Notrufzentrale als Dreh- und Angelpunkt der Polizeiarbeit
Ein wichtiger Bereich der Polizei Appenzell Innerrhoden ist die kantonale Notrufzentrale. Die Notrufzentrale arbeitet in der Abteilung Kommandodienste als Drehscheibe der gesamten Kantonspolizei. Eine enge Zusammenarbeit mit Partnerdiensten wie der Sanitätsnotrufzentrale ist üblich.
Auf den Internetseiten der Polizei Appenzell Innerrhoden gibt die Kantonspolizei Auskunft über eine Karriere bei der Polizei. Den Ablauf der Bewerbung entnehmen Interessierte den Angaben der Polizei. Nach Angaben der Polizei Appenzell Innerrhoden ist die Ausbildung für männliche und weibliche Aspiranten in allen Bereichen gleich. Danach werden die jungen Polizistinnen und Polizisten nach Bedarf eingesetzt. Das reicht vom Mobilien Dienst über die Kriminalpolizei bis zu den verschiedenen Stabsabteilungen. Bei einer besonderen Eignung ist auch der Einsatz in einer Spezialabteilung denkbar. Interessenten absolvieren zunächst einen Eignungstest, nach erfolgreichem Bestehen des Tests ist eine Bewerbung bei einer Schweizer Polizeidienststelle innerhalb von zwei Jahren möglich.
Gemeinsam mit der Polizei Straftaten verhindern
Ein wichtiger Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Sicherheitsberatung. Die Polizisten und Polizistinnen dienen als Ansprechpartner für Privatpersonen, Schulen und Unternehmen. Geht es um Betrug, Diebstahl, Einbruch, Raub oder Gewalt, geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtige Tipps zum richtigen Verhalten.
Betrüger haben verschiedene Maschen, um Opfer um ihr Geld zu bringen. Wer naiv oder unüberlegt handelt, wird im schlimmsten Fall schnell um seine Ersparnisse erleichtert. Die Polizei Appenzell Innerrhoden rät daher dazu, stets kritisch zu sein und bei besonders verlockenden Angeboten besser zwei Mal hinzuschauen. Wichtig ist, niemals Kontoinformationen oder Passwörter an Dritte weiterzugeben. Auch Vorauszahlungen auf ausländische Konten sollten nicht erfolgen. Rechnungen, für Waren, die niemals bestellt wurden, müssen nach Angaben der Polizei nicht bezahlt werden. Auch beim Surfen im Internet ist Vorsicht geboten: Von unbekannten Webseiten sollte nichts geladen werden, auch auf Links in Mails von Unbekannten sollten Nutzer auf keinen Fall klicken.
Leider kommen im Kanton Appenzell Innerrhoden immer wieder Diebstähle vor. Zu Hause, in der Freizeit oder auch in öffentlichen Verkehrsmitteln greifen Langfinger gern zu. Wichtig ist, in der Öffentlichkeit keine grossen Bargeldmengen mit sich zu führen. Taschen und Rucksäcke sollten sich stets im Blickfeld des Besitzers befinden, Vorsicht ist auch bei Kinder- oder Einkaufswagen angesagt. Die Polizei Appenzell Innerrhoden rät, Fahrräder stets ausreichend zu sichern und im Auto keine Wertgegenstände zurückzulassen.
Einbrüche sind leider an der Tagesordnung und viele Diebstähle ereignen sich in den Wohngebieten auch vormittags. Während die Wohnungseigentümer bei der Arbeit sind, vergreifen sich die Diebe an deren Eigentum. Wichtig ist, daher Türen und Fenster zu schliessen – auch gekippte Fenster sollten unbedingt geschlossen werden. Verdächtige Umstände n der Nachbarschaft sollten direkt der Polizei gemeldet werden. Zudem rät die Polizei Appenzell Innerrhoden zu mechanischen Einbruchsicherungen und idealerweise einer Alarmanlage als Ergänzung. Die Experten der Polizei stehen gern mit ihrer Expertise für eine Beratung zur Verfügung. Wer gerade einen Neubau plant, sollte die Sicherheitsmassnahmen am besten direkt einfliessen lassen. Die Polizei Appenzell Innerrhoden steht gern unterstützend zur Seite.
Wichtige Tipps der Polizei Appenzell Innerrhoden für Seniorinnen und Senioren
Nach Angaben der Polizei Appenzell Innerrhoden sind häufig Seniorinnen und Senioren Opfer von Betrügern. Trickdiebstähle oder der Enkeltrick sind Delikte, die ältere Menschen betreffen. Aufklärung über die Vorgehensweise der Kriminellen ist daher unerlässlich. Die Kantonspolizei gibt daher speziell auf diese Altersgruppe zugeschnittene Tipps. So empfiehlt sich beispielsweise ein Brustbeutel oder ein Geldgürtel für die Aufbewahrung von Bargeld. Zudem raten die Experten der Polizei des Kantons Appenzell Innerrhoden dazu, grössere Zahlungen lieber bargeldlos abzuwickeln, um das Risiko eines Diebstahls zu minimieren. Praktischer zu handhaben sind Zahlungen per Kreditkarte oder Überweisung.
Erfundene Notlagen, mit denen Betrüger ihre Opfer in eine Falle locken wollen, kommen häufiger vor. Darum sollten fremde Menschen auf keinen Fall in die Wohnung gelassen werden, wichtig ist stets ein gesundes Misstrauen! Handelt es sich um angebliche Amtspersonen, sollte auf jeden Fall der offizielle Ausweis vorgelegt werden.
Bei Haustürgeschäften versuchen unseriöse Händler überteuerte Waren zu verkaufen. Die Betrüger gehen oftmals sehr aggressiv vor, und versuchen unter U,ständen auf einen Vertragsabschluss zu drängen, die Experten der Polizei Appenzell Innerrhoden raten, sich auf derartige Gespräche nicht einzulassen.
Vorsicht ist im Umgang mit neuen Medien geboten. Wer im Internet einkauft und bestellt, sollte stets wachsam sein und auf seinen gesunden Menschenverstand vertrauen. Mails, die angeblich von Banken stammen und zur Eingabe persönlicher Daten auffordern, sollten direkt gelöscht werden. Banken lassen sich niemals die Passwörter der Kunden nennen!
Wissenswertes zum Kanton Appenzell Innerrhoden
Im Schweizer Kanton Appenzell Innerrhoden leben rund 16’200 Menschen. Im Hauptort Appenzell leben die meisten Einwohner. Im Vergleich zu anderen Kantonen ist die Bevölkerungsdichte in Appenzell Innerrhoden gering, mehr als die Hälfte der Fläche wird landwirtschaftlich genutzt.