Appenzell Innerrhoden

Wenn etwas passiert: So bereiten Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vor

Der Schulweg, der Weg zum Sport oder ein Ausflug mit Freunden verlaufen meist ohne Probleme. Dennoch können Situationen auftreten, die Kinder verunsichern. Ein Sturz, ein verpasster Bus oder das Verlaufen in einer unbekannten Umgebung gehören zu den Herausforderungen, die im Alltag vorkommen können. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vorbereiten können, welche Verhaltensregeln wichtig sind und wie klare Absprachen für mehr Sicherheit sorgen.

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Schweiz: Polizei-Kommunikationshilfe für Menschen mit Einschränkungen wird ausgebaut

Das piktogrammbasierte Kommunikationsbuch UKPol kann künftig schweizweit und international verbreitet sowie weiterentwickelt werden. Die Schaffhauser Polizei und der Verein zUKunftswerkstatt haben einen Vertrag zur Übertragung der Nutzungsrechte unterzeichnet und damit die Grundlage für die langfristige Weiterführung des Projekts geschaffen.

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Schweiz: Fake-Interdiscount lockt mit TV, Laptop und Konsole zum Schnäppchenpreis

Ein vermeintlicher Räumungsverkauf im Namen von Interdiscount lockt mit stark reduzierten Elektronikartikeln. Die Angebote sind jedoch zu gut, um wahr zu sein.

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Schweiz: Neue Studie zeigt grosse Datenlücken bei der Verkehrssicherheit auf

Viele Risiken im Strassenverkehr werden heute zu wenig gut erfasst. Das Astra hat deshalb den TCS, die ZHAW und Swisstraffic AG mit der Durchführung einer Studie beauftragt. Diese empfiehlt ein schweizweites System von «Safety Performance Indicators», um die Verkehrssicherheit gezielt zu verbessern.

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Schweiz: Jeder dritte Lenker fährt ohnehin zu schnell – BFU warnt höheren Tempolimits

Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten. Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“

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Brülisau AI: Wieder Einbruch bei Luftseilbahn – Tausende Franken Schaden angerichtet

Die Täterschaft verursachte grossen Schaden, konnte aber kein Bargeld erbeuten. Während der Nacht auf Samstag (30.05.2026) verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft gewaltsam Zutritt in die Räumlichkeiten der Talstation der Luftseilbahn Brülisau-Hoher Kasten.

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Schweiz: Rega entwickelt weltweit einzigartige Halterung für ECMO-Patienten

Als einzige Luftrettungsorganisation der Schweiz führt die Rega hochspezialisierte intensivmedizinische Transporte durch. Dazu gehört der Transport von Patientinnen und Patienten, die auf eine extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) angewiesen sind. Das bedeutet, dass eine Maschine teilweise oder vollständig die Atem- oder Herzfunktion des Patienten übernimmt.

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Schweiz: Zoll gewährt seltene Einblicke in seinen Alltag zwischen Grenze und Flughafen

Grenzübergänge im Morgengrauen, gemeinsame Patrouillen mit der Polizei, Begegnungen mit der Bevölkerung und ein Labrador-Welpe, der Zollluft schnuppert. Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hat auf Social Media einen Fotodump aus dem Mai veröffentlicht und gibt damit Einblicke in den Alltag seiner menschlichen und tierischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Schweiz: Rega sucht Vermisste aus der Luft und setzt Taucher auf Seen ab

Auch bei einem Notfall auf dem See steht die Rega im Einsatz. So kann unter anderem die Wasseroberfläche aus der Luft abgesucht oder ein Taucher am Einsatzort abgesetzt werden.

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Schweiz: Cyberkriminelle locken mit Fake-Ticket-Gewinnspielen auf Social Media

Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events. Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.

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Schweiz: Schon 20 Grad machen parkierte Autos zur Todesfalle für Hunde

Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad. Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.

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Appenzell Innerrhoden: Kind nach Notfall aus Freibad ins Spital gebracht

Am Sonntagnachmittag, 24. Mai 2026, um ca. 16.30 Uhr, rückten der Rettungsdienst Appenzell, die REGA sowie eine Polizeipatrouille in das Freibad in Appenzell aus. Grund dafür war die Meldung, wonach sich ein Kind bei einem Sturz schwer verletzt habe.

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Wasserauen AI: Auto kollidiert auf Bahnübergang mit Zug der Appenzeller Bahnen

Am Sonntagmittag, 24. Mai 2026, um ca. 12.15 Uhr, hat sich in Wasserauen ein Verkehrsunfall zwischen einer Zugkomposition der Appenzeller Bahnen und einem Personenwagen ereignet. Bei der Kollision entstand lediglich Sachschaden.

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Schweiz: Aldi ruft Rauchmöckli wegen gefährlicher STEC-Bakterien zurück

In Rauchmöckli der Marke Alpina wurden STEC-Bakterien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Aldi Suisse AG hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

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Schweiz: Cyberkriminelle stehlen mit Fake-Amazon-Mail Login- und Kreditkartendaten

Eine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird. Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.

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Schweiz: Neuer Gesetzesartikel verbietet Gewalt in der Erziehung & stärkt Kinderschutz

Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert. Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.

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Schweiz: Immer mehr schwere Töffunfälle bei Jugendlichen – TCS startet Projekt

Fehlende Erfahrung, zu hohe Geschwindigkeit und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten – die Zahl schwer verletzter Jugendlicher auf Motorrädern ist in der Schweiz drastisch gestiegen. Ein innovatives Projekt des TCS mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit begleitet nun Jugendliche auf dem Weg zu sicherem Lenken. Ziel ist es, die Zahl der Unfälle zu reduzieren.

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Gefahren rund um Baustellen auf dem Schulweg

Baustellen gehören in vielen Orten zum Alltag. Für Kinder können sie den Schulweg jedoch deutlich komplizierter machen. Absperrungen, Umleitungen, grosse Fahrzeuge und ungewohnte Geräusche verändern vertraute Wege oft von einem Tag auf den anderen. Besonders jüngere Kinder haben Mühe, solche Situationen richtig einzuschätzen. Der folgende Beitrag zeigt, welche Risiken rund um Baustellen entstehen und wie Eltern ihre Kinder auf veränderte Schulwege vorbereiten können.

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Schlatt-Haslen AI: Ziegen lösen Milchpanne aus – 150 Liter fliessen in Bächlein

Freilaufende Ziegen gerieten an den Ablaufhahn eines Milchtanks, wonach Milch ausfloss. Am Montagmittag (11.05.2026) gerieten freilaufende Ziegen auf der Liegenschaft Untere Hägni im Bezirk Schlatt-Haslen an den Ablaufhahn eines Milchtanks, weshalb eine grössere Menge frische Kuhmilch ausfloss.

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Schweiz: TCS warnt vor Mega-Staus an Gotthard und Brenner über Pfingsten

Die Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen. Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.

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Schweiz: Achtung Fake-Mail – Betrüger geben sich als Serafe aus

Betrüger versenden E-Mails im Namen von Serafe und versprechen eine Rückerstattung. In Wahrheit haben sie es auf Kreditkartendaten abgesehen.

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Schweiz: Neuer Notruf per Text – Bundesrat modernisiert System

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern. In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.

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Weissbad AI: 56-Jähriger nach Bike-Sturz reanimiert – medizinisches Problem vermutet

Am Sonntagvormittag (3.05.2026) um zirka 9.40 Uhr fuhr ein 56-jähriger Mann mit seinem Mountainbike auf der Triebernstrasse von Weissbad in Richtung Lehmen. Kurz nach Weissbad stürzte er aus noch nicht vollständig geklärten Gründen und wurde schnell von Ersthelfern sowie von alarmierten Rapid Rispondern und dem Rettungsdienst Appenzell betreut und erfolgreich reanimiert.

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Schweiz: Neue Notfallnummer 142 startet – Hilfe für Gewaltopfer rund um Uhr

Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb. Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.

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Appenzell AI: Rehkitzrettung per Drohne – Zusammenarbeit mit Bauern entscheidend

In den Monaten Mai und Juni setzen das Amt für Jagd und Fischerei, der Patentjägerverein Appenzell I.Rh., Jägerinnen und Jäger sowie private engagierte Drohnenpilotinnen und -piloten jeweils Rehkitz-Rettungsdrohnen ein, um Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren. Die Drohnenteams sind darauf angewiesen, dass die Mähtermine rechtzeitig gemeldet werden.

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Schweiz: Phishing-Attacke mit BAG-Rückerstattung – Kreditkartendaten im Visier

Betrüger versenden E-Mails im Namen des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Sie locken mit einer angeblich ausstehenden Rückerstattung.

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polizeinews.ch: Älteste Online-Polizeiplattform – Polizei.news im Überblick

Polizei.news / polizeinews.ch gehört zu den führenden unabhängigen Onlineportalen für Polizeimeldungen in der Schweiz. Seit vielen Jahren publiziert der belmedia Verlag täglich aktuelle Inhalte aus allen 26 Kantonen sowie aus dem Fürstentum Liechtenstein – schnell, strukturiert und rund um die Uhr.

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Publireportagen

Der Heimweg von der Schule: Risiken erkennen und sicher handeln

Der erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant. Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.

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Schweiz: Deutlich weniger tödliche Arbeitsunfälle – Risiko stark gesunken

Zum Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit am 28. April zeigt die Suva: Das Risiko, bei der Arbeit tödlich zu verunfallen, ist seit den 1980er-Jahren um fast 80 Prozent gesunken. Ein Erfolg – der aber kein Selbstläufer ist.

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Schweiz: Rega im Dauereinsatz – rund 100 Helikopterflüge am Wochenende

Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.

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Schweiz: Phishing im Namen von MetaMask – Betrüger stehlen Kryptowährungen

Betrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten. Betrug Mail Fake Website Phishing Kryptowährungen

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Schweiz: Todesfalle Auto – schon 15 Grad werden für Hunde lebensgefährlich

Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden. Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.

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Schweizer Rega: Moderne Helikopter verändern Einsatzalltag deutlich (Jahresbericht 2025)

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega blickt in ihrem Jahresbericht nicht nur auf die Einsatztätigkeit des vergangenen Jahres zurück, sondern beleuchtet auch die Umflottung auf die neuen Rettungshelikopter. Ein Prozess, der das Jahr 2025 prägte.

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Schweiz: Notrufnummer 144 rettet täglich Leben – schnelle Hilfe rund um die Uhr

Am Tag, 14.4., steht jedes Jahr aufs Neue eine Nummer im Mittelpunkt, die Leben retten kann: 144. Diese spielt aber nicht nur an diesem besonderen Jahrestag eine Rolle, sondern jeden Tag. 365 Tage im Jahr. Ein Anruf genügt – und Hilfe ist unterwegs.

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Schweiz: Mehr Verkehr bei schönem Wetter – TCS gibt wichtige Sicherheitstipps

Mit der Rückkehr des schönen Wetters sind die Schweizerinnen und Schweizer wieder vermehrt unterwegs, sei es mit dem Auto, dem Wohnmobil oder auf zwei Rädern. Diese Übergangszeit ist von milden Temperaturen geprägt, erfordert jedoch einige Vorsichtsmassnahmen.

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Schweiz: Phishing bei Wohnungsinseraten – Betrüger nutzen WhatsApp für Datenklau

Ein ansprechendes Wohnungsinserat auf einer echten Immobilienplattform führt Interessierte auf eine gefälschte Webseite. Dort sollen sie im Rahmen einer angeblichen Bewerbung zahlreiche persönliche Daten und Dokumente einreichen.

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Schweiz: Zecken breiten sich stark aus – deutlich mehr Stiche und steigende Risiken

Mit steigenden Temperaturen beginnt in der Schweiz die Zeckenzeit. Die Daten der Schweizer Unfallversicherer zeigen einen klaren Trend: In den letzten Jahren wurden deutlich mehr Zeckenstiche gemeldet.

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Wappen des Kantons Appenzell-Innerrhoden



Die Polizei im Kanton Appenzell Innerrhoden

Die Polizei Appenzell Innerrhoden kümmert sich im gesamten Kantonsgebiet um die Sicherheit der Bevölkerung und die öffentliche Ordnung.

Die Polizistinnen und Polizisten übernehmen verschiedene Aufgaben im Bereich der Kriminal-, Verkehrs- und Sicherheitspolizei.

Die Abteilungen der Polizei Appenzell Innerrhoden

Die Polizei Appenzell Innerrhoden setzt sich verschiedenen Abteilungen zusammen:

  • der Verkehrs- und Einsatzpolizei
  • den Kommandodiensten
  • der Kriminalpolizei

Die Verkehrs- und Ordnungspolizei übernimmt alle Aufgaben rund um den sicheren Verkehrsbetrieb im Kanton (Bildquelle: Kapo AI).

Die Verkehrspolizei in Appenzell Innerrhoden

Die Verkehrs- und Ordnungspolizei übernimmt alle Aufgaben rund um den sicheren Verkehrsbetrieb im Kanton. Die Überwachung und Durchsetzung der Strassenverkehrsvorschriften gehören zu den Haupttätigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie zeigen Präsenz auf den Strassen des Kantons und nehmen Kontrollen vor. Die Einsatzpolizei ist vor Ort, wenn schnelles Handeln gefragt ist. Darüber hinaus übernimmt diese Abteilung die Verkehrs- und Sicherheitsinstruktion für Kinder und Jugendliche, die Bearbeitung von Ordnungsbussen, die Information über das Verhalten im Verkehr und klärt Fragen rund um den Erwerb und Besitz von Waffen.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit in Appenzell Innerrhoden ist die Verkehrskontrolle. Die Polizei Appenzell Innerrhoden gibt verschiedene Tipps zum korrekten Verhalten im Strassenverkehr. Nach Angaben der Behörde ist Alkohol am Steuer eine der häufigsten Unfallursachen. Strafen und Administrationsmassnahmen oder sogar der Führerscheinentzug sind die Folgen von alkoholisiertem Fahrzeuglenken. Nicht nur Alkohol, sondern auch Drogen beeinträchtigen die Fähigkeiten des Fahrzeuglenkers. Das Fahren unter Drogeneinfluss ist eine schwere Zuwiderhandlung, die entsprechend bestraft wird.

Ein wichtiges Thema im Strassenverkehr ist das Bilden einer Rettungsgasse. Kommt es auf einer stark befahrenen Strasse, müssen die Einsatzkräfte ungehindert zum Unfallort gelangen. Die Polizei Appenzell Innerrhoden weist darauf hin, dass Verkehrsteilnehmer sich unbedingt mit der korrekten Bildung einer Rettungsgasse vertraut machen sollten.

Die Kriminalpolizei des Kantons

Die Kriminalpolizei der Polizei Appenzell Innerrhoden ermittelt bei Straftaten und übernimmt die Strafverfolgung zum Schutz der öffentlichen Sicherheit. Die Fahndung der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden klärt Straftaten auf, sucht nach vermissten Personen und geht Hinweisen im Zusammenhang mit Straftaten nach. Auch im Fall unbekannter Toter werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Aktuelle Fahndungsaufrufe veröffentlicht die Polizei Appenzell Innerrhoden auf ihrer Internetpräsenz.

Geht es bei den Ermittlungen um Straftatbestände oder andere Ereignisse wie Brände oder aussergewöhnliche Todesfälle, werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kriminaltechnik zu Rate gezogen. Die Dokumentation und Aufnahme des Tatorts gehören zu den Aufgaben der Kriminaltechnik. Die Fachleute der Polizei Appenzell Innerrhoden sind sowohl vor Ort, als auch im Labor tätig. Darüber hinaus steht die kriminaltechnische Abteilung im Kontakt mit Partnern wie dem Forensischen-Naturwissenschaftlichen Dienst der Kantonspolizei St. Gallen.

Auch die Abnahme von Fingerabdrücken zählt zu den Tätigkeiten der Kriminaltechnik. Dabei geht es nicht immer um Straftaten, sondern auch um die Abnahme der Fingerdrücke für die Erteilung eines Visums. Wer diesen Dienst in Anspruch nehmen möchte, sollte telefonisch einen Termin vereinbaren.

Die Jugendkontaktpolizei der Polizei Appenzell Innerrhoden dient als Ansprechpartner für die jungen Leute des Kantons. Für Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren gilt das Jugendstrafrecht, das sich aus dem Jugendstrafgesetz und der Jugendstrafprozessordnung zusammensetzt. Die Jugendpolizei des Kantons Appenzell Innerrhoden übernimmt Ermittlungen im Bereich der Jugendkriminalität und unterstützt mit Aufklärungsarbeit und Kampagnen. Auch beim Thema Drogen und Betäubungsmittel engagieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und klären Jugendliche über die Auswirkungen des Drogen- und Alkoholkonsums auf.

Digitale Medien spielen bei Kindern und Jugendliche eine wichtige Rolle, diese Altersgruppe verbringt viel Zeit im Internet und am Smartphone. Gerade hier lauern verschiedene Gefahren, über die die Polizei Appenzell Innerrhoden auf ihrer Webpräsenz informiert. Interessenten laden sich auf Wunsch verschiedene Merkblätter herunter.

Kindern und Jugendliche bis zu einem Alter von 18 Jahren dürfen keine Waffen besitzen oder bei sich tragen. Die Polizei Appenzell Innerrhoden erteilt zum Thema weitere Informationen. Eine Ausnahme gibt es lediglich für Jugendliche, die in Sportvereinen mit der Waffe schiessen. Genaue Regelungen finden sich im Schweizer Waffenrecht.

Die Kommandodienste der Polizei Appenzell Innerrhoden

Die Kommandodienste der Polizei Appenzell Innerrhoden sind für den Support und Logistik sowie das Gebäudemanagement zuständig. Aufgaben rund um das Personal- und Rechnungswesen sowie die Verwaltung des Budgets gehören zu den Tätigkeiten der Bediensteten dieser Abteilung. Die Dienstplanung und die Uniform- und Fahrzeugbeschaffung sind ebenfalls Bestandteil der Kommandodienste. In der Abteilung kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um die Öffentlichkeitsarbeit und die Kommunikation.

Die kantonale Notrufzentrale als Dreh- und Angelpunkt der Polizeiarbeit

Ein wichtiger Bereich der Polizei Appenzell Innerrhoden ist die kantonale Notrufzentrale. Die Notrufzentrale arbeitet in der Abteilung Kommandodienste als Drehscheibe der gesamten Kantonspolizei. Eine enge Zusammenarbeit mit Partnerdiensten wie der Sanitätsnotrufzentrale ist üblich.

Auf den Internetseiten der Polizei Appenzell Innerrhoden gibt die Kantonspolizei Auskunft über eine Karriere bei der Polizei. Den Ablauf der Bewerbung entnehmen Interessierte den Angaben der Polizei. Nach Angaben der Polizei Appenzell Innerrhoden ist die Ausbildung für männliche und weibliche Aspiranten in allen Bereichen gleich. Danach werden die jungen Polizistinnen und Polizisten nach Bedarf eingesetzt. Das reicht vom Mobilien Dienst über die Kriminalpolizei bis zu den verschiedenen Stabsabteilungen. Bei einer besonderen Eignung ist auch der Einsatz in einer Spezialabteilung denkbar. Interessenten absolvieren zunächst einen Eignungstest, nach erfolgreichem Bestehen des Tests ist eine Bewerbung bei einer Schweizer Polizeidienststelle innerhalb von zwei Jahren möglich.

Gemeinsam mit der Polizei Straftaten verhindern

Ein wichtiger Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Sicherheitsberatung. Die Polizisten und Polizistinnen dienen als Ansprechpartner für Privatpersonen, Schulen und Unternehmen. Geht es um Betrug, Diebstahl, Einbruch, Raub oder Gewalt, geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtige Tipps zum richtigen Verhalten.

Betrüger haben verschiedene Maschen, um Opfer um ihr Geld zu bringen. Wer naiv oder unüberlegt handelt, wird im schlimmsten Fall schnell um seine Ersparnisse erleichtert. Die Polizei Appenzell Innerrhoden rät daher dazu, stets kritisch zu sein und bei besonders verlockenden Angeboten besser zwei Mal hinzuschauen. Wichtig ist, niemals Kontoinformationen oder Passwörter an Dritte weiterzugeben. Auch Vorauszahlungen auf ausländische Konten sollten nicht erfolgen. Rechnungen, für Waren, die niemals bestellt wurden, müssen nach Angaben der Polizei nicht bezahlt werden. Auch beim Surfen im Internet ist Vorsicht geboten: Von unbekannten Webseiten sollte nichts geladen werden, auch auf Links in Mails von Unbekannten sollten Nutzer auf keinen Fall klicken.

Leider kommen im Kanton Appenzell Innerrhoden immer wieder Diebstähle vor. Zu Hause, in der Freizeit oder auch in öffentlichen Verkehrsmitteln greifen Langfinger gern zu. Wichtig ist, in der Öffentlichkeit keine grossen Bargeldmengen mit sich zu führen. Taschen und Rucksäcke sollten sich stets im Blickfeld des Besitzers befinden, Vorsicht ist auch bei Kinder- oder Einkaufswagen angesagt. Die Polizei Appenzell Innerrhoden rät, Fahrräder stets ausreichend zu sichern und im Auto keine Wertgegenstände zurückzulassen.

Einbrüche sind leider an der Tagesordnung und viele Diebstähle ereignen sich in den Wohngebieten auch vormittags. Während die Wohnungseigentümer bei der Arbeit sind, vergreifen sich die Diebe an deren Eigentum. Wichtig ist, daher Türen und Fenster zu schliessen – auch gekippte Fenster sollten unbedingt geschlossen werden. Verdächtige Umstände n der Nachbarschaft sollten direkt der Polizei gemeldet werden. Zudem rät die Polizei Appenzell Innerrhoden zu mechanischen Einbruchsicherungen und idealerweise einer Alarmanlage als Ergänzung. Die Experten der Polizei stehen gern mit ihrer Expertise für eine Beratung zur Verfügung. Wer gerade einen Neubau plant, sollte die Sicherheitsmassnahmen am besten direkt einfliessen lassen. Die Polizei Appenzell Innerrhoden steht gern unterstützend zur Seite.


Die Polizei Appenzell Innerrhoden steht gern unterstützend zur Seite (Bildquelle: Kapo AI).

Wichtige Tipps der Polizei Appenzell Innerrhoden für Seniorinnen und Senioren

Nach Angaben der Polizei Appenzell Innerrhoden sind häufig Seniorinnen und Senioren Opfer von Betrügern. Trickdiebstähle oder der Enkeltrick sind Delikte, die ältere Menschen betreffen. Aufklärung über die Vorgehensweise der Kriminellen ist daher unerlässlich. Die Kantonspolizei gibt daher speziell auf diese Altersgruppe zugeschnittene Tipps. So empfiehlt sich beispielsweise ein Brustbeutel oder ein Geldgürtel für die Aufbewahrung von Bargeld. Zudem raten die Experten der Polizei des Kantons Appenzell Innerrhoden dazu, grössere Zahlungen lieber bargeldlos abzuwickeln, um das Risiko eines Diebstahls zu minimieren. Praktischer zu handhaben sind Zahlungen per Kreditkarte oder Überweisung.

Erfundene Notlagen, mit denen Betrüger ihre Opfer in eine Falle locken wollen, kommen häufiger vor. Darum sollten fremde Menschen auf keinen Fall in die Wohnung gelassen werden, wichtig ist stets ein gesundes Misstrauen! Handelt es sich um angebliche Amtspersonen, sollte auf jeden Fall der offizielle Ausweis vorgelegt werden.

Bei Haustürgeschäften versuchen unseriöse Händler überteuerte Waren zu verkaufen. Die Betrüger gehen oftmals sehr aggressiv vor, und versuchen unter U,ständen auf einen Vertragsabschluss zu drängen, die Experten der Polizei Appenzell Innerrhoden raten, sich auf derartige Gespräche nicht einzulassen.

Vorsicht ist im Umgang mit neuen Medien geboten. Wer im Internet einkauft und bestellt, sollte stets wachsam sein und auf seinen gesunden Menschenverstand vertrauen. Mails, die angeblich von Banken stammen und zur Eingabe persönlicher Daten auffordern, sollten direkt gelöscht werden. Banken lassen sich niemals die Passwörter der Kunden nennen!

Wissenswertes zum Kanton Appenzell Innerrhoden

Im Schweizer Kanton Appenzell Innerrhoden leben rund 16’200 Menschen. Im Hauptort Appenzell leben die meisten Einwohner. Im Vergleich zu anderen Kantonen ist die Bevölkerungsdichte in Appenzell Innerrhoden gering, mehr als die Hälfte der Fläche wird landwirtschaftlich genutzt.