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Winterthur ZH: Kleinere Versammlungen aufgelöst

Am Samstag, 16. Mai 2020, musste die Stadtpolizei Winterthur in der Innenstadt mehrere kleinere Versammlungen von Personen auflösen, die sich nicht an die COVID-19-Verordnung hielten.

Eine Person wurde vorläufig festgenommen.

Am Samstagnachmittag versammelten sich in der Winterthurer Innerstadt an verschiedenen Orten Personengruppen, offenbar um gegen die Massnahmen des Bundes zur Eindämmung des Coronavirus zu demonstrieren. Bekanntlich sind Veranstaltungen und Versammlungen auf Grund der gültigen COVID19-Verordnung des Bundesrates verboten.

Die Stadtpolizei Winterthur war unter anderem mit Dialogteams präsent und löste die Versammlungen von teilweise mehreren Dutzend Personen auf. Uneinsichtige, die sich trotz Aufforderung nicht an die Schutzmassnahmen hielten, wurden konsequent kontrolliert, verzeigt und weggewiesen. Ein Mann musste vorläufig festgenommen werden, weil er sich partout nicht an die Anweisungen der Polizei halten wollte. Kurz nach 15.00 Uhr konnte der Polizeieinsatz abgeschlossen werden.

Die Kantonspolizei Zürich unterstützte den Einsatz mit einer verstärkten Präsenz im Bereich des Hauptbahnhofs.

 

Quelle: Stadtpolizei Winterthur
Bildquelle: Stadtpolizei Winterthur

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