Bei Trauerfeier: Sohn darf weinende Mutter wegen Corona-Regeln nicht trösten (Video)

Milton Keynes (Grossbritannien). Wenn Corona-Regeln nicht vor der Trauer halt machen: Bei einer Trauerfeier in der englischen Stadt Milton Keynes wollte der Sohn seine Mutter – die Witwe – trösten.

Ein Mitarbeiter des Krematoriums kam jedoch dazwischen und verhinderte dies!



Wegen der Corona-Regeln mussten die Teilnehmer der Trauerfeier für Alan Wright zwei Meter Abstand zueinander halten.

Als Craig Bicknell und sein Bruder ihre Stühle neben ihrer Mutter rückten und ihr Trost spenden wollten, wurde die Trauerfeier sofort unterbrochen.

Ein Mitarbeiter des Krematoriums forderte die beiden auf, die Stühle sofort zurückzubewegen, was sie auch taten. Die Mutter muss somit allein trauern.

Auf seiner Facebookseite machte Bicknell ein Video der hässlichen Szene öffentlich. Er schrieb: „Ich darf in einem Restaurant sitzen, ich kann in einer Kneipe sitzen, ich kann in ihrem Haus wohnen, ich kann mit sechs Leuten in einer Limousine zum Krematorium fahren. Aber das darf ich nicht?“

Die Gemeinde der Stadt hat sich bei der Familie inzwischen entschuldigt und will „in Zukunft sensibler mit solchen Situationen umgehen“.

 

Quelle: Bild.de (bearbeitet von belmedia Redaktion)
Bildquelle/Videoquelle: facebook.com/paul.bicknell


2 Kommentare


  1. Es ist zu ko… Diese arme Frau wird vielleicht genau wegen diesem abstossenden Verhalten krank und stirbt. Das ist doch Familie und da umarmt und und tröstet man sich.
    Wenn ich das sehe tut mir das Herz weh.
    Es macht mich verrückt!
    Genau solche Vorschriften töten Menschen!

  2. Wow was bringt es der armen Frau und Witwe jetzt noch sie hätte bei dem Gottesdienst halt gebraucht, einfach traurig sowas

Ihr Kommentar zu:

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