Seit Mitte Januar 2026 wird der Leissigentunnel für die Erneuerung der elektronischen Betriebs- und Sicherheitsausrüstung für jeweils vier Nächte pro Woche gesperrt. Anfang März starten nun auch bauliche Arbeiten bei den Tunnelportalen sowie der Ausfahrt Leissigen-West.
Betrüger geben sich telefonisch als Mitarbeitende des TWINT-Supports aus und behaupten, verdächtige Transaktionen festgestellt zu haben. Ziel ist es, Betroffene dazu zu bringen, Zahlungsanforderungen in der TWINT-App zu bestätigen.
Am Freitagabend ist es in Thun zu einem Einbruch in eine Wohnung gekommen. Ein mutmasslicher Täter flüchtete zu Fuss und konnte durch die Kantonspolizei Bern angehalten werden. Er befindet sich in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Im Kanton Bern verzeichnet die Kantonspolizei Bern seit letzter Woche deutlich mehr Meldungen zu betrügerischen Telefonanrufen. In zwei Fällen erbeutete die unbekannte Täterschaft insgesamt 188’000 Franken.
Am Sonntagnachmittag ist in Bern ein Mann von drei Unbekannten angegangen und ausgeraubt worden. Die Täter entwendeten Bargeld, gingen ihn tätlich an und flüchteten anschliessend zu Fuss.
Die Kantonspolizei Bern hat am vergangenen Dienstag in der Region Bern gezielte Verkehrskontrollen zur Prävention von Einbruchsdelikten durchgeführt. Insgesamt wurden fünf Fahrzeuglenkende angezeigt und 12 Ordnungsbussen ausgestellt.
In Uetendorf wird auf der Teilstrecke Hohlengasse / Kreuzung Pfister-Beck bis Hohlengasse / Schulrainstrasse sowie auf der Riedernstrasse und dem Höhenweg der Belag erneuert. Die Arbeiten dauern vom 16. Februar bis am 26. April 2026.
Das Tiefbauamt führt auf der Kantonsstrasse Freiburg–Schwarzenburg entlang des Abschnitts Sodbach (Ortsausgang Schwarzenburg Pöschen bis Sodbachbrücke) Hang- und Felssicherungsarbeiten durch. Sie dauern von Montag, 23. Februar, bis circa Freitag, 13. März 2026.
Am Samstagmorgen ist ein Mann im Bahnhof Bern in der Nähe eines Perrons tot aufgefunden worden. Er wies Schussverletzungen auf. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Eine Selbsthandlung steht im Vordergrund.
In der Nacht von Freitag auf Samstag hat sich in Bern eine tätliche Auseinandersetzung zwischen mutmasslich sechs Personen zugetragen. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der Umstände Zeugen.
Coop ruft Halba Maxi Branche Classic 45 Gramm und Halba Maxi Branches Classic 5x45 Gramm zurück. Die Produkte können Fremdkörper aus Metall enthalten. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und die Produkte sollten nicht konsumiert werden.
Am Freitagmorgen ist es in Wynigen zu einem Einbruch in eine Garage gekommen. Zwei mutmassliche Täter konnten in flagranti erwischt und angehalten werden.
Anfang Februar ist in Pieterlen ein Auto mit Hilfe eines Radargerätes mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Der Lenker konnte ermittelt und angehalten werden.
Die Kantonspolizei Bern verzeichnet seit letzter Woche eine starke Zunahme von Meldungen über betrügerische Telefonanrufe im ganzen Kanton Bern. In zwei Fällen gelang es der unbekannten Täterschaft, einen Betrag von insgesamt CHF 188'000 zu erbeuten. Die Polizei gibt Präventionstipps.
DerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am heutigen Mittwoch, 11. Februar 2026, erneut im Livestream unterwegs. Auf seiner Fahrt vom Glarnerland über Schindellegi in Richtung Kanton Schwyz nimmt er die aktuellen Strassenverhältnisse unter die Lupe – mit Fokus auf die Frage, wie entspannt oder hektisch es auf den Schweizer Strassen wirklich zugeht.
Betrüger versenden Phishing-E-Mails im Namen von Galaxus und locken ihre Opfer mit einer angeblichen Kundenzufriedenheitsumfrage sowie einem kostenlosen Angebot in die Falle. Ziel ist es, Adress- und Kreditkartendaten über eine täuschend echt gestaltete Fake-Website abzugreifen.
Am Mittwochmorgen ist es in Riedtwil zu einer seitlichen Kollision zwischen einem Auto und einem Leichtmotorfahrrad gekommen. Der Lenker des Leichtmotorfahrrads wurde dabei schwer verletzt und in kritischem Zustand mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Die Beifahrerin, welche Ende Januar bei einem Verkehrsunfall in Urtenen-Schönbühl schwer verletzt, und ins Spital gebracht wurde, ist letzten Sonntagnachmittag verstorben. Am Freitag, 30. Januar 2026, kam es in Urtenen-Schönbühl zu einem Verkehrsunfall, wobei eine Beifahrerin kurz nach dem Unfall von einem Lieferwagen erfasst und schwer verletzt von einer Ambulanz ins Spital gefahren wurde (>>Polizei.news berichtete<<.
In der Stadt Bern laufen alle Notrufe von Polizei, Sanität und Feuerwehr in einem Raum zusammen: der kantonalen Einsatzzentrale. Hier arbeiten Fachpersonen der Polizei, der Sanität und der Feuerwehr Seite an Seite – an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr.
Im Februar herrscht auf dem Schweizer Strassennetz Hochbetrieb. Die Kombination aus Schulferien und Hochsaison im Wintersport erhöht die Mobilität deutlich. Im Fokus stehen die Hauptachsen und die Zufahrten zu den Ferienregionen an den Wochenenden vom 14. und 21. Februar. Gemäss den Prognosen des TCS sind in allen Regionen des Landes erhebliche Staus zu erwarten, die mehrere Stunden dauern können.
DerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am 10. Februar 2026 erneut auf Live-Fahrt unterwegs – diesmal mit einem Thema, das fast jeden Autofahrer betrifft: Aggressivität im Strassenverkehr. Ausgangspunkt seiner Fahrt durchs Glarnerland Richtung Pfäffikon SZ war die Frage, ab wann aus vermeintlich „harmlosen“ Gesten wie Hupen oder Lichthupe ein echtes Sicherheitsrisiko wird – und welche rechtlichen Konsequenzen Betroffene in der Schweiz erwarten.
DerToni alias Antonio Spitaleri, Markenbotschafter von Polizei.news, hat seinen aktuellen Livestream genutzt, um über ein Thema zu sprechen, das immer mehr Menschen betrifft: Cybercrime und Onlinebetrug. Während einer Fahrt durchs winterliche Prättigau im Kanton Graubünden erklärte er, wie moderne Betrüger vorgehen, warum ihre Methoden so erfolgreich sind – und welche einfachen Regeln im Ernstfall schützen können.
Am Montag ist im Regionalgefängnis Burgdorf ein Insasse in einer Zelle verstorben. Eine Fremdeinwirkung oder Selbsthandlung kann ausgeschlossen werden.
Der Abschnitt Sodbach (Ortsausgang Schwarzenburg Pöschen bis Sodbachbrücke) der Kantonsstrasse Freiburg-Schwarzenburg ist ab heute Montag, 9. Februar 2026, ab ca. 16 Uhr wieder einspurig befahrbar. Der Verkehr wird mit einer Lichtsignalanlage geregelt.
Im Rahmen der Gesamterneuerung der A6 zwischen Thun-Süd und Spiez startet diese Woche die Bausaison 2026. Mit dem Einrichten der Verkehrsführung werden die Arbeiten nach der Winterpause wieder aufgenommen.
Entlang der Kantonsstrasse zwischen Zweilütschinen und Grindelwald werden in Gündlischwand Sicherheitsholzereiarbeiten durchgeführt. Diese finden im Bereich Rüdli statt.
Am Samstag ist im Skigebiet Saanersloch in Saanenmöser ein Snowboarder tödlich verunfallt. Der Mann verstarb trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmassnahmen noch vor Ort.
Auf einem Hof in Wiedlisbach ist ein Pferd in eine Jauchegrube eingebrochen. Die 21-jährige Stute konnte in der Jauchegrube stehen und den Kopf über Wasser halten.
Urs arbeitet seit über 20 Jahren beim Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit. Über die Jahre hat er die Begeisterung für seinen Beruf an seinen Sohn Rafael weitergegeben.
Am Freitagabend sind Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern bei Anhaltungen von zur Haft ausgeschriebenen Personen bei und in der Reitschule in Bern von Drittpersonen bedrängt worden. Es musste kurzzeitig Reizstoff eingesetzt werden.
Ein LKW ist zwischen Rapperswil und Wengi von der Strasse abgekommen und in der Folge umgekippt. Zwei Personen konnten sich unverletzt aus der Führerkabine befreien.
Am Donnerstagabend kam es in Mühlethurnen zu einem Selbstunfall, bei dem sich ein Autolenker verletzte. Der Mann wurde durch ein Ambulanzteam ins Spital gebracht.
Am Montag ist es auf dem Hornberg in Saanenmöser im Kreuzungsbereich mit einem Winterwanderweg zu einer Kollision zwischen einer Fussgängerin und einem Snowboarder gekommen. Die Fussgängerin wurde schwer verletzt.
Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstagabend auf der Autobahn A1 Höhe Neufeld in Bern ein Auto angehalten, das sich zuvor einer Kontrolle entzogen hatte. Im Zuge des Einsatzes kam es zu einer gezielten Schussabgabe auf das Auto.
Der Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind. Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.
In Abstimmung mit den Schweizer Behörden ruft Danone bestimmte Produktionschargen von Aptamil in der Schweiz zurück. Hintergrund sind aktualisierte Empfehlungen zum Cereulid-Schwellenwert.
Der Abschnitt Sodbach (Ortsausgang Schwarzenburg Pöschen bis Sodbachbrücke) der Kantonsstrasse Freiburg- Schwarzenburg musste heute Vormittag aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres gesperrt werden. Eine Umleitung ist signalisiert.
Ende Januar ist es in Urtenen-Schönbühl zu einem Verkehrsunfall gekommen, zu welchem im Nachgang ein Zeugenaufruf publiziert wurde. Dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnte der mutmassliche Lenker eines involvierten Lieferwagens ermittelt werden.
Bunte Umzüge, laute Guggenmusik und dicht gedrängte Menschenmengen prägen die Fasnacht. Das stellt für Fasnachtsfans eine unbeschwerte und vergnügliche Zeit dar, ist jedoch massiver Stress für Tiere.
In der letzten Woche verzeichnete die Kantonspolizei Bern eine Häufung von Meldungen zu sogenannten „falschen Handwerkerinnen und Handwerkern“. In mehreren Fällen konnte die Täterschaft Wertgegenstände wie Bargeld oder Schmuck erbeuten.
Nächste Woche führt das ASTRA beim Anschluss Mühleberg der A1 eine Sicherheitsholzerei durch. Aufgrund der engen Platzverhältnisse wird die Einfahrt gesperrt.
Cyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, vom Domain- und Hosting-Anbieter GoDaddy zu stammen. Ziel dieser Nachrichten ist es, Empfängerinnen und Empfänger zur Eingabe von Zugangs- und Zahlungsdaten auf einer gefälschten Website zu verleiten.
Am Dienstagnachmittag ist es in Bern zu einem Raubüberfall auf eine Bijouterie gekommen. Dank des Eingreifens einer anwesenden Drittperson konnte der mutmassliche Täter kurze Zeit später angehalten und festgenommen werden.
Am frühen Dienstagabend gingen auf der Kantonalen Einsatzzentrale Bern mehrere Notrufe zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Hühnerbühlstrasse in Bolligen ein. Beim Eintreffen der Feuerwehr Bolligen von Schutz und Rettung Bern drangen Flammen aus den Fenstern einer Wohnung im 2. Stock.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.