Auf einem Balkon eines Reiheneinfamilienhauses ist ein Brand ausgebrochen. Dank der raschen Reaktion von Nachbarn und der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden.
Verletzt wurde niemand.
Mitte März 2025 brannte in Richenthal (Gemeinde Reiden) eine Scheune komplett nieder.
Auch mehrere Dutzend Tiere verendeten (>>Polizei.news berichtete<<). Die Brandursache konnte ermittelt werden.
Wasser marsch - und zwar auf den Hausberg!
Am Montagabend übten die Berufsfeuerwehr und die Milizfeuerwehr Brandcorps West von Schutz und Rettung Bern zusammen mit den Feuerwehren Köniz und Feuerwehr Regio Belp den Wassertransport auf den Gurten.
Am Donnerstag (03.04.2025) hat sich in Balzers auf der Nebenstrasse „Egerta“ ein Verkehrsunfall ereignet.
Eine Frau wurde verletzt, am Auto entstand Totalschaden.
Am Mittwoch (2. April 2025, kurz nach 17:15 Uhr) kam es auf der Reusseggstrasse in Emmenbrücke zu einer Auffahrkollision zwischen vier Fahrzeugen.
Beteiligt waren ein Lieferwagen und drei Autos.
Gestern Nachmittag ereigneten sich im Kanton Luzern drei Verkehrsunfälle. In Malters wurde ein Motorradfahrer leicht verletzt.
Die Sachschäden an den beteiligten Fahrzeugen bei allen drei Unfällen belaufen sich auf über 90'000 Franken.
Mitte Oktober 2024 ist in Bern eine Wohnung in Brand geraten. Das Gebäude musste evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
Den abgeschlossenen Brandermittlungen zufolge ist der Brand durch menschliches Verschulden ausgelöst worden.
Am Mittwoch, 2. April, um 01:55 Uhr war eine 25-jährige Autofahrerin aus Couvet auf der H10 in Richtung Val-de-Travers unterwegs.
Am Ausgang des Tunnels La Clusette prallte das Fahrzeug mit der rechten Vorderseite gegen die rechte Mauer der Fahrbahn.
In Niedergösgen kam es am Mittwochnachmittag, 2. April 2025, in einem Einfamilienhaus zu einem Brand.
Verletzt wurde niemand. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Am Montag gegen 06:10 Uhr war ein Autofahrer mit seinem Diesel-Fahrzeug auf der Kantonsstrasse von Lucelle in Richtung Bourrignon unterwegs.
Einige Hundert Meter nach dem Passieren der Schweizer Grenze geriet das Fahrzeug aufgrund eines technischen Defekts in Brand.
Was macht unsere Sondereinheit S.T.E.P. eigentlich genau? Welche Bedrohungen beschäftigen sie heute besonders?
Und wie bereitet sie sich auf den Ernstfall vor?
Am 2. April 2025 kam es in Illarsaz (Collombey-Muraz) bei Arbeiten zu einer Explosion einer Gasleitung, bei der ein Haus zerstört wurde.
Es wurden keine Personen verletzt.
Am Dienstagnachmittag ist es in Worb zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden zwei Personen schwer verletzt und eine dritte Person verstarb später im Spital.
Aufgrund der Unfallarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Kurz nach 22.15 Uhr meldete eine Drittperson eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus an der Röschenzstrasse in Laufen.
Beim Eintreffen der Ereignisdienste stand der Dachstock bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und in der Folge löschen.
Am frühen Mittwochmorgen ist in einer Wohnung im Kreis 11 ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch und erfolgreich bekämpfen.
Zwei Personen wurden durch die Sanität hospitalisiert.
Am Dienstagabend, 1. April 2025, ging kurz nach 20 Uhr bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass die Fassade eines Neubaus im Gebiet Franzrüti in Lachen brenne.
Die aufgebotenen Feuerwehren von Lachen und Wangen konnten die Flammen löschen.
Ein 25-jähriger Autofahrer fuhr am Sonntagabend (30. März 2025), kurz nach 21:00 Uhr, mit seinem Fahrzeug auf der Autobahn A14 in Richtung Luzern.
Bei der Ausfahrt Baar bemerkte er einen Leistungsabfall an seinem Fahrzeug sowie Funken im Motorenraum.
In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Biberist kam es am Donnerstag, 20. März 2025, zu einer starken Rauchentwicklung.
Die Abklärungen zur Brandursache durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn haben in der Zwischenzeit ergeben, dass brennbare Gegenstände auf einer eingeschalteten Herdplatte zur Rauchentwicklung geführt haben dürften.
Am Dienstagnachmittag, 1. April 2025, kam es im Gebiet Doppelstein in Willerzell um 14.20 Uhr zu einem Kaminbrand.
Die sofort alarmierte Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln konnte den Brand, welcher durch eine Russablagerung entstanden war, rasch löschen.
Am Dienstagnachmittag (01.04.2025), kurz vor 14 Uhr, ist es im Dachbereich eines Mehrfamilienhauses an der Zinggengasse zu einem Brand gekommen. Die Rettungskräfte standen mit einem Grossaufgebot im Einsatz.
Es entstand ein Sachschaden von über hunderttausend Franken.
Am Dienstagmorgen ist am Lerchenweg in Orpund ein Brand ausgebrochen. Die Löscharbeiten sind noch im Gang, der Brand ist unter Kontrolle.
Eine Person wurde leicht verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und der Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am Dienstagmorgen musste die Hauptstrasse nach einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto für mehrere Stunden gesperrt werden.
Es wurde niemand verletzt, ein Beteiligter musste seinen Führerausweis abgeben.
Bei einem Kinderspielplatz in Subingen sind am Montagnachmittag, 31. März 2025, mehrere Spielgeräte in Brand gesetzt und dadurch beschädigt worden. Gemäss ersten Erkenntnissen ist von einer Vorsatzhandlung auszugehen.
Die Polizei hat umgehend Ermittlungen zur Täterschaft aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Bei einem Küchenbrand in der Nacht auf Sonntag (30.3.2025) in Mettmenstetten entstand ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.
Im Brandobjekt verendeten drei Haustiere. Personen kamen keine zu Schaden.
Am Sonntagnachmittag, 30. März 2025, geriet in Winterthur-Dättnau ein Schuppen in Brand.
Vier Personen wurden dabei leicht verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Sonntag hat sich in St. Moritz ein Mann seine Hand in einer Maschine eingeklemmt.
Um die Hand befreien zu können, musste die Feuerwehr angefordert werden.
Am Sonntagabend (30.03.2025) wurde in Buchberg ein Feuerwehreinsatz ausgelöst, nachdem Flammen aus einem Kamin gemeldet worden waren.
Vor Ort konnte jedoch kein offenes Feuer festgestellt werden. Verletzt wurde niemand, es entstand kein Sachschaden.
Auf der Hochbergerstrasse kollidierte ein Auto mit einem Bus. Dadurch kam es zu Folgekollisionen mit zwei Autos aus dem Gegenverkehr.
Der Busfahrer, ein Fahrgast und zwei Autolenker wurden verletzt.
Nach einer Einbruchserie in Schöftland wurde am Sonntagmorgen ein Einbrecher verhaftet. Zwei Weiteren gelang vorerst die Flucht, werden aber nach rund vier Stunden verhaftet.
Sie hatten sich in einem leerstehenden Industriegebäude versteckt.
Atemschutz will trainiert sein!
Ein Atemschutzgerät schützt vor gesundheitsschädlichen Stoffen, die über die Atemwege in unseren Körper gelangen können.
Am Samstag (29.03.2025), kurz nach 3 Uhr, ist es auf der Hochbruggstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Ein 62-jähriger Mann wurde unbestimmt verletzt.
Am Freitag, 28. März 2025, musste die Feuerwehr Muotathal kurz nach 13 Uhr zu einem Wohnhaus an die Hauptstrasse in Muotathal ausrücken.
Im obersten Stockwerk kam es zu einem Zimmerbrand, wodurch in der Asylunterkunft eine grosse Rauchentwicklung entstand.
Am Freitagmorgen ist in Churwalden ein Motorradfahrer mit einer Leitplanke kollidiert und eine Stützmauer hinuntergestürzt.
Er wurde in ein Spital transportiert.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Oberglatt sind am Donnerstagabend (27.03.2025) zwei Personen leicht verletzt worden.
Am Gebäude entstand Sachschaden.
Am Mittwoch (26.03.2025), kurz nach 19:15 Uhr, ist es auf einem Areal an der Walenseestrasse zu einem Brand gekommen. >>Polizei.news berichtete<<. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Gemäss jetzigen Erkenntnissen wird von Brandstiftung ausgegangen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.