Am späten Samstagabend (22.08.2026) hat sich auf der Ramsener-Strasse ein Alleinunfall mit einem Motorrad ereignet.
Der Lenker kam in einer leichten Linkskurve mit dem Fahrzeug von der Strasse ab. Dabei wurde der Motorradlenker schwer verletzt und musste mit dem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.
Bei einem Selbstunfall eines Rollerfahrers erlitten am Samstagabend (22.8.2026) in Embrach der Fahrer und sein Sozius schwere Verletzungen.
Rettungskräfte transportierten sie in ein Spital.
Am Freitagnachmittag (21.08.2026) ist es auf der Bischofszellerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Sattelschlepper gekommen.
Der 48-jährige Autofahrer wurde leicht verletzt und von der Rettung ins Spital gebracht.
Am frühen Freitagnachmittag kam es in einer Garage eines Wohnhauses in Kerzers zu einer Explosion.
Ein 59-jähriger Mann wurde schwer verletzt und in ein Spital geflogen. Rund 30 Personen aus der Nachbarschaft wurden vorsorglich evakuiert. Eine Untersuchung zur Ermittlung der Ursache ist im Gange.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es zu einer heftigen Kollision zwischen zwei Autos.
Durch den Aufprall katapultierte es beide Fahrzeuge von der Fahrbahn ins Wiesland.
Am Donnerstagabend (20.08.2026) zog ein Unwetter über Rüti her.
In kurzer Zeit bewältigte die Feuerwehr Rüti, die ab 19.05 Uhr im Einsatz war, mehrere Einsätze gleichzeitig, um so, weitere Schäden an den betroffenen Gebäuden zu verhindern und Gefahren auf der Strasse zu beseitigen.
Am Mittwochvormittag ereignete sich an der Walderstrasse in Rüti ein Verkehrsunfall.
Aufgrund der Gegebenheiten wurde die Feuerwehr Rüti aufgeboten, um den Verkehr zu regeln.
Nur wenige Minuten nachdem eine 59-jährige Lenkerin ihr Auto vor einem Wohnhaus in Neuägeri abgestellt hatte, stand dieses in Vollbrand.
Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindern. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend ereignete sich auf der Benkenstrasse ein schwerer Selbstunfall.
Dabei stürzte ein 20-jähriger Motorradfahrer in einer Kurve und kollidierte mit der Randleitplanke. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmassnahmen erlag der Mann im Spital seinen schweren Verletzungen. Die Benkenstrasse war für mehrere Stunden gesperrt.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist an der Egglistrasse in Steinegg ein leerstehendes Ferienhaus vollständig niedergebrannt.
Verletzt wurde niemand. Als mögliche Brandursache steht ein Blitzschlag im Vordergrund.
Am späten Donnerstagabend (20.8.2026) ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Riet in der Stadt Schaffhausen ein Brand ausgebrochen.
Elf Personen wurden verletzt, neun davon mussten ins Spital gebracht werden.
In der Nacht auf Freitag ist es in Thusis zu einem Grossbrand gekommen.
Ein Restaurant mit Wohnungen brannte vollständig aus. Fünf Personen werden vermisst.
Am Donnerstagnachmittag ist ein Grossaufgebot an Einsatzkräften von Berufsfeuerwehr, Sanität und Polizei in den Kreis 8 ausgerückt.
Grund dafür war der Fund eines unbekannten Stoffs.
Am Donnerstagmittag (20.8.2026) ist auf einem Balkon einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Marthalen ein Brand ausgebrochen.
Verletzt wurde dabei niemand.
Am Donnerstag (20. August 2026, ca. 00:45 Uhr) beobachtete eine Polizeipatrouille wie ein Auto beim Kreisel Wydenmatt in Willisau mit einem Verkehrssignal kollidierte.
Das Auto fuhr anschliessend, ohne anzuhalten, weiter durch den Kreisverkehr und in Richtung Willisau.
Am Donnerstagmorgen ist es in Bern zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein Autolenker kollidierte mit einem Bord und musste verletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache aufgenommen.
Sehr grosse Waldbrandgefahr!
Heute musste die Feuerwehr im Zurzibiet erneut einen Flurbrand bekämpfen und verhindern, dass das Feuer auf den Wald übergriff.
Am Mittwochnachmittag geriet in Oberbütschel ein Fahrzeug in Vollbrand.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es wurde niemand verletzt. Der Brand ist auf eine technische Ursache im Bereich des Motors zurückzuführen.
Bei einem Brand einer Lagerhalle in Neuwilen entstand in der Nacht zum Mittwoch hoher Sachschaden.
Verletzt wurde niemand, die Brandursache wird abgeklärt.
Zusammen mit der Feuerwehr Baar wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug zu einem Tierrettungseinsatz aufgeboten.
Beim Lorzentobel war ein Pferd gestürzt und unter einer Brücke liegen geblieben.
Unterwegs und plötzlich mitten im Geschehen – bei einem Polizeieinsatz, einem Unfall, einem Brand oder einem anderen aussergewöhnlichen Ereignis? Dann können aktuelle Videos, Bilder und Hinweise direkt an die Redaktion von Polizei.news übermittelt werden.
Mit der grössten Polizei-Community der Schweiz möchten wir unsere Leserinnen und Leser noch stärker einbeziehen. Oft sind Menschen direkt vor Ort die Ersten, die ein Ereignis beobachten, Videos oder Bilder aufnehmen und wertvolle Hinweise liefern können.
Am Montagnachmittag (17. August 2026) ist ein Mann bei Arbeiten mit einem Transportkran erheblich verletzt worden.
Nach der medizinischen Erstversorgung wurde er mit einem Rettungshelikopter in ein ausserkantonales Spital geflogen.
Ein 34-jähriger Motorradlenker stürzte am 16.08.2026 um 17.50 Uhr auf der Strecke zwischen Brünig und Lungern in einem Kurvenbereich.
Dabei verletzte sich der Lenker und seine 34-jährige Mitfahrerin leicht.
Bei einem Fahrzeugbrand auf der Brünigstrasse, Fahrtrichtung Lungern, blieben glücklicherweise alle Insassen unverletzt.
Der Fahrzeugbrand konnte durch eine Drittperson gelöscht werden.
Bei einem Verkehrsunfall in Glattpark (Gemeindegebiet Opfikon) sind am Montagvormittag (17.8.2026) eine Fussgängerin und ein Personenwagen kollidiert.
Die Fussgängerin erlitt unbestimmt schwere Verletzungen.
Am Sonntagvormittag, 16. August 2026, mussten die Feuerwehren Unteriberg, Oberiberg und Stützpunkt Schwyz kurz nach 10:30 Uhr wegen eines Flächenbrandes in einem Wald ins Gebiet Laucherenstöckli in Unteriberg ausrücken.
Betroffen war eine Fläche von vier auf vier Metern.
Am Sonntagmittag (16. August 2026), kurz nach 13:15 Uhr, wurden die Einsatzkräfte an die Höllstrasse in der Gemeinde Baar gerufen, weil ein Pferd in einen trockenen Zulauf der Lorze gestürzt war.
Gemäss den Aussagen der Reiterin war ihr das Pferd auf einem schmalen Waldweg durchgebrannt und anschliessend über eine kleine Brücke in den darunterliegenden ausgetrockneten Lorzenzulauf gefallen.
An der Kastelnstrasse in Menznau brannte am Donnerstagmorgen (13. August 2026) eine Garage.
Das Feuer griff ausserdem auf das angrenzende Wohnhaus über. Verletzt wurde beim Brand niemand.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Bei einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen ist am Sonntagnachmittag (16. August 2026) in Teufen ZH, Gemeinde Freienstein-Teufen, ein Motorradfahrer mittelschwer verletzt worden.
Um 15.45 Uhr fuhr ein 18-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Irchelstrasse in Richtung Teufen ZH. In einer Rechtskurve geriet er aus bislang ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Personenwagen.
Die Stadtpolizei Chur blickt auf ein friedliches und stimmungsvolles Churer Fest 2026 zurück.
Bei Sonnenschein und sommerlich heissen Temperaturen feierten rund 90'000 bis 95'000 Besucher/-innen das grösste Volksfest in Graubünden.
Am Samstagnachmittag ist es in Burgistein zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen.
Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am Sonntag, 16. August 2026, circa 02.45 Uhr haben die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und die Milizfeuerwehr Basel-Stadt (Kompanie Grossbasel) zu einem Brand an die Lehenmattstrasse ausrücken müssen.
Sie hatte das Feuer rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand.
Am Samstagnachmittag (15.08.2026) ist es in einer Einliegerwohnung eines Einfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden von rund zehntausend Franken.
Am Freitagabend brach in Romont erneut ein Brand aus.
Eine Böschung und ein Baumstumpf am Strassenrand wurden vollständig zerstört. Die Ermittlungen führten zur Festnahme von drei Minderjährigen. Alle drei haben in unterschiedlichem Masse ihre Beteiligung an mehreren Bränden zugegeben, die sich seit dem 21. Juni 2026 im Hauptort des Glanebezirks ereignet haben. Sie wurden im Rahmen der Ermittlungen in vorläufig festgenommen und werden beim Jugendgericht angezeigt.
An der Luzernstrasse in Subingen hat sich in der Nacht auf Sonntag, 16. August 2026, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Der unbekannte Fahrzeuglenker hat die Unfallstelle verlassen, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Im Wald am Chestenberg bei Möriken brach am Samstagabend ein Brand aus.
Die Feuerwehr brachte diesen frühzeitig unter Kontrolle. Die Ursache ist noch unklar.
Am Samstagabend, 15. August 2026, um 22.15 Uhr, kam es auf dem Parkplatz der Autobahnraststätte A2 in Pratteln BL, in Fahrtrichtung Basel, zu einem Personenwagenbrand.
Verletzt wurde niemand.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.