Am Montagmittag, 27. April 2026, ist in einem Einfamilienhaus in Walzenhausen ein Brand ausgebrochen. Personen kamen keine zu Schaden. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Freitag (24. April 2026, ca. 18:00 Uhr) passierte eine Fussgängerin auf dem Fläcke in Beromünster die Strasse im Bereich des dortigen Fussgängerstreifens. Dabei wurde sie von einem Traktor erfasst. Die 88-jährige wurde dabei tödlich verletzt.
Am Sonntag (26. April 2026) ist es im Kanton Zug zu mehreren Verkehrsunfällen mit Zweiradlenkenden gekommen. Dabei wurden fünf Personen erheblich verletzt.
Am Sonntagabend (26.04.2026) kam es in einem Kellerabteil in einem Mehrfamilienhaus in Thayngen zu einem Brand. Dank des raschen Handelns eines Anwohners und der ausgerückten Feuerwehr konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt. In der betroffenen Liegenschaft entstand hoher Sachschaden.
Am Samstag, den 25. April 2026, übte der Aargauer Bevölkerungsschutz in Aarau/Buchs den Ernstfall. Bei der Einsatzübung U TRAKTION bewältigten rund 450 Einsatzkräfte gemeinsam eine Kollision zwischen Zug, Bus und Personenwagen sowie einen Massenanfall von Verletzten.
Am Sonntagabend, 27. April 2026, ist es in Herisau zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Personen wurden keine verletzt.
Während des ganzen Wochenendes kam es zu mehreren Einsätzen der Landespolizei sowie weiterer Blaulichtorganisationen. Die angekündigten und bewilligten Anlässe im Strassenverkehr verliefen aus polizeilicher Sicht reibungslos.
Am Sonntagmorgen, 26. April 2026, kurz nach 10.00 Uhr, kam es in einem provisorischen Nachtlager in einem kleinen Waldstück an der St. Jakobstrasse in Muttenz zu einem Brandausbruch. Personen wurden keine verletzt.
Ein Brand in einem Mehrfamilienhaus hat am frühen Sonntagmorgen (26.04.2026) in Dübendorf einen Sachschaden von über einer Million Franken verursacht. Personen kamen keine zu Schaden.
Am Freitagvormittag (24.04.2026) wurde durch die Wildhut eine Gewässerverschmutzung gemeldet. Im Bereich der Zünabergstrasse ist durch eine Einleitstelle Kupfersulfat in den Ruslenbach gelangt.
Am Freitag ist es auf der Deutschen Strasse H3 in Zizers zu einer seitlichen Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Alle Beteiligten wurden verletzt.
Am Freitagabend (24.04.2026) ist es an der Oberwiesstrasse zu einem Brand in der Küche einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Bewohnerin konnte das Feuer selbständig löschen, es kam jedoch zu einer starken Rauchentwicklung.
Am Freitagabend (24.04.2026) ist es auf der Autobahn A1, zwischen Neudorf und Meggenhus, zu einem Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Auto gekommen. Die beiden Autofahrer haben sich dadurch eher leichte Verletzungen zugezogen.
Am Freitagnachmittag, 24. April 2026 kam es in Altendorf nach einem Überholmanöver zu einer Selbstkollision eines Personenwagens. Um 17.10 Uhr setzte ein Autolenker auf der Zürcherstrasse in Fahrtrichtung Pfäffikon, im Bereich Lidwil, zu einem Überholmanöver an und verlor dabei die Kontrolle über das Fahrzeug.
Bei einem Brand in einem Reithof sind am Freitagabend (24.04.2026) in Hombrechtikon zwei Personen schwer und acht weitere leicht verletzt worden. Bei einem Brand in einem Reithof sind am Freitagabend (24.04.2026) in Hombrechtikon zwei Personen schwer und acht weitere leicht verletzt worden. Tiere kamen keine zu Schaden.
Am späteren Donnerstagnachmittag (23.04.2026) kam es in der Stadt Schaffhausen, auf der Autostrasse A4, Galerie Schönenberg, zu einer Auffahrkollision mit drei Fahrzeugen, darunter einem Motorrad. Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Das Bundesamt für Strassen ASTRA plant gemeinsam mit dem Kanton Uri die Optimierung des Verkehrsknotens Göschenen. Mit dem Projekt sollen die Verkehrsströme entflechtet und der Verkehrsfluss sowie die Verkehrssicherheit im Bereich der Nationalstrasse und der Gotthardpassstrasse verbessert werden.
Am Donnerstagmittag (23.04.2026) ist es an der Goldacherstrasse zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine 71-jährige, im Kanton St.Gallen wohnhafte Schweizerin verstarb auf der Unfallstelle.
Am Donnerstagnachmittag (23.04.2026) ist ein Auto bei Wisental in Brand geraten. Trotz dem raschen Eintreffen der Feuerwehr ist das Auto komplett ausgebrannt.
Am Donnerstagvormittag (23.04.2026) ist bei einer Liegenschaft an der Talstrasse eine Hecke in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Es entstand Sachschaden.
Am Donnerstagabend (23.04.2026) ist in Thayngen ein Mann angeschossen worden. Der mutmassliche Täter konnte noch vor Ort durch Mitarbeitende der Schaffhauser Polizei verhaftet werden.
Am Donnerstagmittag, 23. April 2026, kurz vor 12.00 Uhr, kam es in einer Wohnung im Dachstock eines Mehrfamilienhauses an der Salinenstrasse in Birsfelden zu einem Brandausbruch. Verletzt wurde niemand.
Auf der Bundalp im Kiental ist es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in einem Berghaus zu einem Vollbrand gekommen. Das Gebäude brannte komplett nieder, verletzt wurde niemand.
Am Mittwochmittag (22.04.2026) ist es nahe der Rheinecker Schifflände zu einem Brand von Schilfrohr gekommen. Dieser konnte durch die örtliche Feuerwehr gelöscht werden.
Beim Auffahren auf die Autobahn A2 bei Egerkingen kam am Dienstagabend, 21. April 2026, ein Lieferwagen mit Anhänger ins Schleudern. Schliesslich kippte der Anhänger, auf welchem ein Lieferwagen transportiert wurde, auf die Seite. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagnachmittag hat sich auf der A5 im Ligerztunnel eine Frontalkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto ereignet. Die Autofahrerin wurde dabei verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Tunnel blieb für mehrere Stunden gesperrt. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am Montagnachmittag, 20. April 2026, kurz vor 16.40 Uhr, stellte eine Patrouille der Polizei Basel-Landschaft auf der Raststätte Pratteln Süd in einem Fahrzeug einen verdächtigen Gegenstand fest. Das Areal musste für die nötigen Abklärungen mehrere Stunden gesperrt werden.
Am Montag, 20. April 2026, kam es in Saxon zu einem Grossbrand. Mehrere Lagerhallen sowie ein Wohnhaus wurden dabei zerstört. Es wurden keine Personen verletzt. Ein Verdächtiger konnte festgenommen werden.
In Gondiswil ist es in der Nacht von Montag auf Dienstag in einem Bauernhaus und einem angrenzenden Schopf zu einem Vollbrand gekommen. Die beiden Gebäude brannten komplett nieder. Fünf Kälber sind beim Brand gestorben. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Auf der Trasadingerstrasse in Beringen bei der Abzweigung Wiesengasse ist es am Montag (20.4.2026) um die Mittagszeit zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen gekommen. Eine Person wurde verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Am Montagabend (20.04.2026) ist es in der Stadt Schaffhausen zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Eine Person wurde dabei verletzt und es entstand erheblicher Sachschaden.
Unsere jüngste Umbeschriftung für die Feuerwehr Arbon. Klare Linienführung und hochsichtbare Markierungen für die Einsatzhygiene, Absturzsicherung und den Rüstwagen.
BLAULICHT-TAG OBWALDEN 2026 Gemeinsam für die Sicherheit: Mitmachen, Mitgestalten, Mitwirken. Beruflich oder freiwillig: Dein Einsatz macht den Unterschied.
Der neue Anhänger der Feuerwehr Eschlikon wurde mit hochreflektierenden Elementen mit unserer Level 2 Technik beschriftet. Das Wappenlogo wurde ebenfalls eingebaut in die Beschriftung.
Am Sonntag, 19. April 2026, kurz vor 15:00 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz mehrere Meldungen, dass Rauch aus einem Dachstock eines Mehrfamilienhauses an der Hauptstrasse in Muotathal steigt. Die aufgebotene Feuerwehr Muotathal konnte mit den sofortigen Löscharbeiten des Brandes ein Übergreifen auf weitere Häuser verhindern.
Am Sonntagmittag (19.04.2026) ist es durch einen Blitzeinschlag zu einem Brand auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses gekommen. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.