Feuerwehr

Nach Grossbrand: Tote Person in Dachwohnung entdeckt – Ermittlungen laufen

(Oberwinterthur ZH). Beim Brand eines Dachstocks ist am Dienstagmorgen (6.10.2026) in Oberwinterthur ein Bewohner des Mehrfamilienhauses vermisst worden. In einer der Dachwohnungen wurde am Nachmittag eine tote Person gefunden.

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Dachstock in Flammen – Bewohner vermisst, Schaden über eine Million Franken

(Oberwinterthur ZH). Beim Brand eines Dachstocks ist am Dienstagmorgen (6.10.2026) in Oberwinterthur grosser Sachschaden entstanden. Ein Bewohner des Mehrfamilienhauses wird vermisst. Die Bevölkerung wurde über Alertswiss vor der starken Rauchentwicklung gewarnt.

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Wenn es brennt: Feuerwehr zeigt, warum Alarmieren – Retten – Löschen entscheidend ist

(Spreitenbach AG). Wenn es brennt, zählt richtiges Handeln: Ruhe bewahren, 118 alarmieren, retten, löschen. An der Hauptübung der Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen vom 24. Oktober können diese wichtigen Grundsätze nochmals in Erinnerung gerufen werden.

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Starke Rauchentwicklung auf Baustelle: Feuerwehr entdeckt Brand an Elektroverteilung

(Wilen bei Wollerau SZ). Eine starke Rauchentwicklung hat am Dienstagmorgen, 6. Oktober 2026, einen Feuerwehreinsatz bei einer Baustelle im Rebmattli in Wollerau ausgelöst. Die Meldung ging kurz nach 7.30 Uhr bei der Einsatzleitzentrale ein.

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Holzstapel bei Stall gerät in der Nacht in Brand

(Sattel SZ). In der Nacht von Sonntag auf Montag, 05. Oktober 2026, kurz vor 02:30 Uhr, brannte an der Ägeristrasse im Sattel ein Holzstapel bei einem Stall. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr Sattel konnte das Feuer durch die Anwohnenden gelöscht werden.

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16-Jähriger wirft Zigarette ins Wiesland – kurz darauf brennt es bei Trafostation

(Wangen SZ). Am Sonntag, 04.Oktober 2026, um 12:00 Uhr, erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Schwyz die Meldung, dass in Siebnen, Haslenstrasse, bei einer Trafostation ein Feuer entfacht sei. Die ausgerückte Feuerwehr Wangen konnte das Feuer rasch löschen.

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Brand im Strohlager einer Scheune – Pferde und Kälber gerettet, zwei Personen im Spital

(Flums SG). Am späten Sonntagnachmittag (04.10.2026) ist es zu einem Brand in einer Scheune gekommen. Zwei Pferde und zwei Kälber konnten unverletzt aus dem Stall gerettet werden. Zwei Personen wurden nach einer Kontrolle durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.

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Schwere Töff-Kollision: Zwei junge Lenker bewusstlos – Rettungshelikopter im Einsatz

(Glashütten AG). Am Sonntagnachmittag kam es in Glashütten zu einer schweren Kollision zwischen zwei Motorradfahrern. Der 17- und der 20-Jährige mussten mit einem Rettungswagen und einem Rettungshelikopter in Spitäler gebracht werden. Die Zofingerstrasse war für mehrere Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet.

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Unfall nahe Bahnunterführung – mehrere Einsatzfahrzeuge und Abschleppdienste vor Ort

(Thusis GR). Am Sonntagabend, 4. Oktober 2026, hat sich gegen 18 Uhr auf der Fürstenauerstrasse bei der Abzweigung zum Caznerweg ein Verkehrsunfall ereignet. Nach Angaben der Rhätischen Zeitung standen mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr sowie zahlreiche Polizeifahrzeuge im Einsatz.

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Rohbau in Flammen: Feuer breitet sich vom Balkon auf die Holzfassade des Gebäudes aus

(Rapperswil-Jona SG). In der Nacht auf Sonntag (04.10.2026) ist es auf einer Baustelle an der Meienhaldenstrasse zu einem Brand gekommen. Weshalb das Feuer ausbrach, ist derzeit unbekannt. Es entstand Sachschaden im Wert von rund 100'000 Franken.

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Holzstapel im Wald in Vollbrand – Feuerwehr kämpft bis in den Morgen gegen die Flammen

(Baden AG). Am Samstagabend wurden der Notrufzentrale Rauch und Flammen aus Richtung Baregg gemeldet. Ein grosser Holzstapel mit Baumstämmen war in Brand geraten. Die Stützpunktfeuerwehr Baden war bis in die Morgenstunden mit den Löscharbeiten beschäftigt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Dachstock in Vollbrand – acht Personen evakuiert, Mehrfamilienhaus einsturzgefährdet

(Illnau-Effretikon ZH). Am Samstagabend (3.10.2026) hat der Brand eines Mehrfamilienhauses in Illnau-Effretikon grossen Sachschaden verursacht. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.

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Auto verliert Leistung und geht auf Rastplatz in Flammen auf

(Zizers GR). Am Freitagnachmittag ist in Zizers ein Personewagen vollständig ausgebrannt. Ein Fahrzeuglenker war am frühen Freitagnachmittag mit seinem Personenwagen auf der Südspur der Autobahn A13 von Landquart in Richtung Chur unterwegs.

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Gasgrill gerät auf Balkon in Brand

(St.Gallen SG). Am Freitagabend (02.10.2026) ist an der Bodanstrasse ein Gasgrill in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Es entstand geringer Sachschaden.

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Camper kracht in Böschung und kippt auf die Seite

(Gänsbrunnen SO). Auf der Hauptstrasse in Gänsbrunnen hat sich in der Nacht auf Freitag, 2. Oktober 2026, ein Selbstunfall mit einem Camper ereignet. Dabei kollidierte das Fahrzeug aus noch zu klärenden Gründen mit der Strassenböschung und kippte auf die Seite. Der mutmassliche Lenker wurde erheblich verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Spital gebracht.

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Brennender Fiat, Lehrer angeklagt und neun Festnahmen – fünf Polizeimeldungen des Tages

Vier junge Menschen werden aus einem brennenden Autowrack gerettet, ein früherer Lehrer wird wegen schwerer Sexualdelikte an Minderjährigen angeklagt und im Wallis nimmt die Polizei neun mutmassliche Einbrecher fest: Der 1. Oktober 2026 brachte mehrere besonders aufsehenerregende Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch die dringende Suche nach einem geistig beeinträchtigten 21-Jährigen sowie ein Raubüberfall auf eine 83-jährige Frau beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Motorrad rutscht in Gegenverkehr – nach Crash brennen Bike und Lieferwagen vollständig aus

(Neunkirch SH). Am Donnerstagnachmittag (01.10.2026) hat sich auf der H13 in Neunkirch eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Lieferwagen ereignet. Durch den Aufprall der Fahrzeuge fing das Motorrad Feuer, welches sich auf den Lieferwagen ausbreitete.

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Schwerer Baum-Crash: Fiat brennt vollständig aus – zwei Insassen schwerst verletzt

(Wohlen AG). Am Mittwochabend kam ein Personenwagen von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Das Auto fing sofort Feuer und brannte vollständig aus. Ersthelfer konnten die vier Insassen aus dem Auto befreien. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet.

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Fiat prallt gegen Baum und brennt: Ersthelfer retten vier junge Insassen aus den Flammen

(Wohlen AG). Am Mittwochabend, 30. September 2026, ist auf der Alten Bremgarterstrasse in Wohlen ein mit vier jungen Personen (17 - 21 Jahre) besetzter Fiat Punto von der Strasse abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Das Auto geriet nach dem Unfall in Brand. Mehrere Ersthelfer eilten zum Fahrzeug und retteten alle vier Insassen aus dem brennenden Wrack.

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Ölfilm auf Urnersee breitet sich über mehr als 12'000 m² aus: 440 Meter Ölsperre gelegt

(Flüelen UR). Am Mittwoch, 30. September 2026, ging gegen 17.45 Uhr bei der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass auf dem Urnersee bei Flüelen ein Ölfilm festgestellt worden sei. Der Ölfilm erstreckte sich auf einer Fläche von rund 12'155 Quadratmetern im Bereich der Bootsanlegestelle an der Seestrasse 1 sowie entlang des Seeufers.

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Feuer greift auf Restaurant im Umbau über: Rund 70 Einsatzkräfte kämpfen bis zum Morgen

(Elm GL). Am Mittwoch, 30. September 2026, wurde die Kantonspolizei Glarus um ca. 21.45 Uhr über einen Brand beim sich im Umbau befindlichen Restaurant Bischofalp im Wintersportgebiet Elm informiert. Aus bislang unbekannter Ursache geriet das Gebäude mutmasslich im südlichen Bereich in Brand.

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„Roter Himmel“ fordert Zivilschutz: 60 Einsatzkräfte & 19 Schulkinder proben Ernstfall

(Kreuzlingen TG). Ein Waldbrand, evakuierte Schulkinder und eine Nacht weg von zu Hause: Mit der 24-Stunden-Übung „Roter Himmel“ hat die Zivilschutzorganisation (ZSO) Kreuzlingen den Ernstfall geprobt. Rund 60 Zivilschutzangehörige standen im Einsatz. Mittendrin waren 19 Kinder einer Lengwiler Schulklasse als Figuranten.

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Geldautomat gesprengt – mutmasslicher Täter schwer verletzt

(Thayngen SH). Am frühen Mittwochmorgen (30.9.2026) ist beim Bahnhof in Thayngen ein Geldautomat gesprengt worden. Bei der Explosion wurde ein mutmasslicher Täter schwer verletzt. Die weiteren Täter sind flüchtig. Aufgrund von aufgefundenem noch nicht detoniertem Sprengstoff musste das Gebiet rund um den Bahnhof Thayngen für die Bevölkerung gesperrt werden.

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Lieferwagen geht während Fahrt in Flammen auf – Motorraum und Kabine brennen aus

(Rapperswil-Jona SG). Am Dienstagabend (29.09.2026) ist ein Lieferwagen während der Fahrt in Brand geraten. Der Fahrer konnte den Lieferwagen anhalten und selbständig verlassen. Die örtliche Feuerwehr konnte den Brand löschen.

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Küchenbrand in Mehrfamilienhaus: Bewohner & zwei Ersthelfer müssen zur Kontrolle ins Spital

(Ibach SZ). Dienstagnacht, 29. September 2026, erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Schwyz kurz vor Mitternacht die Meldung, dass es in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Feldweg in Ibach brenne. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Brandherd in der Küche durch Anwohnende bereits gelöscht worden und alle Bewohner des Hauses hatten dieses selbstständig verlassen.

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Toter in Gletscherspalte, 2,7 Kilo Kokain & drei Verletzte – fünf Polizeimeldungen des Tages

Ein 55-jähriger Amerikaner stürzt in einer gesperrten Gletscherzone in eine Spalte und stirbt, ein 95-jähriger Elektrorollstuhl-Fahrer erleidet bei einer Kollision lebensbedrohliche Verletzungen und bei einem Hausbrand müssen drei Personen ins Spital: Der 29. September 2026 brachte mehrere besonders folgenschwere Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch neue Erkenntnisse zu einem Tötungsdelikt in Escholzmatt sowie die Sicherstellung von rund 2,7 Kilogramm Kokain und knapp 30 Gramm Heroin beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Feuer greift auf Geschäftsgebäude über, Feuerwehrmann verletzt

(Baar ZG). Am späten Montagabend (28. September 2026) sind in Baar mehrere Fahrzeuge ausgebrannt. Ein Angehöriger der Feuerwehr Baar wurde bei den Löscharbeiten verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.

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Grossaufgebot bei Hausbrand: Drei Personen ins Spital gebracht – Feuerwehr rettet Hund

(Vermes JU). Am Dienstagmorgen ist in einem Einfamilienhaus in Vermes ein Brand ausgebrochen. Der Alarm ging um 10.15 Uhr ein. Ein grosses Aufgebot von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst wurde rasch vor Ort eingesetzt.

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Auto überschlägt sich mehrfach und landet in Reben – Lenkerin erheblich verletzt

(Hallau SH). Am Montagabend (28.09.2026) hat sich in Hallau ein Alleinunfall mit einem Personenwagen ereignet. Die Personenwagenlenkerin zog sich dabei erhebliche Verletzungen zu. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

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Polizei-Schweiz am 28. September 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Ein 29-jähriger Arbeiter stirbt bei Abladearbeiten, die drei Todesopfer eines Kleinflugzeugabsturzes bei Leukerbad sind identifiziert und eine Fahrt mit einem entwendeten Auto endet für vier Jugendliche in einem schweren Selbstunfall: Der 28. September 2026 brachte mehrere besonders folgenschwere Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch der Fund von mehreren Dutzend mutmasslich gestohlenen E-Bikes und E-Scootern sowie ein schwer verletzter E-Trottinett-Fahrer beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Tragischer Baustellenunfall: 29-Jähriger stirbt bei Abladearbeiten

(Pfäfers SG). Am Montagmorgen (28.09.2026) ist es auf einer Baustelle zu einem Arbeitsunfall gekommen. Ein 29-jähriger Mann wurde dabei tödlich verletzt. Trotz der eingeleiteten Reanimationsmassnahmen verstarb er noch vor Ort.

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Brandursache weiter unklar – Kantonspolizei sucht Bildmaterial vom Beginn des Feuers

(Mörschwil SG). Am Samstagmorgen (26.09.2026) ist es zu einem Brand von zwei Scheunen gekommen. Zur Rekonstruktion des Brandereignisses sucht die Kantonspolizei St.Gallen Zeugen, die Video- oder Fotoaufnahmen in der Anfangsphase des Brandes vor 8.25 Uhr gemacht haben.

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Hecke mutmasslich vorsätzlich angezündet – Polizei sucht zwei Kinder als mögliche Täter

(Wohlen AG). Am Sonntagabend stand an der Oberen Farnbühlstrasse in Wohlen eine Hecke in Flammen. Das Feuer griff auf ein Gartenhaus über und beschädigte zudem ein parkiertes Auto sowie ein Verkehrsschild.

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Sprengstofffund, Einbruchserie und Attacke auf Polizisten – fünf Polizeimeldungen des Tages

Mutmasslicher Sprengstoff wird im Keller eines Einfamilienhauses entdeckt, ein 19-Jähriger steht im Verdacht, in einer Nacht in drei Garagenbetriebe eingebrochen zu sein, und im Thurgau zieht die Polizei fünf alkoholisierte oder fahrunfähige Lenker aus dem Verkehr: Der 27. September 2026 brachte mehrere aufsehenerregende Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch eine aggressive Frau, die Polizisten bespuckt und einen Beamten verletzt haben soll, sowie die Festnahme eines mutmasslichen Einbrechers nach einem Alarm beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Waldbrand: Rund 200 Quadratmeter betroffen

(Eptingen BL). Am Samstagnachmittag, 26. September 2026, kurz nach 13.00 Uhr, kam es in einem Waldstück oberhalb Eptingen BL zu einem Brand. Beim Eintreffen der Ereignisdienste breitete sich das Feuer bereits auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern aus.

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Höhenrettung im Lunapark: Feuerwehr holt drei Personen aus über 30 Metern Höhe herunter

(Siebnen SZ). Am Donnerstagabend führte die Feuerwehr Schübelbach auf dem Märtplatz in Siebnen eine Höhenrettung mit der neuen Autodrehleiter durch. Der Betreiber der „Sugar Rush“ brachte die Bahn dafür noch vor Märtbeginn zum Laufen, sodass die Freiwilligen für diesen spektakulären Einsatz als Allererste die tolle Aussicht aus über 30 Metern Höhe geniessen durften.

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Empfehlungen




Die Polizei im Kanton Zürich

In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.

In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.


Die Kantonspolizei Zürich sorgt für die Sicherheit im Kanton Zürich. (Bildquelle: Kapo ZH)

Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung

Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.

Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.

Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich

Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.

Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit

Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.

Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich

Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:

  • Kommandobereich 1
  • Kommandobereich 2
  • Kriminalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Flughafenpolizei
  • Regionalpolizei
  • Kommunikationsabteilung
  • Präventionsabteilung

Die Kommandobereiche 1 und 2

Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.

Die Aufgaben der Kriminalpolizei

Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.

Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich

Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.

Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei

Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.

Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei

Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.

Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich

Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.



Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet

Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.


Die Stadtpolizei Zürich

Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.


Im Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. (Bildquelle: Stapo ZH)

Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.

Die Aufgaben der Stapo Zürich

Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.

Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich

Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.

Verkehr- und Wasserschutz in Zürich

Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.


Die Stadtpolizei Winterthur

Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.


Mit der Stapo verfügt Winterthur über eine eigene Sicherheitsorganisation. (Bildquelle: Stapo Winterthur)

Die Geschichte der Stapo Winterthur

Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.

Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.

Die Aufgaben der Stapo Winterthur

In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.

Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.

Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.


Mehr zur Arbeit der Stadtpolizei Winterthur



Verwendete Quellen:

  • Bundesministerium des Inneren, Zürcher Polizeigeschichte: www.bmi.gv.at/magazinfiles/2016/05_06/files/schweiz.pdf (Abruf am 27.09.2020)
  • Kantonspolizei Zürich: www.zh.ch/de/sicherheitsdirektion/kantonspolizei-zuerich.html (Abruf am 28.09.2020)
  • Stadt Winterthur: Stadtpolizei Winterthur www.stadt.winterthur.ch/gemeinde/verwaltung/sicherheit-und-umwelt/stadtpolizei (Abruf am 28.09.2020)
  • Stadt Zürich: Stadtpolizei Zürich www.stadt-zuerich.ch/pd/de/index/stadtpolizei_zuerich.html (Abruf am 28.9.2020)