Am Donnerstagnachmittag (27.08.2026) ist ein Stück Wiesland in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Am Wiesland und an einem Zaun entstand Sachschaden von rund 6'500 Franken.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen sind am Donnerstagnachmittag (27.8.2026) in Bachenbülach beide Fahrzeuglenker verletzt worden.
Kurz vor 13 Uhr fuhr ein 75-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Oberglatterstrasse in Richtung Oberglatt.
Zwischen Eschen und Gamprin-Bendern ist es am Mittwochabend in einem Industriegebäude zu einem Brand gekommen.
Ein Anwohner hatte das Feuer entdeckt, als er einen Kontrollgang machte, und daraufhin die Einsatzkräfte alarmiert.
Nach 21 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden mehrere Brandalarme des evangelischen Pflege- und Altersheims in Thusis ein.
Zur Sicherheit wurden 37 Bewohnende in ein Nebengebäude gebracht und ein Team des Rettungsdienstes Mittelbünden aufgeboten.
In Rothenburg ist es am Montag zu einem Brand bei einem Altersheim gekommen.
Durch den Brand wurde niemand verletzt. Sämtliche Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende des Alters- und Pflegheims wurden sicherheitshalber evakuiert. Inzwischen konnte die Brandursache geklärt werden.
Am Mittwochmorgen ist es auf der A6 in Heimberg zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Ein Autofahrer wurde dabei schwer verletzt, eine Autofahrerin wurde verletzt. Beide wurden mit je einer Ambulanz ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfall sind im Gange.
Ein Motorradfahrer kam auf der Böhlerstrasse ins Rutschen und geriet dadurch auf die Gegenfahrbahn.
In der Folge kollidierte er frontal mit einem Auto.
Für den Kanton Solothurn ist die Waldbrand-Gefahrenstufe von 5 (sehr gross) auf 4 (gross) zurückgestuft worden.
Damit zusammenhängend wird das seit dem 30. Juli 2026 gültige, absolute Feuerverbot im Freien aufgehoben.
Am Dienstagabend, 25. August 2026, ist an einer Laderampe in Neuendorf ein Lastwagen in Brand geraten.
Das Feuer griff leicht auf die Fassade des angrenzenden Gebäudes über. Verletzt wurde niemand. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
In Zusammenhang mit der Brandserie im Freiamt vom August 2025 hat die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten die Untersuchungshandlungen abgeschlossen.
Für den heute 31-jährigen Schweizer wird ein Antrag auf eine ambulante Massnahme beim Bezirksgericht Bremgarten eingereicht. Gemäss psychiatrischem Gutachten gilt der Mann als schuldunfähig.
In Neuhausen am Rheinfall ist es am Dienstagvormittag (25.08.2026) kurz vor 11.00 Uhr zu einem Brand in einem Industriegebäude und an einem davor abgestellten Auto gekommen.
Verletzt wurde niemand.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurde am Dienstagmorgen in Frauenfeld eine Autofahrerin leicht verletzt.
Die genaue Unfallursache ist noch unklar.
Die Waldbrandgefahr im Kanton Uri hat sich in den vergangenen Tagen aufgrund der flächendeckenden Niederschläge und gesunkenen Temperaturen leicht entspannt.
Es besteht jedoch nach wie vor eine erhöhte Gefahr für Wald- und Flurbrände.
Am Montagnachmittag (24.08.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Zwei Personen wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht, während die Feuerwehr das Feuer löschen konnte. Aufgrund des entstandenen Schadens sind mehrere Wohnungen vorerst nicht mehr bewohnbar.
Die lokal unterschiedlich ausgefallenen Niederschläge der vergangenen Tage konnten die Trockenheit leicht entschärfen – jedoch nicht in den Wäldern.
In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen und dem Feuerwehrinspektorat Kanton Luzern wird die Waldbrandgefahr deshalb von sehr gross auf gross zurückgestuft.
Am frühen Montagnachmittag ist es auf der Autostrasse A13 im Crapteig-Tunnel zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Durch Passanten wurde am Freitag (21. August 2026, ca. 23:20 Uhr) ein Brand im Bereich des Fuchshubels in Triengen festgestellt.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand dort eine Holzbeige im Wald im Vollbrand.
In der Nacht von Sonntag auf Montag, 23. / 24. August 2026, kam es kurz nach Mitternacht auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen.
Dabei wurden vier Personen verletzt.
Im Zeitraum von Freitagabend (21.08.2026) bis Sonntag (23.08.2026) verzeichnete die Landespolizei diverse Einsätze.
Am Samstagnachmittag (22.08.2026) kam es in Schellenberg zu einer Kollision zwischen einem Fahrradfahrer und einen Personenwagen.
Am Donnerstagabend wurde die Drohne der FFZ aufgeboten, nachdem ein parkiertes Fahrzeug bei einem Wohnhaus in Brand geraten war.
Die Feuerwehr Unterägeri konnte den Brand rasch löschen.
Beim Brand einer Küche eines Einfamilienhauses in Pfaffhausen (Gemeindegebiet Fällanden) entstand am Samstagabend (22.8.2026) hoher Sachschaden an Küche und Dachkonstruktion.
Gegen 19.30 Uhr brach aus derzeit noch nicht geklärten Gründen in einer Küche eines Mehrfamilienhauses in Pfaffhausen ein Brand aus.
Am späten Samstagabend (22.08.2026) hat sich auf der Ramsener-Strasse ein Alleinunfall mit einem Motorrad ereignet.
Der Lenker kam in einer leichten Linkskurve mit dem Fahrzeug von der Strasse ab. Dabei wurde der Motorradlenker schwer verletzt und musste mit dem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.
Bei einem Selbstunfall eines Rollerfahrers erlitten am Samstagabend (22.8.2026) in Embrach der Fahrer und sein Sozius schwere Verletzungen.
Rettungskräfte transportierten sie in ein Spital.
Am Freitagnachmittag (21.08.2026) ist es auf der Bischofszellerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Sattelschlepper gekommen.
Der 48-jährige Autofahrer wurde leicht verletzt und von der Rettung ins Spital gebracht.
Am frühen Freitagnachmittag kam es in einer Garage eines Wohnhauses in Kerzers zu einer Explosion.
Ein 59-jähriger Mann wurde schwer verletzt und in ein Spital geflogen. Rund 30 Personen aus der Nachbarschaft wurden vorsorglich evakuiert. Eine Untersuchung zur Ermittlung der Ursache ist im Gange.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es zu einer heftigen Kollision zwischen zwei Autos.
Durch den Aufprall katapultierte es beide Fahrzeuge von der Fahrbahn ins Wiesland.
Am Donnerstagabend (20.08.2026) zog ein Unwetter über Rüti her.
In kurzer Zeit bewältigte die Feuerwehr Rüti, die ab 19.05 Uhr im Einsatz war, mehrere Einsätze gleichzeitig, um so, weitere Schäden an den betroffenen Gebäuden zu verhindern und Gefahren auf der Strasse zu beseitigen.
Am Mittwochvormittag ereignete sich an der Walderstrasse in Rüti ein Verkehrsunfall.
Aufgrund der Gegebenheiten wurde die Feuerwehr Rüti aufgeboten, um den Verkehr zu regeln.
Nur wenige Minuten nachdem eine 59-jährige Lenkerin ihr Auto vor einem Wohnhaus in Neuägeri abgestellt hatte, stand dieses in Vollbrand.
Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindern. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend ereignete sich auf der Benkenstrasse ein schwerer Selbstunfall.
Dabei stürzte ein 20-jähriger Motorradfahrer in einer Kurve und kollidierte mit der Randleitplanke. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmassnahmen erlag der Mann im Spital seinen schweren Verletzungen. Die Benkenstrasse war für mehrere Stunden gesperrt.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist an der Egglistrasse in Steinegg ein leerstehendes Ferienhaus vollständig niedergebrannt.
Verletzt wurde niemand. Als mögliche Brandursache steht ein Blitzschlag im Vordergrund.
Am späten Donnerstagabend (20.8.2026) ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Riet in der Stadt Schaffhausen ein Brand ausgebrochen.
Elf Personen wurden verletzt, neun davon mussten ins Spital gebracht werden.
In der Nacht auf Freitag ist es in Thusis zu einem Grossbrand gekommen.
Ein Restaurant mit Wohnungen brannte vollständig aus. Fünf Personen werden vermisst.
Am Donnerstagnachmittag ist ein Grossaufgebot an Einsatzkräften von Berufsfeuerwehr, Sanität und Polizei in den Kreis 8 ausgerückt.
Grund dafür war der Fund eines unbekannten Stoffs.
Am Donnerstagmittag (20.8.2026) ist auf einem Balkon einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Marthalen ein Brand ausgebrochen.
Verletzt wurde dabei niemand.
Am Donnerstag (20. August 2026, ca. 00:45 Uhr) beobachtete eine Polizeipatrouille wie ein Auto beim Kreisel Wydenmatt in Willisau mit einem Verkehrssignal kollidierte.
Das Auto fuhr anschliessend, ohne anzuhalten, weiter durch den Kreisverkehr und in Richtung Willisau.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.