Cyberkriminelle versenden betrügerische E-Mails, die angeblich von Microsoft beziehungsweise Microsoft 365 stammen. Ziel dieser Nachrichten ist es, vertrauliche persönliche Angaben sowie Zahlungsinformationen über eine gefälschte Website zu erlangen.
Am Dienstagnachmittag (27.01.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einer angefahrenen Strassenlaterne an der Flawilerstrasse erhalten. Ermittlungen führten zu einem 65-jährigen Mann, der im Verdacht steht, den Unfall fahrunfähig verursacht zu haben.
In der Dienstagnacht (27.01.2026) ist ein 43-jähriger Mann mit seinem Auto gegen Tore eines Gebäudes an der Schönbodenstrasse geprallt. Er wurde als fahrunfähig eingestuft. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag (27.01.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Meldungen von Einbrüchen erhalten. Unbekannte Täterschaften waren in Wohnungen, ein Einfamilienhaus und Geschäfte eingebrochen und hatten vorwiegend Bargeld und Schmuck gestohlen.
Am Montagmorgen (26.01.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einer über das Wochenende begangenen Brandstiftung im Oberstufenschulhaus an der Landbergstrasse erhalten. Eine unbekannte Täterschaft hatte in einem Gang eine bislang unbekannte Flüssigkeit angezündet.
Der TCS weist darauf hin, dass für alle, die in der Schweiz auf Autobahnen unterwegs sind, per 1. Februar die Vignette 2026 gelöst sein muss. Ansonsten droht eine Busse. Die elektronische Vignette wird nicht automatisch erneuert. Gemäss Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit haben sich im vergangenen Jahr 45 Prozent für die digitale Variante entschieden.
Die SBB erreichte 2025 eine Rekordpünktlichkeit: 94,1 Prozent der Züge erreichten ihr Ziel pünktlich – dank engagierten Mitarbeitenden sowie zuverlässigen Zügen und Infrastruktur. Und dies trotz Herausforderungen wie zahlreichen Baustellen und Events. Auch die Kundenzufriedenheit blieb hoch. Einzig im Tessin ging die Pünktlichkeit leicht zurück, während sie in der Romandie deutlich zunahm.
Beim Bergrennen in Hemberg wurde Marco unmittelbar gefordert. Er und seine Kollegin trafen als erste Einsatzkräfte ein, das Fahrzeug brannte und sie mussten sofort handeln.
Lawinen sind die grösste Gefahr im Schneesport abseits der Piste. „Skitourenguru“ ist ein zuverlässiges Hilfsmittel für die Planung einer sicheren Route. Das zeigt eine neue Studie der DAV-Sicherheitsforschung.
Der französische Hersteller Vitagermine ruft die Anfangsmilch BABYBIO OPTIMA 1 800g zurück. Der Rückruf ist eine Vorsichtsmassnahme aufgrund des möglichen Vorhandenseins des Toxins Cereulid.
In der Schlauchwerkstatt der Feuerwehr und des Zivilschutzes St.Gallen sorgt moderne Technik für saubere und geprüfte Schläuche. In der Schlauchwerkstatt der Feuerwehr und des Zivilschutzes St.Gallen sorgt moderne Technik für saubere und geprüfte Schläuche.
Am Sonntag (25.01.2026) ist es an der Rosenstrasse zu einem Gewaltdelikt gekommen. Ein 20-jähriger deutscher Staatsangehöriger wurde dabei mutmasslich mit einem Messer schwer verletzt. Der Tatverdächtige, ein 31-jähriger Schweizer, wurde festgenommen.
Am Samstagnachmittag (24.01.2026) ist es in der Region Bodensee-Rheintal zu mehreren Trickdiebstählen durch drei Männer gekommen. Sie erbeuteten Bankkarten und bezogen anschliessend damit Geld an Bankautomaten. Die Männer wurden von der Kantonspolizei St.Gallen festgenommen.
Am Samstagabend (24.01.2026), gegen 22 Uhr, ist eine 43-jährige Frau, gemäss eigenen Angaben nach dem Besuch einer Après-Ski-Hütte, in Begleitung einer weiteren Person zur Talstation Tannenheim gelaufen. Dabei stürzte sie auf einem nicht offiziellen Gehweg von einer Mauer.
Am Samstagabend (24.01.2026) ist an der Enzenbühlstrasse der Grüncontainer eines Einfamilienhauses in Brand geraten. Am Samstagabend (24.01.2026) ist an der Enzenbühlstrasse der Grüncontainer eines Einfamilienhauses in Brand geraten.
Die Kantonspolizei St.Gallen spielt eine wichtige Rolle im Betrieb des schweizweiten Sicherheitsfunknetzes Polycom. Als Betreiberin des Teilnetzes SG/AR/AI gewährleistet sie eine zuverlässige und sichere Kommunikation für Behörden und Organisationen für Rettung und Sicherheit (BORS) in der Region.
Die neue Kampagne „Da, wenn’s drauf ankommt“ zeigt, was den Polizeiberuf wirklich ausmacht: Menschlichkeit, Verantwortung und Nähe zur Bevölkerung. Sie gibt authentische Einblicke in den vielfältigen Alltag der Kantonspolizei St.Gallen – von Grosseinsätzen bis zu leisen, entscheidenden Momenten.
Seit letztem Jahr im Dienst – die neue Autodrehleiter der Feuerwehr Neckertal ist technisch top ausgerüstet. Mit der passenden Beschriften durch Safety Signage ist das Fahrzeug nun auch optisch bestens gerüstet für den Ernstfall.
Für jemanden da zu sein, der in einem sehr schweren Moment Unterstützung braucht, gehört zu Marias Alltag bei der Kantonspolizei St.Gallen. Genau diese Menschlichkeit, die Abwechslung und die besonderen Situationen machen den Polizeiberuf für sie so bedeutungsvoll.
Zwischen Freitag- und Samstagmorgen, 24. Januar 2026, hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt acht Männer und eine Frau angehalten, die entweder alkoholisiert oder ohne gültigen Führerausweis unterwegs waren. Alle fehlbaren Verkehrsteilnehmenden werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Zwischen Donnerstagabend und Freitagabend, 23. Januar 2026, wurden der Kantonspolizei St.Gallen vier Einbrüche und ein Einbruchsversuch gemeldet. Betroffen waren unter anderem zwei Schulhäuser in Au sowie Einfamilienhäuser in Au und Uzwil.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 24. Januar 2026, ist ein 31-jähriger Mann mit seinem Auto in eine Hausfassade an der Bahnhofstrasse in Oberuzwil geprallt. Der Mann entfernte sich zunächst von der Unfallstelle, konnte jedoch später ermittelt werden.
Am Freitagabend, 23. Januar 2026, hat ein Autofahrer an der Lämmlisbrunnenstrasse in St.Gallen eine Frau auf dem Fussgängerstreifen übersehen. Es kam zur Kollision, bei welcher die Fussgängerin verletzt wurde.
Am Donnerstagabend, 22. Januar 2026, musste ein Buschauffeur in St.Gallen wegen eines anderen Fahrzeugs eine Vollbremsung einleiten. Zwei Fahrgäste stürzten im Bus und wurden dabei leicht verletzt.
Unsere Einsatzleiter sind auch im Polizeihelikopter im Einsatz und behalten aus der Höhe den Überblick. So kann die Verkehrslage effizient überwacht werden.
Kommandantin Barbara Reifler traf in Mels Mitarbeitende der Kantonspolizei St.Gallen im Einsatz rund ums World Economic Forum. Sie würdigte dabei den grossen Einsatz der Polizistinnen und Polizisten.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 22. Januar 2026, sind aus einer Autogarage in Goldach drei hochwertige Fahrzeuge gestohlen worden. Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Freitagmorgen, 23. Januar 2026, wurde an der Verzweigung Molkenstrasse/Speicherstrasse in St.Gallen eine Velofahrerin von einem Auto angefahren. Die Zweiradlenkerin stürzte und verletzte sich leicht, das Auto fuhr weiter.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen. Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.
Am Donnerstagmorgen (22.01.2026), ist in einem Einfamilienhaus an der Städtchenstrasse ein Brand ausgebrochen. Personen wurden keine verletzt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
World Economic Forum – Viel Arbeit im Hintergrund Damit während des WEF auch im Kanton St.Gallen alles rund läuft, leisten wir im Hintergrund viel Arbeit.
Aufgrund einer zu hohen Konzentration an Phthalaten und einer damit verbundenen möglichen Gesundheitsgefährdung, ruft Migros die Kids Travel Reisefläschchen zurück. Die Migros bittet ihre Kundinnen und Kunden, das betroffene Produkt in die Migros zurückzubringen. Der Kaufpreis wird zurückerstattet.
Am Mittwochmorgen (21.01.2026), hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einer Kollision zwischen einer unbekannten Person auf einem Snowboard und einem Skifahrer erhalten. Bei der Kollision wurde der Skifahrer eher schwer verletzt. Die Person auf dem Snowboard flüchtete von der Unfallstelle. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Betrüger kopieren echte Inserate von Ferienunterkünften und erstellen daraus täuschend echte Webseiten, die wie offizielle Buchungsplattformen aussehen. Die dazugehörige Website wirkt wie eine reguläre Buchungsplattform und verwendet häufig Originalbilder, Beschreibungstexte sowie weitere Angaben aus echten Inseraten. Tatsächlich handelt es sich jedoch um täuschend echte Imitationen ohne jegliche Verbindung zur realen Plattform.
Sexueller Missbrauch im Umfeld der römisch-katholischen Kirche – Verfahren abgeschlossen Im Zuge der Veröffentlichung des Berichts zum Pilotprojekt zur Geschichte sexuellen Missbrauchs im Umfeld der römisch-katholischen Kirche vom 12. September 2023 gingen fünf Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen ein.
Am Montagabend (19.01.2026) hat eine vorerst unbekannte Täterschaft in ein Restaurant eingebrochen. In den frühen Stunden des Dienstags konnte eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen einen Verdächtigen anhalten, dem vorgeworfen wird, den Einbruch begangen zu haben. Er war alkoholisiert auf einem gestohlenen E-Bike unterwegs.
Ready for Action: Der VW Golf der KAPO SG rollt jetzt in neuem Design durch die Strassen – sauber appliziert von unserem Safety-Team mit unserer Level 2.1 Technik. Digitalisierte Formen, schnittfrei umgesetzt, schonend für die Oberfläche und im Fall der Fälle superschnell nachproduzierbar.
Maria erinnert sich an einen Einsatz, der ihr naheging. Ein älterer Mann hatte eben seine Ehefrau verloren. Für ihn da zu sein und ihm Orientierung zu geben, hat sie tief bewegt und zeigt ihr bis heute, wie wichtig ihr Auftrag als Polizistin ist.
Zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (20.01.2026) wurden der Kantonspolizei St.Gallen fünf Einbrüche gemeldet. Die unbekannten Täterschaften stahlen Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren hundert Franken. Es entstand Sachschaden.
Im Rahmen einer routinemässigen Kontrolle des Lieferanten wurden Produktionsfehler bei Netzteilen der Neonail LED-Lampen der Cosmo Group Sp. z o.o. festgestellt. Hierdurch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es bei der Benutzung des Netzteils zu einem Stromschlag kommt.
Am Montagmorgen (19.01.2026) hat ein unbekannter, maskierter Mann an der Rapperswilerstrasse einen Tankstellenshop überfallen. Dabei erbeutete er mehrere hundert Franken Bargeld.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.