St. Gallen

Blaulicht-Zeitreise: So sah Teamwork früher aus

(St.Gallen SG). #tbt – manche Einsätze funktionieren nur gemeinsam. Diese Aufnahme entstand irgendwann zwischen 1985 und 1992. Was genau passiert ist, wissen wir nicht. Zu sehen ist aber etwas, das unsere Arbeit bis heute prägt: Wenn es darauf ankommt, greifen viele Zahnräder ineinander.

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73-Jährige bei E-Bike-Unfall schwer verletzt

(Mels SG). Am Freitagmorgen (18.09.2026) ist eine 73-jährige Frau mit ihrem E-Bike gestürzt. Sie wurde schwer verletzt und nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort von der Alpine Air Ambulance ins Spital geflogen.

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Mikrowelle sorgt für Feuerwehreinsatz in Betrieb

(Kirchberg SG). Am Donnerstagabend (17.09.2026) ist es in einem Betrieb zu starker Rauchentwicklung gekommen. Die aufgebotene Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich und entlüftete das Gebäude. Gemäss jetzigen Erkenntnissen entstand die Rauchentwicklung beim Erwärmen von Esswaren in einer Mikrowelle.

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Auffahrcrash im Feierabendverkehr – Lenkerin erheblich verletzt

(Ebnat-Kappel SG). Am Donnerstagabend (17.09.2026) ist es zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen. Eine 34-jährige Autofahrerin wurde erheblich verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.

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Vier Algerier nach Diebstahl festgenommen

(Wattwil/Sargans SG). Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (18.09.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen in Sargans und Wattwil insgesamt vier Personen festgenommen. In Sargans wurde ein Mann im Zusammenhang mit einem Diebstahl aus einem unverschlossenen Auto festgenommen. In Wattwil wurden drei Jugendliche nach einem versuchten Diebstahl aus einem verschlossenen Auto festgenommen. Die Kantonspolizei St.Gallen tätigt die weiteren Ermittlungen.

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Polizei warnt vor riskanten Überholmanövern: Erntezeit sorgt für langsameren Verkehr

(St.Gallen). Achtung, Radar. Jetzt ist die Zeit wo unter anderem Äpfel, Birnen, Kartoffeln und Zuckerrüben geerntet werden. Damit sind im Kanton St.Gallen auch wieder mehr Traktoren und Erntemaschinen auf den Strassen unterwegs.

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Kleine Passagiere, grosse Verantwortung – mit Kindern sicher unterwegs sein

(St.Gallen SG). Gemeinsam haben wir gestern, am Tag des Kindes, mit dem TCS St.Gallen - AI, Ost-CH Verein f. d. Kind und Veloplus auf ein wichtiges Thema aufmerksam gemacht: Kindersicherheit im Strassenverkehr. Kleine Passagiere. Grosse Verantwortung.

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Bauarbeiten auf Bahnstrecke dauern an – auch am Eidgenössischen Bettag wird gearbeitet

(Buchs SG). Noch bis 14. Oktober 2026 ist die Bahnstrecke zwischen Feldkirch und Buchs SG aufgrund von Bauarbeiten gesperrt. Um die Arbeiten planmässig abzuschliessen und die Strecke wieder freizugeben, sind auch Arbeiten an Feiertagen notwendig.

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Blutverschmierter Mann randaliert im Treppenhaus – Polizei nimmt 27-Jährigen fest

(St.Gallen SG). Am Donnerstag (17.09.2026) um Mitternacht wurde die Stadtpolizei wegen eines randalierenden Mannes in einem Treppenhaus aufgeboten. Der 27-jährige war nur leicht bekleidet, blutverschmiert und äusserst aufgebracht.

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Lärmeinsatz eskaliert – zwei Männer aggressiv, einer greift Polizisten tätlich an

(St.Gallen SG). Am frühen Mittwochmorgen (16.09.2026) ist eine Patrouille der Stadtpolizei aufgrund von Lärm in einer Wohnung ausgerückt. Zwei Personen mussten in Gewahrsam genommen werden, nachdem es zu gewalttätigem und aggressivem Verhalten gegenüber den Einsatzkräften gekommen war.

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Geisterfahrer auf der A3 gestoppt – Polizei nimmt 87-Jährigem Führerausweis sofort ab

(Murg SG). Am Donnerstagmorgen (17.09.2026) ist auf der Autobahn A3 ein Geisterfahrer unterwegs gewesen. Nachdem mehrere Meldungen bei der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen eingegangen waren, konnte eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen das Auto im Tunnel Quarten anhalten.

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Fake-Migros-Umfrage verspricht kostenlose Lebensmittelbox – dahinter steckt Betrug

(Zürich ZH). Eine gefälschte Migros-Umfrage verspricht als Belohnung eine kostenlose Lebensmittelbox. Wer die Umfrage ausfüllt und das vermeintliche Geschenk anfordert, wird auf eine betrügerische Bestellseite weitergeleitet.

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87-Jährige hebt 15'000 Franken ab – Polizei nimmt bei Geldübergabe zwei Verdächtige fest

(St.Gallen SG). Am Dienstagnachmittag (15.09.2026) ist der Kantonspolizei St.Gallen ein Telefonbetrug gemeldet worden. Eine 87-jährige Frau war zuvor von einer unbekannten Täterschaft telefonisch kontaktiert und dazu gebracht worden, Bargeld bei ihrer Bank abzuheben.

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Velofahrer (38) bei Kollision mit Auto schwer verletzt – Rettungsdienst bringt ihn ins Spital

(St.Gallen SG). Am Dienstagnachmittag (15.09.2026) ist es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen. Ein 38-jähriger Velofahrer wurde schwer verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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392 Notrufe pro Tag: Polizei, Feuerwehr und Rettung sind im Kanton ständig gefordert

(St.Gallen SG). Im Jahr 2025 gingen im Kanton S.Gallen jeden Tag durchschnnittlich 392 Notrufe ein. Aus diesen Notrufen entstanden insgesamt 74’702 Einsätze von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst.

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E-Trotti-Crash mit 20 km/h: Kopf wird extrem belastet – so viel bringt der Velohelm wirklich

(Schweiz). Der TCS hat in Crashtests untersucht, wie stark der Kopf bei einem Sturz belastet wird und welchen Unterschied ein Velohelm macht. Die Versuche zeigen: Bei 20 km/h können enorme Kräfte auf den Kopf wirken.

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Helikopter und mehrere Patrouillen im Einsatz: Zwei Ungarn nach Einbruchversuch gefasst

(Altstätten SG). Am Dienstagabend (15.09.2026) haben zwei Personen versucht, in ein Einfamilienhaus einzubrechen. Sie konnten kurze Zeit später festgenommen werden. Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter Leitung der Staatsanwaltschaft St.Gallen die Ermittlungen aufgenommen.

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85-Jähriger übergibt 250'000 Franken – bei weiteren Geldübergaben greift die Polizei zu

(Wattwil/Wil SG). In den ersten zwei Septemberwochen hat die Kantonspolizei St.Gallen vier Personen festgenommen, welche im Zusammenhang mit Telefonbetrugsfällen stehen. In Wattwil wurden zwei Geldübergaben verhindert und drei Personen festgenommen. In Wil übergab ein Geschädigter der Täterschaft eine Viertelmillion Franken, bevor bei einer erneuten Geldübergabe eine Person festgenommen werden konnte.

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Töfffahrer kracht im Tunnel gegen Wand – 27-Jähriger schwer verletzt ins Spital gebracht

(St.Gallen SG). Am Montagabend (14.09.2026) ist es im Schorentunnel zu einem Selbstunfall mit einem Motorrad gekommen. Ein 27-jähriger Motorradfahrer wurde schwer verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

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Lieferwagen kracht ungebremst in parkiertes Auto – Aufprall schiebt Wagen ins nächste Auto

(St.Gallen SG). Am Montag (14.09.2026) ist ein Lieferwagenfahrer auf der Hechtackerstrasse mit einem parkierten Fahrzeug kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein weiteres parkiertes Fahrzeug beschädigt. Es entstand hoher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.

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28 Fahrzeuge bei Kontrolle geprüft – sechs Lenker werden angezeigt, zwei Töffs stillgelegt

(Altstätten SG). Am Sonntagnachmittag (13.09.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen im Raum Ruppen und Stoss eine technische Verkehrskontrolle durchgeführt. Insgesamt wurden 28 Fahrzeuge kontrolliert.

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Zocken, chatten, scrollen: Polizei warnt vor Gefahren im Netz und gibt Eltern wichtige Tipps

(Liestal BL). Zocken, scrollen, chatten und recherchieren: Das Internet gehört zum Alltag unserer Kinder und Jugendlichen. Doch nicht alles, was online passiert, ist harmlos.

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Schwerer E-Bike-Unfall: 72-Jähriger verletzt – Blutprobe angeordnet, Führerausweis weg

(Altstätten SG). Am Sonntagabend (13.09.2026) ist ein 72-jähriger Mann bei einem Selbstunfall schwer verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.

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Wohnungsbrand richtet 200’000 Franken Schaden an – Wohnung nicht mehr bewohnbar

(Buchs SG). Am Sonntagnachmittag (13.09.2026) ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Es entstand Sachschaden von rund 200'000 Franken.

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Falscher Bankanruf kann täuschend echt wirken – Polizei warnt vor fieser Betrugsmasche

(Schweiz). Deine Bank ruft an – zumindest sieht es so aus. Kriminelle gelangen über gefälschte SMS oder E-Mails an persönliche Daten.

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Kurve oder Vollbremsung: Schlecht gesicherte Ladung kann für andere zur Gefahr werden

(Schweiz). Ob in der Kurve oder bei einer abrupten Bremsung: Deine Ladung muss immer gut gesichert sein. Schlecht gesicherte Ladung kann zur Gefahr für dich und andere Verkehrsteilnehmende werden.

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Wenn extreme Gedanken in Gewalt kippen: Polizei warnt vor Radikalisierung im Umfeld

(Schweiz). Wenn aus extremen Gedanken Gewalt werden könnte Radikalisierung kann unterschiedliche Formen annehmen und ist nicht immer sofort erkennbar.

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Handy am Steuer, Tempo 136 und Fahren trotz Entzug – Polizei zieht Lenker aus dem Verkehr

(St.Gallen SG). Zwischen Freitagmorgen und Sonntagmorgen (13.09.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen diverse Strassenverkehrsdelikte festgestellt. Unter anderem fuhr ein Lieferwagenfahrer trotz Führerausweisentzug. Ein Autofahrer verwendete sein Handy während der Fahrt, um eine Unfallstelle zu fotografieren.

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Heftiger Crash auf Kreuzung: 74-jähriger E-Biker nach Kollision mit Auto schwer verletzt

(Niederbüren SG). Am Samstagnachmittag (12.09.2026) kam es auf der Kreuzung Gauhusen- / Moos- / Wältishusstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Velo und einem Auto. Der 74-jährige Velofahrer wurde schwer verletzt und von der Rettung ins Spital gebracht. Die Autofahrerin wurde nicht verletzt.

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Zwei Autos krachen auf Kreuzung zusammen – PW prallt in Haus, drei Frauen erheblich verletzt

(Gossau SG). Am Samstagabend (12.09.2026) ist es auf der Kreuzung Hirschenstrasse/Quellenhofstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden drei Personen erheblich verletzt und von der Rettung ins Spital gebracht.

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Roller fährt aufs Trottoir, rammt Veloanhänger und flüchtet – Mutter wird getroffen und stürzt

(Gossau SG). Am Samstagnachmittag (12.09.2026) ist es auf der Herisauerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Roller und einer Frau gekommen. Die 44-jährige Frau wurde leicht verletzt, der Rollerfahrer entfernte sich von der Unfallstelle.

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15-Jähriger auf Fussgängerstreifen angefahren – schwarzer Kleinwagen fährt einfach weiter

(Wil SG). Am Samstagabend (12.09.2026) ist es auf der Hubstrasse beim Kreisel zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen. Der 15-jährige Fussgänger wurde leicht verletzt, das Auto entfernte sich von der Unfallstelle.

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27-Jähriger stirbt nach heftigem Selbstunfall – Auto prallt gegen Felsen und überschlägt sich

(Vättis SG). Am Samstagabend (12.09.2026) ist es auf der Vättnerstrasse zu einem tödlichen Selbstunfall gekommen. Die eintreffenden Rettungskräfte konnten leider nur noch den Tod des 27-jährigen Autofahrers feststellen.

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Sextortion nach privatem Chat: Polizei warnt vor Erpressung mit intimen Bildern im Netz

(Schweiz). Ein privates Bild verschickt und plötzlich folgt die Drohung: Zahlen oder das Bild wird weiterverbreitet. Wirst du erpresst, geh nicht auf die Forderungen ein, brich den Kontakt ab, sichere Beweise und melde dich bei der Polizei.

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Vättis SG: 59-Jähriger gerät beim Überholen auf Gegenfahrbahn – Töfffahrer verletzt

Am Freitagabend (11.09.2026) ist es auf der Strasse Auen zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Der Autofahrer wurde nicht verletzt, der Motorradfahrer wurde mit erheblichen Verletzungen vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

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Mörschwil SG: Überladener Anhänger kippt auf A1 um – Verkehr während 1,5 h behindert

Am Freitagabend (11.09.2026) ist es auf der Autobahn A1 in Richtung St. Margrethen zu einem Selbstunfall eines Autos mit einem Anhänger gekommen. Dabei kippte der Anhänger auf die Seite. Der Fahrer wurde nicht verletzt. Für die Unfallaufnahme und Fahrzeugbergung war die Fahrbahn während rund 1.5 Stunden teilweise nur einspurig befahrbar.

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Kanton St.Gallen SG: Mehrere fahrunfähige Lenker gestoppt – zwei Führerausweise weg

Zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (12.09.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Verkehrsunfälle und Verkehrskontrollen im Zusammenhang mit Fahrunfähigkeit verzeichnet. In Uznach wurde ein angetrunkener Lieferwagenfahrer gestoppt und durfte für mehrere Stunden nicht mehr weiterfahren.

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Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.