St. Gallen

Gefälschte Zollnachrichten im Umlauf: Bundesamt warnt vor Zahlungsforderungen

(Schweiz). Immer häufiger erhalten Privatpersonen und Unternehmen Nachrichten, die angeblich vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) stammen. Das Bundesamt warnt vor diesen Nachrichten und empfiehlt, sie zu ignorieren und zu löschen.

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Vom Warnplakat zum Schulunterricht: Polizei blickt auf Verkehrsprävention zurück

(Kanton SG). Dieses Plakat aus der Zeit zwischen 1960 und 1980 erinnert an eine Polizeiaufgabe mit langer Geschichte: die Verkehrsinstruktion an Schulen. Wie es dazu kam? Wir blättern zurück …

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Radar Schweiz: Diese Kontrollstellen gelten am 28. Oktober 2026

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Falsche Trust-Wallet-Mail warnt vor Datenpanne – Betrüger wollen an Krypto-Vermögen

(Schweiz). Eine angebliche Datenpanne bei Trust Wallet soll dazu verleiten, die eigene Krypto-Wallet auf einer gefälschten Website zu „sichern“. Dort versuchen die Betrüger, an die Recovery Phrase oder den Private Key zu gelangen.

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Auto kollidiert mit Elektrorollstuhl auf Fussgängerstreifen – 89-Jähriger verletzt

(Wil SG). Am Mittwochnachmittag (28.10.2026) ist es auf der Oberen Bahnhofstrasse in Wil zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Elektrorollstuhl gekommen. Die Kollision ereignete sich auf einem Fussgängerstreifen. Ein 89-jähriger Mann wurde dabei leicht verletzt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können.

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Seniorin (85) schöpft Verdacht: Mutmasslicher Geldabholer (Ukrainer) nach Flucht gefasst

(Kanton SG). Am Dienstagabend (27.10.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung erhalten, dass eine 85-jährige Frau von einem Telefonbetrüger kontaktiert worden sei. Die Kantonspolizei St.Gallen nahm umgehend Ermittlungen auf. Einen Tag später konnte ein Mann festgenommen werden. Er wird beschuldigt, als Geldabholer am Telefonbetrug beteiligt gewesen zu sein. Ein finanzieller Schaden konnte verhindert werden.

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Rückruf wegen möglicher Listerien: Diese neun Brie-Sorten dürfen nicht mehr gegessen werden

(Schweiz). Die Migros ruft vorsorglich Weichkäse-Produkte zurück. Diese könnten mit Listerien belastet sein.

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Drei Haustiere sterben bei Wohnungsbrand: Zwei Hunde und eine Katze tot aufgefunden

(Kanton St.Gallen SG). Am Mittwochmittag (28.10.2026) ist es in einer Wohnung an der Bahnhofstrasse zu einem Brand gekommen. Eine 48-jährige Frau wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

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Keine Lockerung für Taxis und Fahrdienste: Bundesrat zieht geplante Reform zurück

(Schweiz). Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Oktober 2026 die Ergebnisse der Vernehmlassung zu Anpassungen der Regelung beim berufsmässigen Personentransport mit Personenwagen zur Kenntnis genommen. Die Verordnungsänderungen wurden in der Vernehmlassung aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitnehmerschutzes im Taxigewerbe mehrheitlich abgelehnt. Der Bundesrat will deshalb auf die vorgeschlagenen Änderungen verzichten.

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Weisser Lieferwagen touchiert Töfffahrer (36) beim Überholen – Polizei sucht Zeugen

(St.Gallen SG). Am Freitagnachmittag (23.10.2026) ist ein 36-jähriger Leichtmotorradfahrer auf der Dufourstrasse bei einem Überholmanöver von einem Lieferwagen am Oberarm touchiert und leicht verletzt worden. Die Stadtpolizei sucht Zeugen.

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589 Dämmerungseinbrüche in vier Monaten: Polizei warnt vor der dunklen Jahreszeit

(Kanton St.Gallen SG). Zwischen November 2025 und Februar 2026 verzeichnete die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt 589 Dämmerungseinbrüche im Kanton St.Gallen. Die Zahl veröffentlichte die Kantonspolizei St.Gallen auf Facebook im Rahmen ihrer Reihe „Zahl der Woche“. Mit den kürzer werdenden Tagen und längeren Nächten rückt das Thema Einbruchprävention erneut in den Vordergrund.

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E-Scooter kracht frontal in Auto – Fahrer flüchtet verletzt, Polizei greift ein

(Kanton St.Gallen SG). Zwischen Dienstagmittag und Mittwochmorgen (28.10.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen fünf fahrunfähige Verkehrsteilnehmende angehalten. n Gossau kam es zuvor zu einem Unfall zwischen einem E-Scooter und einem Auto. In vier weiteren Fällen wurden eine Autofahrerin, ein Quadfahrer sowie zwei Autofahrer als fahrunfähig eingestuft.

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Leuchtende Mützen für 150 Kinder: Schule setzt auf mehr Sicherheit statt Elterntaxis

(Diepoldsau SG). Alle 150 Diepoldsauer Kindergartenkinder haben diese Woche eine reflektierende Mütze erhalten. Mit der Aktion stärkt die Schule Diepoldsau die Sichtbarkeit und Sicherheit der Kinder und setzt ihre Schulwegkampagne „Ich kann das. Ich geh zu Fuss.“ fort. Der Weg in den Kindergarten ist ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Seit vier Jahren motiviert die Schule Diepoldsau mit ihrer Kampagne Kinder dazu, den Kindergartenweg möglichst selbständig zu Fuss zurückzulegen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu gewinnen.

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Linke Spur blockiert? Das Rechtsfahrgebot auf Autobahnen kann Leben retten (Video)

(Schweiz). Linke Spur = Überholspur, nicht Dauerspur. Auf Schweizer Autobahnen gilt das Rechtsfahrgebot: Fahrzeuglenker müssen grundsätzlich so weit rechts fahren, wie es die Verkehrsverhältnisse erlauben. Die linke Spur dient dem Überholen. Wer dort dauerhaft fährt, obwohl die rechte Spur frei ist, behindert den Verkehrsfluss und kann gegen die Verkehrsregeln verstossen.

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Diesel im Bodensee entdeckt: Feuerwehr errichtet Ölsperre – Polizei sucht die Ursache

(Rorschach SG). Am Montagnachmittag (26.10.2026) ist im Bodensee bei Rorschach eine Gewässerverschmutzung festgestellt worden. Gemäss aktuellen Erkenntnissen dürfte eine geringe Menge Diesel ins Wasser gelangt sein. Die Feuerwehr leitete Sofortmassnahmen ein und errichtete eine Ölsperre. Die Ursache der Verschmutzung ist noch unklar. Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Listerien in Minibrie: Coop und Migros betroffen – vier Käsesorten zurückgerufen

(Schweiz). In den Minibrie Marroni, Knoblauch, Steinpilz und Chili von Eberle Spezialitäten AG, verkauft bei Coop und Migros Ostschweiz, wurden Listerien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren. Eberle Spezialitäten AG hat die Produkte umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet. Betroffen sind vier Minibrie-Sorten mit bestimmten Verbrauchsdaten und Chargennummern. Die Produkte wurden bei Coop beziehungsweise Migros Ostschweiz verkauft.

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Sicher durch den Regen: Freie Sicht auf dem Schulweg

Grauer Himmel, nasser Asphalt und dichter Berufsverkehr prägen den Schulweg in den Herbst- und Wintermonaten. Eltern achten bei nasskaltem Wetter verständlicherweise vor allem darauf, dass der Nachwuchs trocken und warm im Klassenzimmer ankommt. Die dicke Regenjacke wird bis zum Anschlag zugezogen, die Kapuze tief ins Gesicht geschoben, und oft spannt das Kind zusätzlich einen grossen Schirm auf. Nässe, dicke Textilien und dunkle Farben verändern jedoch massgeblich, wie Kinder ihre Umgebung wahrnehmen und wie gut Autofahrende sie erkennen können. Der folgende Artikel zeigt, welche Risiken nasses Wetter auf dem Schulweg birgt und wie Sie Ihr Kind mit der passenden Ausrüstung sicher durch Regen und Dämmerung begleiten.

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Gefahr im Dunkeln: Nur 28 Prozent der Velo- und E-Bike-Fahrer sind optimal sichtbar

(Schweiz). Immer mehr Personen auf dem Velo oder E-Bike machen sich im Dunkeln sichtbar. Das zeigt eine aktuelle Erhebung der BFU. Trotzdem unterschätzen viele, dass Licht allein nicht immer genügt, um rechtzeitig gesehen zu werden. Seit 20 Jahren erinnern die BFU und die Polizei am Tag des Lichts am 5. November daran: Sichtbarkeit kann Leben retten. Die BFU veröffentlicht neue Ergebnisse zur Sichtbarkeit von Velo- und E-Bike-Fahrenden.

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Auffahrkollision auf Autobahn: 86-jährige Beifahrerin schwer verletzt

(Sevelen SG). Am Sonntagnachmittag (25.10.2026) ist es auf der Autobahn A13 bei Sevelen zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein 79-jähriger Autofahrer wurde dabei erheblich und seine 86-jährige Beifahrerin schwer verletzt. Der 53-jährige Fahrer des zweiten Autos blieb unverletzt. Die beiden Verletzten wurden nach der Erstversorgung vor Ort ins Spital gebracht.

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Milchlastwagen weicht Auto aus und überschlägt sich am Hang – Zeugenaufruf

(Lütisburg SG). Am Sonntagmittag (25.10.2026) ist ein mit einem Milchtank ausgerüsteter Lastwagen auf der Bergstrasse Wildenhof von der Strasse abgekommen, einen Hang hinuntergerutscht und umgekippt. Gemäss Angaben des Lastwagenfahrers musste er zuvor wegen eines entgegenkommenden Autos abbremsen und ausweichen. Es liefen Milch und Diesel aus. An der Ladung sowie am Lastwagen entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Jugendliche mit Messer bedroht und beraubt: Polizei nimmt zwei mutmassliche Täter fest

(St.Gallen SG). Am Sonntagmittag (25.10.2026) sind drei Jugendliche in St.Gallen von zwei weiteren Jugendlichen bedroht und beraubt worden. Dabei wurde mutmasslich ein Messer als Drohmittel eingesetzt. Im Rahmen der Fahndung konnten ein 14- und ein 15-jähriger Schweizer festgenommen werden.

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18-Jähriger prallt nach Zweikampf gegen Bande und bleibt schwer verletzt auf dem Eis liegen

(St. Gallen SG). Am Sonntagabend (25.10.2026) ist es während eines Eishockeyspiels in der Eishalle Lerchenfeld zu einem Unfall gekommen. Dabei wurde ein 18-jähriger Mann schwer verletzt.

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Listerien in geräucherten Forellenfilets: Lidl ruft Produkt zurück – Gesundheitsgefahr möglich

(Schweiz CH). In geräucherten Forellenfilets Natur der Marke Nautica, verkauft bei Lidl Schweiz, wurden Listerien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Lidl Schweiz hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

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Medikamentenengpässe, Cyberangriffe, Wassermangel: Kanton verstärkt Schutz

(Kanton St.Gallen SG). Ein Cyberangriff auf ein IT-System, Trinkwasserknappheit oder Medikamentenengpässe: Bis jetzt waren schwerwiegende Beeinträchtigungen oder gar Ausfälle von grundlegenden Versorgungsystemen selten, doch die Risiken steigen. Mit einer umfassenden Strategie stärkt die Regierung des Kantons St.Gallen nun den Schutz von kritischen Infrastrukturen, Prozessen und Dienstleistungen.

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Drei Unfälle, drei fahrunfähige Lenker: Polizei nimmt zwei Autofahrern den Führerausweis ab

(Walenstadt/Oberuzwil/Buchs SG). Am Samstag (24.10.2026) ist es in Walenstadt, Oberuzwil und Buchs zu drei Verkehrsunfällen gekommen. Bei jedem Unfall stufte die ausgerückte Patrouille einen der Beteiligten als fahrunfähig ein. Bei allen drei Personen wurde die Entnahme einer Blut- und Urinprobe angeordnet. Es entstand Sachschaden von insgesamt rund 13'000 Franken.

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Töfffahrer erst 13 Jahre alt: Flucht vor der Polizei mit massiv überhöhtem Tempo

(St.Gallen SG). In der Nacht auf Sonntag (25.10.2026) hat sich ein 13-jähriger Motorradfahrer einer Polizeikontrolle zu entziehen versucht. Dabei war er gemäss ersten Erkenntnissen mit massiv überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und missachtete mehrere Verkehrssignale. Der Jugendliche konnte angehalten werden.

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Brutale Auseinandersetzung neben Messegelände: Mann (34) erheblich verletzt

(St.Gallen SG). Am Freitagabend (09.10.2026) ist es in einem Eventlokal neben dem Haupteingang der OLMA zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen. Ein 34-Jähriger wurde dabei erheblich verletzt. Im Laufe der Ermittlungen konnte die Kantonspolizei St.Gallen einen 26-jährigen Schweizer als mutmasslich Beteiligten ermitteln. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht nun Zeugen.

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105 Gesetzesverstösse bei nächtlicher Grosskontrolle – 70 Fahrzeuge zu schnell

(Kanton St.Gallen SG). In der Nacht von Freitag auf Samstag (24.10.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) und der Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein eine Schwerpunktkontrolle im Strassenverkehr durchgeführt. Dabei wurden rund 150 Fahrzeuge und deren Insassen kontrolliert sowie eine Vielzahl weiterer Fahrzeuge einer Geschwindigkeitsmessung unterzogen. Insgesamt wurden 105 Gesetzeswiderhandlungen gemacht.

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Fahrunfähiger Autofahrer (31) kracht mitten im Kreisel gegen Mauer – Führerausweis weg

(Rapperswil-Jona SG). In der Nacht auf Samstag (24.10.2026) ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Selbstunfall gekommen. Ein 31-jähriger Mann prallte mit seinem Auto gegen eine Mauer in der Mitte eines Kreisverkehrs. Der Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft.

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Einbruchsserie: Täter suchen zwei Schulhäuser, ein Restaurant und weitere Gebäude heim

(Schmerikon/Gams SG). Zwischen Donnerstagabend und Samstagmorgen (24.10.2026) sind der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen fünf Einbrüche im Kanton St.Gallen gemeldet worden. Unter anderem wurde in zwei Schulhäuser eingebrochen. Bei mehreren Einbrüchen wurde Bargeld gestohlen. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 5'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Ermittlungen aufgenommen.

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30 Liter Diesel auf Firmenvorplatz ausgelaufen

(Flawilerstrasse SG). Am Freitagnachmittag (23.10.2026) sind auf dem Vorplatz eines Unternehmens an der Flawilerstrasse rund 30 Liter Diesel ausgelaufen. Ein Teil davon gelangte in einen Meteorwasserschacht. Dank des raschen Einsatzes der Feuerwehr und der anschliessenden Reinigungsarbeiten konnte verhindert werden, dass Diesel in das Abwassersystem gelangte.

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Radar-Check Schweiz am 24. Oktober 2026: Sieben Kantone im Überblick

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Mit 0,9 mg/l Alkohol auf E-Scooter gestürzt – sechs weitere Lenker bei Kontrollen aufgefallen

(Kanton St.Gallen SG). Zwischen Donnerstag und Freitagmorgen (23.10.2026) sind im Kanton St.Gallen sieben fehlbare Verkehrsteilnehmende festgestellt worden. Sie waren unter anderem alkoholisiert, fahrunfähig oder ohne gültigen Führerausweis unterwegs. Ein alkoholisierter E-Scooter-Fahrer verletzte sich bei einem Selbstunfall leicht.

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Publireportagen

Falscher Bankmitarbeiter fordert Bargeld von Seniorin (70) – Polizei nimmt Geldabholer fest

(Goldach SG). Am Dienstagnachmittag (20.10.2026) hat eine 70-jährige Frau der Kantonspolizei St.Gallen einen mutmasslichen Telefonbetrug gemeldet. Die unbekannte Täterschaft forderte die Übergabe von Bargeld. Einen Tag später nahm die Kantonspolizei St.Gallen bei der vereinbarten Geldübergabe einen 21-jährigen Mann fest. Ein finanzieller Schaden konnte verhindert werden.

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Mit über 77 km/h auf dem E-Scooter: Polizei ermittelt nach Flucht zweiten Jugendlichen

(Wil SG). Am Freitag (02.10.2026) haben sich an der Sonnenhofstrasse in Wil zwei Jugendliche einer Polizeikontrolle entzogen und sind gemeinsam auf einem E-Scooter geflüchtet. Ein 14-Jähriger konnte im Rahmen der Fahndung angehalten werden. Nun konnte auch der zweite Jugendliche ermittelt werden.

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Polizei-Kontaktstelle schliesst ab Montag für eine Woche – Quartierpolizisten erreichbar

(St.Gallen SG). Wegen Umbauarbeiten bleibt die Polizei-Kontaktstelle Innenstadt der Stadtpolizei St.Gallen ab dem 26. Oktober 2026 für eine Woche geschlossen. Die Quartierpolizisten des Kreis Zentrum-Nord bleiben telefonisch erreichbar.

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Weisser Stock in der Luft bedeutet Stopp: Autofahrer müssen anhalten

(St.Gallen SG). Stell dir vor, du fährst durchs Quartier und am Strassenrand steht jemand mit einem weissen Stock in der Höhe.  Das ist kein Winken. Das ist ein Stoppsignal.

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Winterunfall vor fast 33 Jahren: Polizei zeigt alte Bilder und erinnert an Gefahren auf der Strasse

(Kanton St.Gallen SG). #tbt zum Winter 1993/94. Ein Unfall, zwei Bilder und eine ziemlich klare Erinnerung: Es braucht wenig im Winter, um eine Fahrt zu verändern.

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Velostrasse auf 700 Metern: Vortrittsregeln ändern sich – auch Bushaltestellen erneuert

(St.Gallen SG). Neue Grünflächen, mehr Platz im Strassenraum und hindernisfrei ausgebaute Bushaltestellen werten die Kolumbanstrasse auf. Mit der Umwandlung zur Velostrasse und einer neuen Signaletik wurde zudem ein weiterer Abschnitt der städtischen Velovorzugsroute realisiert.

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Rund 100 tote Fische in einem Bach entdeckt – Wasserwerte normal, Ursache bleibt rätselhaft

(Widnau SG). Am Mittwochmorgen (21.10.2026) sind in der Ländernach im Bereich zwischen der Unterdorfstrasse und dem Binnenkanal rund 100 tote Fische festgestellt worden. Bei Kontrollen des Gewässers wurden keine Auffälligkeiten festgestellt. Die Ursache des Fischsterbens ist noch unklar.

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Auto seitlich touchiert: Lenkerin hupt und fährt davon – Polizei sucht dringend Zeugen

(St.Gallen SG). Am Sonntagabend (18.10.2026) ist ein 20-jähriger Autofahrer auf der Torstrasse in Richtung Brühltor unterwegs gewesen, als sein Fahrzeug auf Höhe der Verzweigung mutmasslich von einer Autofahrerin seitlich touchiert wurde. Die Stadtpolizei sucht Zeugen.

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Rund 600 Dämmerungseinbrüche: Polizei warnt vor Tätern und verstärkt jetzt ihre Kontrollen

(St.Gallen SG). Zwischen Ende Oktober und Anfang März steigt das Risiko von Dämmerungseinbrüchen. Einbrecher nutzen den Schutz der langanhaltenden Dunkelheit, um in Wohnungen und Häuser einzubrechen. Auch die Bevölkerung kann einen wichtigen Beitrag zur Einbruchprävention leisten: Mit gezielten Schutzmassnahmen und erhöhter Aufmerksamkeit lässt sich das Risiko eines Einbruchs reduzieren.

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Geld zurück vom britischen Finanzministerium? Hinter dieser E-Mail stecken Betrüger

(Zürich ZH). Eine angebliche E-Mail von HM Treasury verspricht die Rückerstattung verlorener Gelder. Eine gefälschte Bestätigung im Anhang und der Verweis auf eine offizielle britische Webseite sollen Vertrauen schaffen.

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Winterreifen in der Schweiz: Warum 1,6 mm Profil nicht reichen und 4 mm empfohlen sind

(Schweiz CH). In der Schweiz gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Trotzdem müssen Autofahrer ihr Fahrzeug auch bei Schnee, Eis und winterlichen Strassenverhältnissen jederzeit sicher beherrschen können. Wer jetzt die Winterpneus kontrolliert und sein Auto auf die kalte Jahreszeit vorbereitet, kann das Unfallrisiko deutlich senken.

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Tote Frau bei öffentlicher Treppe identifiziert: Opfer war erst 20 Jahre alt

(St.Gallen SG). Die Identität der Frau, die am Mittwochmorgen (21.10.2026) bei der Pestalozzitreppe in St.Gallen verstorben ist, konnte inzwischen geklärt werden. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine erst 20-jährige Schweizerin mit Wohnsitz im Kanton Zürich. Die Todesumstände sind weiterhin unklar.

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Arbeiter (57) stürzt drei Meter von Arbeitsplattform – Rega fliegt ihn ins Spital

(Diepoldsau SG). Am Mittwochmorgen (21.10.2026) ist ein 57-jähriger Mann bei einem Arbeitsunfall aus rund drei Metern Höhe gestürzt. Er wurde dabei lebensbedrohlich verletzt und von der Rega ins Spital geflogen. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.

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Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.