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Aufrufe

Tierschmuggel im Kofferraum – 30 Hundewelpen und 23 Katzenbabys

Köln. Polizeibeamte haben am Mittwochmittag (29. September) auf der A4 bei Eschweiler einen Toyota Land Cruiser aus Ungarn mit 30 Hundewelpen und 23 kleinen Katzenbabys im Kofferraum gestoppt.

Die Tiere waren dicht gedrängt in Transportboxen zusammengepfercht. Der Fahrer (50) konnte keine Impfnachweise oder andere Dokumente für die Tiere vorweisen.

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Pitbull Terrier ausgesetzt – Polizei bittet um Hinweise

Freiburg. Am Dienstag, 28.09.2021, ist an der K 6562 am Ortsausgang von WT-Schmitzingen in Richtung Waldkirch ein offensichtlich ausgesetzter Pitbull Terrier gefunden worden. Gegen 07:00 Uhr war der beim sogenannten „Bienenhäusle“ an einem Baum angeleinte Hund zum ersten Mal aufgefallen.

Da sich bis zum Mittag niemanden dem Tier annahm, wurde die Polizei verständigt. Bei dem Hund handelt es sich um einen graubraunen, unkastrierten Pitbull-Rüden mit weißer Brust. Der Hund dürfte ca. sechs Monate alt sein und wirkte gepflegt. Der Pitbull wurde aus dem Ausland eingeführt.

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Katze aus Motorraum gerettet

Freiburg. Besorgte Anrufer meldeten dem Polizeinotruf am Sonntagnachmittag, 26.09.2021, kurz vor 15 Uhr eine kleine Katze, die sich auf den Radkästen eines auf der Tank- und Rastanlage Breisgau abgestellten Sattelzuges aufhalten würde.

Beim Eintreffen der Polizeistreife versteckte sich das Katzenbaby im Inneren des Motorraums. Mit Garnelen eines LKW-Fahrers konnte die Katze letztendlich aus Ihrem Versteck herausgelockt und behutsam eingefangen werden. Sie wurde anschließend ins Tierheim nach Scherzingen (Ehrenkirchen) verbracht.

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Laax GR: Schwerverletzter Lenker verstorben

Der Lenker des Personenwagens, welcher in Laax auf der Oberalpstrasse, Höhe Anschluss Laax Süd bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde (unsere Meldung vom 18.09.2021) ist verstorben.

Der 22-jährige Lenker wurde in der Nacht vom Samstag, den 18.09.2021 nach einem Selbstunfall durch die Einsatzkräfte schwer verletzt aus dem Fahrzeug geborgen.

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Raiffeisen Meldung „Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt“ ist ein perfider Betrug

Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: „Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode – RF301“.

Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung – es sind Betrüger – nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.

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