Waadt

TCS warnt vor zwei Kindersitzen: Bei Crashtests versagen Gurtschlösser & Stützfuss

(Schweiz). Beim aktuellen Kindersitztest hat der TCS bei zwei Modellen gravierende Sicherheitsprobleme festgestellt. Beim „Britax Römer Baby-Safe Pro + Vario Base 5Z“ öffnet sich beim Frontalaufpralltest das Gurtschloss, beim „Axkid Minikid Core“ entriegelt der Stützfuss und wird das Gurtschloss aus der Kunststoff-Sitzschale gerissen.

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50'000 Erwerbstätige stürzen jährlich zu Hause: 7'000 verletzen sich schwer

(Schweiz). Stürze betreffen nicht nur ältere Menschen. Jedes Jahr verletzen sich in der Schweiz fast 50'000 Menschen im erwerbsfähigen Alter, weil sie daheim stürzen; davon 7'000 schwer.

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18-Jähriger gesteht acht Einbrüche und Fahrzeugdiebstähle – Untersuchungshaft

(Freiburg FR). Die Kantonspolizei hat einen jungen Wiederholungstäter von Einbrüchen identifiziert und angehalten, der im Verdacht steht, an acht Einbrüchen und Fahrzeugdiebstählen beteiligt gewesen zu sein, die sich in diesem Jahr in der Westschweiz ereignet haben. Er hat die ihm zur Last gelegten Tatbestände zugegeben und wurde von der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen.

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Dunkelheit im Verkehr: Mit Reflektoren werden Fussgänger deutlich früher gesehen

(Schweiz). Sichtbarkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten ist eine gute Sichtbarkeit im Strassenverkehr von besonderer Bedeutung.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 04.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Polizeiwache eröffnet – acht Gendarmen und vier Auszubildende betreuen sieben Gemeinden

(Épalinges VD). Die Waadtländer Kantonspolizei verfügt über einen neuen Gendarmerieposten in Épalinges. Seit dem 1. September befindet sich dieser an der Route de la Croix-Blanche 42 und ist für sieben Gemeinden zuständig.

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Gefängnisse der Schweiz: 92 Einrichtungen und fast 7’000 Inhaftierte

Hinter Mauern, Gittern und Sicherheitsschleusen befindet sich ein kaum sichtbarer Teil der Schweizer Justiz: In 92 Justizvollzugseinrichtungen werden Untersuchungshäftlinge, rechtskräftig Verurteilte, Personen im Massnahmenvollzug und Menschen in ausländerrechtlicher Administrativhaft untergebracht. Die neuesten schweizweit vergleichbaren Jahreszahlen zeigen eine deutliche Entwicklung: 2025 waren die Schweizer Justizvollzugseinrichtungen durchschnittlich mit 6’983 Personen belegt. Bei 7’407 verfügbaren Plätzen erreichte die durchschnittliche Belegungsrate 94 Prozent – und damit den oberen Bereich dessen, was im Justizvollzug praktisch als tragbar gilt.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 03.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Rund um die Uhr für die Schweiz im Einsatz: Zollteams sichern Grenzen bei Tag und Nacht

(Schweiz). Ob früh am Morgen, tagsüber oder mitten in der Nacht: Die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit BAZG sind in der ganzen Schweiz im Einsatz und sorgen für die Sicherheit des Landes und seiner Grenzen. Der Zoll würdigt damit den täglichen Einsatz seiner Mitarbeitenden, die zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs sind.

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Mann (29) soll versucht haben, Fussgänger zu überfahren

(Yverdon-les-Bains, Waadt). In Yverdon-les-Bains ist ein Mann nach einem gefährlichen Verhalten im Strassenverkehr festgenommen worden. Am Donnerstag, 1. Oktober, gegen 5 Uhr morgens beging der Lenker eines Fahrzeugs mehrere Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz und versuchte, in der Nähe des Bahnhofplatzes in Yverdon-les-Bains mehrere Personen anzufahren.

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Motorradfahrerin stirbt nach Frontalkollision

(Saint-Saphorin VD). Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, gegen 12.50 Uhr, ereignete sich in Saint-Saphorin (Lavaux) ein tödlicher Verkehrsunfall mit einem Auto und einem Motorrad. Die Motorradfahrerin verstarb noch an der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.

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Neues Register startet: Behörden erhalten neues Instrument gegen Geldwäscherei

(Schweiz). Mit Inkrafttreten des Transparenzgesetzes hat das schweizerische Transparenzregister am 1. Oktober 2026 seinen Betrieb aufgenommen. Dies, nachdem eine mehrstufige Pilotphase mit rund 2'500 interessierten Unternehmen erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Ab heute muss sich jede meldepflichtige Rechtseinheit einmalig im Register eintragen und alle Änderungen bei den wirtschaftlich berechtigten Personen melden. Die Daten- und Informationssicherheit des Transparenzregisters stehen dabei an oberster Stelle.

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Bis zu 25 Prozent Rabatt als Köder – Polizei warnt vor gefälschten Europa-Park-Ticketshops

(Schweiz). Gefälschte Ticketshops für bekannte Freizeitparks wie den Europa-Park locken mit vergünstigten Eintrittskarten. Wer dort bestellt, steht am Ende ohne gültige Tickets da und sein Geld ist weg.

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Muscheln, Korallen, Leder: Was harmlos wirkt, kann geschützt sein (Video)

(Schweiz). Souvenir oder geschützte Art? Was wie ein harmloses Feriensouvenir aussieht, kann in Wirklichkeit eine geschützte Tier- oder Pflanzenart betreffen. Bestimmte Arten sind durch CITES geschützt, das den internationalen Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen sowie daraus hergestellten Produkten regelt.

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Choking Challenge: Würgen bis zur Ohnmacht – warum die Mutprobe tödlich enden kann

(Kanton ZH). Die „Choking Challenge“ ist kein Spiel. Sie kann lebensgefährlich enden. Hinschauen. Ernst nehmen. Darüber sprechen.

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Fahrzeug privat waschen: Was erlaubt ist – und wann Seife zum Problem wird

Darf man das Auto in der Schweiz noch auf dem eigenen Parkplatz waschen? Eine allgemeine Antwort gibt es nicht. Entscheidend sind die örtlichen Regeln, der verwendete Reiniger und vor allem die Frage, wohin das Waschwasser abfliesst. Ein Schacht auf dem Vorplatz führt nicht zwingend in eine Kläranlage. Je nach Entwässerung kann Wasser von dort in einen Bach gelangen oder im Boden versickern. Wer zu Hause zum Schwamm greift, sollte deshalb zuerst den Ablauf klären – besonders, wenn Autoshampoo oder andere Reinigungsmittel zum Einsatz kommen.

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Gefährliche Stelle auf dem Schulweg entdeckt: Was Eltern tun können

An einer Ecke versperren parkierte Autos regelmässig die Sicht. Vor dem Schulhaus müssen Kinder auf die Fahrbahn ausweichen, weil das Trottoir blockiert ist. Oder an einer Einmündung biegen Fahrzeuge genau dann ab, wenn viele Kinder die Strasse überqueren. Solche Beobachtungen werfen eine Frage auf: Ist die Stelle nur vorübergehend unübersichtlich oder stellt sie auf dem Schulweg immer wieder ein Risiko dar? Ein genauer Blick hilft, die Situation einzuschätzen. Danach lassen sich Absprachen für das Kind treffen und die Beobachtungen weitergeben. Der folgende Beitrag zeigt, worauf es dabei ankommt.

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Neue Masche: Junge Täter über Social Media für Luxusauto-Diebstähle rekrutiert

(Schweiz). Junge Menschen werden offenbar über soziale Medien für Einbruchdiebstähle und den Diebstahl hochwertiger Fahrzeuge angeworben. Zwei aktuelle Fälle aus dem Berner Oberland zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: Die mutmasslichen Täter sollen für die Tatausführung über Social Media rekrutiert beziehungsweise telefonisch angeleitet worden sein. Die Fälle werfen ein Schlaglicht auf eine Form der Kriminalität, bei der nicht nur Autos im Luxussegment im Fokus stehen – sondern auch junge Menschen, die über digitale Kanäle für Straftaten eingespannt werden können.

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Nebel, nasse Strassen und frühe Dunkelheit: So kommen Sie sicher durch den Schweizer Herbst

Nebel am Morgen, nasse Strassen, tief stehende Sonne, rutschiges Laub und deutlich frühere Dunkelheit: Der Herbst verändert nicht nur das Wetter in der Schweiz, sondern bringt im Alltag auch neue Gefahren mit sich. Besonders im Strassenverkehr, beim Wandern und bei Aktivitäten im Freien können sich die Bedingungen innerhalb kurzer Zeit verändern. sicherheit.ch und wetter24.ch zeigen, worauf es im Schweizer Herbst besonders ankommt – und welche einfachen Vorsichtsmassnahmen helfen, auch bei Nebel, Regen, Wind und sinkenden Temperaturen sicher unterwegs zu sein.

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Angebliche Kontobewegungen als Köder – Betrüger wollen E-Banking-Zugang ergaunern

(Kanton AG). Die Kantonspolizei Aargau warnt vor einer Betrugsmasche, bei der sich Anrufer als technische Support-Mitarbeiter ausgeben und mit scheinbar glaubwürdigen Informationen Vertrauen schaffen. Besonders alarmierend ist es, wenn die Anrufer persönliche Daten kennen, verdächtige Kontobewegungen vorgaukeln und anschliessend Zugangsdaten fürs E-Banking verlangen.

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Rotlicht trotz freier Strasse? Dieser kleine Fahrfehler kann die Ampel-Sensorik irritieren

(Kanton Graubünden GR). Ewig rot und dann gefühlt nur drei Sekunden freie Fahrt? Die Kantonspolizei Graubünden macht auf einen kleinen, aber wichtigen Punkt bei verkehrsabhängig gesteuerten Ampeln aufmerksam. Wer zu früh die Spur wechselt oder zu weit vor der vorgesehenen Erfassungsposition stehen bleibt, kann von der Sensorik unter Umständen nicht mehr richtig erkannt werden.

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Würge-Challenge unter Jugendlichen: Gefährliche Mutprobe kann das Leben kosten

(Schweiz). Ein Trend ist es nicht wert, sein Leben zu riskieren! In den letzten Tagen haben wir mehrere Meldungen erhalten, dass aktuell eine sogenannte Würge-Challenge unter Jugendlichen die Runde macht.

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Polizei-Schweiz am 24. September 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Ein maskierter Mann überfällt eine Tankstelle mit einer Schusswaffe, im Tessin führen vier Diebstähle hochwertiger Fahrzeuge zu drei Festnahmen und ein 89-Jähriger wird in seinem eigenen Haus um Wertgegenstände im Wert von mehreren zehntausend Franken gebracht: Der 24. September 2026 brachte mehrere aufsehenerregende Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch ein schwer verletzter Velofahrer sowie eine Kollision zwischen einem Bus und einem Lieferwagen mit fünf Verletzten beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Vorsicht vor falscher Reisebestätigung – ein Klick kann zur teuren Kreditkartenfalle werden

(Schweiz). Betrüger versenden gefälschte Reisebestätigungen und leiten die Empfänger auf eine betrügerische Website, auf der sie die angebliche Buchung stornieren und eine Rückerstattung veranlassen sollen. Die Masche zielt darauf ab, Kreditkartendaten zu erbeuten und Zahlungen durch die Betroffenen selbst bestätigen zu lassen.

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Rückruf bei Bambussprossen: Zu viel Bisphenol A – BLV warnt vor dem Verzehr

(Schweiz). In Bambussprossen-Konserven (Streifen) der Marke Royal Orient wurde ein zu hoher Gehalt an Bisphenol A gemessen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.

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„App-gelenkt?“ – Polizei zeigt, warum der Blick aufs Handy zu Fuss schnell gefährlich wird

(Schweiz). Seien Sie aufmerksam und lassen Sie sich im Strassenverkehr nicht ablenken - auch wenn Sie zu Fuss unterwegs sind. Viele Fussgänger unterschätzen im Strassenverkehr die Risiken, die durch die Nutzung des Handys entstehen können und bringen sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr.

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Neuer Look für Sicherheitsassistenten – seit September sind sie in neuer Uniform unterwegs

(Lausanne VD). Seit dem 1. September tragen die Assistenzpersonen für öffentliche Sicherheit (ASP) eine komplett neue Uniform, die sich am „KEP“ für das Polizeipersonal orientiert. Die ASP treten nun in ihren neuen Uniformen auf, die so gestaltet wurden, dass sie im Einsatz leicht erkennbar sind.

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Fake-Migros-Umfrage verspricht kostenlose Lebensmittelbox – dahinter steckt Betrug

(Zürich ZH). Eine gefälschte Migros-Umfrage verspricht als Belohnung eine kostenlose Lebensmittelbox. Wer die Umfrage ausfüllt und das vermeintliche Geschenk anfordert, wird auf eine betrügerische Bestellseite weitergeleitet.

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E-Trotti-Crash mit 20 km/h: Kopf wird extrem belastet – so viel bringt der Velohelm wirklich

(Schweiz). Der TCS hat in Crashtests untersucht, wie stark der Kopf bei einem Sturz belastet wird und welchen Unterschied ein Velohelm macht. Die Versuche zeigen: Bei 20 km/h können enorme Kräfte auf den Kopf wirken.

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Zocken, chatten, scrollen: Polizei warnt vor Gefahren im Netz und gibt Eltern wichtige Tipps

(Liestal BL). Zocken, scrollen, chatten und recherchieren: Das Internet gehört zum Alltag unserer Kinder und Jugendlichen. Doch nicht alles, was online passiert, ist harmlos.

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Falscher Bankanruf kann täuschend echt wirken – Polizei warnt vor fieser Betrugsmasche

(Schweiz). Deine Bank ruft an – zumindest sieht es so aus. Kriminelle gelangen über gefälschte SMS oder E-Mails an persönliche Daten.

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Publireportagen

Pyros und Mörser im Bahnhof: Rund 40 Fans greifen Polizei an – Gummischrot im Einsatz

(Lausanne VD). Am Sonntag, 13. September 2026, kam es anlässlich des Super-League-Spiels zwischen Lausanne-Sport und dem FC Servette am Bahnhof Lausanne zu Ausschreitungen. Nach dem Spiel setzten rund 40 Fans, darunter teilweise vermummte Personen, Pyrotechnik und Mörser gegen anwesende Polizisten ein.

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Kurve oder Vollbremsung: Schlecht gesicherte Ladung kann für andere zur Gefahr werden

(Schweiz). Ob in der Kurve oder bei einer abrupten Bremsung: Deine Ladung muss immer gut gesichert sein. Schlecht gesicherte Ladung kann zur Gefahr für dich und andere Verkehrsteilnehmende werden.

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Wenn extreme Gedanken in Gewalt kippen: Polizei warnt vor Radikalisierung im Umfeld

(Schweiz). Wenn aus extremen Gedanken Gewalt werden könnte Radikalisierung kann unterschiedliche Formen annehmen und ist nicht immer sofort erkennbar.

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Bauernhof in Flammen: Rund 250 Tiere sterben bei Grossbrand – Ursache noch völlig unklar

(Palézieux VD). Am Samstag, 12. September 2026, brach in den Scheunen eines Bauernhofs in Palézieux ein Brand aus. Das Gebäude wurde vollständig zerstört. Rund 250 Tiere, mehrheitlich Kälber, kamen ums Leben oder mussten wegen ihrer Verletzungen eingeschläfert werden.

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Sextortion nach privatem Chat: Polizei warnt vor Erpressung mit intimen Bildern im Netz

(Schweiz). Ein privates Bild verschickt und plötzlich folgt die Drohung: Zahlen oder das Bild wird weiterverbreitet. Wirst du erpresst, geh nicht auf die Forderungen ein, brich den Kontakt ab, sichere Beweise und melde dich bei der Polizei.

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Motorradfahrer (62) verliert Kontrolle über Töff und stirbt noch an der Unfallstelle

(Boulens VD). Am Freitag, 11. September 2026, verlor in Boulens ein Motorradfahrer die Kontrolle über sein Zweirad. Er starb noch an der Unfallstelle. Eine Strafuntersuchung wurde eröffnet.

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Basel BS: Salmonellenverdacht bei Bio-Crevetten – Coop startet Produktrückruf

Coop ruft Naturaplan Bio Crevetten Jumbo 120 Gramm und Naturaplan Bio Crevetten Cocktail 150 Gramm zurück. Die Produkte können Salmonellen aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, die Produkte nicht zu konsumieren. Vom Rückruf betroffen sind Produkte mit folgenden Verbrauchsdaten:

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Schweiz: Fake-Tanzabstimmung auf WhatsApp – QR-Code gibt Betrügern Zugriff aufs Konto

Eine WhatsApp-Nachricht bittet um eine Stimme bei einer vermeintlichen Tanzabstimmung. Wer dem Link folgt und die verlangten Schritte ausführt, gewährt Betrügern unbemerkt Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto.

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L’Etivaz VD: Schweizer Töfffahrer (17) kollidiert mit Traktor und stirbt noch vor Ort

Am Dienstag, 8. September 2026, verlor in L’Etivaz ein junger Motorradfahrer die Kontrolle über sein Zweirad und prallte gegen einen Traktor, der in entgegengesetzter Richtung unterwegs war. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Das Jugendgericht hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

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Transporter auf dem Schulweg: Vorsicht in unübersichtlichen Situationen

Am frühen Morgen herrscht auf den Strassen oftmals reger Betrieb. Geschäfte werden beliefert, Handwerksbetriebe fahren zu ihren Kunden und Paketdienste beginnen ihre Touren. Gleichzeitig machen sich Kinder auf den Weg zur Schule. Lieferwagen und Transporter können dabei gewohnte Verkehrssituationen innerhalb kurzer Zeit verändern. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf es beim Lieferverkehr auf dem Schulweg ankommt und wie Sie Ihr Kind auf solche Situationen vorbereiten.

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Schweiz: Gefälschter Hornbach-Shop ködert mit Klima-Schnäppchen greift Kartendaten ab

Betrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine „Breezi Pro“-Klimaanlage. Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkartendaten verlangt. Ähnliche Fälle mit gefälschten Umfragen und vermeintlichen Belohnungen sind bereits im Namen anderer Schweizer Unternehmen aufgetreten.

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Schweiz: Gefälschte METANET-Mails drohen mit Domain-Sperre – Polizei warnt vor Phishing

Betrüger missbrauchen den Namen und das Erscheinungsbild der METANET AG für eine Phishing-Kampagne. Ziel ist es, an Kreditkartendaten und Sicherheitscodes zu gelangen.

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Wappen des Kantons Waadt



Die Polizei im Kanton Waadt

Die Kantonspolizei Waadt kümmert sich um die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons. Sitz der Polizei ist in Lausanne, dazu kommen verschiedene Gendarmerieposten, die sich über das Waadtland verteilen.

Insgesamt gibt es in Waadt vier grosse Polizeistützpunkte, die sich in Lausanne, in Yverdon-les Bains, in Rennaz und in Bursins befinden. Dazu kommen weitere 30 Gendarmerien und zwei Seebrigaden, die in Yverdon und Lausanne stationiert sind. An der Hauptadresse in Lausanne-Blécherette sitzen die Hauptabteilungen der Waadter Kantonspolizei. Die Polizei betreibt an den vier Polizeistützpunkten regionale Interventionszentren, die rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres geöffnet haben.



Die Organisation der Kantonspolizei Waadt

Die Polizei des Kantons gliedert sich in drei verschiedene Bereiche:

  • Allgemeine Dienstleistungen
  • Polizeistationen
  • Sicherheitspolizei

Oberhaupt der Kantonspolizei ist der Kommandant, dem die einzelnen Abteilungen unterstehen.



Die Verkehrspolizei im Kanton Waadt

Die Mitarbeitenden der Kantonspolizei in Waadt sind unter anderem für Verkehrsunfälle zuständig. Nach einem Unfall sind die Bediensteten schnell vor Ort und leiten die entsprechenden Massnahmen ein. Darüber hinaus gibt die Polizei wichtige Tipps, was an einem Unfallort zu veranlassen ist. Zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren und sich um die verletzen Personen zu kümmern. Es ist wichtig, die Unfallstelle mit Schildern und Warndreiecken zu sichern, damit sich das Unfallgeschehen nicht noch vergrössert. Bevor die Polizei vor Ort erscheint, sollte nichts verändert werden. Die Polizei rät, sich an die Anweisungen der Bediensteten zu halten. Um die Rekonstruktion des Unfalls zu erleichtern, sollten Zeugen sich idealerweise Notizen machen und versuchen, so viele Informationen wie möglich zu sammeln. Bei einem Unfall auf der Autobahn sollten Betroffene das Fahrzeug auf den Standstreifen lenken und den Wagen verlassen. Darüber hinaus ist der Unfall sofort zu melden. Handelt es sich um einen leichten Unfall ohne Verletze, bei dem es nur zu einem Blechschaden gekommen ist, ist es nicht unbedingt erforderlich, die Polizei einzuschalten.

Nach Angaben der Schweizer Polizei hat die Anzahl schwerer Verkehrsunfälle in den letzten Jahren erfreulicherweise abgenommen. Die Polizei Waadt gibt wichtige Hinweise zum richtigen Verhalten im Strassenverkehr. Nicht nur Autolenker, sondern auch Velofahrer sind im Sinne des schweizerischen Rechts Kraftfahrer, die Strassenverkehrsregeln kennen müssen. Nur wenn den Velofahrern diese Regelungen bekannt sind, lassen sich Unfälle vermeiden. Unter anderem werden Velofahrer darauf hingewiesen, nur ausgewiesene Routen zu benutzen und nicht etwa Wanderwege mit Mountainbikes zu befahren, sofern das nicht ausdrücklich erlaubt ist. Gibt es einen Radweg oder eine Radspur, sind diese verpflichtend zu benutzen. Zudem sollte bei mehreren Velofahrern ein ausreichender Sicherheitsabstand eingehalten werden, der bei Nässe verlängert werden sollte.



Aggressives Verhalten im Strassenverkehr

Wichtige Hinweise gibt es auch zum aggressiven Verhalten im Strassenverkehr. Viele Autolenker lassen sich zu Beleidigungen oder Nötigungen hinreissen. Dabei gibt es bestimmtes Verhalten wie Drohungen, die als Straftaten angesehen werden können. Vor allem Stress führt nach Angaben der Kantonspolizei Waadt dazu, das Autolenker sich unangemessen verhalten. Ein guter körperlicher und geistiger Zustand ist Voraussetzung, um fit und ausgeruht ans Ziel zu gelangen. Darum sollten sich Fahrerinnen und Fahrer nur ans Steuer setzen, wenn sie sich dazu bereit fühlen. Auch durch Fahren unter Zeitdruck können Unfälle passieren, also sollte aggressives Fahren vermieden werden, wenn die Zeit knapp wird.

Smartphones oder Navigationsgeräte sind eine gefährliche Ablenkung, die im schlimmsten Fall einen Unfall verursachen. Wer am Steuer sitzt, sollte keinesfalls an den Geräten hantieren. Schon ein kurzer Blick auf das Smartphone kann tragische Folgen haben. Auch wenn es nicht zu einem Unfall kommt, haben bestimmte Handlungen wie das Telefonieren ohne Freisprechanlage während der Fahrt Bussgelder zur Folge.



Kriminalprävention im Kanton Waadt

Die Prävention von Straftaten ist ein grosser Arbeitsbereich der Waadtländer Polizei. Eine eigene Abteilung kümmert sich um die Verhinderung von Straftaten in den Bereichen Einbruch- und Diebstahlschutz und Gewaltprävention. Die Mitarbeitenden haben die Aufgabe, eng mit der Bevölkerung zusammenzuarbeiten und die Einwohner in allen Fragen rund um den Einbruch- oder Diebstahlschutz zu beraten. Dabei arbeitet die Polizei Waadt mit verschiedenen Partnern zusammen und führt Veranstaltungen zu Präventionsthemen durch.

Die Bediensteten informieren Bürgerinnen und Bürger persönlich und geben wichtige Sicherheitshinweise. Bei der Arbeit geht es um den Ausbau der Partnerschaft zwischen Polizei und Bevölkerung. Zudem stärken die Mitarbeitenden die Solidarität zwischen Nachbarn und bemühen sich um den Aufbau entsprechender Netzwerke. Insbesondere Diebstähle und Einbrüche lassen sich durch die Aufmerksamkeit von Nachbarn verhindern. Die Polizei bemüht sich daher darum, die Einwohner sensibel für das Handeln von Straftätern zu machen und so Delikte zu verhindern. Die Bevölkerung sollte idealerweise gefährliche Situationen erkennen und sich dann entsprechend verhalten.



Verdächtiges Verhalten direkt bei der Polizei Waadt melden

Die Polizei Waadt bittet darum, verdächtiges Verhalten direkt telefonisch unter der Rufnummer 117 zu melden. Handelt es sich um Ereignisse, die nicht dringlich erscheinen, reicht auch eine Mail oder eine Nachricht über das Facebook-Konto der Kantonspolizei Waadt aus.

Gerade während der Urlaubszeit ist Aufmerksamkeit gefragt, denn zu dieser Zeit sind gern Einbrecher unterwegs. Wer bereits vor der Reise in die Ferien einige Vorsichtsmassnahmen trifft, kann Einbrüche verhindern. So rät die Kantonspolizei Waadt, wertvolle Gegenstände wie Schmuck und Geld nur in einem sicheren Safe aufzubewahren. Zudem sollten Kriminelle die Abwesenheit nicht bemerken. Gut geeignet sind Lampen, die mit einer Zeitschaltuhr eingeschaltet werden, oder Radios oder Fernseher, die zwischendurch mit einem Timer eingeschaltet werden. Auch ein nicht geleerter Briefkasten deutet darauf hin, dass der Anwohner nicht zu Hause ist. Idealerweise holt daher ein vertrauenswürdiger Nachbar die Post aus dem Briefkasten.

Tipps der Kantonspolizei Waadt zum Einbruchschutz

Doch nicht nur in den Ferien schlagen Langfinger zu. Auch während der Arbeitszeit steigen Einbrecher in Wohnungen ein. Darum sollten auch bei kürzerer Abwesenheit Fenster und Türen stets geschlossen werden, zusätzliche Sicherheit bieten Sicherheitsschlösser, was gerade im Erdgeschoss besonders wichtig ist. Die Polizei im Kanton Waadt steht gern mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die Planung geeigneter Massnahmen geht. Wer mag, vereinbart einen Termin mit einem Spezialisten der Kantonspolizei. Informationen dazu gibt es bei den Kriminalpräventionsbeauftragten des Waadtlands.



Betrugsfälle im Internet

Leider kommt es zunehmend zu Betrugsfällen im Internet. Nach Angaben der Schweizer Polizei sind Verkäufe gefälschter Produkte und andere Vorfälle in den letzten Jahren stark angestiegen. Laut Polizei wird 70 Prozent der gefälschten Ware online verkauft. Vorsicht sollten Käufer immer dann walten lassen, wenn ein Artikel extrem günstig angeboten wird. Hinweise auf Fake-Shops geben die Domainnamen und die Rechtschreibung auf der Seite. Gerade wenn sich die Fehler häufen, deutet das auf einen kriminellen Hintergrund hin. Auch wenn keine Garantie und kein Kundendienst angeboten wird, ist das ein Hinweis auf eine Fälschung. Im schlimmsten Fall stehlen die Kriminellen die Maildaten und die Kreditkartendaten und verwenden die Daten missbräuchlich.

Vorsicht vor Identitätsdiebstahl

Ein grosses Problem ist der Identitätsdiebstahl im Bereich der Cyberkriminalität. Die Kantonspolizei Waadt rät, in sozialen Medien auf keinen Fall private Informationen preiszugeben. Kriminelle nutzen gestohlene Daten, um im Internet auf Kosten der Betroffenen Einkäufe zu tätigen und Verträge abzuschliessen. So kaufen die Cyberkriminellen beispielsweise Software auf den Namen des Opfers, legen Premiumaccounts bei Datingportalen an oder schliessen Handyverträge ab. Der Betroffene weiss von alledem nichts, erhält aber irgendwann eine Zahlungserinnerung. Die Kantonspolizei Waadt weist darauf hin, dass sensible Daten wie Passwörter niemals an Dritte gegeben werden sollten, auch Kreditkartendaten oder Bankverbindungen sollten niemals weitergegeben werden. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort alle Karten sperren lassen und die Polizei einschalten.

Leider kommt es immer wieder zu sogenanntem Vorschussbetrug. Dabei schalten Betrüger Anzeigen über soziale Netzwerke und bieten Artikel zum Verkauf an. Sie verlangen vor einer Übersendung die Übernahme der Transportkosten und Opfer erhalten Mails mit entsprechenden Zahlungsanweisungen. Sollten Betroffene sich weigern zu zahlen, drohen die Kriminellen schlimmstenfalls sogar mit Konsequenzen.

Medienkompetenz bei Kindern

Wichtig ist ein richtiger Umgang der Kinder mit dem Internet. Schon Kinder, die kaum richtig lesen können, finden ihren Weg ins Netz mit nur wenigen Klicks. Bevor die Kleinen jedoch mit dem Smartphone oder dem Laptop hantieren, sollten Eltern den Umgang mit dem Internet üben und die Kleinen mit der Onlinewelt vertraut machen. Wichtig ist, das Thema altersgerecht anzugehen und die Kinder auch für Gefahren, die ihnen im Netz begegnen können, aufzuklären. Die Kriminalpolizei Waadt bietet dazu mit einer Broschüre wichtige Informationen und zeigt kindgerecht in Form von Märchen aufbereitet, welche Themen beachtet werden sollten. Eltern sollten sich nicht scheuen, bei Problemen die Polizei zu kontaktieren und um Rat fragen.



Wissenswertes zum Kanton Waadt

Der Kanton Waadt liegt im Westen der Schweiz und grenzt an den Genfersee. Hauptstadt des Waadtlands ist Lausanne. Im Kanton leben rund 805’000 Menschen, wobei Lausanne mit knapp 140’000 Einwohnern den grössten Anteil ausmacht. Weitere grössere Orte sind Yverdon, Montreux und Nyons. Der Kanton teilt sich in zehn Bezirke auf, wobei das Gebiet rund um die Hauptstadt Lausanne auf einer nur geringen Fläche am einwohnerstärksten ist.


Hauptstadt des Waadtlands ist Lausanne. (Bild: © Rudy Balasko - shutterstock.com)

 

Bildquelle: Kantonspolizei Waadt (sofern nicht anders angegeben)