Bergunfälle

Obstalden GL: Tödlicher Bergunfall - 57-jährige Frau stürzte ca. 100 Meter in die Tiefe

Am Dienstag, 30.07.2024, ca. 12:30 Uhr, ereignete sich in Obstalden, Mürtschenstock, Gemeinde Glarus Nord, ein Bergunfall mit Todesfolge. Eine 57-jährige Frau war mit ihrem 47-jährigen Partner anlässlich einer Wandertour auf dem Mürtschenstock unterwegs. Nach einem Aufstieg über die Westflanke begaben sich die beiden Wanderer zur Ostseite des Bergs, um nach Murg zu gelangen.

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Lodrino TI: Tödlicher Bergunfall - 71-jähriger Italiener stürzte rund hundert Meter in die Tiefe

Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz nach 9 Uhr in der Gegend von Lodrino ein schwerer Bergunfall. Ein 71-jähriger italienischer Staatsbürger aus der Provinz Varese war mit einem Bekannten auf einer Wanderung. Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, stürzte er im Lodrino-Tal auf einer Höhe von rund 1'700 Metern rund hundert Meter in die Tiefe.

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Amden SG: Bergunfall - 56-jähriger Mann abgestürzt und unbestimmt verletzt

Am Freitag (21.06.2024), kurz vor 12:30 Uhr, ist im Bereich Rinquelle ein 56-jähriger Mann beim Austausch eines Fixseils vom Weg abgekommen und rund 70 Meter abgestürzt. Dabei zog er sich unbestimmte Verletzungen zu. Er wurde durch die Rega ins Spital geflogen. Sein Begleiter blieb unverletzt.

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Ponte Brolla TI: Tödlicher Bergunfall - 31-jähriger Schweizer gestürzt

Die Kantonspolizei teilt mit, dass gestern kurz nach 19.30 Uhr in Ponte Brolla ein 31-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Kanton Zürich bei der Gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) als vermisst gemeldet wurde. Beamte der Kantonspolizei, des REGA-Rettungsdienstes, von 144 und der Schweizerischen Alpinen Rettung (SAS) rückten zum Einsatzort aus.

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Stein SG: Berggänger (†68) am Mittleren Goggeien tödlich verunglückt

Am Montag (08.04.2024), in der Zeit zwischen 10 Uhr und 15 Uhr, ist es am Mittleren Goggeien zu einem tödlichen Bergunfall gekommen. Ein 68-jähriger Berggänger stürzte in die Tiefe. Der Mann konnte von den Rettungskräften nur noch tot geborgen werden.

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Air Zermatt / Wallis: Retter über Feiertage im Dauereinsatz

Die Feiertage zählen bei der Air Zermatt zu den intensivsten Tagen im Jahr. Teilweise standen bis zu vier Helikopter der Air Zermatt gleichzeitig in der Luft, sei es für Rettungen, Wintersport-Unfälle oder medizinische Notfälle. Doch nicht nur die Feiertage waren intensiv, sondern das gesamte vergangene Jahr, wie ein Blick auf die Einsatzzahlen 2023 zeigt.

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Neue Ausbildungsvereinbarung zwischen dem Kompetenzzentrum Gebirgsdienst der Armee und der Kapo Uri unterzeichnet

Auch im alpinen Gelände, sei es bei Bergunfällen oder bei Lawinenniedergängen, leistet die Kantonspolizei Uri mit ihrer Alpinen Einsatzgruppe (AEG) wichtige Einsätze, teilweise in topografisch anspruchsvollem Gelände. Um das gebirgstechnische Können und Wissen der AEG-Mitglieder immer auf dem neuesten Stand zu halten, sind entsprechende Ausbildungen und Fortbildungen vonnöten, welche das Kompetenzzentrum Gebirgsdienst der Armee (Komp Zen Geb D A) in Andermatt sicherstellen kann, weshalb eine neue Ausbildungsvereinbarung angestrebt wurde.

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Mugena TI: Bergunfall - 86-Jähriger stürzte ab - schwer verletzt - Rega im Einsatz

Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz nach 8:30 Uhr ein Bergunfall im Gebiet von Mugena. Nach ersten Rekonstruktionen war ein 86-jähriger Pilzsammler, ein italienischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in der Provinz Varese, mit einem Verwandten auf einem Weg in etwa 1.100 Metern Höhe unterwegs.

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Maggiatal TI: Tödlicher Bergunfall - 70-jähriger Wanderer leblos aufgefunden

Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde der gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) gestern kurz nach 17 Uhr ein Rucksack im Gebiet von Avegno, auf dem Weg von Vegnasca nach Pianost di Sotto, gemeldet. Bei der Suche wurde dann ein 70-jähriger Schweizer Wanderer aus dem Maggiatal leblos aufgefunden.

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Vermisst in Maloja GR: Mann (†48) nach Bergunfall tot aufgefunden

Am Freitag ist im Oberengadin ein Mann als vermisst gemeldet worden. Er wurde nach einer mehrstündigen Suchaktion tot aufgefunden. Am Freitagvormittag ging beim Polizeistützpunkt Oberengadin-Bergell die Meldung ein, dass ein in der Schweiz wohnhafter polnischer Berggänger, welcher alleine im Oberengadin unterwegs sei, nicht mehr erreicht werden konnte.

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