Am Montagnachmittag stürzte ein Tourengänger im Gebiet der Jungfrau 25 Meter tief in eine Gletscherspalte.
Air-Glaciers konnte den Verunfallten gemeinsam mit einer Crew der Air Zermatt und drei Bergführern retten.
Am Mittwoch, 19. März 2025 gegen 19:35 Uhr, ereignete sich auf der Lauchernalp ein schwerer Arbeitsunfall, bei dem ein Mitarbeiter der Lauchernalp Bergbahnen durch einen Sturz aus grosser Höhe schwer verletzt wurde.
Zuvor kam es zu einer Kollision zwischen einem Windenseil eines Pistenfahrzeugs und dem Sessellift.
Die Air Zermatt verzeichnet in den letzten Tagen eine Zunahme an Spaltenunfällen.
Die jüngsten Schneefälle in höheren Lagen haben dazu geführt, dass Gletscherspalten mit Neuschnee bedeckt und für Wintersportler nicht sichtbar sind.
ALPHA ZULU PODCAST: Seit vier Jahrzehnten steht Klaus Tscherrig im Dienst der Bergrettung – ein Name, der für Erfahrung, Präzision und Leidenschaft steht.
Als Rettungsspezialist der Air Zermatt hat er unzählige Einsätze bestritten, als Alpinist die Seven Summits bezwungen und als Chef-Beobachter der Naturgefahren im Mattertal einen wachsamen Blick auf die Bergwelt.
Am Sonntag, 2. März 2025 stürzte ein Snowboarder in Saas-Fee ausserhalb der markierten Pisten in eine Gletscherspalte.
Er zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Während der Sportferienwoche vom 22. Februar bis 2. März stand die Air Zermatt im Dauereinsatz.
Die hohen Besucherzahlen in den Wintersportgebieten führten zu zahlreichen Rettungseinsätzen.
Am Montag, den 24. Februar 2025, brach in einem Hotel in Leukerbad ein Feuer aus. Siebzehn Personen wurden aus der Einrichtung evakuiert.
Neun Personen wurden mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus eingeliefert und eine davon wurde zusätzlich leicht am Bein verletzt. Der Brand ist mittlerweile gelöscht.
Die Air Zermatt schreibt Geschichte: Am Dienstagmittag absolvierte das Walliser Helikopter-Unternehmen erfolgreich seinen 60'000. Rettungseinsatz.
Eine Zahl, die weit mehr bedeutet als nur Einsätze – sie steht für Pioniergeist, Professionalität und unzählige gerettete Leben.
Am Mittwoch, 29. Januar 2025, wurde im Skigebiet von Saas-Fee ein bewusstloser Skifahrer aufgefunden.
Gegen 12 Uhr haben Drittpersonen in Saas-Fee auf der Skipiste "Ritzi", unterhalb der Bahnstation Morenia, einen reglosen Skifahrer am Boden aufgefunden.
Am Mittwoch, 29. Januar 2025, wurde im Skigebiet von Zermatt ein bewusstloser Skifahrer aufgefunden.
Gegen 15 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis die Meldung, wonach Drittpersonen bei der Piste 9 zwischen Blauherd und Tuftern im Skigebiet von Zermatt einen bewusstlosen Skifahrer aufgefunden hatten.
Die Feiertage zählen bei der Air Zermatt zu den intensivsten Zeiten des Jahres. Zwischen dem 24. Dezember 2024 und dem 2. Januar 2025 führte die Air Zermatt insgesamt 112 Helikopter- Rettungseinsätze durch.
Parallel dazu waren die Ambulanzen der Air Zermatt ebenfalls stark gefordert. In derselben Zeitspanne rückten sie zu insgesamt 51 Einsätzen aus.
Im Rettungswesen setzt die Air Zermatt weltweit Massstäbe. Nun treibt das Walliser Helikopterunternehmen die Entwicklung auch mit dem Einsatz von Drohnen voran.
Dafür arbeitet die Air Zermatt eng mit dem Schweizer Drohnen- und Flugzeugentwickler Dufour Aerospace zusammen.
Jan Oriane und Gian Roehrich, zwei herausragende Nachwuchstalente des Walliser Skisports, wurden von der Air Zermatt für ihre bedeutenden Fortschritte in der Skisaison 2023/24 ausgezeichnet.
Die beiden jungen Athleten erhielten speziell designte Helme in den Farben der Air Zermatt und dürfen nun für die kommenden zwölf Monate den Titel „Rookie of the Year“ tragen.
Zwischen dem 25. und dem 27. Oktober 2024 stürzte eine Bergsteigerin am Ferdenrothorn über 200 Meter in die Tiefe.
Sie zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Die Air Zermatt ist eine Pionierin in der alpinen Luftrettung und ein führendes Dienstleistungsunternehmen für Versorgungs- und Erlebnisflüge in einer der bekanntesten Schweizer Tourismusregionen.
Mit dem Proffix ERP-System hat sie ihre administrativen Prozesse digitalisiert und automatisiert. Beispiel für die Vorteile der Lösung: die integrierte Gönnerverwaltung.
Am Montag ereignete sich am Matterhorn eine besonders anspruchsvolle Rettung.
Auf über 3500 Metern gerieten zwei vietnamesische Bergsteiger in eine lebensbedrohliche Situation. Die extremen Wetterbedingungen stellten jedoch eine grosse Herausforderung für die Rettungskräfte dar. Die Rettung der zwei Bergsteiger dauerte schliesslich 14 Stunden.
Auch wenn sie nicht zu sehen sind, tragen sie einen wichtigen Teil zum operativen Betrieb der Air Zermatt bei: unsere Luftfahrzeug-Techniker in Zermatt und Raron!
Sie schrauben, reparieren, reinigen, kontrollieren, hegen und pflegen unsere Helikopter tagtäglich von morgens bis abends spät.
Muss ein Helikopter in einer Notsituation im Wasser landen, kommt es auf die richtigen Handgriffe in kürzester Zeit an.
Der Inhalt des Kurses besteht aus einer theoretischen Einführung, mit Themen die in solchen Notsituationen zum Tragen kommen.
Am Freitag, 23. August 2024, stürzte ein Segelflugzeug unterhalb des Chistehorns auf dem Gemeindegebiet Niedergesteln ab.
Beide Insassen kamen dabei ums Leben.
Am 22. August 2024 ist eine Zweierseilschaft am Matterhorn in die Tiefe gestürzt.
Ein Alpinist erlitt dabei tödliche Verletzungen, der zweite wurde leicht verletzt.
In den Walliser Bergen war in der vergangenen Woche viel los, und die Rettungscrews der Air Zermatt hatten alle Hände voll zu tun. Alleine am Matterhorn musste die Air Zermatt von Montag bis Sonntag mehrfach zu Rettungseinsätzen starten. Insgesamt startete die Air Zermatt vergangene Woche 52 Mal zu Rettungen mit dem Helikopter; weitere 15 Mal rückte die Ambulanz aus.
In den Bergen herrscht reges Treiben. Dank der günstigen Wetterprognosen, der Ferienzeit und den guten Bedingungen in den Bergen zog es viele Alpinisten auf hochalpine Touren. Mit der steigenden Zahl der Bergsteiger nahmen auch die Einsätze der Helikopter-Rettungscrews zu, die zur Hilfe gerufen wurden, wenn Alpinisten in Not gerieten. Diese erhöhte Aktivität spürten die Crews der Air Zermatt in der vergangenen Woche deutlich: Von Montag bis Freitag waren sie von frühmorgens bis spät in die Nacht im Einsatz, alarmiert durch die Kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO (Notfallnummer 144). Am Wochenende beruhigte sich die Lage wetterbedingt etwas.
Am 16. August 2024 stürzte ein Bergsteiger am Matterhorn in Zermatt ab, welcher sich tödliche Verletzungen zuzog.
Eine Drittperson meldete gegen 14:40 Uhr den Absturz von einem Bergsteiger, welcher sich im Abstieg über dem Hörnligrat vom Gipfel des Matterhorns befand.
Am Dienstagmorgen plante eine Dreierseilschaft aus Tschechien, das Matterhorn über den Hörnligrat zu besteigen. Doch auf etwa 3600 Metern Höhe trennten sich zwei der Bergsteiger von ihrem dritten Kollegen und liessen ihn ohne Seil zurück.
Während die beiden schneller zum Gipfel aufstiegen, verlor der zurückgelassene Alpinist die Orientierung und geriet in unwegsames Gelände.
Am 19. Juli 2024 stürzten zwei Bergsteiger an der Zumsteinspitze in Zermatt ab. Einer von ihnen wurde tödlich verletzt.
Der zweite Bergsteiger wurde schwer verletzt.
Ein neuer Geschäftsführer, der Lawinenabgang am Alphubel, das 55-Jahre-Jubiläum, der Waldbrand von Bitsch: Die Air Zermatt blickte am Freitag an ihrer 55. Generalversammlung auf der 24-Stunden-Helikopterbasis in Gampel auf ein ereignisreiches Jahr zurück.
Die Air Zermatt AG schreibt im vergangenen Geschäftsjahr erneut gute Resultate.
Am 19. Mai 2024 ist ein Skitourengänger beim Befahren der Nordwand des Breithorns abgestürzt und hat sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen.
Heute Mittag kurz vor 11:00 Uhr befuhren drei Tourengänger die Nordwand des Breithorns. An einer vereisten Stelle rutschte das Opfer aus und stürzte in der Folge zirka 300 Meter in die Tiefe.
Am 19. Mai 2024 riss eine Lawine zwei Tourengänger mit sich. Dabei verloren beide Alpinisten ihr Leben.
Eine weitere Begleitperson wurde durch die Lawine nicht erfasst und konnte die Rettung alarmieren.
Nach seinen ersten 100 Tagen hat unser neuer CEO Daniel Aufdenblatten vorgestern Abend auf unserer Basis in Raron die erste grosse Mitarbeiterinformation durchgeführt.
Dabei haben wir die Gelegenheit für ein gemeinsames Teamfoto genutzt.
Am Montagnachmittag löste sich am Riffelberg oberhalb Zermatt ausserhalb der Pisten eine Lawine. Mehrere Personen wurden von der Lawine mitgerissen.
Die Air Zermatt stand gleichzeitig mit vier Helikoptern im Einsatz.
Der Neuschnee der letzten Tage blieb nicht ohne Folgen. Die Air Zermatt rückte am Samstag innerhalb kurzer Zeit zu insgesamt drei Lawineneinsätzen aus.
Fünf Helikopter waren gleichzeitig im Einsatz.