München, Bayern: 30-Jähriger in Ausnahmezustand löst größeren Einsatz aus

Am Montag, 29.09.2025, gegen 05:15 Uhr, setzte ein 30-Jähriger mit Wohnsitz in München einen Notruf über die 110 ab und gab an, mit einer Waffe verletzt worden zu sein.

Sofort begaben sich mehr als zehn Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit in die Lehrer-Wirth-Straße.

Vor Ort trafen die Beamten den 30-Jährigen auf einem Dach liegend an.

Im Rahmen der ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 30-Jährige sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand und keine von außen sichtbaren Verletzungen hatte.

Die eingesetzten Kräfte der Polizei und Feuerwehr konnten den 30-Jährigen vom Dach herunterholen.

Die Absuche im Tatortbereich ergab keine weiteren Hinweise. Auch wurden keine weiteren beteiligten Personen angetroffen.

Da der 30-Jährige angab, Schmerzen im Knie zu haben, wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Gegen ihn wird nun aufgrund von Hausfriedensbruch ermittelt.

Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

 

Quelle: Polizei Bayern
Bildquelle: Symbolbild © GrebnerFotografie/Shutterstock.com

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