Bern BE: Polizei warnt vor Taschendieben – Präventionsaktion in der Vorweihnachtszeit
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Weihnachtsmärkte, volle Trams, Gedränge – ideale Bedingungen für Taschendiebe.
Die Kantonspolizei Bern startet deshalb ab Ende November eine Präventionsaktion in der Stadt Bern, um die Bevölkerung für das Thema Taschendiebstahl zu sensibilisieren.
Mit Beginn der Vorweihnachtszeit verzeichnet die Kantonspolizei Bern erfahrungsgemäss eine Zunahme von Taschendiebstählen. Um die Bevölkerung frühzeitig zu sensibilisieren, führt die Kantonspolizei während den kommenden drei Wochen eine Präventionsaktion an verschiedenen stark frequentierten Orten – insbesondere beim Bahnhof sowie an Weihnachtsmärkten – in der Stadt Bern durch. Dabei informiert sie die Bevölkerung jeweils über das Vorgehen von Taschendieben und gibt praktische Tipps, wie man sich mit einfachen Massnahmen schützen kann.
Taschendiebe nutzen das Gedränge an stark besuchten Orten – beispielsweise auf Weihnachtsmärkten, in Geschäften oder in öffentlichen Verkehrsmitteln – gezielt aus, um unbemerkt Wertsachen zu entwenden. Auch beim Ein- und Aussteigen im öffentlichen Verkehr entstehen immer wieder günstige Gelegenheiten für Diebe.
Mit ihrer Präsenz und den ergänzenden Massnahmen möchte die Kantonspolizei Bern die Bevölkerung sensibilisieren, aufmerksam zu bleiben und Wertsachen stets im Auge zu behalten. Schon einfache Verhaltensweisen helfen, das Risiko eines Diebstahls deutlich zu senken.
So schützen Sie sich vor Taschendiebstählen:
- Tragen Sie keine grossen Geldbeträge auf sich.
- Bewahren Sie Ihre Zahlungskarten nie zusammen mit dem PIN-Code auf.
- Verteilen Sie Bargeld und Karten auf mehrere sichere Taschen.
- Tragen Sie Hand- oder Umhängetaschen verschlossen und körpernah.
- Lassen Sie Fremde nicht in Ihr Portemonnaie blicken, und legen Sie es beim Bezahlen nie aus der Hand.
- Lassen Sie Taschen und Gepäck nie unbeaufsichtigt.
Falls Sie verdächtige Beobachtungen machen oder betroffen sind, wenden Sie sich an die Kantonspolizei Bern über die Notfallnummern 112 oder 117.
Quelle: Kantonspolizei Bern
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