Zürich ZH: Kinderspital fährt nach Brand in Crans-Montana Ressourcen massiv hoch
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Das Universitäts-Kinderspital Zürich hat nach der dramatischen Brandkatastrophe im Wallis seit den Morgenstunden des 1. Januars mehrere schwerstverletzte Patientinnen und Patienten aufgenommen und die Betroffenen in den letzten Tagen intensiv behandelt.
Dafür hat das Akutspital seine Ressourcen entsprechend hochgefahren und alle erforderlichen Massnahmen getroffen, um die notwendige Kapazität für die nächsten Tage sicherzustellen.
„Wir setzen mit viel Hingabe und Expertise alles daran, jeder einzelnen Patientin und jedem einzelnen Patienten die bestmögliche medizinische und pflegerische Versorgung zukommen zu lassen. Der Fokus, das Engagement und die Solidarität innerhalb des Kinderspitals sind einzigartig“, sagt CEO Julia Hillebrandt und bedankt sich bei allen beteiligten Berufsgruppen, die seit den ersten Minuten für die Betroffenen und ihre Familien im intensiven hochkonzentrierten Einsatz stehen.
Das Kinderspital bekommt derzeit sehr viel Zuspruch und Solidaritätsbekundungen.
Für die erhaltene Unterstützung und Wertschätzung sind die Mitarbeitenden äusserst dankbar.
Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten für die Intensivstation und das Zentrum für brandverletzte Kinder finden Sie auf unserer Website: https://www.kispi.uzh.ch/crans-montana
Quelle: Kinderspital Zürich
Bildquelle: Kinderspital Zürich