Schweiz: Achtung Betrug – Fake-Mails zur AXA-Rückerstattung im Umlauf
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Cyberkriminelle verschicken gefälschte E-Mails im Namen der AXA Versicherungen AG mit dem Betreff «Rückerstattung».
Hierbei wird auf die Login-Daten, persönliche Informationen sowie die Kreditkartendaten abgezielt.
Die Betrugsmasche
Die gefälschten E-Mails erwecken den Eindruck, von der AXA Versicherungen AG zu stammen, und kündigen eine angebliche Rückerstattung an.
Um zusätzlichen Druck aufzubauen, wird behauptet, diese sei nur noch während der nächsten sieben Tage möglich, was die Empfangenden zu einer raschen Reaktion verleiten soll.
Der in der Nachricht enthaltene Link führt auf eine täuschend echt gestaltete Phishing-Seite, auf der die potenziellen Opfer aufgefordert werden, ihre Login-Daten, persönliche Angaben sowie Kreditkartendaten einzugeben.
Sobald die Daten übermittelt wurden, können die Täter auf den AXA-Account zugreifen und die erfassten Informationen für unbefugte Transaktionen missbrauchen.
In einigen Fällen versuchen sie zudem, über nachgelagerte SMS oder weitere Nachrichten zusätzliche Sicherheitscodes abzufangen, um Schutzmechanismen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu umgehen.
Was muss ich tun
- Leiten Sie potenzielle Betrugs-E-Mails an Cybercrimepolice.ch weiter.
- Ignorieren Sie das E-Mail und löschen oder verschieben Sie es in Ihren Junk- resp. Spam-Ordner.
- Folgen Sie niemals Links aus E-Mails, SMS, etc. oder von anderen Websites, da diese optisch verändert sein können.
- Geben Sie nie sensible Daten von sich preis, wenn Sie vorgängig keine gründlichen Abklärungen getätigt haben.
- Im Zweifelsfall ist es ratsam, direkt beim betreffenden Unternehmen nachzufragen, um die Seriosität des E-Mails zu klären.
Ich habe meine Daten preisgegeben
- Informieren Sie umgehend Ihr Finanzinstitut und lassen Sie die involvierten Bank-/Debitkarten sperren.
- Ändern Sie das Passwort Ihres AXA-Accounts sowie aller weiteren Konten, für die Sie dieselben Zugangsdaten verwenden.
- Begeben Sie sich nach telefonischer Voranmeldung zu Ihrer örtlichen Stelle der Kantonspolizei und erstatten Sie Anzeige.
Quelle: Cybercrimepolice.ch
Bildquelle: Cybercrimepolice.ch