Kinderspital Zürich: Schweiz gedenkt mit Glockengeläut und Schweigeminute

Als Zeichen der nationalen Verbundenheit läuteten am Freitag, den 9. Januar, um 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die Kirchenglocken, begleitet von einer Schweigeminute.

Am Freitag, den 9. Januar, um 14.00 Uhr erklang der Stundenschlag, gefolgt von einem fünfminütigen Glockengeläut – ein Zeichen des gemeinsamen Innehaltens in der ganzen Schweiz.

Während dieser Zeit waren alle Menschen zum stillen Innehalten oder Gebet eingeladen: zum Gedenken an die Verstorbenen, zur Verbundenheit mit den Verletzten und ihren Angehörigen.

Das Glockengeläut ist zugleich ein Ausdruck des Dankes an alle, die mit unermüdlichem Einsatz dazu beitragen, die Krise zu bewältigen – insbesondere die Rettungskräfte sowie alle, die im medizinischen, psychologischen und seelsorglichen Dienst tätig sind, aber auch die politisch Verantwortlichen.

Das Kinderspital Zürich schliesst sich diesem Zeichen der Solidarität und des Dankes an. Gemeinsam haben wir innegehalten und unsere Verbundenheit mit den Betroffenen und ihren Angehörigen gezeigt.

 

Quelle: Kinderspital Zürich (bearbeitet von Polizei.news-Redaktion)
Bildquelle: Anthony Vuignier

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