Rettungsflugwacht-Rega: Gedenktag für die Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana
Polizei.news Redaktion +Flächendeckend-CH +Instagram-CH Aargau Altendorf Appenzell Ausserrhoden Appenzell Innerrhoden Basel-Landschaft Basel-Stadt Bern Brände Ereignisse Feuerwehr Freiburg Gebäudebrände Genf Glarus Goldach Gränichen AG Graubünden Interlaken Jura Luftrettung Luzern Neuenburg Nidwalden Obwalden Personenrettung Polizeinews Rega-Einsätze Regionen Reinach AG Rettung Rümlang Sanitätseinsatz Schaffhausen Schweiz Schwyz Solothurn St. Gallen Stadt Aarau Stadt Affoltern am Albis Stadt Allschwil Stadt Altdorf Stadt Altstätten SG Stadt Amriswil Stadt Arbon Stadt Baar Stadt Baden Stadt Basel Stadt Bassersdorf Stadt Belp Stadt Bern Stadt Biel Stadt Brugg Stadt Buchs SG Stadt Bülach Stadt Chur Stadt Dübendorf Stadt Einsiedeln Stadt Emmen Stadt Frauenfeld Stadt Genf Stadt Glarus Stadt Gossau SG Stadt Herisau Stadt Horw Stadt Kloten Stadt Kreuzlingen Stadt Kriens Stadt Langenthal Stadt Lenzburg Stadt Liestal Stadt Lugano Stadt Luzern Stadt Münchenbuchsee Stadt Muri AG Stadt Muttenz Stadt Oftringen Stadt Olten Stadt Opfikon Stadt Pratteln Stadt Rapperswil-Jona Stadt Regensdorf Stadt Reinach BL Stadt Richterswil Stadt Rorschach Stadt Rotkreuz Stadt Rüti Stadt Sarnen Stadt Schaffhausen Stadt Schlieren Stadt Schwyz Stadt Solothurn Stadt Spiez Stadt St.Gallen Stadt Steffisburg Stadt Suhr Stadt Sursee Stadt Thun Stadt Uster Stadt Wädenswil Stadt Wallisellen Stadt Wetzikon Stadt Wil Stadt Winterthur Stadt Wohlen Stadt Zofingen Stadt Zug Stadt Zürich Stans Tessin Thurgau Todesfälle Uri Waadt Wallis Wattwil Windisch Zug Zürich
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Die Rega spielte beim Brand von Crans-Montana eine zentrale Rolle bei der schnellen Rettung, der Erstversorgung und der Verlegung der schwerverletzten Brandopfer.
In der Silvesternacht wurde die Rega kurz nach der Alarmierung durch die Walliser Behörden aufgeboten und schickte in kurzer Zeit mehrere Rettungshelikopter aus verschiedenen Regionen der Schweiz ins Unglücksgebiet, um die vielen Verletzten aus Crans-Montana in geeignete Kliniken zu transportieren.
In einer zweiten Phase setzte die Rega zusätzlich ihre Ambulanzjets ein, um Schwerstverletzte aus den Walliser Spitälern und anderen Schweizer Kliniken in spezialisierte Verbrennungszentren im In- und Ausland zu verlegen.
Die Einsätze galten als medizinisch und logistisch besonders anspruchsvoll, weil für jeden Transport spezialisierte Intensivpflegeteams und Flugärztinnen oder Flugärzte benötigt wurden und zahlreiche Patientinnen und Patienten direkt per Helikopter zu startbereiten Ambulanzjets gebracht werden mussten.
Quellen: Rega / SRF „Wie die Rega ihren Einsatz in Crans-Montana koordinierte“ / Rega „Rega-Jets nach Unglück in Crans-Montana im Dauereinsatz“ / Aerobuzz „Ambulanzjets fliegen Brandopfer von Crans-Montana in Spezialkliniken“
Bildquelle: Rega