Piz Tambo GR: Wintersportunfälle führen Rega-Crews regelmässig ins Hochgebirge

Wintersportunfälle führen unsere Crews regelmässig ins Gebirge – wie hier auf dem Piz Tambo an der schweiz-italienischen Grenze.

Die Rega ist bei Unfällen im Zusammenhang mit Wintersportarten häufig im alpinen Gelände im Einsatz.

Die Rettungsflüge führen dabei auch in hochalpine Regionen, wie auf den Piz Tambo an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien.


Wintersportunfälle machen einen grossen Teil der Rega-Einsätze in der kalten Jahreszeit aus: An einzelnen Ferienwochenenden entfällt weit mehr als die Hälfte der Helikopterflüge auf verunfallte Skifahrerinnen, Snowboarder und andere Wintersportler.

Der Piz Tambo liegt oberhalb des schneesicheren Skigebiets Splügen–Tambo in Graubünden, dessen Pisten zwischen rund 1’480 und 2’215 Metern Höhe verlaufen – ein Gelände, in dem die Rega-Crews bei Stürzen, Lawinenereignissen oder Blockierungen im steilen Gelände immer wieder zu Hilfe gerufen werden.

Insgesamt organisiert die Rega pro Jahr knapp 20’000 Einsätze, das entspricht im Durchschnitt über 50 Rettungsaktionen pro Tag; wie viele davon genau Wintersportunfälle betreffen, hängt stark von Wetter und Saison aus, liegt in guten Skijahren aber klar im vierstelligen Bereich.


 

Quelle: Rega
Bildquelle: Rega

Für Graubünden

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