Wengen BE: Luftrettung hautnah – Air-Glaciers am Lauberhorn im Einsatz

Air-Glaciers blickt auf ein unvergessliches Wochenende an den Lauberhornrennen zurück.

Während des traditionsreichen Skirennens in Wengen war die Crew mit Helikoptern präsent.

Die Einsätze rund um die Lauberhornrennen erforderten hohe Konzentration, präzise Flugmanöver und eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten.









Air-Glaciers dankt allen Einsatzkräften sowie den Organisatoren für die professionelle Zusammenarbeit während des gesamten Rennwochenendes.


Lauberhornrennen Wengen – Air-Glaciers im Einsatz

Traditionsanlass im Berner Oberland
Die Lauberhornrennen in Wengen zählen zu den bekanntesten Skirennen der Welt und ziehen jedes Jahr zehntausende Zuschauer an. Die Abfahrt gilt als eine der längsten und anspruchsvollsten Strecken im Weltcup.

Helikopter für Logistik und Sicherheit
Air-Glaciers unterstützt das Rennwochenende mit Helikoptern für Materialtransporte, Streckensicherung, Flüge für Funktionäre und VIP-Gäste sowie für bereitstehende Rettungseinsätze. Im alpinen Gelände ist der Heli oft das schnellste und effizienteste Transportmittel.

Anspruchsvolle Flugbedingungen
Die Einsätze rund um die Rennpiste verlangen höchste Konzentration, präzise Flugmanöver und eine enge Zusammenarbeit mit Rennleitung, Pistenrettung, Sanität und weiteren Partnern. Wetter, Wind und Gelände machen jede Mission anspruchsvoll und sorgfältige Planung unerlässlich.

Schnelle Hilfe im Notfall
Bei Stürzen oder medizinischen Zwischenfällen können Verletzte direkt von der Strecke per Helikopter in spezialisierte Spitäler geflogen werden. Diese schnelle Verfügbarkeit von Rettungshelikoptern ist ein zentraler Bestandteil des Sicherheitskonzepts am Lauberhorn.

Dank an alle Beteiligten
Air-Glaciers blickt jeweils auf ein intensives, aber erfolgreiches Rennwochenende zurück und dankt Organisatoren, Einsatzkräften und Behörden für die professionelle Zusammenarbeit – im Vordergrund steht immer ein sicherer und reibungsloser Ablauf des Traditionsanlasses.


 

Quelle: Air-Glaciers
Bildquelle: Adrian Durrer

Für Bern

Publireportagen

Empfehlungen

MEHR LESEN