Ormont-Dessus VD: Autofahrer verliert Kontrolle und stirbt nach Sturz in Flussbett

Am Sonntag, 1. Februar 2026, ereignete sich in der Gemeinde Ormont-Dessus ein tödlicher Verkehrsunfall.

Ein Fahrzeuglenker verlor alleine unterwegs die Kontrolle über sein Auto, welches eine Böschung hinabstürzte und schliesslich in einem Fluss zum Stillstand kam. Der Lenker verstarb noch an der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.

Am Sonntag, 1. Februar 2026, gegen 22.00 Uhr, fuhr ein Automobilist alleine auf der Route du Pillon in der Ortschaft Vers-L’Église in Richtung Aigle. Aus Gründen, die Gegenstand der laufenden Ermittlungen sind, verlor er mutmasslich die Kontrolle über sein Fahrzeug, überquerte die Fahrbahn und stürzte eine Böschung hinab.

Nach mehreren Dutzend Metern kam das Fahrzeug auf dem Dach im Talgrund, in der La Grande Eau, zum Stillstand. Der Lenker wurde aus dem Fahrzeug geschleudert.

Er wurde von Ersthelfern reglos aufgefunden, welche umgehend die Polizei alarmierten.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte nur noch der Tod des 49-jährigen französischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in der Region festgestellt werden.

Die Staatsanwaltschaft wurde informiert. Der zuständige Pikett-Staatsanwalt eröffnete eine Strafuntersuchung und beauftragte die Spezialisten der Verkehrseinheiten der Waadtländer Gendarmerie mit den Ermittlungen.

Der Einsatz erforderte das Aufgebot von vier Patrouillen der Waadtländer Gendarmerie, darunter die Verkehrsspezialisten und ein Verkehrsuntersuchungsoffizier, des SDIS Chablais, des SDIS Alpin sowie der Spezialisten des SPSL-GRIMP, eines Rettungswagens des ASR und des diensthabenden Notarztes der Region.

 

Quelle: Kantonspolizei Waadt
Bildquelle: Symbolbild © New Africa/Shutterstock.com

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