Täuschend echt, nicht wahr? Dieses Bild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt!
KI kann heute Bilder erzeugen, die kaum von echten Fotos zu unterscheiden sind. Genau hinschauen und aufmerksam sein lohnt sich also.
Am Dienstagmorgen ist in Willadingen ein Mann leblos vor einem Wohnhaus aufgefunden worden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen. In diesem Zusammenhang werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Die Zeit vergeht wie im Flug – das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu.
Damit während den Silvesterfeierlichkeiten alles reibungslos verläuft, geben wir Ihnen einige wichtige Tipps.
Im Berner Oberland und im Berner Jura hat sich die Waldbrandgefahr in sonnigen und schneefreien Lagen oberhalb von rund 1000 Metern über Meer erhöht (Stufe 2 von 5).
Gras und Laub sind seit längerem trocken und leicht entzündbar.
Silvester steht vor der Tür.
Am Mittwoch feiern wir den Jahreswechsel. Bitte denkt in diesen Tagen auch an ältere und kranke Menschen sowie an unsere Tiere. Lärm bedeutet für viele Stress – Rücksicht macht den Unterschied.
Schnee, Eis oder Nebel führen zu zahlreichen Gefahren.
Im Winter gilt es zum einen, das Fahrzeug auf die speziellen Bedingungen vorzubereiten und zum anderen, das Fahrverhalten an die Strassenverhältnisse anzupassen. Die Tipps des TCS helfen, sicher unterwegs zu sein – auch auf zwei Rädern.
Achtung Brandgefahr: Trockene Weihnachtsbäume können nach der Feiertagszeit erhebliche Brandgefahr sein.
Natürliche Tannenzweige trocknen aus, verlieren Feuchtigkeit, werden leicht entzündbar und können sich in Sekunden entzünden, wenn offenflammige Wärmequellen oder Funken in der Nähe sind.
Der Seelisbergtunnel verbindet die Innerschweiz als Teil der A2 zuverlässig in Nord-Süd-Richtung. In einer Region, mit wechselnden Wetterverhältnissen ermöglicht der Tunnel eine weitgehend wetterunabhängige Mobilität. Ob Föhnsturm am Vierwaldstättersee, Starkregen rund um Beckenried oder dichter Nebel Richtung Seedorf – draussen können die Strassenverhältnisse anspruchsvoll werden, während im Tunnel relativ konstante Bedingungen herrschen. Doch das bedeutet nicht, dass Extreme ausserhalb des Bergmassivs keine Auswirkungen auf Betrieb, Sicherheit und Verkehr haben.
Der folgende Beitrag zeigt, wie besondere Wetterlagen den Seelisbergtunnel und seine Umgebung beeinflussen und worauf sich Autolenker einstellen sollten.
Nach einem versuchten Einbruch in ein Verkaufsgeschäft in Solothurn in der Nacht auf Sonntag, 28. Dezember 2025, ist es der Polizei gelungen, zwei mutmassliche Täter anzuhalten und festzunehmen.
Am Samstag, 27. Dezember 2025, um circa 23.50 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Solothurn die Meldung ein, dass zwei Personen versuchen würden, in ein Verkaufsgeschäft in Solothurn einzubrechen.
Vom Mittwoch, 31. Dezember 2025, auf Donnerstag, 1. Januar 2026, wird der "Silvesterzauber 2025" durchgeführt.
Deshalb erlässt die Stadtpolizei Zürich für die Innenstadt sowie das untere Seebecken temporäre Verkehrsvorschriften. Das Abbrennen von Feuerwerk auf dem Festgelände ist verboten.
Am Samstag (27.12.2025) ist es in Gossau im 6. Stock eines Wohnblocks zu einem Brand gekommen, wobei sämtliche Bewohnende aus dem Gebäude evakuiert wurden.
Die Feuerwehr brachte den Brand in der Wohnung unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand, allerdings fanden die Einsatzkräfte in der Brandwohnung eine leblose Person. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete in einer ersten Mitteilung. Die leblose Person konnte in der Zwischenzeit als die 63-jährige Bewohnerin identifiziert werden.
Im November wurden in Appenzell I.Rh. im Auftrag des Gesundheitsamts Alkohol- und Tabaktestkäufe durchgeführt.
Fünf der acht getesteten Verkaufsstellen hielten sich nicht an die gesetzlichen Bestimmungen.
Wichtiger Unterschied auf der Autobahn:
Rechtsvorbeifahren vs. Rechtsüberholen – klingt ähnlich, ist rechtlich aber ein grosser Unterschied. Was erlaubt ist und was nicht, zeigt unser Video.
Am Samstagabend (28.12.2025) ist der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen Rauch aus einer Wohnung in einem Wohnblock an der Witenwisstrasse gemeldet worden.
Das Gebäude wurde evakuiert. In der Brandwohnung stiessen die Einsatzkräfte auf eine leblose Person. Ein Grossaufgebot von Polizei, Sanität und Feuerwehr ist vor Ort.
Hattest du einen „Seich“ unter dem Baum und willst den verkaufsoffenen Samstag für den Umtausch nutzen?
Denke dabei daran, gut auf deine Wertsachen Acht zu geben!
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Samstag (27.12.2025) in Obfelden einen Mann in einem Auto verhaftet, der Wertsachen aus diesem und weiterer Fahrzeuge stahl.
Gegen 2 Uhr meldete sich eine Frau über den Notruf bei der Kantonspolizei Zürich und teilte mit, dass sie auf ihrer Überwachungskamera eine Person sehen konnte, die ihr Fahrzeug unerlaubt zu öffnen versucht hat.
Die Polizia cantonale und die Gemeindepolizeien weisen darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine Hauptursache für Verkehrsunfälle mit teils schweren Folgen ist.
Zur Verhinderung solcher Unfälle werden in der Woche 1, vom 29. Dezember 2025 bis 4. Januar 2026, mobile und semi-stationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Die 13-jährige ukrainische Fussgängerin, die am 23. Dezember 2025 auf der Route d’Arnex in Orbe in einen Verkehrsunfall verwickelt war, ist im Spital CHUV in Lausanne ihren schweren Verletzungen erlegen.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 13.20 Uhr.
Die Landespolizei Liechtenstein sowie die Kriminalpolizei der Kantonspolizei St. Gallen arbeiten weiterhin mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls rund um den Fund von vier verstorbenen Personen, welche am 24.12.2025 in Vaduz und Sevelen aufgefunden wurden.
Die Ermittlungen dauern an.
Am Mittwochnachmittag ist es in Heimisbach zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Ein Rollerfahrer verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug und verstarb später im Spital.
Heute Morgen nach 10:30 Uhr wurde am Rheinufer in Vaduz auf der Schweizer Rheinseite eine leblose Person aufgefunden.
Die Kantonspolizei St. Gallen hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen.
Am Mittwochvormittag (24.12.2025) ist am Ufer des Rheins eine leblose Person aufgefunden worden.
Die Umstände sind unklar, die Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.
Wenn sich der Chef kurz vor den Festtagen per Mail meldet und noch ein Geschenk oder eine kleine Aufmerksamkeit für einen Geschäftsfreund benötigt, kann diese Anfrage auch von Betrügern stammen.
Hinter solchen Nachrichten steckt häufig die Betrugsmasche "CEO Fraud".
Am Dienstag, 23. Dezember 2025, ist es auf der Autobahn A1 zwischen Estavayer-le-Lac und Yverdon-les-Bains zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen.
Ein Autofahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und verstarb noch auf der Unfallstelle.
Ein Lenker eines E-Bikes ist am frühen Dienstagmorgen (23.12.2025) in Kleinandelfingen mit einem Findling kollidiert und anschliessend gestürzt.
Der Mann verstarb noch auf der Unfallstelle.
Am 21.12.2025 ereignete sich im Skigebiet Melchsee-Frutt ein schwerer Skiunfall.
Ein 17-jähriger Jugendlicher musste mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Spital geflogen werden, wo er seinen Verletzungen erlegen ist.
Kinder bewegen sich auf dem Weg zur Schule, zum Spielplatz oder zu Freunden täglich im Strassenverkehr. Trotzdem kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass Kinder den Verkehr anders wahrnehmen als Erwachsene. Wer das versteht, kann Risiken besser einschätzen und gezielt vorbeugen.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Kinder im Strassenverkehr besonders verletzlich sind und was Eltern konkret tun können.
Die Frau, die verletzt an der Überlandstrasse aufgefunden wurde, ist im Spital verstorben.
Die Stadtpolizei Zürich teilte am Donnerstag, 27. November 2025, mit, dass im Kreis 12, an der Überlandstrasse 385 eine verletzte Frau aufgefunden und zur Behandlung in ein Spital gebracht worden war.
Über 100 Verhaftungen im Rahmen der Aktion „Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbruch“
Die Kantonspolizei Zürich zieht nach der ersten Phase der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität eine positive Bilanz. Bei den zahlreichen, gezielten Kontrollen auf dem gesamten Kantonsgebiet mit dem Fokus auf Vermögenskriminalität, verhafteten Polizistinnen und Polizisten 111 Tatverdächtige. Die Aktion wird bis Ende Februar 2026 fortgeführt.
Im Kanton Neuenburg wurden kürzlich erneut Festnahmen im Zusammenhang mit sogenannten „Fake-Polizisten-/Banker-Betrügereien“ vorgenommen.
Dieses nach wie vor weit verbreitete Phänomen unterstreicht angesichts der Zahlen für 2025 die Notwendigkeit, die Wachsamkeit aufrechtzuerhalten und die Präventionsmassnahmen im Hinblick auf das Jahr 2026 zu verstärken.
Die Kantonspolizei Tessin und die Gemeindepolizeien erinnern daran, dass überhöhte Geschwindigkeit eine Hauptursache für schwere Verkehrsunfälle ist.
Zur Prävention führt die Polizei in der Woche 52 (22.–28. Dezember 2025) mobile und semi-stationäre Radarkontrollen in mehreren Regionen durch.
Wenn das Zuhause leer bleibt, bleibt es nicht immer unbemerkt.
In der Adventszeit sind viele Menschen unterwegs, um mit Familie und Freunden zu feiern.
Am Samstagnachmittag ist es in Worb zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Auto gekommen.
Die Autolenkerin wurde beim Selbstunfall tödlich verletzt, der Beifahrer wurde in kritischem Zustand mit der Rega ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am 13. Dezember 2025 tappten im östlichen Sarneraatal vier Wölfe gemeinsam in eine Fotofalle.
Damit ist erstmals ein Wolfsrudel im Kanton Obwalden nachgewiesen.
Bei einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen ist am Samstagnachmittag (20.12.2025) in Dällikon der Zweiradlenker noch auf der Unfallstelle seinen Verletzungen erlegen.
Gegen 14.45 Uhr fuhr ein 22-jähriger Motorradfahrer von Dällikon kommend in Richtung Blumetshalde.
Dienstbetrieb: Was, wenn nicht nur die Kerzen brennen?
Der Kerzenschein gehört für viele von uns zur Weihnachtszeit einfach dazu, denn das warme Licht sorgt für Gemütlichkeit und Stimmung.
Am Donnerstagnachmittag hat sich ein Mann in einer Einstellzelle der Kantonspolizei Aargau in Rheinfelden mit einem Kleidungsstück stranguliert.
Er war zuvor wegen ausgesprochener Drohungen festgenommen worden.
Im Verlauf des heutigen Nachmittags meldeten sich mehrere Personen bei der Kantonspolizei Uri.
Sie gaben an, dass sich eine unbekannte Person am Telefon als Mitarbeiter der Urner Kantonalbank ausgegeben hätte.
Trickdiebstahl gehört zu den häufigsten Delikten im öffentlichen Raum. Die Täter nutzen menschliche Eigenschaften wie Hilfsbereitschaft, Höflichkeit oder ganz einfach die alltägliche Hektik aus. Sie agieren professionell, meist in Teams, und setzen gezielt auf Ablenkung. Vor allem in der stressigen Vorweihnachtszeit ist Vorsicht gefragt.
Präventionstipps zum Schutz der Wertsachen und Verhalten im Alltag zeigt der folgende Ratgeber in Kooperation mit der Kantonspolizei St Gallen.
#Radar Dekorierte Häuser und winterliche Stimmung im ganzen Kanton.
Wir wünschen euch eine schöne Adventszeit und viele gemütliche Momente mit euren Liebsten.