Während der Nacht auf Mittwoch (05.11.2025) wurden in Appenzell an der Weissbadstrasse, in Meistersrüte an der Gaiserstrasse und im Rosenböhleli aus insgesamt vier unverschlossenen Autos kleinere Bargeldbeträge gestohlen.
In einem Fall wurden eine Armbanduhr und ein Parfüm im Gesamtwert von rund CHF 520.00 weggenommen.
Betrüger geben sich am Telefon als Apple-Mitarbeitende aus.
Die Anrufer sprechen teils Schweizerdeutsch und verweisen auf angebliche Hackerangriffe auf die Apple-ID.
Gestern Abend kam es auf einem Radweg in Gränichen zu einer Frontalkollision zwischen zwei E-Bikes.
Beide Lenker verletzten sich erheblich. Ein 66-jähriger Mann verstarb später im Spital. Die Unfallursache ist derzeit noch unklar.
Am Sonntag hat die Kantonspolizei Graubünden die Meldung zu einem in Davos vermissten Mann erhalten.
Am Montag wurde der Strahler tot im Gebiet Crap la Pala gefunden.
Am Montag, 4. November 2025, ca. 10:00 Uhr, verzeichnete die Kantonspolizei Glarus eine Störung im Strassenverkehr durch ein entlaufenes Rind.
Das Tier hatte seinen Stall verlassen und durchquerte auf seiner Flucht die Zubringerstrasse, mehrere Gärten sowie das Bahngleis-Trassee.
Seit einigen Wochen treiben Telefonbetrüger ihr Unwesen.
Allein im Monat Oktober erbeuten sie im Kanton Luzern eine Deliktsumme von rund einer halben Million Franken, indem sie den Namen des Luzerner Kripo-Chefs für ihre Taten missbrauchten.
In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen.
Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.
Mehr Sichtbarkeit und Sicherheit für alle!
Die Tage werden wieder kürzer. Infolgedessen wird es zur Hauptverkehrszeit dunkel. Mit Einbruch der Dunkelheit nimmt die Sicht auf der Strasse drastisch ab und insbesondere Menschen, die zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs sind, werden möglicherweise zu spät gesehen. Die Monate September, Oktober, November und Dezember, in denen die Sicht schlechter wird und die Dunkelheit früher einsetzt, sind laut Unfallstatistik des Bundesamts für Strassen (ASTRA) übrigens die vier der fünf unfallträchtigsten Monate des Jahres.
A9 Simplon Galerie Engi: Bauliche Massnahmen zum Schutz der Galerie vor Naturgefahren abgeschlossen – Monitoring liefert wichtige Erkenntnisse zu den Prozessen am Berg
Im Juni 2024 verschüttete ein grosser Murgang die Galerie Engi auf der Südseite der A9 Simplon auf mehreren hundert Metern. Für die Aufräumarbeiten war der Abschnitt für mehrere Tage gesperrt, die Galerie hat jedoch keine Schäden davongetragen. In Folge dieses Ereignisses wurden bauliche Massnahmen zur Verstärkung der Galerie an die Hand genommen. Diese konnten nun abgeschlossen werden. Damit ist die Galerie gut gegen Murgänge und Steinschläge geschützt. Nach dem Ereignis wurde innerhalb weniger Tage ein Monitoring- und Alarmierungssystem eingerichtet. Dieses liefert wichtige Erkenntnisse zu den Prozessen am Berg.
Auch bei grösster Vorsicht kann jedem ein Wildunfall passieren.
Das hat in der Regel keine rechtlichen Folgen, solange Sie den Unfall melden (Polizei 117).
Bei einem Verkehrsunfall am Montagmorgen (3.11.2025) in Pfäffikon ZH ist ein Lenker eines Lieferwagens tödlich verletzt worden.
Der 53-jährige Mann aus Sri Lanka verstarb noch auf der Unfallstelle.
Gestern, kurz vor 15.30 Uhr, ereignete sich im Gebiet von Avegno ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.
Gemäss erster Rekonstruktion fuhr eine 75-jährige Autofahrerin, Schweizerin mit Wohnsitz in der Region, auf der Via Vallemaggia in Richtung Gordevio.
Ab dem 1. November 2025 betreibt der Kanton Zürich einen zentralen Telefondienst für Gewaltopfer.
Er ist unter der Nummer 044 455 2 142 durchgehend erreichbar. Das telefonische Angebot bietet Gewaltbetroffenen und ihrem Umfeld oft den ersten, entscheidenden Zugang zu Beratung und Unterstützung. Mit der 24/7-Erreichbarkeit der Opferhilfe verbessert der Kanton Zürich die Zugänglichkeit zu den Angeboten und setzt eine Vorgabe der Istanbul-Konvention um. Die Nummer wird von der Opferberatung Zürich betrieben.
Nein, wir machen keine Jagd auf Mofas aber DAS konnten wir nicht ignorieren!
Unsere Patrouille staunte nicht schlecht, als sie dieses frisierte Mofa kontrollierte: Rennmotor, Spezialteile, kein Versicherungsschutz und satte 120 km/h auf dem Tacho.
In der Halloween-Nacht auf Samstag (1.11.2025), haben viele Personen auf den Strassen im Kanton St. Gallen, hauptsächlich Kinder und Jugendliche, Halloween gefeiert.
Die Kantonspolizei St.Gallen stand mit verstärkter Präsenz im Einsatz. Bei Personenkontrollen wurden wenige Sicherstellungen gemacht.
Die Tage werden kürzer und es wird wieder früher dunkel.
Somit steigt auch die Gefahr für Fussgänger und Radfahrer im Strassenverkehr übersehen zu werden.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien im Kanton Tessin kündigen für die Woche vom 03.11.2025 bis 09.11.2025 mobile und semi-stationäre Geschwindigkeitskontrollen an.
Überhöhte Geschwindigkeit zählt zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Deshalb wird erneut an alle Verkehrsteilnehmenden appelliert, die Tempolimite zur eigenen und zur Sicherheit anderer einzuhalten.
Am Mittwoch (29.10.2025) hat die Kantonspolizei in Männedorf zwei Männer festgenommen.
Sie stehen im Verdacht, mehrfach Fahrzeuge aufgebrochen und daraus Wertgegenstände entwendet zu haben. Am Freitag (31.10.2025) hat die Kantonspolizei in Uster einen "Fälleler" verhaftet.
Die Kantonspolizei Uri war am Mittwoch, 29. Oktober 2025, von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Einkaufscenter Urnertor sowie von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr im Shoppingcenter Tellpark mit einer Standaktion präsent.
Sie informierte die Urner Bevölkerung insbesondere zu den Themen Einbruchschutz, Sichtbarkeit im Strassenverkehr sowie Cyberkriminalität.
In der Autobahneinfahrt Rothrist in Richtung Bern ist am Samstagmorgen, 25. Oktober 2025, ein 17-jähriger Motorradlenker gestürzt, anschliessend auf den Normalstreifen der Autobahn geschlittert und dort mit einem Sattelmotorfahrzeug kollidiert.
Schwer verletzt wurde der junge Mann in ein Spital gebracht, wo er in der Zwischenzeit seinen Verletzungen erlegen ist.
Nach einer kurzen Ruhephase häufen sich im Kanton Neuenburg erneut Betrugsfälle mit falschen Polizisten.
Vier Personen wurden festgenommen, die erbeutete Summe bei älteren Opfern beträgt 150'000 Franken.
An Halloween werden Streiche schnell zur Straftat, wenn fremdes Eigentum beschädigt wird.
Dazu gehören das Bewerfen von Fassaden oder Autos mit Eiern, das Beschmieren von Hauswänden, das Zerstören von Briefkästen sowie das Anzünden von Feuerwerkskörpern.
Die Opferhilfe beider Basel erweitert in Zusammenarbeit mit der Dargebotenen Hand die Erreichbarkeit unter ihrer Büronummer auf 24 Stunden an allen sieben Tagen der Woche.
Ab Samstag, 1. November 2025, ist die Opferhilfe in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft durchgehend unter der Telefonnummer 061 205 09 10 zu erreichen.
Auf der A18 zwischen Aesch und Angenstein hat das Bundesamt für Strassen eine Senkung der Höchstgeschwindigkeit verfügt.
Als zusätzliche Sicherheitsmassnahme wurden in der Mitte der Fahrbahn Mini-Baken angebracht.
Das Wochenende bedeutet für viele Entspannung – für die Polizei bedeutet es Einsatz.
Die Kantonspolizei St. Gallen sorgt mit Radarkontrollen für Sicherheit, Ruhe und Ordnung, damit alle Verkehrsteilnehmenden ihre freien Tage unbeschwert geniessen können.
Mitte Oktober stellte die Stadtpolizei Uster eine mit Medikamenten vollgepackte Tasche neben einem Trottoir fest.
Darin befanden sich etliche verschreibungspflichtige Medikamente, darunter auch Psychopharmaka.
Letzte Woche waren Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit an der Schaffhauser Herbstmesse vor Ort.
Sie beantworteten Fragen rund um die Ausbildung zur Fachspezialistin oder zum Fachspezialisten Zoll und Grenzsicherheit und gaben spannende Einblicke in ihre Arbeit. Hier teilen sie einige Eindrücke ihres Messeauftritts.
Zurzeit versenden Betrüger gefälschte E-Mails im Namen des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG).
Sie behaupten, die E-Vignette sei wegen eines "Systemfehlers" deaktiviert und fordern eine erneute Zahlung über eine täuschend echte Website.
In der Nacht von Mittwoch (29.10.2025) auf Donnerstag (30.10.2025) konnte die Schaffhauser Polizei in Neunkirch einen vermissten Hund einfangen und der Halterin zurückbringen.
Kurz nach 01:00 Uhr am Donnerstag (30.10.2025) stellte eine Patrouille der Schaffhauser Polizei einen freilaufenden, weiss-beigen Terrier auf der Schaffhauserstrasse in Neunkirch fest.
Tierisch gut sichtbar – bei Tag & Nacht.
Für die Tierambulanz von Corin Alba durften wir die Fahrzeugbeschriftung und ein neues Design realisieren – in enger Zusammenarbeit und ganz nach Wunsch.
Gestern Dienstag hat die Luzerner Polizei einen mutmasslichen Betrüger festnehmen können.
Er dürfte Mitglied einer Gruppierung von Telefonbetrügern sein, welche zu Bargeldübergaben drängt. Die Polizei warnt vor Telefonbetrügern.
Unterbodenbeleuchtungen bei Personenwagen sind laut VTS Art. 110 nicht erlaubt.
Auch für die Polizei selbst nicht, weshalb hier zur Darstellung eine Stablampe unter das Auto gelegt wurde.
Am Montagnachmittag (27.10.2025) rückte die Stadtpolizei Zürich wegen eines Streits zu einer Wohnung in Zürich Albisrieden aus.
In der Wohnung trafen die Einsatzkräfte auf eine leblose Frau (>>Polizei.news berichtete<<). Inzwischen steht fest, dass die Frau Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist.
Heute Nacht, kurz vor 01.00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen vermissten Mann informiert, welcher nicht nach Hause zurückgekehrt war.
Die umgehend ausgerückte Patrouille konnte bei der Isenthalerstrasse im Bereich Guetig eine leblose Person gesichtet werden.
Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November macht die BFU auf das erhöhte Unfallrisiko im Strassenverkehr bei schlechten Lichtverhältnissen aufmerksam.
Wer auffällt und genau hinschaut, reduziert das Unfallrisiko – ob zu Fuss, auf dem Velo oder im Auto. Die BFU unterstützt die Polizeien in der ganzen Schweiz dabei, diese Botschaft an alle Verkehrsteilnehmenden weiterzugeben.
Am Montagnachmittag, 27. Oktober 2025 hat die Stadtpolizei Zürich in einer Wohnung im Kreis 9 eine tote Frau aufgefunden.
Gemäss jetziger Erkenntnisse kann ein Delikt nicht ausgeschlossen werden. Eine Person wurde in diesem Zusammenhang für weitere Abklärungen in eine Polizeiwache gebracht.