Mit Freunden und Familien an den Weihnachtsmarkt, einen Punsch oder Glühwein trinken um sich aufzuwärmen und den weihnachtlichen Klängen lauschen.
Das klingt nicht nur gemütlich - das ist es auch.
Seit mehreren Monaten verzeichnet die Kantonspolizei einen deutlichen Anstieg der Diebstähle von Kupfer und anderen Edelmetallen, die sich hauptsächlich gegen Firmengelände und Baustellen richten.
Um das Risiko solcher Vorfälle zu minimieren, raten wir zur Einhaltung der unten erwähnten Sicherheitstipps.
Cyberkriminelle versenden zurzeit E-Mails im Namen der Intrum AG und versuchen, die Empfänger zum Download von Schadsoftware zu verleiten.
Die Betrugsmasche
Aus wenig Geld viel machen: Mit solchen Versprechen locken Betrüger im Internet Menschen zu Anlagen, die keine sind.
Während über einem Jahr wurde ein Mann aus dem Kanton Schaffhausen um mehrere tausend Franken betrogen. Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht im Umgang mit Tradingplattformen.
Gerade in den Wintermonaten, wenn es länger dunkel ist, ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher.
Besonders Fussgänger und Zweiradlenker sind gefährdet.
Bleibt wachsam und achtet auf Ungewöhnliches in eurer Umgebung.
Jede kleine Beobachtung kann wichtig sein – informiert im Verdachtsfall sofort die Polizei.
Seit Anfang Dezember und während der Festtage führen die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Kantons Waadt eine Verkehrspräventionskampagne gegen Alkohol am Steuer durch. Die Plakate des Büros für Unfallverhütung (BFU) mit der Botschaft: „Am Steuer reicht ein Glas, um die Sicht zu trüben“ sind in der Region sichtbar.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, in dieser festlichen Zeit verantwortungsbewusst auf den Strassen unterwegs zu sein.
In der Vorweihnachtszeit steigt das Risiko, Opfer von Taschendieben zu werden. Besonders auf Weihnachtsmärkten und in grösseren Menschenansammlungen ist Vorsicht geboten.
Diebe nutzen die überfüllten Plätze, um mit dreisten Maschen zuzuschlagen.
Erfahrungsgemäss nehmen in der Vorweihnachtszeit Taschendiebstähle zu.
Daher sensibilisiert die Kantonspolizei Bern während drei Wochen mit einer Präventionsaktion die Bevölkerung an verschiedenen Orten in der Stadt Bern für die Thematik und gibt Tipps, wie sie sich mit einfachen Vorsichtsmassnahmen schützen kann.
Zusammen mit mehreren Polizeikorps haben wir am Samstag eine kriminal- und verkehrspolizeiliche Grosskontrolle durchgeführt.
An verschiedenen Örtlichkeiten im Kanton Zug haben wir während mehreren Stunden 94 Fahrzeuge und 195 Personen überprüft.
Stille Nacht, traurige Nacht? Diese ist vorprogrammiert, wenn nicht nur unter dem Christbaum, sondern auch im Portemonnaie gähnende Leere herrscht.
Und das nur, weil man online beim angeblichen Superschnäppchen zuschlagen wollte und den ganz unweihnachtlich agierenden Gaunern auf den Leim gekrochen ist.
Zusammen mit ihren Partnerorganisationen führte die Kantonspolizei Aargau am Samstag eine kantonsweite Fahndungsaktion durch.
Von den weit über 1'300 kontrollierten Personen gingen der Polizei Dutzende aus verschiedenen Gründen ins Netz. Ein mutmassliches Einbrechertrio wurde gestoppt.
Black Friday ist der perfekte Zeitpunkt, um tolle Angebote zu schnappen – aber leider auch eine Zeit, in der Paketdiebstähle zunehmen.
Die steigende Anzahl an Lieferungen macht es Dieben einfach, unbemerkt zuzuschlagen.
Betrug: Schnelles Geld ohne Verlustrisiko ist eine Illusion! Ein sympathischer Finanzagent verspricht euch ein lukratives Angebot mit hohen Renditen? Ihr könnt sogar auf dem Online-Konto beobachten, wie die Anlage an Wert zulegt?
Schnelles Geld ohne Verlustrisiko ist leider nur eine Illusion! Auch bei den von Prominenten angepriesenen Handelsplattformen handelt es sind fast immer um einen Betrug.
Am frühen Mittwochmorgen ist es der Kantonspolizei Bern gelungen, einen mutmasslichen Täter in Hindelbank anzuhalten, der mehrere Diebstähle aus Fahrzeugen an demselben Morgen verübt hatte.
Ermittlungen wurden aufgenommen.
Am Dienstag hat die Kantonspolizei zwei mutmassliche Täter von Taschendiebstählen und Diebstahl durch Anrempeln festgenommen. Die beiden Männer haben eine eingespielte Vorgehensweise, um Geld von ihren Opfern zu stehlen, die sie aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters oder einer körperlichen Behinderung ins Visier genommen hatten.
Sie wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und in Untersuchungshaft genommen.
Advent, die bevorstehenden Feiertage und die kurzen Tage: Eine Kombination, die leider nicht nur festliche Stimmung und Geschenke bedeutet, sondern auch ein erhöhtes Risiko für Diebstähle, sowohl aus Fahrzeugen als auch durch Taschendiebstahl während des Einkaufens, mit sich bringt.
Die Kantonspolizei, in Zusammenarbeit mit den Gemeindepolizeien, der Transportpolizei sowie dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG), startet daher auch dieses Jahr vom 1. bis 24. Dezember die Aktion PREVENA. Seit über 17 Jahren zielt diese Präventionsinitiative darauf ab, die Sicherheit der Bevölkerung in dieser besonderen Zeit des Jahres zu erhöhen – dank verstärkter Präsenz und flächendeckender Kontrollen an stark frequentierten Orten und im Strassenverkehr.
Die Zahl der Betrugsopfer und die Schadenssumme im Zusammenhang mit Online Anlagebetrug (OAB) in der Schweiz wächst jährlich stark.
Gleichzeitig ist die Dunkelziffer sehr hoch. Viele Anbieter locken im Internet mit aussergewöhnlich hohen Renditen bei angeblich geringem Risiko.
Sie kommen unangemeldet und mit nichts, hinterlassen eine grosse Unordnung und gehen mit euren Wertsachen und Erinnerungen.
Einbrecherbanden nutzen die Winterzeit und sind im Moment besonders aktiv. Damit wir ihnen das Handwerk legen können, benötigen wir eure Unterstützung
Im aargauischen Reusstal bestehen auf dem Abschnitt zwischen Dietwil und Bremgarten Defizite beim Schutz vor Hochwasser. Der dringendste Handlungsbedarf zeigt sich beim Reussdamm in Dietwil und Oberrüti. In einem Variantenstudium wurden verschiedene Linienführungen für einen neuen Reussdamm einander gegenübergestellt. Der Regierungsrat hat nun die Bestvariante festgelegt.
Im August 2005 ereignete sich an der Reuss im Kanton Aargau ein grosses Hochwasser, wie es mit einer Wahrscheinlichkeit von etwas über 100 Jahren auftritt. Die Analyse des Ereignisses zeigte, dass an der Reuss Defizite bezüglich des Hochwasserschutzes bestehen. Im Oberen Reusstal von Dietwil bis Bremgarten sind die Gründe dafür der teilweise schlechte Zustand der Dämme und die fehlende Sicherheitsreserve bei einem 100-jährlichen Hochwasserereignis. Bei einem erneuten Hochwasser in der Grössenordnung des Ereignisses von 2005 besteht ein grosses Risiko von Dammbrüchen mit unkontrollierten Ausuferungen und Überschwemmungen, die sich auf die ganze Reussebene zwischen Dietwil und Rottenschwil auswirken können.
Vom 13.11. bis 20.11.2024 führte die Kantonspolizei Glarus in Zusammenarbeit mit der Lastwagenfahrschule Josef Landolt Näfels, einem Vertreter der ASTAG Sektion Glarus sowie den Schulleitungen Glarus, wieder die Aktion "Toter Winkel" durch.
In 31 praktischen Unterrichtslektionen wurden insgesamt 540 Schülerinnen und Schülern die toten Winkel anhand eines Lastwagens aufgezeigt.
Black Friday lockt mit unglaublichen Angeboten.
Eure Kauflust und Jagd auf Schnäppchen nützen auch Betrüger schamlos aus! Seid gerade in der Vorweihnachtszeit vorsichtig bei Deals, die zu gut sind, um wahr zu sein, und überprüft stets die Seriosität von Websites – ein Blick auf die URL und Kundenbewertungen hilft oft schon weiter.
Kerzen sorgen einerseits für Besinnlichkeit und schaffen eine angenehme Stimmung.
Andererseits kann eine sanft flackernde Flamme innert Sekunden einen Brand auslösen, der die ganze Wohnung in Schutt und Asche legt.
Nach einem Einbruch am Dienstagmittag (26.11.204) in Wallisellen hat die Kantonspolizei dank Hinweisen aus der Bevölkerung zwei Täter festgenommen.
Kurz nach dem Mittag überraschte eine Bewohnerin in Wallisellen zwei Einbrecher in ihrer Wohnung. Die Täter ergriffen sofort die Flucht.
Cyberkriminelle versenden betrügerische Phishing-SMS im Namen von TWINT. Darin fordern sie zur Kontaktaufnahme via WhatsApp auf, um die vermeintliche Sperre des TWINT Kontos zu verhindern.
Tatsächlich zielen die Betrüger darauf ab, persönliche Informationen und Bankdaten der Empfänger zu erlangen.
Am Dienstagabend, 26. November 2024 nahm die Stadtpolizei Zürich am Weihnachtsmarkt an der Europaallee zwei Männer fest, die zuvor einer Besucherin einen Rucksack gestohlen hatten.
Auch gestern Abend war die Stadtpolizei an den Weihnachtsmärkten unterwegs. Um etwa 19.30 Uhr fielen den zivilen Fahndern zwei Männer auf, die sich verdächtig verhielten und Besucher*innen des Weihnachtsmarktes musterten.
In der Zeit vom Montag, 28. Oktober bis Sonntag, 24. November 2024 führte die Kantonspolizei Glarus kantonsweit die Aktion „Licht gibt Sicht“ durch.
In der dunklen Jahreszeit wurde ein spezielles Augenmerk auf die Beleuchtungen der Fahrzeuge gelegt.
Kaum ein anderer Deliktsbereich stellt die Strafverfolgungsbehörden aktuell vor derart grosse Herausforderungen wie die Cyberkriminalität.
Die Luzerner Polizei begegnet diesen Phänomen mit einer neuen Fachstelle Cybercrime in der Prävention und öffentlichen Vorträgen.
Die grössten Schnäppchen des Jahres locken, doch Kriminelle nutzen diese Gelegenheit, um arglose Käufer ins Visier zu nehmen.
Gefälschte Angebote, Phishing-Versuche und Paketdiebstähle sind in dieser Zeit besonders häufig.
Aus Sicht der Kantonspolizei Bern ist der diesjährige Zibelemärit bisher (Stand 15.00 Uhr) ruhig verlaufen.
Die Polizistinnen und Polizisten sind noch bis in die Abendstunden verstärkt in der Berner Innenstadt unterwegs.
Regierungsrat Manuel Frick eröffnete am Montag, 25. November 2024, in der Balu Bäckerei Konditorei in Vaduz die Aktion "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" mit der Kampagne "Häusliche Gewalt kommt nicht in die Tüte".
Zahlreiche Bäckereien und Detailhandelsgeschäfte beteiligen sich bereits zum 13. Mal an der Aktion im Fürstentum Liechtenstein.
In der Nacht von Freitag (22. November 2024) auf Samstag (23. November 2024) ist in der Stadt Schaffhausen in mehrere Restaurants und Geschäftsliegenschaften eingebrochen worden.
In diesem Zusammenhang macht die Schaffhauser Polizei auf die Präven-tionskampagne "Verdacht – RUF AN! POLIZEI-NOTRUF 117 - GEMEINSAM GEGEN EIN-BRUCH" aufmerksam.
Am Wochenende hat die Polizei mehrere Fahrzeuglenkende zur Kontrolle gezogen, die teilweise mit bis zu 30 cm Schnee auf dem Dach unterwegs waren.
Die Polizei fordert Fahrzeuglenkende auf, Fahrzeuge und Scheiben vor der Abfahrt von Schnee und Eis zu befreien. Ansonsten droht eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft.
So mühsam das Freikratzen der Scheiben und Entfernen des Schnees auch ist, es führt kein Weg daran vorbei.
Ansonsten gefährdet ihr durch die eingeschränkte Sicht andere Verkehrsteilnehmer, eure Mitfahrer und euch selber. Zudem riskiert ihr eine Busse, einen Führerausweisentzug und bei Unfällen Leistungskürzungen seitens der Versicherung.
Die 115. Plenarversammlung der Zentralschweizer Regierungskonferenz (ZRK) fand am 21. November 2024 im OYM in Cham unter dem Vorsitz von Frau Landamman Silvia Thalmann-Gut, ZG, statt.
Im Fokus der Versammlung stand ein Lagebild betreffend die Organisierte Kriminalität in der Zentralschweiz sowie die Bestrebungen, die operative Zusammenarbeit zur Bekämpfung der kriminellen Netzwerke konkret zu intensivieren.
Seit diesem Sommer sind unser Kanton sowie die Romandie besonders von Fällen mit falschen Bankangestellten und Polizisten betroffen. Trotz zahlreicher Warnungen und Festnahmen setzen sich die Betrügereien fort und schädigen vor allem ältere Menschen.
Die Kantonspolizei Wallis, Pro Senectute sowie die Städte Monthey, Martigny, Sion und Siders schliessen sich zusammen, um diesen Betrügereien entgegenzuwirken. Eine Woche mit präventiven Vorträgen ist geplant!
Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden informiert auf einer Informationsveranstaltung zum Thema "Cybercrime".
Unter anderem geht es um die Themen Phishing, Onlineanlagebetrug, Sextortion, Romance Scam und vieles mehr.
Vorsicht vor betrügerischen Anrufen! Aktuell werden unter der Telefonnummer 079 772 99 55 falsche Polizei-Anrufe gemeldet. Die Anrufer behaupten, die Schweizerische Polizei würde sich melden.
Es besteht der Verdacht, dass die Identitätskarte der angerufenen Person missbraucht werden soll. Die Telefonnummer 079 772 99 55 ist keine Nummer der Polizei.
Heute Freitag, 22. November 2024, kurz nach 02.00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri von einem aufmerksamen Bürger über zwei unbekannte Personen informiert, welche in der Gitschenstrasse von Auto zu Auto gingen und schauen würden, ob sich diese öffnen lassen.
Die sofort ausgerückten Polizeipatrouillen konnten frische Schuhspuren im Schnee feststellen und kurz danach in der Kronengasse zwei Personen kontrollieren.
Gestern erforderten die starken Schneefälle ab dem Nachmittag fast hundert Einsätze von Polizeipatrouillen, von Personal des TBA und SIERA.
Der Verkehr war sehr stark beeinträchtigt und konnte erst kurz vor Mitternacht wieder hergestellt werden.
Am Donnerstag ist es auf schneebedeckten Strassen in Nordbünden zu Verkehrsunfällen mit Sachschaden gekommen.
Die Kantonspolizei Graubünden weist auf die Risiken hin, welche bei solchen Strassenverhältnissen aus Fahrten mit Fahrzeugen ohne Winterausrüstung ausgeht.
Seit gestern Nachmittag ca. 15:00 Uhr stand die Polizei im Dauereinsatz. Es gingen über 600 Notrufe ein und es wurden über 30 Verkehrsunfälle gemeldet.
Durch den Rettungsdienst 144 wurden mehrere Personen ins Spital gefahren. Gemäss ersten Erkenntnissen wurden diese leicht verletzt. Ein Grossteil des Strassenverkehrs im Kanton Luzern kam zum Erliegen.
Die ersten Schneefälle sorgen für Chaos auf den Strassen des Kantons. Auf dem gesamten Freiburger Strassennetz kam es zu Behinderungen. Es kam zu mehreren Verkehrsunfällen.
Bisher sind keine Verletzten zu beklagen.
Gestern Donnerstag, 21. November 2024, kam es insbesondere im Urner Oberland zu starken Schneefällen.
Bei der Kantonspolizei Uri gingen deshalb viele Meldungen über steckengebliebene Fahrzeuge ein.