Berlin

36-Jähriger randaliert und legt Feuer – nach Polizeieinsatz stirbt er im Krankenhaus

(Berlin-Marienfelde, Berlin). In der vergangenen Nacht rief ein 64-jähriger Mann die Feuerwehr nach Marienfelde, weil sein Sohn im gemeinsamen Haushalt randaliert haben soll. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge stellten die von der Feuerwehr hinzugezogenen Einsatzkräfte der Polizei in dem betroffenen Einfamilienhaus im Wippraer Weg einen 36-jährigen Mann fest, der sich gerade in einer augenscheinlich psychischen Ausnahmesituation befand und in der Küche des Hauses Gegenstände in Brand steckte.

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53-Jähriger mit Schussverletzung in Maybach gefunden – Mordkommission ermittelt

(Berlin-Tempelhof, Berlin). Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin hat die 6. Mordkommission des Landeskriminalamtes die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen.

In diesem Zusammenhang werden Zeuginnen und Zeugen gesucht, die Angaben zu einer Schussabgabe in Tempelhof machen können, bei der in der vergangenen Nacht ein Mann schwer verletzt wurde.

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Gedenkbaum nach Anschlag auf Berliner CSD erheblich beschädigt – Staatsschutz ermittelt

(Berlin-Tiergarten, Berlin). In Tiergarten haben Unbekannte in der vergangenen Nacht einen als Gedenkort anlässlich des Anschlags auf den Berliner CSD eingepflanzten Baum erheblich beschädigt. Nach derzeitigem Kenntnisstand stellten Einsatzkräfte der Polizei im Rahmen ihrer Streifentätigkeit die Beschädigung gegen 1:20 Uhr in der Straße Ahornsteig im Großen Tiergarten fest.

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Fünf gegensätzliche Kundgebungen bei Russischem Haus – drei Verletzte

(Berlin-Mitte, Berlin). Im Bereich des Russischen Hauses in der Friedrichstraße fanden am Freitagabend fünf thematisch gegensätzliche Versammlungen statt. Insgesamt beteiligten sich mehrere hundert Menschen an den Kundgebungen. Die Veranstaltungen verliefen weitgehend störungsfrei. Die größte Versammlung stand unter dem Motto „Brücken statt Mauern“. An der Kundgebung nahmen in der Spitze 600 Personen teil. Eine Dauerkundgebung unter dem Motto „Russisches Haus schließen!“ beteiligten sich bis zu 25 Personen.

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Streit im Nachtklub eskaliert – 33-Jähriger soll Gast mit Schusswaffe bedroht haben

(Berlin-Mitte, Berlin). In der vergangenen Nacht kam es vor einem Nachtklub in Mitte zu einem schweren Raub. Nach bisherigen Ermittlungen sollen ein 22-jähriger Mann und dessen gleichaltrige Begleitung gegen 2 Uhr von einem 33-jährigen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes des Klubs in der Alexanderstraße gewaltsam zu einem Fahrstuhl gebracht und zum Verlassen der Örtlichkeit aufgefordert worden sein.

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Autofahrer erfasst 81-Jährigen und 75-Jährige beim Abbiegen – Frau stirbt in Klinik

(Berlin-Lichterfelde, Berlin). Bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Lichterfelde wurde eine Fußgängerin tödlich verletzt. Ein weiterer Fußgänger erlitt leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen bog ein 43-jähriger Autofahrer kurz vor 17 Uhr mit seinem Pkw von der Müllerstraße nach links in den Ostpreußendamm ab. Dabei erfasste er an der Kreuzung Ostpreußendamm/Müllerstraße einen 81-jährigen Fußgänger sowie eine 75-jährige Fußgängerin, die gemeinsam den Ostpreußendamm in Richtung Müllerstraße überquerten.

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Fünf geparkte Autos beschädigt – Tatverdächtiger verletzt Polizisten mit Kopfstoß

(Berlin-Neukölln, Berlin). In der vergangenen Nacht wurde die Polizei nach Buckow alarmiert, nachdem ein Mann mehrere Verkehrsunfälle verursacht und sich anschließend vom Unfallort entfernt haben soll. Nach bisherigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen sei der 47-jährige Tatverdächtige gegen 22:40 Uhr in der Straße Am Eichenquast mit einem Skoda Fabia gegen einen geparkten weiteren Skoda Fabia gestoßen, der durch die Wucht des Aufpralls gegen einen geparkten VW Touran geschoben wurde.

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87-Jährige mit voller Bierflasche gegen Schläfe geschlagen – Seniorin im Krankenhaus

(Berlin-Mitte, Berlin). Gestern Nachmittag wurde eine Seniorin in Mitte von einer Unbekannten am Kopf verletzt. Bisherigen Ermittlungen zufolge sei die 87-jährige Frau gegen 16 Uhr mit einer U-Bahn der Linie 5 in Richtung Hönow gefahren, als eine bislang unbekannte Tatverdächtige während des Halts am U-Bahnhof Schillingstraße eine volle Bierflasche gegen die Schläfe der Seniorin geschlagen habe. Anschließend habe die Tatverdächtige ihre Fahrt in Richtung Hönow fortgesetzt.

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Polizei kontrolliert 38-Jährigen – neun scharfe Schusswaffen und Munition beschlagnahmt

(Berlin-Neukölln/Treptow-Köpenick, Berlin). Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 48 fanden und beschlagnahmten gestern Abend im Zusammenhang mit der Überprüfung eines 38 Jahre alten Mannes im Ortsteil Baumschulenweg insgesamt neun scharfe Schusswaffen. Gegen 19:15 Uhr hatten Einsatzkräfte in ziviler Kleidung einen mutmaßlichen Drogenhandel in Gropiusstadt beobachtet und sich daraufhin entschlossen, den Transporter des Erwerbers anzuhalten und zu überprüfen.

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48-Jähriger reißt Wahlplakat ab und entblößt sich – bei Festnahme leistet er Widerstand

(Berlin-Kreuzberg, Berlin). Gestern Mittag bemerkten zwei Kriminalbeamte des Bundeskriminalamts in Kreuzberg auf dem Weg zu einem Einsatz einen Mann, der an der Schlesischen Straße ein Wahlplakat zur kommenden Wahl des Abgeordnetenhauses abgerissen haben soll. Um weitere Straftaten zu verhindern, gaben sie sich als Polizeibeamte zu erkennen, woraufhin der Mann seine Hose herunterließ, sich entblößte und sein Geschlechtsteil in Richtung der Beamten zeigte.

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Falscher Charité-Arzt täuscht Senior (87) am Telefon – Wer erkennt den Verdächtigen?

(Berlin-Lichtenberg, Berlin). Mit Aufnahmen aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen. Er steht im Verdacht, zusammen mit weiteren Personen am 9. April 2026 einen Senior in Alt-Hohenschönhausen betrogen zu haben. Der 87-Jährige wurde zunächst telefonisch von einem vermeintlichen Arzt der Charité Berlin kontaktiert, der ihm mitteilte, der Zustand der krebskranken Tochter des Seniors habe sich verschlimmert.

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400 Einsatzkräfte durchsuchen 20 Objekte: Verdacht auf schweren Menschenhandel

(Berlin). Nach intensiven Ermittlungen der Abteilung 4 des Landeskriminalamtes Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin vollstreckten gestern Abend ab 19 Uhr rund 400 Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes, mehrerer Polizeidirektionen und zweier Bereitschaftspolizeiabteilungen in den Bezirken Pankow, Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Neukölln, Steglitz-Zehlendorf, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf insgesamt 20 Durchsuchungsbeschlüsse. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Menschenhandels und des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern richten sich gegen elf Männer im Alter von 23 bis 57 Jahren sowie sieben Frauen im Alter von 26 bis 66 Jahren.

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Vier Jahre Haft offen: 70-jähriger Ungar nach sexuellem Missbrauch europaweit gesucht

(Europa/Ungarn). Seit dem 1. September 2026 wird László János Bokor auf der europäischen Fahndungsplattform „EU Most Wanted“ als gesuchte Person geführt. Der 70-jährige Ungar wurde wegen sexueller Ausbeutung eines Kindes und Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs zu viereinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.

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20-Jähriger von Auto erfasst und durch die Luft geschleudert – Kopfverletzungen

(Berlin). In der vergangenen Nacht ist ein Fußgänger bei einem Verkehrsunfall in Gropiusstadt verletzt worden. Nach derzeitigem Kenntnisstand und Zeugenaussagen befuhr ein 25-jähriger Autofahrer gegen 23 Uhr die Johannisthaler Chaussee auf dem rechten Fahrstreifen in Fahrtrichtung Fritz-Erler-Allee. Gleichzeitig überquerte ein 20-jähriger Fußgänger die Fahrbahn der Johannisthaler Chaussee, um zur gegenüberliegenden Bushaltestelle in Fahrtrichtung Fritz-Erler-Allee zu gelangen.

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Motorradfahrer (34) verliert Kontrolle und kracht gegen Leitplanke – im Krankenhaus gestorben

(Berlin-Reinickendorf, Berlin). Der bei einem schweren Motorradunfall auf der A111 lebensbedrohlich verletzte 34-Jährige ist gestorben. Der Motorradfahrer erlag am Freitagnachmittag in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Der Mann war am Donnerstagabend mit seinem Motorrad gegen eine Leitplanke geprallt. Zuvor soll er seine Maschine stark beschleunigt, die Kontrolle verloren und einen vorausfahrenden Pkw touchiert haben.

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Zweijähriger von Auto angefahren und verletzt – Fahrer kracht noch in Lkw und flüchtet

(Berlin-Marzahn, Berlin). Ein zweijähriger Junge ist am Freitagvormittag von einem Auto angefahren und an Armen, Beinen und am Kopf verletzt worden. Der bislang unbekannte Fahrer soll anschließend einen weiteren Unfall verursacht haben und geflüchtet sein. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Autofahrer gegen 9.40 Uhr mit einem roten Pkw auf der Köthener Straße unterwegs. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.

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Unbekannter verfolgt 21-Jährige und zieht plötzlich Messer – Täter auf der Flucht

(Berlin-Hellersdorf, Berlin). Eine 21-jährige Frau ist in der Nacht auf Samstag von einem unbekannten Mann verfolgt und anschließend mit einem Messer verletzt worden. Der Täter konnte trotz sofortiger Suche durch die Polizei flüchten. Die junge Frau war gegen 0.50 Uhr vom U-Bahnhof Hellersdorf kommend am Fritz-Lang-Platz unterwegs, als ihr der Unbekannte gefolgt sein soll. Kurz darauf soll der Mann plötzlich ein Messer hervorgeholt haben.

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Mercedes-Fahrer (37) rast vor Polizei davon – in seiner Tasche steckt ein Kilo Kokain

(Berlin-Charlottenburg, Berlin). Ein 37-jähriger Mercedes-Fahrer ist in der Nacht auf Samstag mit hoher Geschwindigkeit vor einer Polizeikontrolle geflüchtet. Als eine Baustelle seine Weiterfahrt stoppte, setzte der Mann seine Flucht zu Fuß fort – mit einer Tasche, in der die Polizei später rund ein Kilogramm mutmaßliches Kokain sicherstellte. Bei weiteren Durchsuchungen fanden die Einsatzkräfte zudem Bargeld in vierstelliger Höhe. Der 37-Jährige leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand.

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Ferrari-Crash mit Überschlag: Audi hebt ab und landet auf dem Dach

(Berlin-Tegel, Berlin). Spektakulärer Unfall auf dem Kurt-Schumacher-Damm: Ein Ferrari und ein Audi sind am Donnerstagabend im Bereich der Auffahrt zur A111 kollidiert. Der Audi wurde bei dem Zusammenstoss angehoben, überschlug sich und blieb schliesslich auf dem Dach liegen. Die Berliner Feuerwehr rückte mit mehreren Einsatzfahrzeugen an. Der auf dem Dach liegende Audi musste später mithilfe eines Feuerwehrkrans wieder aufgerichtet werden. Die genaue Ursache des Unfalls ist noch unklar.

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Bluttat an Privatschule: Ex-Freund (19) soll 18-Jährige und Hausabwart (†30) getötet haben

(Gosen-Neu Zittau, Berlin). An einer Privatschule in Gosen-Neu Zittau südöstlich von Berlin sind am Donnerstag zwei Menschen bei einer Gewalttat ums Leben gekommen. Bei den Opfern handelt es sich nach Medienberichten um eine 18-jährige Schülerin und einen 30 Jahre alten Mann. Die Polizei nahm einen 19-jährigen Tatverdächtigen fest. Die Ermittler gehen nach aktuellem Stand nicht von einer Amoktat, sondern von einer Beziehungstat aus. Die Hintergründe und der genaue Ablauf der Tat werden weiterhin untersucht.

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Berlin: Bilanz zu Waffenverbot an Bahnhöfen – Hunderte Verstöße festgestellt

Über die Verbote des Waffengesetzes hinaus untersagte die Bundespolizei das Mitführen von gefährlichen Gegenständen (z. B. Tierabwehrsprays, und Schlaggegenstände), die gegen Menschen eingesetzt werden können und geeignet sind, erhebliche Verletzungen herbeizuführen. Das Mitführverbot galt vom 20. März 2026 bis zum 26. Juli 2025, jeweils täglich von 14 Uhr bis 4 Uhr des Folgetages an den 15 Berliner Bahnhöfen Hauptbahnhof, Zoologischer Garten, Friedrichstraße, Alexanderplatz, Gesundbrunnen, Spandau, Jungfernheide, Wedding, Ostbahnhof, Warschauer Straße, Ostkreuz, Lichtenberg, Neukölln, Hermannstraße, Südkreuz und dem Brandenburger Bahnhof Potsdam HBF.

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Berlin: Transporter fährt in Menschenmenge – ein Todesopfer, 14 Verletzte, Täter flüchtig

Am Samstagabend, 25. Juli 2026, kam es im Bereich des Großen Tiergartens zu einem schweren Ereignis. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr gegen 22 Uhr ein Transporter im Bereich der Lennéstraße in eine Menschenmenge, die sich im Zusammenhang mit den Veranstaltungen zum Christopher Street Day aufhielt.

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Berlin: Zoll hebt mutmaßliches Meth-Labor mit 30 Kilo Drogen aus

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin konnte am 15. Juli 2026 durch Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg ein mutmaßlich illegales Labor zur Herstellung von Methamphetamin in Ludwigsfelde ausgehoben werden. Im Zuge dessen erfolgten 14 weitere Durchsuchungsmaßnahmen in Berlin und Brandenburg sowie eine Durchsuchung in Baden-Württemberg.

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Berlin: Zoll schlägt gegen mutmaßliches Schwarzarbeits-Netzwerk zu

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin hat das Hauptzollamt Berlin heute fünf Haftbefehle in den Bezirken Reinickendorf, Spandau und Pankow vollstreckt. Die Ermittlungen richten sich gegen einen Beschuldigten im Alter von 40 Jahren, der als Geschäftsführer eines Berliner Reinigungsunternehmens tätig ist und vier weitere Beschuldigte im Alter zwischen 24 und 53 Jahren.

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Berlin: Razzien gegen 13 Verdächtige wegen Waffen und Erpressung

Die BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin und die EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin haben am 17.06.2026 nach intensiven Ermittlungen wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Waffengesetz und räuberischer Erpressung insgesamt elf richterliche Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Die Maßnahmen richteten sich gegen insgesamt 13 Beschuldigte im Alter zwischen 16 und 61 Jahren.

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