Berlin

Berlin: Versicherungsbetrug – Durchsuchung führt zu U-Haft für Tatverdächtigen (33)

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin vollstreckten am Donnerstag Morgen (03.07.2025) rund 35 Einsatzkräfte der Polizei Berlin Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts des Versicherungsbetruges in bislang 58 Fällen an sieben Anschriften in den Berliner Ortsteilen Friedrichshain, Neukölln, Rummelsburg, Wedding sowie in der Justizvollzugsanstalt Heidering, in der sich einer der Beschuldigten, ein Versicherungsmakler, derzeit wegen einer Verurteilung wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz aufhält. Die insgesamt vier Beschuldigten, eine 31-jährige Frau sowie drei Männer im Alter von 33, 44 und 45 Jahren, sollen nach den bisherigen Ermittlungen seit November 2022 deutschlandweit Hausrats- oder Fahrraddiebstahlsversicherungen abgeschlossen und anschließend nicht existente, hochwertige Fahrräder im Wert von 4.000 bis 18.000 Euro als gestohlen gemeldet haben.

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Berlin: 22-Jähriger nach Raubserie auf Fahrdienstleister in Neukölln festgenommen

Nach einer Serie von Raubüberfällen auf Fahrer von Dienstleistungsunternehmen in den Berliner Ortsteilen Rudow, Britz und Buckow haben Polizeikräfte in der Nacht vom 1. auf den 2. Juli 2025 einen Schwerpunkteinsatz zur Aufklärung und Täterermittlung durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurde ein 22-jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen.

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Berlin: 42-Jähriger Handydieb greift mit Messer an – Spezialkräfte greifen durch

In der Nacht zum 02.07.2025 nahmen Spezialeinsatzkräfte einen mit einem Messer bewaffneten Mann in seiner Wohnung im Ortsteil Wedding fest. Gegen 22:10 Uhr erschien ein 21-Jähriger in Begleitung seines gleichaltrigen Freundes nach der Ortung seines zuvor entwendeten Handys an der Wohnanschrift eines 42-Jährigen in der Turiner Straße.

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Straubing, Bayern: Syrer (20) attackiert Fahrgäste im ICE mit Axt – vier Verletzte

Am Donnerstag, 03.07.2025) gegen 13:55 Uhr kam es in einem ICE zwischen Straubing und Plattling zu einem Angriff mit "gefährlichen Gegenständen". Zunächst sprach die Polizei von einer Axt, inzwischen wird von einem Hammer beziehungsweise von beiden Gegenständen als Tatwaffe ausgegangen.

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