Der erste Verkehrsunfall ereignete sich am Montagmorgen, 5. Januar 2026, kurz vor 07:00 Uhr auf der Sihlbruggstrasse in der Gemeinde Neuheim.
Eine 54-jährige Fahrzeuglenkerin war von Sihlbrugg kommend in Richtung Neuheim unterwegs.
Am Freitag, 2. Januar 2026, kurz nach 00.15 Uhr, kam es in einer Wohnung an der Spitzberglistrasse in Horw zu einem Brand.
Ein 73-jähriger Mann verstarb noch vor Ort (>>Polizei.news berichtete<<).
Am Montagmorgen (5. Januar 2026) ist es auf Zuger Strassen zu drei Verkehrsunfällen gekommen.
Drei Personen wurden verletzt und mussten ins Spital eingeliefert werden.
Am Montagmorgen ist es in Niederwangen zu einem Selbstunfall gekommen.
Der Lenker und sein Beifahrer blieben unverletzt. Der Strassenabschnitt war rund eineinhalb Stunden gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
Eine Autofahrerin fuhr am Samstag (3. Januar 2026, kurz nach 05:30 Uhr) auf der Bertiswilstrasse in Richtung Rothenburg.
Nach der Liegenschaft Hunghus geriet die Autofahrerin aus noch ungeklärten Gründen auf der schneebedeckten Strasse auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Linienbus.
Auf der Alten Gemeindestrasse in Flühli fuhr am Samstag (3. Januar 2026, ca. 09:00 Uhr) ein Auto in Richtung Schüpfheim.
Kurz vor der Liegenschaft Alte Gemeindestrasse 13 geriet das Auto aus noch ungeklärten Gründen linksseitig von der Strasse und überschlug sich drei Mal über eine rund 30 Meter lange Schrägwand, bevor das Fahrzeug auf der Seite liegend zum Stillstand kam.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet am Samstag (3. Januar 2026, kurz vor 12:00 Uhr) bei der Autobahnausfahrt Rothenburg in Richtung Süden ein Auto ins Schleudern.
Daraufhin prallte das Fahrzeug zuerst mit der Front und dann mit dem Heck gegen die rechtsseitige Leitplanke.
Mit Fokus auf gefährliche Eisschollen auf Fahrzeugdächern führte die Kantonspolizei am Montagmorgen eine Kontrollaktion durch.
Drei Lenker von Nutzfahrzeugen wurden verzeigt.
Vorstieg auf dem hauseigenen Kranausleger im Rahmen einer Höhenübung.
Dabei musste sich die Berufsfeuerwehr in der Konstruktion kreuzen und zusätzlich mittels Seil sichern.
Zur Brandkatastrophe in Crans-Montana zeigt sich die Stadt Zürich tief betroffen.
In einer Stellungnahme richtet sie ihre Gedanken an die Verstorbenen, deren Angehörige, Freunde sowie an alle Menschen, die von diesem schweren Ereignis betroffen sind.
Am Sonntag, 4. Januar 2026, kurz vor 13.00 Uhr, fuhr ein 23-jähriger Autolenker auf der Autobahn A2 in Richtung Airolo.
Im Eingangsbereich des Gotthard-Strassentunnels kam es zu einem Verkehrsunfall.
Die waadtländischen Polizeikorps und die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) lancieren im Jahr 2026 erneut ihre Kampagne gegen Unaufmerksamkeit am Steuer.
Ziel bleibt unverändert: Alle Verkehrsteilnehmenden daran zu erinnern, dass Konzentration die wichtigste Regel für die Sicherheit im Strassenverkehr ist.
Ja, Scheiben kratzen ist nervig.
Aber wisst ihr, was noch nerviger ist? Wegen Gucklochfahrens eine Anzeige zu kassieren oder im schlimmsten Fall einen Unfall zu bauen.
Am Sonntagmorgen (04.01.2026) fuhr ein Autofahrer einer Polizeikontrolle davon. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr der Lenker auf der Autobahn Richtung Rorschach.
Die Patrouille konnte den Lenker nicht anhalten. Später fuhr der Autofahrer in der Stadt St.Gallen stadteinwärts und verursachte an der Rorschacher Strasse einen Selbstunfall. Der Lenker konnte anschliessend angehalten werden.
Silvesternacht? Für viele ein ruhiger Jahreswechsel – für uns Einsatz auf Einsatz.
Während andere auf das neue Jahr angestossen haben, war die Berufsfeuerwehr Biel die ganze Nacht unterwegs:
Die Katastrophe in Crans-Montana hat die Standeskommission des Kanton Appenzell Innerrhoden tief betroffen gemacht.
In Gedanken ist die Standeskommission bei den Todesopfern und Verletzten.
Der Kanton Glarus spricht den Menschen in Crans-Montana und dem Wallis nach dem verheerenden Brand in der Silvesternacht sein Mitgefühl aus.
Die Brandkatastrophe während der Silvesternacht in Crans-Montana bestürzt die Schweiz.
Am Samstag, 3. Januar 2026, hat sich in Schachen bei Herisau ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Am Auto entstand Totalschaden.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana liess der Regierungsrat am Freitag die Baselbieter Fahne auf dem Regierungsgebäude in Liestal auf Halbmast setzen.
Mit diesem Zeichen drückt der Regierungsrat sein Mitgefühl und seine Solidarität aus mit den Angehörigen der Opfer, den Helfer/innen und den Behörden im Kanton Wallis.
Die Flaggen des Rathauses und der Staatskanzlei werden während fünf Tagen auf Halbmast gesetzt, als Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Dramas von Crans-Montana und ihren Familien, mit den Walliser Behörden, die im Kampf gegen diese Katastrophe im Einsatz stehen, und mit allen, die Hilfe geleistet haben.
Der Staatsrat und der Grosse Rat haben diesen Beschluss im Anschluss an den Bundesrat gefasst und damit dem Vorschlag der Konferenz der Kantonsregierungen Folge geleistet.
Der Staatsrat von Neuenburg bekundet seine tiefe Solidarität nach dem dramatischen Brand, der sich in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar in Crans-Montana ereignet hat.
Diese Tragödie, ein Akt extremer Gewalt, hat Auswirkungen weit über den Kanton Wallis hinaus. Der Staatsrat ist in Gedanken bei den Opfern, den Verletzten und ihren trauernden Angehörigen. Er spricht der Bevölkerung des Wallis und den zuständigen Behörden seine tiefste Solidarität und sein aufrichtiges Beileid aus.
Der Regierungsrat zeigt sich tief betroffen über das Brandunglück von Crans-Montana.
Er spricht den Opfern, Verletzten und Angehörigen sein aufrichtiges Mitgefühl aus. Seit Freitagnachmittag weht die Flagge des Rathauses in Solothurn auf Halbmast.
Am Samstagabend (03.01.2026) ist in einem Einfamilienhaus an der Sonnhaldenstrasse ein Kachelofen zersprungen, weshalb die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei aufgeboten wurden.
Zu einem Brand ausserhalb des Ofens kam es nicht. Auch wurde glücklicherweise niemand verletzt. Am Gebäude entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Zwischen Mumpf und Stein kollidierten zwei Personenwagen frontal.
Dabei verletzten sich fünf Personen leicht. Ein Fahrzeug kam auf dem Dach zum Stillstand.
Während eines Einsatzes fing Bodan 606 diesen sensationell schönen Sonnenaufgang aus der Drohnenperspektive beim Unteren Wolfhag bei St. Pelagiberg ein.
Wir wünschen euch trotz frostiger Temperaturen eine wohlig warme Winterzeit.
Tief bestürzt und mit grosser persönlicher Anteilnahme sind unsere Gedanken in diesen Tagen bei den Opfern und Familien der furchtbaren Brandkatastrophe in Crans-Montana.
Dass dieses Unglück viele junge Menschen mitten aus dem Leben gerissen hat, trifft uns zutiefst.
Am Samstagvormittag, 3. Januar 2026, hat sich in Hundwil ein Unfall mit einem Traktor ereignet.
Der Traktorfahrer wurde vom Fahrzeug geschleudert und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Er wurde mit dem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Nach dem erneuten Wintereinbruch in der Nacht von Freitag auf Samstag (03.01.2026) haben sich bis zur Mittagszeit über ein Dutzend Unfälle auf St.Galler Strassen ereignet.
Die meisten Unfälle waren Selbstunfälle, bei denen Autos geschleudert und in Objekte neben der Fahrbahn geprallt sind. Bei einem Unfall wurde ein Autofahrer verletzt. Bei drei Unfällen kümmerten sich die Verursachenden nicht um die Schadenregelung.
Heute Samstag, 3. Januar 2026, kurz vor 7.30 Uhr, ereignete sich in Bürglen ein Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Eine 50-jährige Lenkerin fuhr auf dem Beigenweg talwärts.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Am Samstagmorgen (03.01.2026) hat an der Sömmerliwaldstrasse ein Schrebergartenhaus gebrannt.
Zwei Personen wurden verletzt, eine davon eher schwer. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Brandursache wird abgeklärt.
Rund 20 Verkehrsunfälle sind seit Freitagabend nach dem Wintereinbruch im ganzen Kantonsgebiet zu verzeichnen.
Verletzt wurde bei den Unfällen niemand. Ein Autofahrer war alkoholisiert und musste den Führerausweis abgeben.
Am Samstag, 3. Januar 2026, ereignete sich in den frühen Morgenstunden in Engi ein Verkehrsunfall.
Ein 77-jähriger Lenker war mit seinem Personenwagen auf der Sernftalstrasse von Elm in Richtung Engi unterwegs, als er auf der schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.
Am Freitagabend (02.01.2026) beschleunigte ein Autofahrer sein Fahrzeug, worauf das Heck ausbrach.
Auf der schneebedeckten Strasse kollidierte er daraufhin mit einem entgegenkommenden Auto. Es wurde niemand verletzt.
Auf einem verschneiten Parkplatz in Spreitenbach verlor ein Junglenker die Kontrolle über sein Auto und kollidierte mit einem Lichtmast.
Verletzt wurde niemand. Der Lenker musste seinen Führerausweis auf Probe abgeben.
Am Freitagnachmittag, 2. Januar 2026, hat in Herisau eine Lernfahrerin mit einem Auto ein Selbstunfall verursacht.
Der Personenwagen kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.
Am Freitag, 2. Januar 2026, ist in Schönengrund ein Autofahrer gegen eine Hauswand geprallt.
Der alkoholisierte Lenker blieb unverletzt. Der Führerausweis wurde dem Mann abgenommen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. / 3. Januar 2026, kurz vor 01.30 Uhr, geriet ein parkierter Personenwagen in einer Einstellhalle an der Hauptstrasse in Reinach BL in Brand.
Es wurden keine Personen verletzt.
Von den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden.
Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.