Altstätten: Küchenbrand
Am Donnerstag (31.07.2025), kurz nach 17:30 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einer Wohnung an der Heidenerstrasse erhalten.
Rorschach: Einbruch in Vereinslokal
Zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (31.07.2025), ist eine unbekannte Täterschaft in ein Vereinslokal in der Industriestrasse eingebrochen.
Lütisburg: Einbruch in Antiquitätengeschäft
Zwischen Samstagabend und Donnerstagnachmittag (31.07.2025), ist eine unbekannte Täterschaft in ein Antiquitätengeschäft im Lerchenfeld eingebrochen.
Am Dienstag (29.07.2025), kurz nach 22:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Coiffeurgeschäft an der Rorschacher Strasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt zum Geschäft.
Am Mittwoch (30.07.2025), kurz vor 12:15 Uhr, ist es auf der St. Gallerstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Motorrad gekommen.
Dabei wurde ein 27-jähriger Mann unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Zwischen Ende April und Ende Juli ist es in Kaltbrunn zu mehreren Sachbeschädigungen entlang des Waldlehrpfades gekommen.
Dabei wurde ein Unterstand und zwei Bäume mutwillig beschädigt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Dienstag (29.07.2025), kurz nach 14:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Brand eines Autos gekommen.
Das Feuer konnte durch Drittpersonen bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Am Auto entstand Totalschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Dienstag (29.07.2025), kurz nach 15 Uhr, ist es auf der Heidenerstrasse zu einem Auffahrunfall zwischen einem E-Bike und einem Auto gekommen.
Dabei wurde der 27-jährige E-Bike-Fahrer eher leicht verletzt. Er wurde zur Kontrolle vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Dienstag (29.07.2025), kurz nach 13 Uhr, ist es auf der Bronschhoferstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem E-Bike gekommen.
Die 49-jährige E-Bike-Fahrerin wurde dabei eher leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Zu einem Selbstunfall kam es am 28.07.2025 kurz nach 22 Uhr auf der Autobahn A13.
Eine 39-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto von Sargans Richtung St. Margrethen und beabsichtigte, die Autobahn auf Höhe Sennwald zu verlassen.
Ebenfalls zu einem Selbstunfall kam es auf der Autobahn A1 kurz nach 19 Uhr auf Höhe Rheineck.
Eine 27-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto in Richtung St. Margrethen, als dieses auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern kam, auf den Pannenstreifen gelangte und dabei mehrfach gegen die Leitplanke prallte.
In Mühlrüti kam es am 28.07.2025 kurz vor 18 Uhr zu einem Selbstunfall eines Autos auf der Hulfteggstrasse.
Ein 31-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto von Mühlrüti in Richtung Wald.
Am 28.07.2025 kollidierten nach 16:30 Uhr auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung St.Gallen ein Auto und ein Lieferwagen.
Ein 54-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf dem Überholstreifen.
In Benken kam am 28.07.2025 kurz nach 13:45 Uhr ein 23-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Benknerstrasse in Fahrtrichtung Kaltbrunn bei nasser Fahrbahn von der Strasse ab.
Dabei touchierte das Auto einen Leitpfosten und kam anschliessend im angrenzenden Wiesland zum Stillstand.
Am Montag (28.07.2025), in der Zeit zwischen 13:45 Uhr und 22 Uhr, ist es im Kanton St.Gallen infolge der starken Regenfälle zu mehreren Verkehrsunfällen gekommen.
Die Autofahrerinnen und Autofahrer blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden.
Am Sonntag (27.07.2025), kurz vor 20:30 Uhr, ist ein 30-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autobahn A1 zwischen Rheineck und Meggenhus verunfallt.
Er und seine 28-jährige Beifahrerin wurden beide eher leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von über 20'000 Franken.
Teamwork beim Einsatz in Sevelen: Die Alpine Air Ambulance wurde gemeinsam mit der Polizei und der Rettung St. Gallen aufgeboten.
Das Zusammenspiel der Einsatzkräfte funktionierte reibungslos und unterstreicht die Bedeutung koordinierter Notfallarbeit in der Region.
Am Samstag (26.07.2025), kurz nach 18:15 Uhr, ist ein 33-jähriger Mann auf der Flawilerstrasse mit seinem Motorrad verunfallt.
Er wurde durch den Unfall unbestimmt verletzt. Der Mann war zum Unfallzeitpunkt nicht im Besitz des erforderlichen Führerausweises.
Am Sonntagmorgen (27.07.2025) hat ein 49-jähriger Mann fahrunfähig mit seinem Fahrrad einen Selbstunfall verursacht.
Er wurde dabei mittelschwer verletzt.
Es ist Ferienzeit!
Egal, ob ihr die Tage am Meer, in den Bergen oder einfach zu Hause geniesst, wir wünschen euch entspannte Ferientage und einen tollen Start ins Wochenende.
Zwischen Dienstagabend und Freitagmorgen (25.07.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Kindergarten an der Güetlistrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über ein Fenster Zutritt und durchsuchte die Räumlichkeiten.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (25.07.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in Verkaufsgeschäft am Kronenplatz eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über eine Tür Zutritt zu den Verkaufsräumlichkeiten und entwendete Deliktsgut von bislang unbekanntem Wert.
Am Samstag (26.07.2025), kurz nach 1:30 Uhr, ist es auf der Dorfstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Der 34-jährige Fahrer war alkoholisiert. Es entstand Sachschaden von über 20’000 Franken.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (26.07.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen anlässlich von Verkehrskontrollen und Geschwindigkeitsmessungen mehrere fehlbare Verkehrsteilnehmende angehalten.
Am Freitagabend gegen 21 Uhr führte die Kantonspolizei St.Gallen in Lichtensteig auf der Unteren Flooz Geschwindigkeitsmessungen durch.
Immer wieder warnen Polizeibehörden vor einer besonders perfiden Betrugsmasche: falsche Polizisten.
Dabei geben sich Kriminelle als Beamtinnen oder Beamte aus, um vor allem ältere Menschen zu verunsichern, Vertrauen zu erschleichen und sie um ihr Hab und Gut zu bringen. Die Masche ist nicht neu, aber äusserst wirkungsvoll – und raffiniert.
Dank des Transportinkubators können auch unsere jüngsten, kleinsten und leichtesten Patienten – zu früh geborene Babys – sicher im Ambulanzjet transportiert werden.
Das Baby wird für den Transport auf der Intensivstation in den Transportinkubator gebettet und kann die ganze Reise über in diesem bleiben.
Einbruch in Wattwil: Unbekannte Täter drangen in eine Firma ein und stahlen Bargeld.
Die Polizei geht von mehreren hundert Franken Beute und grossem Sachschaden aus.
Unbekannte brachen in der Nacht auf Donnerstag in ein Geschäft in Sevelen ein und stahlen Bargeld.
Die Täterschaft gelangte gewaltsam durch die Eingangstüre ins Innere.
Am Donnerstagabend kam es in Altenrhein zu einem Selbstunfall – der Fahrer war fahrunfähig.
Der 26-Jährige verliess die Unfallstelle und meldete sich später bei der Polizei.
Am 16. März 1944 musste ein schwer beschädigter US-Bomber vom Typ B-17G im St.Galler Rheintal im Gemeindegebiet Oberriet notlanden.
Ein eindrückliches Zeitdokument mitten aus dem Zweiten Weltkrieg.
Am Mittwochmorgen (23.07.2025) ist ein Autofahrer an der Wildeggstrasse mit einem parkierten Auto kollidiert.
Der Mann wurde mit Verdacht auf einen Herzinfarkt ins Spital eingeliefert.
Erster Helikopterflug für unsere jungen Diensthunde!
Anfang Juni nutzten unsere Teams eine besondere Gelegenheit: Im Rahmen des Trainings durften unsere jungen Hunde einen kurzen Helikopterflug absolvieren.
Immer häufiger erhalten Privatpersonen E‑Mails mit vermeintlich lukrativen Angeboten, um einfach und sicher in Gold zu investieren.
In Zeiten von Kryptowährungen wirkt Gold für viele wie eine attraktive, physische Alternative.
Am Dienstag (22.07.2025), kurz nach 21:30 Uhr, ist es auf der Feldhofstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Roller gekommen.
Ein 45-jähriger Mann kam mit seinem Roller in alkoholisiertem Zustand von der Fahrbahn ab und prallte damit gegen ein parkiertes Auto. Er wurde dabei leicht verletzt.
Am Dienstag (22.07.2025), kurz vor 10 Uhr, ist es auf der Bahnhofstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Die 66-jährige Velofahrerin wurde dabei unbestimmt verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Montagabend (21.07.2025) ist es an der Ruhbergstrasse zu einem Polizeieinsatz gekommen, weil ein Mann angeblich mit einer Waffe auf einem Balkon stand.
Die Stadtpolizei St.Gallen konnte den 26-Jährigen anhalten. Es wurde niemand verletzt. Bei der Hausdurchsuchung wurden zwei Waffen sowie Betäubungsmittel sichergestellt. Der Mann wird angezeigt.
Am Montag (21.07.2025), kurz vor 16:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen auf der Uznacherstrasse anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle ein Motorrad mit einer Geschwindigkeit von 152 km/h bei erlaubten 80 km/h ausserorts gemessen.
Es konnte beim Parkplatz Rittmaren zu einer Kontrolle angehalten werden.
Am Montag (21.07.2025), kurz vor 15:30 Uhr, ist es auf der Grynaustrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Traktor und einem Velo gekommen.
Der 79-jährige Velofahrer wurde dabei eher leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
„Schweiz aktuell“ live aus dem Rega-Center: Einblick in den Einsatzalltag
Die Sommerserie von „Schweiz aktuell“ steht unter dem Motto „Im Einsatz“ und bietet spannende Einblicke in die Arbeit der Rega-Einsatzzentrale sowie der Ambulanzjetcrews.
Am Montag (21.07.2025), kurz nach 01:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Waffengeschäft an der Bischofszellerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Türe gewaltsam Zutritt zum Verkaufsbereich.
Am Montag (21.07.2025), kurz nach Mitternacht, ist es an der Linsebühlstrasse zu einem Brand in einem Gastrobetrieb gekommen.
Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Personen wurden keine verletzt.
Am Samstagabend (19.07.2025), kurz vor 21:10 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung an der Buhofstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft gelangte durch eine unverschlossene Eingangstüre ins Treppenhaus und öffnete dort gewaltsam die Wohnung.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.