Am Donnerstagabend (06.02.2025), kurz vor 21 Uhr, ist ein 22-jähriger Mann mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen und mit seinem Auto auf den Gleisen gelandet.
Aufgrund dessen kam es zu Zugausfällen. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren hundert Franken.
Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (07.02.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Firmengebäude an der Haltelhusstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über eine Tür gewaltsam Zugang ins Gebäude, wo sie diverse Behältnisse durchsuchte.
Am Donnerstag (06.02.2025) hat sich ein Mann bei einem Sturz von einem Dach erhebliche Verletzungen zugezogen.
Er wurde mit der Rega ins Spital gebracht.
Am Donnerstagnachmittag ist es bei der KV Wirtschaftsschule in Chur zu einem Polizeieinsatz wegen einer Bombendrohung gekommen.
Das Schulhaus wurde evakuiert und durchsucht. Um 20.45 Uhr konnte die Polizei Entwarnung geben.
Am Donnerstag (06.02.2025), kurz nach 8:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen mehrere Meldungen von einem falsch fahrenden Fahrzeug auf der Autobahn A23 erhalten, das in verkehrter Fahrtrichtung von Rorschach in Richtung Meggenhus unterwegs war.
Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen konnten daraufhin das beschriebene Fahrzeug in St.Gallen Neudorf anhalten. Die 91-jährige Autofahrerin wurde als fahrunfähig eingestuft. Ihr wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen.
Am Donnerstagmorgen (06.02.2025), kurz nach 07:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein 20-jähriger Mann prallte mit seinem brennenden Auto gegen die Leitplanke.
Am Donnerstag (06.02.2025), kurz nach 7 Uhr, meldete eine Drittperson der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen einen Diebstahl aus einem Lagerraum einer Geschäftsliegenschaft an der Wiesentalstrasse.
Mutmasslich verschaffte sich die unbekannte Täterschaft zuvor Zugang zum Lagerraum und stahl unter anderem versilbertes Besteck und Zinnbecher.
Am Mittwoch (05.02.2025), kurz nach 20 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zwischen Buchs und Haag zu einem Brand eines Autos gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden im Wert von über hunderttausend Franken.
Am Mittwochabend (05.02.2024), kurz nach 20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Erdgeschosswohnung an der Landbergstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich durch das Aufhebeln einer Balkontür Zutritt ins Haus und durchsuchte diverse Behältnisse.
Am Mittwoch (05.02.2025) ist es auf der Zürcher Strasse aufgrund einer Vortrittsmissachtung zur Kollision zwischen einem Auto und einem Bus gekommen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand hoher Sachschaden.
Der 144-Song von Gölä, Schwiizergoofe und Pilot Jürg Fleischmann: Der Schweizer Rockstar Gölä, Pilot Jürg Fleischmann und das erfolgreichste Schweizer Kindermusikprojekt die Schwiizergoofe, haben sich für ein ganz besonderes Projekt zusammengetan: den 144-Song.
Ein fetziger Ohrwurm mit einer ganz wichtigen Botschaft, die uns alle betrifft– jede/r kann Leben retten!
#ZahlderWoche: "Halber Tacho" – so lautet die Faustregel für den Mindestabstand im Strassenverkehr.
Das bedeutet: Die Hälfte der Geschwindigkeit in km/h ergibt die empfohlene Entfernung in Metern zum vorderen Fahrzeug.
Zwischen Freitagabend (24.01.2025) und Sonntagmorgen (26.01.2025) hat die Stadtpolizei St.Gallen fünf Personen angezeigt.
Diese hatten mit ihren Autos unnötigen Lärm verursacht.
Am Dienstag (28.01.2025) kam es auf der St.Leonhard-Strasse aufgrund einer Vortrittsmissachtung zu einer Kollision mit mehreren betroffenen Fahrzeugen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Wahnsinn, welche Szene eine Kollegin oder ein Kollege zwischen 1970 und 1990 festgehalten hat: Einsatzkräfte klettern auf einem halb zerstörten Dach eines brennenden Hauses, um den Brand zu löschen.
Auch unsere Partnerorganisationen geben immer vollen Einsatz – solche Szenen sind mit den heutigen Sicherheitsvorschriften jedoch nicht mehr vorstellbar.
Am Mittwoch (05.02.2025), kurz vor 15:15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einer Liegenschaft an der Aeulistrasse erhalten.
Im freistehenden Mehrfamilienhaus mit Restaurant war aus bislang unbekannten Gründen ein Brand ausgebrochen.
Phishing ist eine der häufigsten Betrugsmaschen im Internet.
Kriminelle versuchen, mit gefälschten E-Mails oder SMS persönliche Daten zu stehlen – dazu gehören Passwörter, Kreditkartendaten oder Zugangsdaten zu Online-Konten.
Beim Online-Shopping locken immer mehr vermeintliche Schweizer Internetshops mit besonders günstigen Preisen.
Doch oft verbirgt sich dahinter entweder ein betrügerischer Web-Store oder das legale, aber unter Umständen problematische Geschäftsmodell "Dropshipping".
Bei der Polizei sind oft schnelle Reaktionen gefragt. Nicht nur vor Ort im Einsatz, sondern auch im digitalen Raum.
Unser Jugenddienst hat - dank täglichem Monitoring - solche Entwicklungen wie die Paracetamol-Challenge auf dem Radar und spricht mit den Kids darüber.
Der TCS wurde auserkoren, um die gesamtschweizerische Präventions- und Sensibilisierungskampagne zur Verbesserung der Sicherheit von Schülerinnen und Schülern auf dem Schulweg für die Jahre 2025 bis 2027 durchzuführen.
Sein Konzept überzeugte den Fonds für Verkehrssicherheit in einem strengen Auswahlverfahren.
Zwischen Sonntagabend und Dienstagabend (04.02.2025) ist es zu vier Einbrüchen gekommen. Die Täterschaften brachen in Liegenschaften in Oberbüren, Henau, Müselbach und Rorschacherberg ein.
Es wurde Deliktsgut von noch unbekanntem Wert gestohlen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Marco Cortesi bringt neuen Leitfaden für verschiedene Formen der Krise heraus: In kritischen Momenten souverän agieren – das ist eine Kunst für sich allein.
Gerade wenn es darum geht, Krisensituationen zu entschärfen oder sogar in Chancen zu verwandelt, sind praktische Tipps und Strategien wertvoller denn je. Ob ersten Reaktion oder langfristiges Reputationsmanagement: Das Expertenduo Marco Cortesi und Stefan Häseli widmet sich in einem neuen Praxisbuch der Krisenkommunikation und zeigt Strategien für mehr Glaubwürdigkeit, Transparenz und Vertrauen.
Am Montag (03.02.2025), kurz vor Mitternacht, ist es auf der Bahnhofstrasse zu einem Selbstunfall einer E-Bike-Fahrerin gekommen.
Eine 39-jährige Frau wurde dabei unbestimmt verletzt. Sie wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Montag (03.02.2025), um 06:30 Uhr, ist es auf der Niederbürerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Velo und einem Auto gekommen.
Ein 30-jähriger Mann wurde unbestimmt verletzt.
Am Samstag (01.02.2025), kurz nach 13 Uhr, ist ein 62-jähriger Mann vor der Ausfahrt Rapperswil auf der Autobahn A15 mit seinem Roller verunfallt (>>Polizei.news berichtete>>).
Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete. Am darauffolgenden Montag ist der Mann im Spital verstorben. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht nach wie vor Zeugen.
Ob ein Hund oder eine Katze im Auto als Ladung gesichert oder gar angurtet werden muss, oder ob der Transport auf dem Rücksitz zulässig ist, das sind Fragen, die nicht einfach mit Ja oder Nein beantwortet werden können.
Eines vorneweg: Sie entscheiden als Fahrzeuglenkerin oder als Fahrzeuglenker, ob und wie ein Haustier im Fahrgastraum gesichert werden muss.
In der Zeit zwischen Freitag- und Sonntagmorgen (02.02.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in zwei Einfamilienhäuser an der Hörenstrasse eingebrochen.
Sie stahl Bargeld von noch unbekanntem Wert. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren hundert aacFranken.
Am Sonntag (02.02.2025), kurz nach 14:45 Uhr, ist es auf der St. Gallerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem E-Scooter und einem Auto gekommen.
Eine 24-jährige Frau wurde leicht verletzt.
Am Montag (03.02.2025), kurz nach 01:30 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft einen Geldautomaten bei der Raststätte Rheintal Ost an der Autobahn A13 aufgesprengt.
Danach flüchtete sie, wobei unklar ist, ob Bargeld erbeutet wurde. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die Dienste der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega waren auch im Jahr 2024 sehr gefragt. Die Einsatzzentrale organisierte rund 20'000 Einsätze.
Im Durchschnitt halfen die Rega-Crews 35 Patientinnen und Patienten pro Tag: Die Rettungshelikopter der Rega transportierten etwas weniger Personen als im Vorjahr, die Ambulanzjets hingegen etwas mehr.
Am Dienstag (26.11.2024), kurz vor 12 Uhr, ist es in einer Firma an der Rütistrasse zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 25-jähriger Mann war mit der Demontage einer Maschine beschäftigt, als er aus unbekannten Gründen einen Stromschlag erlitt.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (01.02.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant am Bohl eingebrochen.
Sie verschaffte sich über den Seiteneingang gewaltsam Zugang zum Innern des Gebäudes.
Zwischen Samstag und Sonntag (02.02.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen an verschiedenen Orten Verkehrskontrollen durchgeführt und dabei Verkehrsteilnehmende aus dem Verkehr gezogen, die fahrunfähig oder alkoholisiert unterwegs waren.
In Gams kam es aufgrund Fahrunfähigkeit zu einem Verkehrsunfall. In St.Gallen wurde ein Mann wegen Hinderung einer Amtshandlung zur Anzeige gebracht.
Ebenfalls kurz nach 4 Uhr wurde ein 47-jähriger Autofahrer kontrolliert.
Er war fahrunfähig unterwegs und musste eine Blut- und Urinprobe sowie seinen Führerausweis abgeben.
In St. Gallen wurde kurz nach 4 Uhr ein 43-jähriger Autofahrer kontrolliert.
Er wurde als fahrunfähig eingestuft und musste eine Blut- und Urinprobe abgeben.
Auch in St.Gallen aufgefallen war ein 42-Jähriger auf einem E-Scooter.
Er wurde um 03:30 Uhr angehalten und wies bei der anschliessenden Atemalkoholprobe einen Wert von über 0.5mg/l auf.
Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.
...
Kurz nach 21 Uhr kontrollierte eine Patrouille eine 39-jährige Frau in ihrem Auto.
Es stellte sich heraus, dass sie mit einem Führerausweisentzug belegt und in fahrunfähigem Zustand unterwegs war.
Kurz vor 19 Uhr hielt eine Patrouille des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit einen 59-jährigen Mann mit seinem Auto an.
Bei der anschliessenden Kontrolle durch die Kantonspolizei St.Gallen stellte sich heraus, dass der 59-Jährige alkoholisiert unterwegs war.
Ein 55-jähriger Mann war kurz nach 13:30 Uhr mit seinem Auto von Haag Richtung Gams unterwegs.
Dabei kam er auf Höhe Ara Simmiwinkel mit seinem Auto von der Strasse ab, worauf das Auto in eine Böschung prallte und dort zum Stillstand kam.
Am Samstag (01.02.2025), kurz nach 13 Uhr, ist es auf der Autobahn A15 zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Ein 62-jähriger Mann wurde schwer verletzt und von der Rega ins Spital geflogen.
Am Freitag (31.01.2025), zwischen 14 und 16 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in das Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses an der Bernhardswiesstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich auf unbekannte Art und Weise Zugang zum Haus und begab sich in den Keller.
Am Freitag (31.01.2025), kurz vor 20 Uhr, ist eine Scheune an der Oberen Wart in Brand geraten.
Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.
Das Wochenende steht vor der Tür – eine gute Gelegenheit, den Alltagsstress hinter sich zu lassen und zu entspannen.
Bitte achtet gerade in der dunklen Jahreszeit darauf, dass Türen und Fenster immer gut verschlossen sind. Sicherheit geht vor!
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (30.01.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Wengistrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zugang zum Innern des Hauses.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.