Das kantonale Tiefbauamt prüft Massnahmen, um die Verkehrsführung beim Autobahnanschluss Au zu optimieren. Von Donnerstag, 16. Januar 2025, bis Freitag, 7. Februar 2025, führt das Amt einen ersten Test durch.
Dazu schaltet es die Lichtsignalanlage beim Kreisel ab und passt die Signalisation im Kreisel entsprechend an.
Im Oktober 2024 haben 39 angehende Polizistinnen und Polizisten aus St.Gallen ihre Ausbildung an der Polizeischule begonnen.
Die Kantonspolizei St.Gallen freut sich, die neuen Aspirantinnen und Aspiranten in ihren Reihen willkommen zu heissen und wünscht ihnen viel Erfolg auf ihrem Weg zur Polizeikarriere.
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Wichtige Neuerung für alle Fahrzeuglenker: Das UKW-Radio in Tunnels wird abgeschaltet!
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat beschlossen, alle UKW-Anlagen in den Tunnels per Ende 2024 abzuschalten. Was bedeutet das konkret?
Am Dienstagmorgen (14.01.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen an der Rheinaustrasse eine Verkehrskontrolle durchgeführt.
Dabei wurde kontrolliert, ob die Scheiben der verkehrsteilnehmenden Autos ausreichend enteist waren.
Am Montagmorgen (13.01.2025), kurz nach 6 Uhr, ist ein 64-jähriger Mann auf dem Parkplatz ‘Bisewäldli’ an der Mennstrasse von einem Unbekannten angegangen und ausgeraubt worden.
Der unbekannte Täter erbeutete unter Vorhalt eines Messers Bargeld von mehreren hundert Franken.
Am Montag (13.01.2025), kurz vor 17 Uhr, sind an einer Verzweigung auf der Wilerstrasse zwei Autos kollidiert.
Der 56-jährige unfallverursachende Fahrer war alkoholisiert. An den Autos entstand ein Sachschaden von rund 6'000 Franken.
Am Montagabend (13.01.2025), in der Zeit zwischen 17 und 22:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Erdgeschosswohnung an der Gerenstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Haus und durchsuchte diverse Behältnisse.
Am Montag (13.01.2025), in der Zeit zwischen 12 und 20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Fürstenlandstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Haus.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagmorgen (13.01.2025) ist an der Widenstrasse eine unbekannte Täterschaft in ein Firmengebäude eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Gebäude.
Zwischen Freitagabend und Montagmorgen (13.01.2025) hat eine unbekannte Täterschaft mehrere Einrichtungen und Wände im und um das Fussballstadion besprayt.
Es entstand Sachschaden von rund 30'000 Franken. Die Kantonspolizei sucht nach Zeugen.
In Altstätten ist es seit Jahresbeginn bis zum Sonntag (13.01.2025) zu übermässig vielen Vermögensdelikten gekommen.
Die Kantonspolizei St.Gallen konnte ein Grossteil der Delikte klären und die mutmasslichen Täter anhalten.
Am Samstag (11.1.2025) in der Zeit zwischen 16:30 Uhr und 22:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Doppel-Einfamilienhaus Im Bommet eingebrochen.
Die Täterschaft schlug ein Fenster ein und gelangte so ins Haus.
Am Samstag (11.1.2025) in der Zeit zwischen 10:45 Uhr und 20:30 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Hegiberg eingebrochen.
Die Täterschaft versuchte sich an mehreren Orten Zutritt zum Haus zu verschaffen und verursachte dabei hohen Sachschaden.
In der Zeit zwischen Freitagabend 18:30 Uhr und Samstagvormittag (11.1.2025) 9:00 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft einen Einbruch in ein Verkaufslokal an der Turnerstrasse verübt.
Sie verschaffte sich über ein Fenster Zutritt zum Gebäude, durchsuchte im Kassenbereich Schubladen und stahl ein elektronisches Gerät und Schmuck im Wert von über tausend Franken.
Im Zeitraum zwischen Freitagabend 23:30 Uhr und Samstagmorgen (11.1.2025) 5.30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Restaurantbetrieb am Kreuzbleicheweg eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster Zutritt zum Restaurant, öffnete verschiedene Schubladen und Behältnisse und stahl ein elektronisches Gerät im Wert von mehreren hundert Franken.
Von entlaufenen Haustieren über exotische Reptilien bis hin zu Polizeihunden im Einsatz – die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen begegnen bei ihrer Arbeit so manchen „Tierwesen“. Oft sind die tierischen Begegnungen spannend, manchmal witzig und vielfach eine echte Herausforderung. Ganz wie Newt Scamander im Spielfilm „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ entdecken die Einsatzkräfte immer wieder besondere Geschöpfe – nur eben ganz normale Tiere, die ihre eigenen Geschichten erzählen. Heute werfen wir einen Blick hinter die Kulissen dieser tierischen Einsätze.
Mensch und Tier verbindet seit jeher eine besondere und vielfältige Beziehung. Ob als Haustier, Nutztier oder einfach als wilde Bewohner unserer Umwelt – Tiere sind fester Bestandteil unseres Lebens. Und genauso oft, wie Tiere uns Menschen begleiten, begegnen sie auch den Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen in ihrer täglichen Arbeit. Dabei spielen sich oft spannende, mitunter auch erheiternde Szenen ab. Ganz wie im Film „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“. Dieser Blockbuster, basierend auf dem gleichnamigen Buch von J.K. Rowling und Teil der Harry Potter Reihe, zeigt die Abenteuer von Newt Scamander, der magische Kreaturen findet und schützt. Genauso entdecken die Einsatzkräfte immer wieder ganz normale, aber eben auch „phantastische“ Tierwesen – deren Geschichten wollen wir heute erzählen.
Die Abteilung IT-Forensik & Cybercrime (IFC) ist für die Bekämpfung der Cyberkriminalität, die Sicherung und Aufbereitung von digitalen Spuren sowie technische Überwachungsmassnahmen verantwortlich.
Zusammen mit staatsanwaltschaftlichen Spezialisten bildet sie das Kompetenzzentrum Cybercrime St.Gallen. Aufgrund der stetigen Digitalisierung der Gesellschaft kommt der Überwachung, Sicherung, Aufbereitung und Analyse digitaler Spuren eine immer grössere Bedeutung zu. Innerhalb eines dynamischen und motivierten Teams werden die kriminalistischen Fragestellungen unter hoher Fachkompetenz und mittels Anwendung modernster Sach- und Informationsmittel beantwortet.
Die Kantonspolizei St.Gallen erinnert angesichts der winterlichen Witterung an die erhöhte Unfallgefahr durch glatte Strassen.
Fahrzeuglenkende werden gebeten, besonders vorsichtig zu fahren und die Geschwindigkeit den Strassenverhältnissen anzupassen, um sicher ans Ziel zu kommen.
Am Donnertag (09.01.2025), in der Zeit zwischen 15:30 und 18:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Mülibach eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Haus.
Am Donnerstagabend (09.01.2025), um 17:30 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Autos gekommen.
Zwei Personen wurden eher leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 8'000 Franken.
Am Mittwoch, 5. Februar 2025, findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt.
Mit dem Test werden die Sirenen überprüft, damit sie im Ereignisfall zuverlässig alarmieren.
Am Donnerstag (09.01.2025), kurz nach 10:40 Uhr, ist es auf der Autobahn A23 zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Tanklastwagen gekommen.
Dabei kollidierte das Auto mit dem entgegenkommenden Tanklastwagen eines 41-jährigen Mannes.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (08.01.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäft an der Löwenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Tür gewaltsam Zutritt ins Geschäft.
Am Mittwochabend (08.01.2025), in der Zeit zwischen 16:30 und 19:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Erdgeschosswohnung an der Reherstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich durch ein gekipptes Fenster gewaltsam Zutritt ins Haus und durchsuchte diverse Behältnisse.
Am Mittwoch (08.01.2025), zwischen 17 und 20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung an der Bogenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über eine Terrassentür gewaltsam Zugang zum Haus.
Die Kantonspolizei St.Gallen gewährt in ihrem neuen Imagefilm "Wir" spannende Einblicke in die Zusammenarbeit ihrer verschiedenen Abteilungen.
Von der Kantonalen Notrufzentrale über die Frontpolizistinnen und Frontpolizisten bis hin zu spezialisierten Fachdiensten – der Film zeigt eindrucksvoll, wie Einsätze oft das Zusammenspiel mehrerer Einheiten erfordern.
Am Dienstag (07.01.2025), um 07:15 Uhr, ist es auf der Unterdorfstrasse zu einem Selbstunfall eines Motorrades gekommen. Dabei kollidierte das umgefallene Motorrad mit dem entgegenkommenden Auto einer 24-jährigen Frau.
Der 17-jährige Motorradfahrer wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 15'000 Franken.
Am Dienstag (07.01.2025), kurz vor 12:00 Uhr, ist es auf der Kirchgasse zu einem Unfall zwischen einem Kind und einem Auto gekommen.
Das 6-jährige Mädchen wurde dabei unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Dienstag (07.01.2025), kurz nach 15:30 Uhr, ist es auf der Henauerstrasse zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein 23-jähriger Mann war fahrunfähig unterwegs. Er wurde mit eher leichten Verletzungen vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Dienstag (07.01.2025), um 21:45 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Zwei Personen wurden leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 45'000 Franken.
Am Dienstag (07.01.2025), kurz nach 12:30 Uhr, ist es auf der Skipiste Pardiel zu einem Zusammenstoss zwischen zwei Skifahrerinnen gekommen.
Ein 11-jähriges Mädchen stürzte ohne Dritteinwirkung, woraufhin eine hinter ihr fahrende Skifahrerin nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnte und in sie prallte.
Zwischen Montag und Mittwochmorgen (08.01.2025) ist es in der Stadt St.Gallen zu mehreren Einbrüchen gekommen.
Die Täterschaft stahl nebst Bargeld und Schmuck auch Baustellenmaterial im Wert von mehreren tausend Franken. Es entstand Sachschaden im Wert von rund 2’500 Franken.
Am Sonntag (05.01.2025) und Montag ist es in der Stadt St.Gallen und in Altstätten zu drei Einbrüchen gekommen.
Dabei verschaffte sich die Täterschaft jeweils gewaltsam Zutritt in die Liegenschaften, wobei Schmuck, Bargeld und Lebensmittel im Wert von mehreren tausend Franken gestohlen wurden.
Wer mit seiner Auspuffanlage vermeidbaren Lärm verursacht, wird seit Anfang Jahr kräftig zur Kasse gebeten. Wer dagegen das Steuer beim Fahren gerne loslässt, darf sich freuen. Ab März dürfen Fahrerinnen und Fahrer eines Autos mit zugelassenem Autobahnpiloten das Lenkrad auf der Autobahn loslassen.
Diese und weitere Neuerungen treten 2025 in Kraft.
Am Montag (06.01.2025), kurz nach 07:30 Uhr, ist es auf der Neuchlenstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Sie wurde unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Sonntag (05.01.2025), kurz nach 19 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass ein Mann beim Durchwühlen eines parkierten Autos beobachtet werden konnte.
Umgehend ausgerückte Patrouillen der Stadtpolizei sowie der Kantonspolizei St.Gallen konnten den Mann, einen 25-jährigen Marokkaner, festnehmen.
Am Sonntag (05.01.2025), kurz nach 23 Uhr, sind auf der Waldestrasse zwei Autos frontal kollidiert.
Die beiden Fahrer, zwei Männer im Alter von 66 und 19 Jahren, wurden verletzt. An den Autos entstand Totalschaden.
Am Montag (06.01.2025), kurz nach 00:30 Uhr, ist es auf der Parkstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 24-jährige Frau wurde unbestimmt verletzt. Es entstand Sachschaden.
Am Samstag (04.01.2025), kurz nach 20 Uhr, ist es auf der Gasterstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Verletzt wurde niemand. Ein 40-jähriger Mann war fahrunfähig unterwegs gewesen.
Am Freitag (03.01.2025), kurz vor 18 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass sich ein Mann mit einer Axt am Bahnhof Sargans auffällig verhalte und mutmasslich Passanten bedrohe.
Er konnte festgenommen werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Freitag (03.01.2025), zwischen 17 Uhr und 23:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Feldlistrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über ein Kellerfenster gewaltsam Zugang zum Haus.
Wir hoffen, ihr seid gut ins neue Jahr gestartet und hattet einen gelungenen Jahreswechsel!
Auch im neuen Jahr liegt uns eure Sicherheit sehr am Herzen.
In vier Städten des Kantons St.Gallen, darunter dreimal aus der Hauptstadt, sind der der Kantonspolizei St.Gallen am Donnerstag und Freitag (03.01.2025) insgesamt sechs Einbrüche und deren Versuche gemeldet worden.
Die Täterschaften stahlen diverses Deliktsgut, darunter alkoholische Getränke und einen E-Scooter. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf über 5'000 Franken.
Am Donnerstagabend (02.01.2025), kurz nach 19:15 Uhr, ist ein 61-jähriger Mann mit seinem Auto während der Fahrt auf der St.Gallerstrasse Richtung Spissegg gegen eine Verkehrsinsel und einen Inselschutzpfosten gefahren.
Der Mann blieb unverletzt.
Am Donnerstag (02.01.2025), kurz vor 23:10 Uhr, ist ein 22-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Schlossstrasse verunfallt. Das Auto kam von er Fahrbahn ab, durchbrach einen Zaun und kam in einem Garten zum Stillstand.
Es wurde niemand verletzt. Eine beim Mann durchgeführte beweissichere Atemalkoholprobe zeigte einen zu hohen Wert.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.