Wetter

Wetter-Schweiz: Im Norden Föhnsturm, im Süden Schneefälle

Wie der Wetterdienst MeteoNews in einer Mitteilung, kommt nach einem ruhigen Stefanstag im Laufe des morgigen Sonntags am Alpennordhang Föhn auf. Dieser wird bis zum Sonntagabend immer stärker und erreicht seinen Höhepunkt zwischen dem späten Sonntagabend und Montagmorgen. Es sind Sturmböen bis über 100 km/h zu erwarten. Im Süden fällt währenddessen in der Nacht auf Montag anhaltend Schnee bis in tiefe Lagen.

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Prognosen: Wie wird das Wetter an Weihnachten?

Die Frage grüne oder weisse Weihnachten stellt sich alle Jahre wieder! Von weissen Weihnachten spricht man, wenn irgendwann zwischen dem 24. und dem 26. Dezember mindestens ein Zentimeter Schnee liegt. Nun hat sich für die Weihnachtstage ein recht detaillierter Wetterfahrplan herauskristallisiert, der nachfolgend genauer beschrieben wird. Danach sind in den Alpen und in den Alpentälern weisse Weihnachten gesichert (im Verlauf des 25. fällt Schnee bis in die Täler), während es im Flachland wohl nicht überall für eine geschlossene Schneedecke reichen wird.

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Schnee ist in den Alpen normal, aber die aktuellen Schneemassen von mehr als 2 Meter sind extrem

Am stärksten betroffen von den Schneefällen waren Osttirol und Oberkärnten in Österreich und die italienische Region Trentino-Südtirol. "Auf den Bergen dort hat es von Freitag bis Sonntag zwischen 150 und 300 Zentimeter Neuschnee gegeben", weiß Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline. Die Wetterstation in Lienz hat seit Freitag bereits mehr als 250 Liter pro Quadratmeter registriert. "In so kurzer Zeit ist dies ein neuer Rekord", so Goldhausen. Nach kurzer Pause beginnt es am Dienstag in der Region erneut zu schneien.

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Jede Menge Schnee in der Schweiz - Update

Über das vergangene Wochenende ist vor allem im Süden und Osten viel Schnee gefallen. Aktuell liegt in diversen Hochtälern zum Teil über 1 Meter Schnee. In einer straffen Südströmung gelangt seit Freitag fortlaufend feuchte Luft an den Alpensüdhang. Seither ist vor allem im Süden, am Alpenhauptkamm und in Mittel- und Südbünden viel Niederschlag gefallen.

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Kanton TI: Wetterwarnung - starke Schneefälle dieses Wochenende

Angesichts der zu erwartenden starken Schneefälle von heute Mitternacht bis 12 Uhr am 06.12.2020, wobei die stärkste Phase morgen erwartet wird, lädt die Kantonspolizei die Autofahrerinnen und Autofahrer ein, sich vor der Fahrt über die Twitter-Seite der Kantonspolizei Twitter-Seite der Kantonspolizei, die Website oder die Telefonnummer 163 in Viasuisse über den Strassenzustand zu informieren. Bitte beachten Sie, dass die Nummer 117 für Notfälle reserviert ist und daher nicht für Anfragen verwendet werden sollte.

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Das Wetter im November 2020: Definitive Bilanz

Der vergangene November war zu mild, viel zu trocken und gebietsweise rekordverdächtig sonnig. Der November 2020 verlief in Sachen Wetter zwar ruhig und unspektakulär, und doch war es ein Monat der Superlativen! Durch die oft stabilen und lang anhaltenden Hochdrucklagen war es viel zu trocken – vor allem im Wallis, im Tessin und in Graubünden gab es kaum Niederschlag.

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Kaltfront leitet nachhaltigen Wetterwechsel ein

Heute erwartet uns noch einmal ein ruhiger Spätherbsttag mit der klassischen Verteilung aus Hochnebel unten und strahlendem Sonnenschein oben. Morgen am 1. Dezember setzt dann aber eine Kaltfront diesen statischen Verhältnissen ein Ende, sie leitet einen nachhaltigen Wetterwechsel ein und bringt die ersten Flocken bis ins Flachland. Mit dem Start in den Dezember beginnt für die Meteorologen auch eine neue Jahreszeit – nämlich der Winter.

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Vorübergehend mehr Schwung in der Wetterküche

Im Flachland Nebel, in den Bergen sonnig und für die Jahreszeit sehr mild – so präsentiert sich der heutige Mittwoch. Im Nordwesten Europa und über dem Nordatlantik zeigt sich das Wetter dagegen deutlich dynamischer. Sturmtief Roswitha und Ex-Hurrikan Eta drehen dort ihre Kreise. Letzterer verlagert sich morgen nach Skandinavien, die dazugehörige Kaltfront erfasst uns von Westen her.

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Schweiz-Wetter: Frühlingsgefühle im November

Das riesige Sturmtief Nina dreht aktuell im hohen Norden seine Kreise, sein Zentrum liegt über dem Europäischen Nordmeer zwischen Island und Norwegen. An seiner Südflanke schaufelte es heute einen Schwall sehr milder Luft nach Mitteleuropa – das liess die Temperaturrekorde in der Schweiz, aber auch in Deutschland regelrecht purzeln. Hier eine kurze Bilanz zu einem der mildesten Novembertage seit Aufzeichnungsbeginn!

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Wetter-Schweiz: Vor allem in der Romandie beachtliche Niederschlagsmengen

In einer südwestlichen Höhenströmung gelangten ab Donnerstagmittag sehr feuchte Luftmassen zum Alpenraum. Somit summierten sich die Niederschlagsmengen in der Romandie verbreitet auf 50 bis 80, lokal auf über 90 Liter Regen pro Quadratmeter. Dank etwas Föhnunterstützung gab es dagegen vom Urnerland bis zum östlichen Bodensee sowie in Teilen Graubündens kaum oder nur wenig Regen.

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Highlights des heutigen Föhnsturms

Seit gestern bläst in den Alpen der Föhn. Heute erreichte der Föhnsturm seinen Höhepunkt mit Sturmböen bis rund 100 km/h in einzelnen Tälern. Heute um die Mittagszeit erreichte der Föhnsturm seinen Höhepunkt mit einem Südüberdruck von 12 hPa. In einigen Alpentälern hatte der Wind mit Böen von 75 km/h und mehr Sturmstärke.

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Ende der Stauniederschläge - Schlussbilanz

In den vergangenen 24 Stunden kamen auf der Alpensüdseite zu den bislang schon enormen Regenmengen noch einmal 50 bis 70 Liter pro Quadratmeter dazu, an etlichen Stationen wurden über die gesamte Niederschlagsperiode über 300 Liter registriert, in Mosogno im Valle Onsernone sind es sogar 457 Liter! Nach einer oft noch nassen Nacht hat sich das Wetter im Süden inzwischen beruhigt, die Niederschläge sind abgeklungen.

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Wetter-Schweiz: Aktualisierte Zwischenbilanz zu Regen und Sturm

Im Vorfeld von Tief Brigitte hat sich im Alpenraum eine stürmische Südstaulage eingestellt. Im Süden gab es teilweise über 200, örtlich gar über 300 Liter Regen pro Quadratmeter, auf den Bergen und örtlich in den Föhntälern tobten Orkanböen. Wie MeteoNews mitteilt, stellte sich auf der Vorderseite von Tief Brigitte mit Zentrum über der Bretagne gestern Samstag eine stürmische Südstaulage ein.

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