HOPE Christliches Sozialwerk: Hilfe, Gemeinschaft und Perspektive in Baden (AG)
Polizei.news Redaktion Publireportagen
Ein Leben am Rand der Gesellschaft entsteht selten aus einem einzigen Moment. Es sind Brüche, Verluste, Krankheiten, Abhängigkeiten oder schlicht Überforderungen, die Menschen in Not bringen. Und es braucht Mut – manchmal auch nur einen offenen Raum, eine warme Mahlzeit, ein zuhörendes Herz – um den Weg zurück ins Leben zu finden. Genau hier setzt HOPE an. Nicht mit Schlagworten, sondern mit echter Nähe.
Seit über 40 Jahren begleitet das christliche Sozialwerk in Baden Menschen, die in Krisen stecken oder sich im Alltag nicht mehr zurechtfinden. Es ist ein Ort der Hoffnung – für alle. Ohne Vorurteile, ohne Bedingungen. In über 40 Angeboten begegnen sich Menschen auf Augenhöhe. Es wird betreut, beschäftigt, beherbergt – aber vor allem wird: gesehen. HOPE bedeutet praktische Nächstenliebe, respektvolles Miteinander und die tiefe Überzeugung: Jeder Mensch verdient einen Platz – und eine Perspektive.
HOPE Christliches Sozialwerk
Stadtturmstrasse 16
CH-5400 Baden
+41 (0)56 221 84 64 (Tel.)
hope@hope-baden.ch (E-Mail)
www.hope-baden.ch (Web)
HOPE Christliches Sozialwerk unterstützen
Mit einer Spende lässt sich konkrete Hilfe ermöglichen – für Menschen in Notlagen, mitten in der Region Baden.
Spendenkonto:
IBAN: CH22 0900 0000 5001 8771 9
Empfänger: HOPE Christliches Sozialwerk, Stadtturmstrasse 16, 5400 Baden
Jeder Beitrag zählt. Hoffnung verändert.
Begegnen: Orte, an denen Gemeinschaft wieder wachsen darf
Eine Begegnung ist nicht nur ein kurzes Zusammentreffen oder ein Austausch von Worten. Eine Begegnung bedeutet gesehen werden, dazugehören, Teil von etwas sein – besonders dann, wenn Isolation und Ausgrenzung überhandgenommen haben. Deshalb schafft HOPE Räume, in denen Gemeinschaft wieder wachsen kann. Ohne Schwellen, ohne Etiketten. Mit einem Lächeln, einer Suppe, einem Platz am Tisch.
Täglich bietet das öffentliche Restaurant ein feines, preiswertes Mittagessen, auf Wunsch auch kostenlos gegen Mitarbeit. Auch wer mit leerem Magen kommt, erhält Suppe, Brot und ein Getränk. Der Mittagstisch verbindet Menschen aller Hintergründe: Arm und wohlhabend, alleinstehend oder mit Familie, mit und ohne festen Wohnsitz.
In den sozialen Treffpunkten wird gegessen, gespielt, gelernt. Angebote wie Zumba, Strickgruppen, Wanderungen oder Malstunden fördern die Gemeinschaft und geben Halt im Alltag. Aufsuchende Streetworker sind vor Ort und begegnen Menschen dort, wo sie sind, mit offenen Ohren, konkreter Hilfe und einer klaren Verbindung zu unterstützenden Stellen.
Die Lebensmittel werden in Zusammenarbeit mit der Schweizer Tafel an Bedürftige abgegeben. Ein Beitrag gegen Armut und Lebensmittelverschwendung zugleich.
Hier entstehen echte Verbindungen. Und oft ist genau das der erste Schritt zurück ins Leben.
Spendenkonto
IBAN: CH22 0900 0000 5001 8771 9
Empfänger: HOPE Christliches Sozialwerk, 5400 Baden
Jede Spende unterstützt Menschen, die am Rand stehen – und bringt Hoffnung mitten ins Leben.
Betreuen: Menschen stärken durch Nähe und Orientierung
Hilfe kommt an, wenn sie sich an echten Lebenslagen orientiert. Unbürokratisch, flexibel und menschlich. Genau das leisten die Betreuungsangebote von HOPE. Menschen mit psychischen, physischen oder sozialen Belastungen erhalten hier keine fertigen Lösungen. Vielmehr werden sie auf ihrem Weg begleitet. Dahinter steht das Ziel, ihnen das Gefühl der Selbstwirksamkeit zurückzugeben.
Die Soziale Beratungsstelle ist werktags geöffnet und bietet Unterstützung in Krisensituationen, bei administrativen Anliegen oder bei der Vernetzung mit Amtsstellen. Besonders wertvoll sind persönliche Beziehungen: Besuchsdienste für einsame Menschen – auch im Krankenhaus oder Gefängnis – machen deutlich, dass niemand übersehen wird.
Die Gefängnisseelsorge ist ebenfalls Teil dieses Angebots: Ein erfahrener Mitarbeiter von HOPE begleitet Inhaftierte durch Gespräche und mit echter Präsenz. Viele finden gerade hier einen ersten Halt nach langen Zeiten der Orientierungslosigkeit.
Betreuung bedeutet: wahrnehmen, was gebraucht wird. Und gemeinsam Schritte ermöglichen, die aus Isolation herausführen.
Beschäftigen: Struktur geben, Selbstwert entfalten
Sinnvolle Beschäftigung kann Halt geben, Selbstwert fördern und neue Perspektiven eröffnen. Das gilt besonders für Menschen, die durch Krankheit, Sucht oder soziale Notlagen vom regulären Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind. HOPE bietet niederschwellige Arbeitsmöglichkeiten: In Küche und Hauswirtschaft, im Garten oder in der Werkstatt entstehen wertvolle Produkte, gepflegte Räume, frisches Essen – und das Gefühl, gebraucht zu werden.
Die Kartenwerkstatt etwa beliefert Firmen mit handgefertigten Motiven. Diese sind liebevoll gestaltet von Menschen, die sonst wenig Anerkennung erfahren. In der Lebensmittelproduktion werden Gewürzmischungen, Suppen oder Süsses hergestellt – mit Stolz und Kreativität.
Auch Gartenarbeit an der Limmat, die Pflege von Grünflächen oder das Ernten von Gemüse schaffen Struktur, sorgen für Bewegung und stärken das Gefühl der Gemeinschaft. Wer in der Tagesstruktur mitarbeitet, bekommt Anleitung und erfährt Anerkennung. Oft entsteht so zum ersten Mal das Gefühl, einen wertvollen Beitrag leisten zu können.
Das Angebot „Arbeit statt Gefängnis“ ermöglicht es zudem, Bussen durch gemeinnützige Einsätze abzuarbeiten. Eine Win-Win-Situation für alle.
Bei alldem zählt nicht das „perfekte“ Ergebnis, sondern der Mensch. Und das, was durch Arbeit an Stärke und Selbstwertgefühl zurückkehrt.
Beherbergen: Raum schaffen für Sicherheit und neue Wege
Kein Dach über dem Kopf zu haben, bedeutet, den Witterungsverhältnissen ausgeliefert zu sein. Es bedeutet auch: keinen Rückzugsort, keine Privatsphäre, keinen Schutz. HOPE begegnet dieser Realität mit individuell zugeschnittenen Wohnangeboten. Sie bieten neben einem Bett für die Nacht Raum für Würde, Entwicklung und neue Wege.
Die Notschlafstelle in der Oberen Halde 23 ist ein geschützter Ort für Menschen ohne Obdach – kurzfristig, aber mit Perspektive. In den betreuten Wohnformen stehen über 35 Plätze zur Verfügung, mit strukturierendem Alltag und aktiver Begleitung. Wer bereit ist, an seiner Situation zu arbeiten, erhält hier eine tragfähige Übergangslösung.
Für Menschen, die bereits Schritte Richtung Selbstständigkeit gehen können, bietet das Wohnexternat Platz in Wohngemeinschaften – mit angepasster Unterstützung. Die Wohnbegleitung hilft beispielsweise, bestehende Mietverhältnisse zu stabilisieren und gibt gezielte Hilfe bei der Alltagsorganisation, bei Behördenkontakten oder Konflikten mit Vermietern.
Auch Umzugsbegleitung gehört dazu: Für Personen mit Unterstützungsbedarf kann schon ein Wohnungswechsel eine kaum zu bewältigende Herausforderung darstellen.
Beherbergen bedeutet bei dem christlichen Sozialwerk HOPE: einen sicheren Rahmen schaffen, damit neues Vertrauen wachsen kann.
Projekte, die Hoffnung schenken
- Überlebenshilfe: Hygieneartikel, Kleider, Duschen, abschliessbare Spinde und SBB-Tickets sorgen für Würde im Alltag von Menschen ohne Obdach.
- Beschäftigung und Tagesstruktur: Gartenarbeit, kreative Werkstätten und Gastronomieeinsätze bieten eine sinnvolle Tagesgestaltung unter fachlicher Begleitung.
- Gemeinschaft und Persönlichkeitsentwicklung: Freizeitangebote wie Stricken, Zumba, Wandern oder Jassen stärken Selbstvertrauen, Kontaktfähigkeit und Lebensfreude.
- Infrastruktur: Sanierungen, neue Möbel und funktionierende Haushaltsgeräte sichern die Qualität der täglichen Arbeit und die Verlässlichkeit der Angebote.
- Verpflegung: Kostenlose Mahlzeiten wie Suppe, Zmorge oder Mittagessen stillen den Hunger und schaffen Momente der Begegnung.
- Wohnberatung: Beratungen rund um die Wohnsituation helfen, Obdachlosigkeit frühzeitig zu verhindern und langfristige Lösungen zu finden.
- Sensibilisierung: Führungen und Bildungsangebote für Schulklassen und Gruppen fördern das Verständnis für soziale Notlagen und stärken das Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung.
- Flexible Hilfe: Dort, wo spontane Unterstützung nötig ist, ermöglichen freie Mittel schnelles und unbürokratisches Handeln.
- Produkteverkauf: Handgefertigte Karten und kleine Geschenkartikel verbinden kreative Betätigung mit wertschöpfender Teilhabe.
Einblicke, die berühren: Events & Führungen
Sozialarbeit beginnt mit Verstehen. Deshalb bietet das Christliche Sozialwerk HOPE Gruppenführungen und Events an, die Begegnung ermöglichen und Einblicke in die Lebenswelt von Menschen am Rand der Gesellschaft geben. Für Schulklassen, Konfirmandengruppen, Teams oder Unternehmen entsteht so eine wertvolle Lernerfahrung – mitten in der Stadt Baden.
Das Programm kann individuell zusammengestellt werden. Mögliche Elemente sind:
- Begrüssung mit Kaffee und Gipfeli oder Kuchen im Begegnungszentrum an der Stadtturmstrasse 16
- Präsentation der Arbeit von HOPE inkl. Kurzfilm, Fragerunde und Austausch
- Gassenrundgang mit Streetworkern durch die Altstadt
- Führung durch die Notschlafstelle an der Oberen Halde 23
Optional ist auch ein gemeinsames Nachtessen oder ein Apéro buchbar.
Für Schulklassen bietet sich ein vertiefter Blick auf Themen wie Sucht, Armut oder Haft an. Besonders eindrücklich ist die Perspektive von Fred Grob, langjähriger HOPE-Mitarbeiter, Gefängnisseelsorger und Cartoonist.
Wer HOPE besucht, sieht nicht nur Einrichtungen, sondern Menschen, Wege, Brüche und Neuanfänge. Und entdeckt, was Hoffnung wirklich bedeutet.
Hoffnung gemeinsam tragen – Partner werden
Das Christliche Sozialwerk HOPE lebt von Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, Ressourcen zu teilen oder einfach mit offenen Augen durch die Welt gehen. Eine HOPE-Partnerschaft bedeutet genau das: Teil einer Bewegung zu sein, die Menschen stärkt. Ganz praktisch, mitten im Leben.
Ob als Einzelperson oder Unternehmen, es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie sich engagieren und Hoffnung schenken können:
- mit Dienstleistungen wie Rechtsberatung, IT-Unterstützung oder freiwilligem Engagement,
- mit regelmässigen oder einmaligen Spenden, zum Beispiel am Ende eines erfolgreichen Geschäftsjahres,
- durch die Übernahme von oder die Beteiligung an konkreten Projekten,
- durch Legate und Schenkungen,
- mit dem Einkauf von HOPE-Produkten, auch als Geschenk für Kunden, Mitarbeiter und Freunde,
- durch einen Besuch im öffentlichen Restaurant,
- mit Sachspenden wie Möbeln, Lebensmitteln oder Alltagsbedarf,
Jeder Beitrag setzt ein Zeichen. Und jeder Mensch, der sich engagiert, verändert mehr, als es auf den ersten Blick scheint.
Ein Zeichen setzen, das Leben verändert. Jede Spende schenkt Würde, Nähe und einen neuen Anfang – für Menschen, die sonst übersehen werden.
HOPE Christliches Sozialwerk
Stadtturmstrasse 16
CH-5400 Baden
+41 (0)56 221 84 64 (Tel.)
hope@hope-baden.ch (E-Mail)
www.hope-baden.ch (Web)
Bildquelle: HOPE Christliches Sozialnetzwerk