Im Rahmen von Optimierungsarbeiten an den Signalen der Ausfahrts- und Einfahrtsdosierung kommt es zu kurzzeitigen Sperrungen. An beiden Tagen werden die Signale zunächst demontiert und mit neuen Linsen ausgerüstet, bevor sie dann wieder montiert werden.
Wie entsteht echte Sicherheit am Steuer? Nicht durch Routine, sondern durch gezielte Übung. Wer kritische Fahrsituationen bereits trainiert hat, reagiert ruhiger, schneller und kontrollierter. Genau hier setzt das Eventcenter Seelisberg an – mit Fahrtrainings, die Automatismen aufbauen und Fahrtechnik greifbar machen. Auf einem speziell ausgestatteten Gelände werden gefährliche Szenarien wie Schleudern, Notbremsungen oder plötzlich auftauchende Hindernisse realistisch, aber sicher simuliert. Das stärkt nicht nur die Kontrolle, sondern auch das Vertrauen ins eigene Fahrverhalten. Auf einer Fläche von 34 000 m² bietet das Zentrum grosszügige Trainingsanlagen für Auto, Motorrad, Lkw sowie vielfältige Eventmöglichkeiten. Heimelige Blockhäuser mit Theorieräumen sowie Präsentations- und Cateringräumen für bis zu 300 Personen laden ein, egal, ob Seminar, Schulung oder grosse Feier. Ausgestattet mit Schleuderplatten, Gleitflächen, Hindernissen, Licht‑Stopp‑Bodenlampen und weiteren modernen Trainingskomponenten – hier trifft technische Ausstattung auf authentisches Fahrerlebnis.
Am Montagmorgen ist in Tiefencastel ein Auto von der Nationalstrasse N29 abgekommen und über einen Abhang gestürzt. Der Automobilist wurde verletzt und mit der Rega in ein Spital geflogen.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht. Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Ein 79-jähriger Automobilist verlor am Montagmorgen in Hornussen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen kam in einem Bach zum Stillstand. Der Lenker blieb unverletzt. Die Feuerwehr stand im Einsatz.
Gestern Vormittag (04.12.) gab es einen Verkehrsunfall auf der Straße Eifgen in Wermelskirchen. Dabei wurden drei Personen verletzt, eine von ihnen schwer.
Drei PKW mit Schweizer Kennzeichenhalter fielen einer Zollstreife des Hauptzollamts Singen Mitte November auf dem Gelände eines Gebrauchtwagenhändlers im Landkreis Waldshut auf. Zwar konnte der 49-jährige deutsche Inhaber des Betriebs die Abmeldung der Fahrzeuge in der Schweiz nachweisen, Unterlagen über eine ordnungsgemäße Verzollung der Gebrauchtwagen konnte er hingegen nicht vorlegen.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus wurden in der Nacht auf Dienstag in der Steckborner Altstadt drei Personen verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Donnerstagmorgen (04.12.2025) kam es gegen 04:35 Uhr auf der Paderborner Straße in Lippstadt-Esbeck zu einem Verkehrsunfall. Ein 19-jähriger Autofahrer aus Lippstadt kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.
Seit Anfang 2025 haben der Automobil- und Schifffahrtsdienst (SAN), die Kantonspolizei Waadt (PCV) und die Gemeindepolizeien die Verkehrskontrollen zur Bekämpfung von lauten, nicht konformen und manipulierten Fahrzeugen verstärkt. Die administrativen Massnahmen können bis zur sofortigen Sicherstellung des Fahrzeugs und der Zerstörung der nicht homologierten Teile reichen, mit denen ein Fahrzeug ausgerüstet sein könnte.
Am Mittwoch, 3. Dezember, haben die Ordnungskräfte drei Personen festgenommen, die im Verdacht stehen, in Yverdon-les-Bains einen gewaltsamen Einbruch begangen zu haben. Ein Teil der Beute wurde in ihrem Fahrzeug gefunden. Die mutmasslichen Täter wurden inhaftiert. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet.
Ein vollkommen alltäglicher Kontrollmoment am Flughafen Köln/Bonn entwickelte sich am Donnerstagvormittag (04.12.2025) zu einem unerwarteten Fahndungstreffer der Bundespolizei. Ein 26-jähriger marokkanischer Staatsangehöriger wollte seinen Flug nach Barcelona antreten und wandte sich an das Luftsicherheitspersonal, weil er seinen Reisepass im Kontrollbereich verloren habe.
Am Montag, 8. Dezember 2025, gegen 19.40 Uhr, fuhr ein 43-jähriger Waadtländer mit seinem Auto auf der Autobahn A5 in den Tunneln unter der Stadt Neuenburg in Richtung Biel. In der Mitte des Osttunnels prallte das Fahrzeug gegen den links der Fahrbahn befindlichen Service-Trottoir.
Bei der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Istanbul gelang der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn ein Fahndungserfolg, der einem Passagier die Reise kostete. Ein 35-jähriger türkischer Staatsangehöriger wollte gerade zu seiner Reise antreten, als Beamte feststellten, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Köln vorlag.
Am 4. Dezember 2025, gegen 17:40 Uhr, fuhr ein 74-jähriger Österreicher mit seinem PKW auf der Serlesstraße im Ortsgebiet von Rum aus Richtung Innsbruck kommend ostwärts. Aus bislang unbekannter Ursache kam der PKW linksseitig von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Verteilerkasten, durchbrach einen Gartenzaun und prallte schließlich gegen die Gartenmauer eines Einfamilienhauses.
Am Donnerstagabend wurde gegen 18:54 Uhr die Einheit Hillmicke der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Wenden zunächst mit dem Stichwort "Feuer 1 - unklarer Feuerschein" nach Wenden-Heid alarmiert. Noch vor dem Ausrücken des ersten Feuerwehrfahrzeugs wurde das Einsatzstichwort jedoch erst auf "Feuer 2 - Zimmerbrand" und kurz darauf auf "Feuer 2Y - Feuer mit Menschenleben in Gefahr" erhöht.
Am Donnerstag dem 04. Dezember 2025 wurden die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Bröckel um 14:00 Uhr zu einer unklaren Gewässerverunreinigung im Bereich der Fuhse an der Dannscharnstraße alarmiert. Laut Alarmmeldung sollte eine unbekannte Flüssigkeit aus einem Kanister austreten und in die Fuhse laufen.
Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus wurden am 04.12.2025 in die Felberstraße zu einem Mehrparteienhaus gerufen. Es soll zu einer lautstarken Meinungsverschiedenheit und auch körperlichen Auseinandersetzungen zwischen zwei Männern gekommen sein.
Ein Abend wie am Mittelmeer – mitten in Zürich. Wer italienisch-mediterrane Küche liebt, schätzt nicht nur den Geschmack, sondern auch die Atmosphäre: warme Düfte aus der Küche, ein Glas Wein in der Hand und das leise Klirren von Gläsern unter freiem Himmel. Genau dieses Lebensgefühl serviert das Ristorante Marcellino – mit saisonalen Spezialitäten, die frisch und à la minute zubereitet werden. Wer die Wahl hat, nimmt im Sommer auf der lauschigen Gartenterrasse Platz. Dort lässt sich der Abend entspannt beginnen – oder ganz romantisch ausklingen. In der Forchstrasse 168 erwartet Sie ein Ort mit viel Charme, Geschmack und Gastfreundschaft. Rund 42 Plätze im stilvoll eingerichteten Innenraum und individuelle Tischarrangements im Grünen sorgen für den passenden Rahmen – ob für ein Dinner zu zweit, ein Geschäftsessen oder ein Fest im kleinen Kreis. Das Küchenteam arbeitet mit hochwertigen Zutaten, kennt die Produzenten persönlich und bringt mediterrane Vielfalt auf den Teller. Für den passenden Tropfen sorgt eine feine Weinauswahl mit überraschenden Entdeckungen. An der kleinen Bar darf’s dann auch mal ein Gin aus der umfangreichen Auswahl sein – perfekt für den Apéro oder zum Abschluss eines genussvollen Abends.
Polizei.news – mit polizeinews.ch die grösste und älteste Polizeiseite der Schweiz und das grösste Blaulichtnetzwerk in Europa – freut sich über eine Partnerschaft mit der Borer Spenglerei als Gold Partner 2025/2026/2027/2028/2029/2030. Gerne unterstützt die Borer Spenglerei die Polizei bei ihrer wichtigen Arbeit – sei es bei Vermisstensuchen, Fahndungen, der Präventionsarbeit, Verkehrssicherheit oder vielem mehr.
Zöllnerinnen und Zöllner des Zollamts Lohne (Oldenburg) haben am 24. November und 02. Dezember 2025 im Rahmen der Postabfertigung zwei Pakete aus Indien und Südkorea genauer überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass deren Inhalt gegen die Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes (AMG) verstößt. Beide Postsendungen wurden im Beisein eines Zollbeamten durch die Empfänger der Pakete geöffnet.