Seit letzter Nacht (Samstag, 03.01.26/Sonntag, 04.01.26) wird die 41-jährige Anna L. aus Hofgeismar vermisst. Vermutlich ist sie mit einem PKW Volvo, Farbe weiß, vom amtlichen Kennzeichen nur die Stadtkennung EU- bekannt, unterwegs.
Am Sonntag (04.01.2026) um 05:14 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Schlepegrellstraße alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr stellten die Einsatzkräfte jedoch eine nicht alltägliche Szenerie fest.
Gegen 05:00 Uhr am 04.01.2026 wurde der erste Löschzug der Feuerwehr Bremerhaven zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Stresemannstraße alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle schlugen bereits Flammen und dichter schwarzer Rauch aus einer Zufahrt zum Hinterhof.
Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand wurden die 16 letzten Opfer identifiziert. Damit sind alle 40 Menschen, die beim Brand am 1. Januar 2026 ums Leben gekommen sind, identifiziert.
Am 04.01.2026, gegen 13.30 Uhr, stellen Passanten an der Uferstrasse eine leblose Person fest, die im Rhein treibt. Diese wird geborgen und ans Ufer gebracht.
Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf eine Kabelbrücke über den Teltow-Kanal in Berlin-Lichterfelde sind weiter viele Haushalte und Gewerbe im Südwesten der Hauptstadt ohne Strom. Durch Umbauten an anderen Teilen des Netzes konnten heute Nacht gegen 3.30 Uhr (04.01.2026) rund 7.000 Haushalte und 150 Gewerbekunden im Stadtteil Lichterfelde wiederversorgt werden.
Die ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Brand, der sich am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, haben zur Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber des Lokals geführt. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um allfällige weitere strafrechtliche Verantwortlichkeiten sowie die genauen Umstände dieses Brandes zu klären.
Am Sonntagnachmittag, dem 4. Jänner 2026, kam es auf der (B74) im Gemeindegebiet von Dietmannsdorf im Sulmtal zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten. Gegen 14:15 Uhr kollidierten zwei Pkw frontal miteinander. Ein 22-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Deutschlandsberg war gemeinsam mit einer 18-jährigen Beifahrerin aus Tamsweg auf der B74 in Fahrtrichtung Leibnitz unterwegs.
Verletzungen unbestimmten Grades erlitten zehn Personen bei einem Verkehrsunfall am späten Nachmittag des 3. Jänner in Piesendorf. Ein 39-jähriger deutscher Pkw-Lenker aus Nürnberg war mit seiner Frau und zwei Kindern auf der B 168 von Mittersill kommend in Richtung Zell am See unterwegs.
Ein 67-Jähriger aus dem Bezirk Tulln lenkte am 4. Jänner 2026, um 11:32 Uhr einen PKW auf der Landesstraße 1262 im Gemeindegebiet von Stetteldorf, Bezirk Korneuburg. Er übersah offensichtlich aufgrund blendender Sonne den geschlossenen Bahnschranken sowie das Rotlicht an der Eisenbahnkreuzung EK3.215 mit der L 1262 und fuhr unter dem geschlossenen Schranken in die Eisenbahnkreuzung ein.
Heute Morgen (04.01.2026) wurden wir um 8:58 Uhr alarmiert einen Kleinbrand zu bekämpfen. Was zunächst als eine harmlose Rauchentwicklung bei einem Misthaufen aussieht entwickelt sich schnell zu einem umfassenden Einsatz.
Wülflingen – Am Sonntagabend, kurz vor 22.30 Uhr, meldete ein Mann der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass aus einer Sammelgarage vier Kompletträder entwendet worden waren. Wie es zum Diebstahl gekommen ist, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Oberwinterthur – Am Samstagabend, 3. Januar 2026, kurz nach 22 Uhr, meldete eine Anwohnerin, dass Jugendliche Feuerwerkskörper zündeten und dadurch mehrere Briefkästen beschädigt wurden. Die ausgerückte Patrouille stellte vor Ort vier beschädigte Briefkästen fest.
Am Samstag, 03.01.2026 befuhr die 23-jährige Opelfahrerin die B80 aus Richtung A38 kommend in Richtung Einmündung Arenshausen - Uder. Während des Abbiegevorganges nach links in Richtung Uder geriet die Fahrerin aufgrund von Schneeglätte ins Rutschen und fuhr geradeaus weiter.
Am Morgen des 3. Januar 2026 kam es im Südwesten Berlins zu einem großflächigen Stromausfall. Das Technische Hilfswerk (THW) ist seit Beginn des Stromausfalls im Einsatz und unterstützt die Maßnahmen zur Notversorgung.
Ein Trauerfall verändert alles. Gedanken kreisen, Gefühle überlagern sich, Entscheidungen müssen getroffen werden, obwohl die Kraft dafür oft fehlt. In diesen Momenten wächst der Wunsch nach Halt – nach jemandem, der Orientierung gibt und zugleich Raum für Trauer lässt. Abschied braucht Zeit, Verständnis und Menschen, die zuhören. Denn so einzigartig das Leben eines geliebten Angehörigen war, so individuell ist auch der Weg des Abschiednehmens. Erinnerungen bewahren, Nähe zulassen und einen Rahmen schaffen, der Sicherheit gibt. Darum geht es vor, während und nach einem Trauerfall. Wer trauert, sucht keine festen Abläufe, sondern eine Begleitung mit Feingefühl, Respekt und Würde. ADORA Bestattungen steht genau für diese Form der Unterstützung. Das familiengeführte Bestattungsinstitut begleitet Angehörige individuell, persönlich und mit spürbarer Wärme. Inhaberin Gabriela Lorch widmet sich jeder Verstorbenen und jedem Verstorbenen mit grossem Respekt und begegnet den Hinterbliebenen auf Augenhöhe. Ob plötzlicher Verlust oder vorausschauende Vorsorge – im Mittelpunkt stehen immer die Menschen und ihre Wünsche. Als erste demenzfreundliche Bestatterin und Trauerrednerin der Schweiz ermöglicht Gabriela Lorch auch an Demenz erkrankten Angehörigen einen bewussten Abschied. ADORA Bestattungen schafft geschützte Räume, übernimmt Organisation und gibt Ihnen das, was in dieser Zeit am wichtigsten ist: das Gefühl, Ihre Liebsten in guten Händen zu wissen.
In der Nacht auf Sonntag, 4. Januar 2026, kurz nach 1 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass in einen Garagenbetrieb an der Zürcherstrasse in Altendorf eingebrochen werde. Beim Eintreffen der Polizeipatrouillen konnten im Freien zwei Personen festgestellt werden, die versuchten, zu Fuss zu flüchten.
Am Samstag und Sonntag (04.01.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen fünf Verkehrsteilnehmende kontrolliert, die als fahrunfähig eingestuft werden mussten oder bei denen ein zu hoher Atemalkoholwert festgestellt wurde. Vier Männer und eine Frau mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Ja, Scheiben kratzen ist nervig. Aber wisst ihr, was noch nerviger ist? Wegen Gucklochfahrens eine Anzeige zu kassieren oder im schlimmsten Fall einen Unfall zu bauen.
Am Sonntag, 4. Januar 2026, circa 03.50 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und die Kantonspolizei Basel-Stadt zu einem Brand an die Brombacherstrasse ausrücken müssen. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
Rund um den Jahreswechsel vom 30. Dezember bis 1. Januar haben Einsatzkräfte der Bundespolizei erneut mehrere Personen bei der Einreise aus Polen mit verbotenem Feuerwerk gestoppt. Insgesamt wurden bei sieben Personen - deutschen und polnischen Staatsangehörigen - 199 pyrotechnische Gegenstände mit einer Gesamtnettoexplosivmasse von 4,33 Kilogramm fest- und sichergestellt.
In den Abendstunden des 30.12.2025 ist es im Münchner Norden zu einem Balkonbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf Wohnräume verhindern.
Am Sonntagmorgen (04.01.2026) fuhr ein Autofahrer einer Polizeikontrolle davon. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr der Lenker auf der Autobahn Richtung Rorschach. Die Patrouille konnte den Lenker nicht anhalten. Später fuhr der Autofahrer in der Stadt St.Gallen stadteinwärts und verursachte an der Rorschacher Strasse einen Selbstunfall. Der Lenker konnte anschliessend angehalten werden.
Am 31.12.2025, kurz vor Jahresende, fuhr gegen 18:30 Uhr ein französischer Pkw am Grenzübergang Hagenwerder in die Einreisekontrolle der Bundespolizei. Was die Beamten anschließend feststellten, war erstaunlich: Sowohl der Fahrer als auch sein Beifahrer waren gleich mehrfach polizeilich gesucht.
Ein 37-Jähriger (Bezirk Gmunden) war am Vormittag des 31. Dezember 2025 gegen 11.45 Uhr gemeinsam mit seinem 61-jährigen Vater mit Holzschlägerungsarbeiten im eigenen Wald in Altmünster beschäftigt. Der 37-Jährige fällte alleine mit einer Kettensäge eine dürre Fichte, wobei diese nicht in die vorgesehene Richtung fiel.
Am Silvesterabend (31.12.2025) wurde ein Regionalzug in Grimmen, mit noch unbekannten Gegenständen, beworfen. An drei Waggons kam es zu erheblichen Beschädigungen. Reisende wurden nicht verletzt.
Am 7. Dezember stellte der Zoll am Flughafen BER insgesamt 28,68 Kilogramm Cannabis, verteilt auf zwei Gepäckstücke, sicher. Beim Passieren des grünen Ausgangs wurde eine Amerikanerin, aus New York kommend, zur Zollkontrolle gebeten.
Am 31. Dezember 2025 wurde gegen 13.30 Uhr telefonisch eine Rauchentwicklung bei einem Einfamilienhaus in Garsten mitgeteilt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand.
In der Nacht zum 31.12.2025 gegen 3:20 Uhr wurde die Feuerwehr Gelsenkirchen zu einem gemeldeten Brand in einem Restaurant an der Sellhorststraße in der Altstadt alarmiert. Beim Eintreffen drang dichter Rauch aus dem Erdgeschoss eines mehrgeschossigen Gebäudes.
Am Samstag ist es in Gasel zu einem Arbeitsunfall gekommen. Dabei wurde ein Mann bei landwirtschaftlichen Arbeiten so schwer verletzt, dass er noch vor Ort verstarb. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sind im Gang.
Silvesternacht? Für viele ein ruhiger Jahreswechsel – für uns Einsatz auf Einsatz. Während andere auf das neue Jahr angestossen haben, war die Berufsfeuerwehr Biel die ganze Nacht unterwegs:
Die Katastrophe in Crans-Montana hat die Standeskommission des Kanton Appenzell Innerrhoden tief betroffen gemacht. In Gedanken ist die Standeskommission bei den Todesopfern und Verletzten.
Der Kanton Glarus spricht den Menschen in Crans-Montana und dem Wallis nach dem verheerenden Brand in der Silvesternacht sein Mitgefühl aus. Die Brandkatastrophe während der Silvesternacht in Crans-Montana bestürzt die Schweiz.
Das verheerende Brandereignis in der Silvesternacht in Crans-Montana hat den Schaffhauser Regierungsrat tief betroffen gemacht. Seine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Der Schaffhauser Regierungsrat spricht den Angehörigen der Todesopfer sein tief empfundenes Beileid aus.
Am Samstag, 3. Januar 2026, hat sich in Schachen bei Herisau ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Am Auto entstand Totalschaden.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana liess der Regierungsrat am Freitag die Baselbieter Fahne auf dem Regierungsgebäude in Liestal auf Halbmast setzen. Mit diesem Zeichen drückt der Regierungsrat sein Mitgefühl und seine Solidarität aus mit den Angehörigen der Opfer, den Helfer/innen und den Behörden im Kanton Wallis.
Die Flaggen des Rathauses und der Staatskanzlei werden während fünf Tagen auf Halbmast gesetzt, als Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Dramas von Crans-Montana und ihren Familien, mit den Walliser Behörden, die im Kampf gegen diese Katastrophe im Einsatz stehen, und mit allen, die Hilfe geleistet haben. Der Staatsrat und der Grosse Rat haben diesen Beschluss im Anschluss an den Bundesrat gefasst und damit dem Vorschlag der Konferenz der Kantonsregierungen Folge geleistet.
Der Staatsrat von Neuenburg bekundet seine tiefe Solidarität nach dem dramatischen Brand, der sich in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar in Crans-Montana ereignet hat. Diese Tragödie, ein Akt extremer Gewalt, hat Auswirkungen weit über den Kanton Wallis hinaus. Der Staatsrat ist in Gedanken bei den Opfern, den Verletzten und ihren trauernden Angehörigen. Er spricht der Bevölkerung des Wallis und den zuständigen Behörden seine tiefste Solidarität und sein aufrichtiges Beileid aus.
Der Regierungsrat zeigt sich tief betroffen über das Brandunglück von Crans-Montana. Er spricht den Opfern, Verletzten und Angehörigen sein aufrichtiges Mitgefühl aus. Seit Freitagnachmittag weht die Flagge des Rathauses in Solothurn auf Halbmast.
Am Freitag und Samstag (03.01.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einbrüche im Kanton gemeldet bekommen. Die unbekannten Täterschaften suchten in den meisten Fällen Wohnobjekte heim. Während den vorangegangenen Festtagen ging die Zahl der Einbrüche gegenüber den Vorwochen zurück.
Am Samstagabend (03.01.2026) ist in einem Einfamilienhaus an der Sonnhaldenstrasse ein Kachelofen zersprungen, weshalb die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei aufgeboten wurden. Zu einem Brand ausserhalb des Ofens kam es nicht. Auch wurde glücklicherweise niemand verletzt. Am Gebäude entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand wurden 16 weitere Opfer identifiziert und deren Leichname den Familien übergeben. Die Identifikationsarbeiten, die von der Kantonspolizei Wallis, dem DVI (Disaster Victim Identification) und dem Institut für Rechtsmedizin durchgeführt wurden, ermöglichten die Identifizierung von vier weiteren Personen, die beim Brand am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" ums Leben gekommen sind.