Arlberg im Ausnahmezustand: Polizei.news zeigt kritische Lawinenlage live Mit einer aktuellen Livefahrt vom Arlberg dokumentiert Polizei.news die eindrückliche, aber zunehmend heikle Wintersituation in den Alpen. SchneeToni alias Antonio Spitaleri fuhr die Strecke von St. Christoph bis nach Lech – bei starkem Schneefall, meterhohen Schneewänden und angespannten Lawinenverhältnissen.
SchneeToni war heute für Polizei.news in St. Christoph am Arlberg unterwegs – mitten im Hochgebirgswinter auf rund 1’800 Metern Höhe. Seine Bilder zeigen eindrücklich, wie sich der Schnee in der Tiroler Passhöhe türmt: Dächer und parkierte Fahrzeuge versinken im Weiss, Schneewände ragen meterhoch in den grauen Himmel.
Sie sitzen an einem trüben Abend im Wohnzimmer, draussen peitscht der Regen gegen die Fenster. Der Wind zieht durch die Gassen, irgendwo klappert eine Dachrinne. In solchen Momenten zeigt sich, wie beruhigend ein solides Dach sein kann. Kein Tropfen, kein Knacken, keine Unsicherheit. Einfach das gute Gefühl, geschützt zu sein. Vielleicht fragen Sie sich gerade, wie lange Ihr Dach noch dicht hält. Eventuell haben Sie nach dem letzten Sturm einen feuchten Fleck entdeckt. Oder Sie überlegen, den Dachboden auszubauen und mehr Licht ins Haus zu holen. Ein Dach ist keine Kleinigkeit. Es ist Schutzschild, Klimaregulator und Wertanlage in einem. Und es ist ein Bauteil, das viele Jahre zuverlässig funktionieren soll. Seit 1938 prägt Etter Bedachungen das Dachdeckerhandwerk in der Region. Gegründet von Hans Etter, später von Franz Etter weitergeführt und seit 2015 von Dachdeckermeister Bernhard Beer geleitet, steht der Name für Kontinuität und Fachwissen. Bernhard Beer kennt den Betrieb seit 2002. Er hat die Meisterprüfung abgelegt und führt jedes Projekt persönlich. Nicht vom Schreibtisch aus, sondern vor Ort auf dem Dach. Gemeinsam mit vier gelernten Dachdeckern und einem Allrounder entstehen Lösungen für private Hausbesitzer, Architekten, Verwaltungen und öffentliche Ämter in Bern, Münchenbuchsee und der gesamten Agglomeration. Der Anspruch lautet: Qualität vor Grösse. Präzision vor Schnellschuss.
Am Samstagmittag (20.01.2026) wurde die Feuerwehr Sprockhövel gegen 12 Uhr zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand an einem Wohnhaus in der Talstraße alarmiert. Aufgrund der zunächst unklaren Ortsangabe rückte auch ein Löschzug der Feuerwehr Witten an.
In den frühen Morgenstunden des 21. Februars wurde die Feuerwehr Radolfzell zu einem Verkehrsunfall auf die Mettnau alarmiert. Ein PKW war von der Fahrbahn abgekommen und gegen zwei Bäume geprallt.
Am Samstag, 21.02.2026 um 06:17 Uhr befuhr ein 19-jähriger PKW-Fahrer aus Emstek die Bundesstraße 72 aus Richtung Cloppenburg kommend in Richtung Emstek. Zwischen den Anschlussstellen Cloppenburg-Ost und Emstek-West kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von seiner Fahrspur ab und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug.
Die Polizei sucht seit Freitag (20. Februar 2026) nach dem 13-jährigen Mirac C. aus Frankfurt - Preungesheim. Mirac C. kam nach der Schule nicht nach Hause. Zuletzt wurde er gestern (20. Februar 2026) gegen 13:40 Uhr in der Weilbrunnstraße gesehen.
Am Samstagvormittag haben in Burgdorf zwei unbekannte Täter einen Raubüberfall auf ein Schmuckgeschäft verübt. Sie flüchteten anschliessend mit der Beute. Eine Frau wurde leicht verletzt.
Der Unfall forderte vier Verletzte: Eine Person erlitt schwere, drei weitere leichte Verletzungen. Am Samstagnachmittag, 21. Februar 2026, um kurz nach 14.00 Uhr, hat sich in Schwende / AI ein Selbstunfall ereignet.
Eine E-Bike-Fahrerin wurde am Samstag bei einem Zusammenstoss mit einem Auto in Romanshorn leicht bis mittelschwer verletzt. Sie wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Verletzungen unbestimmten Grades erlitt eine 14-jährige niederländische Urlauberin bei einem Saunabrand am Nachmittag des 18. Februar. In der Sauna eines Gasthauses in Kleinarl war aus bisher unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen.
Einem PKW-Fahrer gelang es am Mittwoch, 18.02.2026, weder die polizeiliche Unfallaufnahme zu verhindern noch die Polizisten zu täuschen. Die Autobahnpolizeiwache Stukenbrock erhielt gegen 13:45 Uhr von der Polizei aus Rostock, und nicht von dem Unfallfahrer, den Hinweis auf einen Verkehrsunfall auf der BAB 2.
Viele Einsätze verlangen vor allem eines: überlegtes Handeln und Vertrauen ins Team. In unklaren Situationen ruhig zu bleiben, gemeinsam Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen, genau das prägt den Polizeialltag.
Eine 57-jährige Deutsche fuhr am 18.02.2026 im Schigebiet der Lienzer Bergbahnen Schi und wurde gegen 11:35 Uhr auf der Familienabfahrt, kurz vor der Abfahrt zur Osthang-Umfahrung, von einem unbekannten Schifahrer von hinten angefahren. Beide kamen dabei zu Sturz. Während die 57-Jährige schwer verletzt liegen blieb, richtete sich der unbekannte Zweitbeteiligte wieder auf, zog seine Schier an und setzte seine Fahrt fort, ohne Hilfe zu leisten und seine Daten bekannt zu geben.
Offenbar unversehrt überstand in Wulferdingsen ein 55 Jahre alter Autofahrer am Mittwochnachmittag (18.02.2026) einen Verkehrsunfall mit seinem PKW. Den Erkenntnissen nach hatte der VW-Fahrer gegen 16.45 Uhr den Wallücker Weg in Richtung Heuental befahren, als er aus bisher ungeklärter Ursache auf eine rechtsseitige Einengungsinsel geriet und dort eine sogenannte Schraffenbake überfuhr.
Am Freitagabend (20.02.2026) ging bei der Schaffhauser Polizei die Meldung einer Drittperson ein, wonach eine Person mit einem E-Scooter auf der Fulachstrasse in Schaffhausen verunfallt sei. Die 49-jährige Schweizerin zog sich Verletzungen unbekannten Schweregrades zu und wurde in ein Spital verbracht.
Am Montag, 2. Februar 2026, gegen 5:30 Uhr, fand ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Marktstraße in Baunatal eine leblose Frau neben einem der Hauseingänge, für die leider jede Hilfe zu spät kam. Die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Identität der Toten und der genauen Todesursache haben wie üblich in solchen Fällen die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo übernommen.
Nach monatelangen Ermittlungen hat das Landeskriminalamt (LKA) Steiermark eine europaweit agierende Tätergruppe ausgeforscht. Den fünf Männer aus Chile werden zahlreiche Wohnhaus- und Villeneinbrüche in Österreich sowie mehreren europäischen Ländern zur Last gelegt.
In der Nacht zum 19.02,2026 gegen 01:45 h ist ein bisher unbekannter Autofahrer mit seinem Fahrzeug auf dem Ottensener Weg in Buxtehude in Fahrtrichtung Bundesstraße 73 unterwegs gewesen. Zeugen hatten ein vermutlich schnell fahrendes Auto sowie einen anschließenden Knall gehört und dann die Polizei informiert.
Er analysiert Kriege, Allianzen und Machtverschiebungen – und kennt die militärische Praxis aus eigener Erfahrung. Im offiziellen Podcast der Schweizer Armee spricht der NZZ-Redaktor und Oberst Georg Häsler mit Oberst i Gst Mathias Müller über Neutralität, Denkdisziplin und Verantwortung.
Am 26.06.2025 kam es gegen 12:30 Uhr in der Lortzingstraße in Gera zu einem sogenannten Schockanrufbetrug. Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt eine 83-jährige Geschädigte einen Anruf von bislang unbekannten Tätern, die vorgaben, eine nahe Angehörige habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht.
Ein 47-jähriger Mann aus dem Bezirk Neunkirchen steht im Verdacht, zumindest seit November 2025 mehrere Betrugshandlungen begangen zu haben. Er soll Kfz-Reparaturarbeiten – wie etwa Lackierarbeiten – sowie diverse Waren für Kfz auf einer Verkaufsplattform im Internet angeboten, dafür Anzahlungen erhalten und diese in betrügerischer Absicht einbehalten haben, ohne die Waren zu liefern oder die Arbeitsleistungen zu erbringen.
Am 21.02.2026, 04:30 Uhr, kommt es auf der BAB 7 kurz vor dem Parkplatz An der Alpe in Fahrrichtung Hildesheim aus Hannover kommend zu einem Verkehrsunfall mit 6 Beteiligten. Ersten Ermittlungen nach befuhr der 31-järhige Unfallverursacher mit seinem Tesla auf dem ersten Überholfahrstreifen.
Am Mittwochabend, 18.02.2026, kurz nach 19.00 Uhr befuhr die 54-jährige Fahrerin eines PKW BMW 223i, Active Tourer die Landesstraße 480 vom Outlet-Center kommend in Richtung Innenstadt. An der Auffahrt zur Bundesautobahn 8 in Richtung Pirmasens bog die BMW-Fahrerin nach links ab und missachtete hierbei den Vorrang eines entgegenkommenden PKW VW Touran.
Unbekannte Täter brachen zwischen Montag (16.02.), 14:00 Uhr, und Mittwoch (18.02.), 10:00 Uhr, einen Pkw der Marke BMW auf, der durch den Besitzer zuvor unter einem Carport in der Hirschstraße abgestellt wurde. Die Täter entwendeten das Lenkrad, das Infotainment-System sowie die Frontscheinwerfer.
Ein ein 44-jähriger belgischer und ein 47-jähriger tschechischer Schifahrer kollidierten am 18.02.2026 um 10:18 Uhr auf der Trögelabfahrt, im Schigebiet Nassfeld, Bezirk Hermagor, aus bisher unbekannter Ursache und kamen infolge zu Sturz. Beide bliebe kurzzeitig bewusstlos auf der Piste liegen.
Auf der Gallishofstrasse in Aeschi hat sich am Freitagmorgen, 20. Februar 2026, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet. Gemäss derzeitigen Erkenntnissen hat der Automobilist das Auto mutmasslich in einem nicht fahrfähigen Zustand und ohne gültigen Führerausweis gelenkt.
In einem Zug der S9 zwischen Eschenbach und Hallwil belästigte ein Mann eine Frau. Drittpersonen griffen ein und meldeten den Vorfall der Kantonspolizei Aargau.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Umfahrung Süd in Chur ist ein Personenwagen ausserorts mit massiv überhöhter Geschwindigkeit erfasst worden. Der 22-jährige Lenker überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit nach Abzug der Toleranz um 79 km/h.
In Sarmenstorf kam es zu einer leichten Kollision zwischen einem Auto und einem Kind. Der beteiligte Knabe entfernte sich nach einem kurzen Gespräch vom Unfallort.
In der Samstagnacht (21.02.2026) hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem beschädigten Brückengeländer an der Werkstrasse erhalten. Wie sich herausstellte, hatte eine 44-jährige Autofahrerin einen Selbstunfall verursacht und danach die Unfallmeldung unterlassen.
In der Samstagnacht (21.02.2026) ist ein 37-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen auf der Goldacherstrasse gegen eine Strassenlaterne geprallt. Der Mann blieb unverletzt.
Bei einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos auf der Autobahn A7 bei Müllheim wurden am Freitag zwei Personen leicht verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am 20. Februar 2026, gegen 15:00 Uhr fuhren fünf Freerider im Schigebiet von St. Anton im Bereich des Gampbergs im freien Schiraum, auf einer Seehöhe von ca. 2000 Metern in eine nordseitige Abfahrt im Bereich der sogenannten "Gertrud-Gabl-Rinne". Dabei löste sich ein Schneebrett, welches alle fünf Schifahrer erfasste und mitriss.
Der letzte Einsatz am 20.02.2026 führte uns zu einer Fahrzeugbergung auf die L345 Richtung Kogl. Ein Kleinbus blieb in der stark verwehten Fahrbahn stecken und konnte seine Fahrt nicht fortsetzen.
Am 20. Februar 2026 gegen 21:45 Uhr führten Polizeibeamte routinemäßige Geschwindigkeitskontrollen auf der Villacher Straße in Klagenfurt am Wörthersee durch. Dabei wurde ein PKW stadteinwärts mit einer Geschwindigkeit von 98 km/h gemessen, obwohl in diesem Bereich eine erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h gilt.
Nachdem sich die Lawinensituation im Gebiet Goppenstein entspannt hat, konnte die BLS am Donnerstag mit der Bergung des entgleisten Zuges beginnen. Die Lötschberg-Südrampe zwischen Goppenstein und Brig wird voraussichtlich ab Montagmorgen wieder befahrbar sein.
Die Schweiz befindet sich am Samstag im Einflussbereich eines Tiefs, das vom Atlantik über die Britischen Inseln zieht. Eingelagert in eine nordwestliche Höhenströmung überquert eine Warmfront die zentralen und östlichen Landesteile. Die feuchte Luft wird am Alpennordhang gestaut, die Alpensüdseite bleibt mit Nordwindtendenz wetterbegünstigt. Dahinter fliesst aus Nordwesten deutlich mildere, am Sonntag vorübergehend auch trockenere Luft zur Schweiz. Am Montag erreicht uns aus Westen die nächste Warmfront.
In den frühen Morgenstunden (20. Februar 2026) entwendeten Unbekannte gleich zwei hochwertige Fahrzeuge in Saarbrücken - Güdingen. Insgesamt entstand ein Schaden von mehr als zweihunderttausend Euro. Die Polizei bittet um die Mithilfe aus der Bevölkerung.
Am 20.02.2025 gegen 15:30 Uhr fuhren zwei mit Notfallausrüstung ausgestattete Snowboarder, ein 39-jähriger Mann aus der Schweiz und ein 47-jähriger Mann aus Deutschland, im Schigebiet Sonnenkopf im Gemeindegebiet von 6754 Klösterle von der Piste Nr. 9 ins freie Gelände ab. Dabei löste der 39-Jährige in einem rund 40 Grad steilen Hang ein Schneebrett aus und wurde etwa 250 Meter mitgerissen sowie vollständig verschüttet.
Zahlreiche Feuerwehreinsätze bescherte uns der Schneefall am 20.02.2026 im Burgenland. Auch die Feuerwehr Deutschkreutz-Girm musste zahlreiche Einsätze im Gemeindegebiet abarbeiten.
Am Freitagnachmittag, dem 20. Februar 2026, meldeten mehrere Anrufende der Leitstelle der Essener Feuerwehr um 14:40 Uhr einen Brand in einem Gewerbegebiet an der Frillendorfer Straße im Stadtteil Essen-Frillendorf. Dort war - so berichteten es die Meldenden frühzeitig - ein großer holzverarbeitender Betrieb in Flammen aufgegangen. Aufgrund dieser Meldung alarmierte die Leitstelle sofort zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie mehrere Sonderfahrzeuge.