Ein siebenjähriges Mädchen aus dem Bezirk Braunau spielte am Abend des 7. Juli 2026 im Garten des Anwesens ihrer Eltern.
Das Mädchen kletterte auf ein als Hundeliegeplattform dienendes, etwa ein Meter hohes Holzgestell, bei dem es sich um eine alte Kabeltrommel für in das Erdreich zu verlegende Kabel oder Schläuche handelt.
Ein 23-jähriger Autofahrer flüchtete am gestrigen Montagabend (06.07.2026) vor einer polizeilichen Geschwindigkeitskontrolle in der Bahnhofstraße.
Da der Mann deutlich zu schnell unterwegs war, signalisierten ihm die Beamten, anzuhalten.
Am Donnerstagnachmittag, 9. Juli 2026, kurz vor 13.45 Uhr, kam es an der Hauptstrasse in Sissach BL zu einem tätlichen Angriff.
Dabei wurde ein Mann von einem unbekannten Täter angegriffen und verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Ende April ist ein Berghaus auf der Bundalp im Kiental komplett niedergebrannt. Verletzt wurde niemand.
Den abgeschlossenen Ermittlungen zufolge steht ein technischer Störfall eines Akkus als Brandursache im Vordergrund.
In der Nacht auf Freitag (10.07.2026) wurden der Schaffhauser Polizei mehrere Einbrüche in Autos gemeldet.
Die Autos waren alle im Bereich Winkelriedstrasse und Windeggstieg in der Stadt Schaffhausen parkiert. Zeugen werden gebeten, sich bei der Schaffhauser Polizei zu melden.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (10.07.2026) ist es in Muolen zu einer Festnahme eines Mannes gekommen.
Ein 18-jähriger Franzose brach in eine Autogarage ein und versuchte, Luxusautos zu stehlen. Dabei wurde er in flagranti erwischt.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (10.07.2026) ist auf der Autobahn A1 eine Autofahrerin in der falschen Fahrtrichtung unterwegs gewesen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen konnte ihr Auto auf Höhe Thal anhalten.
Am frühen Freitagmorgen (10.07.2026) ist ein Auto von der Strasse abgekommen und in einen Strommast geprallt. Der 63-jährige Fahrer wurde leicht verletzt, seine 67-jährige Beifahrerin jedoch eher schwer.
Sie wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Seit 1968 besucht die Brigade für Bildung und Prävention der Genfer Kantonspolizei – früher als Verkehrserziehungsbrigade bekannt – Schülerinnen und Schüler in den Schulen, um ihnen die richtigen Verhaltensweisen im Strassenverkehr zu vermitteln.
Diese Verkehrserziehung wird anschliessend im Verkehrsgarten fortgesetzt, wo die Kinder ihr Wissen in theoretischen und praktischen Prüfungen anwenden und vertiefen.
Vor Kurzem wurde ein neuer Bericht zur Gewalt in Nigeria veröffentlicht. Er untermauert den Fakt, dass vor allem Christen dort Opfer von Gewalt werden. Sie tragen ein deutlich höheres Risiko als Muslime. Schon Anfang Juni hat ein UN-Bericht die nigerianische Regierung aufgefordert, dringend zu handeln, um Gewalt gegen Christen und andere religiöse Minderheiten zu unterbinden.
Der Bericht wurde von der Beobachtungsstelle für Religionsfreiheit in Afrika ORFA (Observatory of Religious Freedom in Africa) erstellt und erstreckt sich über einen Zeitraum von sechs Jahren von Oktober 2019 bis September 2025.
Am Donnerstagabend, 9. Juli 2026, kam es kurz nach 17 Uhr auf der Kantonsstrasse in Schübelbach zu einem Verkehrsunfall mit einem Auto und zwei Kindern.
Ein 8-jähriger Knabe und ein 7-jähriges Mädchen wurden dabei verletzt.
Am frühen Donnerstagnachmittag stellte eine Drittperson Rauch und Flammen auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses fest.
Die Feuerwehr rückte umgehend mit einem Grossaufgebot aus und brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Franken.
Bei einer Streifkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Radfahrer ist der Zweiradlenker am Donnerstagabend (09.07.2026) in Oetwil am See verletzt worden. Der Lieferwagenlenker beging Fahrerflucht.
Am Donnerstag, 9. Juli 2026, gegen 17:45 Uhr ging über die Notrufnummer bei der Stadtpolizei Winterthur die Meldung ein, dass es an der Stadlerstrasse eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Kind gegeben hat.
Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Winterthur zusammen mit dem ebenfalls aufgebotenen Rettungsdienst Winterthur und einem Notarzt an die Örtlichkeit aus.
Ein technischer Defekt, eine überhitzte Maschine oder eine vergessene Kerze – ein Brand entsteht oft schneller, als viele Menschen vermuten. Umso wichtiger ist es, vorbereitet zu sein. Moderne Brandschutzkonzepte helfen dabei, Brände frühzeitig zu erkennen, ihre Ausbreitung zu verhindern und im Ernstfall richtig zu handeln. Neben zuverlässiger Brandschutztechnik spielt auch der Mensch eine entscheidende Rolle. Wer weiss, wie sich ein Entstehungsbrand sicher bekämpfen lässt oder welche Schritte im Notfall erforderlich sind, kann Leben retten und Schäden erheblich begrenzen. Vorbeugender Brandschutz bedeutet deshalb weit mehr als Feuerlöscher oder Rauchabzugsanlagen. Er verbindet durchdachte Technik, praxisnahes Wissen und regelmässige Schulungen zu einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept.
Genau dafür steht die Prime Preventive AG aus Pfäffikon SZ. Seit mehr als 14 Jahren unterstützt das Unternehmen Privatpersonen, KMU, Industrie, Gemeinden, Behörden und Vereine mit integrierten Brand- und Feuerschutzlösungen. Sämtliche Produkte sind VKF-zertifiziert, alle Mitarbeiter sind oder waren aktive Angehörige der Feuerwehr und bringen ihre Einsatzerfahrung täglich in die Beratung, Planung und Schulung ein. Die Prime Preventive AG ist schweizweit im Einsatz und bildet sich kontinuierlich bei der VKF weiter. Zum Angebot gehören Feuerlöscher, Wasserlöschposten, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, innovative Löschsysteme, Brandschutzschulungen sowie Speziallösungen für die Schifffahrt. Dabei gilt ein Grundsatz, der das Unternehmen bis heute prägt: Es wird nur so viel empfohlen, wie tatsächlich nötig ist – ehrlich, transparent und mit einem klaren Blick auf den tatsächlichen Bedarf der Kunden.
In den nächsten Tagen bestimmt ein Hochdruckgebiet, das sich von den Britischen Inseln über Mitteleuropa bis nach Südosteuropa erstreckt, das Wetter in der Schweiz. Mit Bise gelangt trockene und heisse Kontinentalluft zur Alpennordseite.
Südlich des Alpenhauptkamms liegt am Freitag und Samstag etwas feuchtere und instabilere Luft, die zu Hitzegewittern neigt. Am Samstagabend steigt auch auf der Alpennordseite das Gewitterrisiko vorübergehend an, vor allem in der Westschweiz. In der nächsten Woche setzt sich das heisse Sommerwetter fort.