Mörschwil SG: Fahrunfähiger Autofahrer nach Selbstunfall auf A1 gestoppt
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In der Nacht von Sonntag auf Montag (13.07.2026) hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen auf dem Pannenstreifen der Autobahn A1 bei Mörschwil ein beschädigtes Auto festgestellt.
Der 33-jährige Fahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Gemäss bisherigen Erkenntnissen war das Auto zuvor in einen Selbstunfall verwickelt.
Kurz nach 0:30 Uhr fuhr eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen auf der Autobahn A1 bei Mörschwil. Dabei stellte sie auf dem Pannenstreifen ein unbeleuchtetes Auto fest. Der 33-jährige Mann, den die Polizei dort antraf, hatte selbst bereits einen Pannendienst aufgeboten, jedoch noch kein Pannensignal aufgestellt.
Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass das Auto auf der rechten Seite mehrere Beschädigungen aufwies. Der rechte Aussenspiegel und eine Felge waren beschädigt. Zudem hatte sich ein Pneu vollständig von der Felge gelöst. Die Beschädigungen deuteten darauf hin, dass das Auto zuvor in einen Selbstunfall verwickelt gewesen war.
Bereits am Sonntagabend (12.07.2026), kurz nach 21:30 Uhr, hatte eine Auskunftsperson der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen ein Auto mit auffälliger Fahrweise gemeldet. Die Auskunftsperson teilte zudem mit, dass das Auto die Autobahn verlassen habe.
Die damals übermittelte Beschreibung passte zum später auf dem Pannenstreifen angetroffenen Auto.
Bei der anschliessenden Kontrolle des betreffenden Autobahnabschnitts stellte die Patrouille eine beschädigte Leitplanke fest. Gemäss bisherigen Erkenntnissen war das Auto zuvor gegen die Leitplanke geprallt.
Die Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen stufte den 33-jährigen Mann als fahrunfähig ein. Er musste eine Blut- und Urinprobe abnehmen. Der Führerausweis wurde dem Mann aberkannt.
Quelle: Kantonspolizei St.Gallen
Bildquelle: Kantonspolizei St.Gallen