Mit Pfefferpistole ins Gesicht geschossen: Polizei sucht Tatverdächtige und bittet um Hilfe
Polizei.news Redaktion Deutschland Hessen Polizeinews Regionen
(Frankfurt am Main, Hessen). Wie bereits bekannt, kam es in den frühen Morgenstunden eines Donnerstags (4. Juni 2026) in der Liebfrauenstraße Ecke Zeil zu einer gefährlichen Körperverletzung.
Der Polizei liegen nun Lichtbilder eines der beiden Tatverdächtigen vor und bittet erneut um Mithilfe.
- Tatzeit: 4. Juni 2026, gegen 03.45 Uhr
- Tatort: Liebfrauenstraße Ecke Zeil
- Opfer: 28-jähriger Mann
- Angriff: Schuss mit einer Pfefferpistole ins Gesicht
- Verletzungen: Im Bereich der Augen
- Tatverdächtige: Zwei bislang unbekannte Männer
- Fahndung: Polizei veröffentlicht Lichtbilder eines Tatverdächtigen
- Hinweise: Kriminalpolizei unter 069-755 54099
Damals geriet ein 28-Jähriger gegen 03:45 Uhr mit zwei Männern zunächst in eine verbale Auseinandersetzung.
Die zwei bislang Unbekannten sollen hierbei den Mann erst beleidigt haben, bevor sie ihm mit einer Pfefferpistole in das Gesicht geschossen haben sollen.
Der 28-Jährige erlitt hierdurch Verletzungen im Bereich der Augen und wurde in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.
Anschließend flohen die beiden Täter zu Fuß in Richtung Dom/ Römer.
Die Tatverdächtigen können wie folgt beschrieben werden:
Tatverdächtiger 1:
- Männlich, ca. 25 Jahre alt,
- ca. 175 cm groß,
- normale Statur,
- kurze schwarze Haare,
- kurzer Bart;
- bekleidet mit weiter Kleidung (Baggy-Stil),
- unter anderem einem weißen Longsleeve T-Shirt
Tatverdächtiger 2:
- Männlich, ca. 25 Jahre alt,
- ca. 180 cm groß,
- schlanke Statur,
- bekleidet mit einer schwarzen Kappe (Cap),
- einem schwarzen T-Shirt und
- einer schwarzen Hose
Zeugenaufruf
Wer kennt die beschriebenen Personen oder kann Angaben zum Sachverhalt machen?
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 069- 755 54099 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Bildquelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main