13. Oktober 2026

Zeitumstellung erhöht Wildunfall-Gefahr: Rehe und Wildschweine kreuzen die Strassen

(Schweiz). Vorsicht Wild: In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, ist Zeitumstellung und die Uhr wird eine Stunde nach hinten gedreht. Was für viele Menschen bedeutet, eine Stunde länger schlafen zu können, bedeutet für Wildtiere einen Einschnitt in ihre Routine. Dadurch leidet auch die Sicherheit im Strassenverkehr, und die Gefahr für Wildunfälle steigt. Insbesondere in den ersten Tagen und Wochen ist daher besondere Vorsicht geboten.

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Reifen vermutlich überhitzt: Feuer zerstört Heutransporter samt Anhänger

(La Malcôte JU). Am Montag, 12. Oktober 2026, gegen 15.50 Uhr geriet kurz vor La Malcôte ein Lastwagen in Brand, der Heu zu einem Landwirtschaftsbetrieb in der Region transportierte. Nach ersten Erkenntnissen dürfte das Feuer durch die Überhitzung eines Reifens entstanden sein, der sich durch die Hitze entzündete, bevor die Flammen auf das gesamte Fahrzeug übergriffen.

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Wetter am Dienstag, 13.10.2026: Erst Sonne, dann Wolken und örtlich Regen

Der Alpenraum befindet sich im Einflussgebiet eines Hochs über Süddeutschland. Mit einer nordwestlichen bis nördlichen Höhenströmung und schwacher Bise wird trockene und milde Luft zur Schweiz geführt. Im Laufe des Dienstags und in der Nacht zum Mittwoch streift uns eine Warmfront aus Nordwesten. Ab Mittwoch setzt sich wieder Hochdruckwetter mit sehr milder Luft durch. In den Niederungen nimmt allerdings die Neigung zu ausgedehntem Morgennebel deutlich zu.

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Alkohol, Streit und Handgreiflichkeiten: Polizei leitet mehrere Strafverfahren ein

(Saalfeld, Thüringen). Am Samstag, dem 10.10.2026, gegen 23:00 Uhr, wurde die Polizei über eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Rainweg in Saalfeld informiert. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten auf eine Personengruppe, deren Mitglieder augenscheinlich stark alkoholisiert waren. Da der Verdacht einer vorausgegangenen Straftat im Raum stand, sollten zunächst die Personalien der Beteiligten festgestellt werden. Zwei Männer waren offenbar mit dieser Maßnahme nicht einverstanden und versuchten, sich der Personalienfeststellung zu entziehen, indem sie den Einsatzort verlassen wollten.

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