(Admont, Steiermark). In der Nacht zum 14. Oktober 2026 war eine Katze gequält und getötet worden.
Nun konnte ein Tatverdächtiger ausgeforscht werden.
Polizei.news | Österreich | Täglich aktuell
Das Wichtigste auf einen Blick
- Folgemeldung: Neue Ermittlungsergebnisse zur Tötung einer Katze in Admont in der Nacht zum 14. Oktober 2026
- Vorherige Aussendung: Presseaussendung Nr. 6 vom 29. Oktober 2026
- Tatverdächtiger: Ein 67-Jähriger aus dem Bezirk Liezen
- Geständnis: Der Mann gab an, die Katze erschossen und anschließend auf ein Kreuz geschraubt zu haben.
- Maßnahmen: Illegal besessene Langwaffe sichergestellt und vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen
- Anzeige: An die Staatsanwaltschaft Leoben und die Bezirkshauptmannschaft Liezen
67-Jähriger zeigt sich geständig
Durch umfassende Erhebungen konnte nun ein 67-Jähriger aus dem Bezirk Liezen ausgeforscht werden. Der Mann zeigt sich geständig und gab an, sich durch die Katze gestört gefühlt zu haben. Er habe die Katze mit einer Langwaffe erschossen und dann auf ein Kreuz geschraubt.
Langwaffe sichergestellt und vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen
Die illegal besessene Langwaffe wurde sichergestellt und gegen den Verdächtigen ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Der Mann wird nun der Staatsanwaltschaft Leoben und der Bezirkshauptmannschaft Liezen angezeigt.
Quelle: LPD Steiermark
Bildquelle: GoogleMaps
Polizei.news informiert | Tierquälerei melden
Konkrete Beobachtungen helfen bei der Aufklärung
Die Tierschutzombudsstelle Steiermark bittet, Tierquälerei und andere tierschutzwidrige Vorgänge umgehend der Polizei sowie der örtlich zuständigen Amtstierärztin oder dem Amtstierarzt zu melden.
1. Vorfall sachlich beschreiben
Halten Sie fest, was geschehen ist, wann und wo Sie es beobachtet haben und welche Personen beteiligt waren. Trennen Sie eigene Wahrnehmungen von Vermutungen.
2. Vorhandenes Beweismaterial weitergeben
Fügen Sie einer Meldung vorhandene Fotos oder andere Belege bei. Bringen Sie sich für Aufnahmen nicht selbst in Gefahr.
3. Zuständige Stellen informieren
Neben der Polizei ist die zuständige Amtstierärztin beziehungsweise der Amtstierarzt eine Anlaufstelle. Auch die Tierschutzombudsstelle Steiermark nimmt Meldungen entgegen und geht ihnen mit den zuständigen Stellen nach.
Gut zu wissen: Das Meldeformular der Tierschutzombudsstelle fragt ausdrücklich nach einer detaillierten Beschreibung sowie Ort und Zeitpunkt des Vorfalls.
Praktischer Tipp: Schreiben Sie Ihre Beobachtungen möglichst zeitnah auf, damit wichtige Einzelheiten für die Meldung erhalten bleiben.
Quelle Infobox: Polizei.news-Redaktion