Basel-Stadt: Bundesfeier verläuft friedlich – nur wenige Einsätze für Blaulichtorganisationen

Die trotz fehlendem Feuerwerk sehr gut besuchte Bundesfeier am Rhein verlief aus Sicht der Blaulichtorganisationen ohne grössere Zwischenfälle.

Die Mitarbeitenden der Kantonspolizei Basel-Stadt sowie der Sanität und der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt waren im Einsatz, aus Sicht der Rettungskräfte darf jedoch ein insgesamt ruhiges Jahr bilanziert werden. Erfreulicherweise wurden das allgemeine Feuerverbot und das Feuerwerksverbot grossmehrheitlich gut eingehalten.

Wie in den vergangenen Jahren war die Kantonspolizei Basel-Stadt im Festperimeter präsent. Dieser wurde mit mobilen Absperrelementen gesichert. Zivile Einsatzkräfte der Kantonspolizei konnten einen Taschendieb beim Versuch der Tatausführung auf der Mittleren Brücke beobachten und ihn kurze Zeit später festnehmen. Er wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft festgenommen. Nach Mitternacht kam es zu kleineren Schlägereien, die durch die Polizeipräsenz deeskaliert werden konnten.



Im Zusammenhang mit der Bundesfeier verzeichnete die Sanität der Rettung Basel-Stadt lediglich zwei Einsätze. Die mobilen und stationären Samariterposten versorgten 15 Personen, von denen eine durch die Sanität Basel in ein Spital überführt werden musste; zwei weitere konnten sich selbst ins Spital begeben.

Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt hatte im Zusammenhang mit der Bundesfeier am Rhein keine Einsätze zu verzeichnen.

Die Einsatzkräfte der Blaulichtorganisationen bedanken sich bei der Bevölkerung für die vorbildliche Einhaltung des Feuerwerksverbots. Während der gesamten Feierlichkeiten wurde im Veranstaltungsbereich und in dessen unmittelbarer Umgebung kaum Feuerwerk gezündet.

 

Quelle: Kantonspolizei Basel-Stadt
Bildquelle: Symbolbild © Kantonspolizei Basel-Stadt

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