Luzern LU: Totgeglaubtes Büsi lebt – Polizei bringt stark geschwächte Katze in Tierpraxis

Manchmal wartet am Ende des Regenbogens eine kleine Hoffnung.

Unsere Polizeilichen Sicherheitsassistenten wurden am 29. August 2026 zu einem Einsatz gerufen: Am Strassenrand sollte eine tote Katze liegen.

Das Büsi lebte noch

Vor Ort zeigte sich jedoch schnell: Das Büsi lebte. Es war stark abgemagert und dehydriert und dringend auf Hilfe angewiesen.

Wie entscheidend aufmerksame Passanten sein können, zeigte sich auch in St.Gallen, wo zwei mutmasslich ausgesetzte Babykatzen beim Wildpark entdeckt und in Sicherheit gebracht wurden.

Passantin hilft mit Transportbox

Zufällig war auch eine Passantin zur Stelle, die sich in einem Katzenhilfsverein engagiert. Sie stellte unseren Mitarbeitenden kurzerhand eine geeignete Transportbox zur Verfügung.

Dass Einsatzkräfte immer wieder auch Tieren aus schwierigen Situationen helfen, zeigt die Rettung eines Büsi aus einem Schneefänger in Zürich.

Katze wird in Tierpraxis versorgt

So konnte das geschwächte Büsi sicher in eine Tierpraxis gebracht und medizinisch versorgt werden. Es erhielt eine Infusion und Futter und blieb anschliessend in der Obhut des Praxisteams.

Wir wünschen dem Büsi gute Erholung und für seinen weiteren Weg nur das Beste.

PS.: Der Doppelregenbogen entstand übrigens nicht während dieses Einsatzes. Für uns ist er trotzdem ein schönes Symbol dafür.

 

Quelle: Luzerner Polizei
Bildquelle: Luzerner Polizei

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