Schwerverkehr im Visier: Rund 500 Anzeigen und 23 Kennzeichen abgenommen

(Burgenland, Burgenland). Am Samstag 19.9.2026 und Sonntag 20.9.2026, in der Zeit von 09:00 – 17:00 Uhr, wurde im Bereich des Schwerverkehrs ein Schwerpunktaktion der Landesverkehrsabteilung Burgenland und Wien zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, durchgeführt

Die Schwerpunktaktion wurde mit Hauptaugenmerk auf den Schwerverkehr durchgeführt. Dabei wurde die Landesverkehrsabteilung Burgenland von der Landesverkehrsabteilung Wien, Technikern des Landes Burgenland und der ASFINAG unterstütz.

92 LKWs, Busse und Kleintransporter kontrolliert

Bei der Schwerpunktaktion wurden 92 LKW`s, Busse und Kleintransporter kontrolliert.

  • 217 schwerwiegende Mängel bei den technischen Kontrollen festgestellt und zur Anzeige gebracht
  • 23 Kennzeichen wurden wegen mangelnder Verkehrs- und Betriebssicherheit abgenommen und die Weiterfahrt untersagt
  • 28 vorläufige Sicherheitsleistungen eingehoben
  • 235 schwerwiegende Übertretungen nach den Sozialvorschriften wurden festgestellt und zur Anzeige gebracht
  • 39 Anzeigen wegen Übertretung nach dem Gefahrgutbeförderungsgesetz
  • 3 Organmandate wurden wegen Überladung eingehoben
  • 8 Anzeigen wegen Überladung wurden zur Anzeige gebracht
  • 44 Alkovortests durchgeführt
  • 4 Organmandate wurden wegen sonstiger Übertretungen eingehoben
  • 5 Anzeigen nach § 293 StGB, Verdacht der Fälschung eines Beweismittels, wurden bei der Staatsanwaltschaft Eisenstadt gelegt.

Rund 500 Anzeigen im Bereich Schwerverkehr

Insgesamt um die 500 Anzeigen im Bereich Schwerverkehr an die zuständigen Bezirkshauptmannschaften erstatte und 5 Anzeigen an die Staatsanwaltschaft Eisenstadt übermittelt.

Bei der Schwerpunktaktion waren der stellvertretende Landespolizeidirektor GenMjr Schreiner Manfred, sowie die Abteilungsleiterin der Landesverkehrsabteilung Wien Oberst Anders Andrea und der Abteilungsleiter der Landesverkehrsabteilung Burgenland Oberst Stipsits Andreas, vertreten.

 

Quelle: Landespolizeidirektion Burgenland
Bildquelle: Landespolizeidirektion Burgenland